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Am Deich - Folge 06

Inhalt

  1. Cover
  2. Impressum
  3. Hauptpersonen
  4. Herzlichen Glückwunsch, liebe Maike!
  5. Vorschau

Maike und Lars Peters:

gehört das Hotel Deichhof. Die beiden führen eine sehr harmonische Ehe, die allerdings bisher kinderlos geblieben ist.

Anni Meiser:

arbeitet an der Rezeption. Sie ist die gute Seele des Hotels, ihr vertrauen sich die Angestellten – und manchmal auch die Gäste – an, wenn sie Kummer haben.

Frieder Hansen:

ist Kutterfahrer und Annis Schwager. Er liebt seine Familie und die See.

Adrian Krüger:

führt die Hotelküche mit strenger Hand. Er ist ein exzellenter und sehr erfahrener Koch.

Jasper Rohde:

leitet den Service des hauseigenen Restaurants und beeindruckt vor allem die weiblichen Gäste mit seinem Charme.

Mitten in den Dünen liegt das reetgedeckte Hotel Deichhof. In der gemütlichen Atmosphäre des alten Gutshofs hat schon so manche große Liebesgeschichte begonnen. Doch auch Gäste, die einsam oder traurig sind, kommen im frischen Nordsee-Wind schnell wieder auf die Beine – dafür sorgen Maike und Lars Peters, die das Hotel seit Jahren mit viel Liebe führen.

Herzlichen Glückwunsch, liebe Maike!

Als ihre Gäste der hübschen Hotelbesitzerin einen besonderen Tag schenkten

Von Liv Jensen

Weil Maike Peters am 24. Dezember Geburtstag hat, ist ihr Ehrentag schon immer sehr turbulent gewesen. Schließlich ist zur Weihnachtszeit das Hotel fast immer ausgebucht, und es gibt jede Menge zu tun. Aber dieses Jahr ist es ganz besonders schlimm, denn Koch Adrian Krüger musste kurzfristig zu seiner Familie reisen. Wer soll sich nun um das Weihnachts-Menü kümmern?

Obwohl die Rezeptionistin Anni Meiser ihre Chefin eindringlich warnt, sich auch einmal Ruhe zu gönnen, kann die nicht aus ihrer Haut. Ihre Gäste sollen es doch schön haben! Maike hastet von Geschäft zu Geschäft, um die Zutaten für das Menü zu besorgen … bis sie einen Moment nicht aufpasst! In ihrer Eile übersieht sie das schimmernde Eis unter der dicken Schneeschicht in ihrem Vorgarten – und dann wird alles schwarz um sie herum.

Als sie mit einem brummenden Schädel in ihrem Bett wieder wach wird, stellt sie sich nur eine Frage: Wer rettet jetzt das Weihnachtsfest?

Der Duft von Zimtsternen hing noch in dem Großraumbüro.

Auf dem Fensterbrett standen eine Vase mit Tannengrün und ein Teller mit Nüssen und Gebäck. Jemand hatte Kerzen im Raum verteilt, obwohl sie wegen der Brandschutzordnung nicht angezündet werden durften. Auf dem Drucker stand ein Rentier aus braunem Plüsch, das „Stille Nacht, heilige Nacht“ spielte, wenn man auf seine rote Nase drückte. Doch die schwarz gekleidete Gestalt würde sich hüten, das zu tun. Sie wollte auf keinen Fall entdeckt werden!

Lautlos huschte sie zu einem Schreibtisch und blätterte im Schein einer Taschenlampe Unterlagen durch. Hastig ließ sie einige in den Tiefen ihres Mantels verschwinden und stieß ein zufriedenes Seufzen aus. Geschafft!

Niemand hatte den Eindringling kommen sehen.

Und niemand würde ihn gehen sehen.

Wenn der Nachtwächter in einer halben Stunde seine Runde drehte, würde er nichts Ungewöhnliches bemerken. Die Gestalt kannte die Räumlichkeiten genau und wusste, wie sie unsichtbar bleiben konnte.

Rietmann-Verlag, stand auf der Glastür, die in das Büro führte. Von hier drinnen war die Schrift natürlich seitenverkehrt, aber trotzdem lesbar. Gegenüber der Tür hing eine Weltkarte an der Wand. Bunte Fähnchen markierten die Orte, zu denen der Verlag bereits Reiseführer herausgebracht hatte. Selbst im nächtlichen Zwielicht war zu erkennen, dass es kaum noch freie Stellen auf der Karte gab.

Der Schreibtisch am Fenster war tadellos aufgeräumt. Neben dem Computer lagen zwei Kugelschreiber. Das war alles. Es gab weder Fotos noch andere private Dinge, nicht einmal einen Kaffeebecher. Henning Rietmann kannte so etwas wie ein Privatleben überhaupt nicht. Er leitete die Herstellung und arbeitete fünfzig, manchmal sechzig Stunden in der Woche.

Nebenan arbeitete Susanne Wegener. Ihr Schreibtisch bog sich beinahe unter den Manuskripten, Fotografien und Listen. Es war offensichtlich, dass sie viel zu viel herumliegen ließ. Doch das schien niemanden zu stören. Sie selbst am allerwenigsten. Von ihrem Platz aus konnte sie ungehindert zu ihrem Kollegen hinübersehen.

Alle im Verlag wussten, dass die junge Lektorin und der Hersteller ineinander verliebt waren.

Alle, bis auf die beiden selbst.

Sie würden sich vermutlich eher die Zunge abbeißen, als einander zu gestehen, dass sie sich gernhatten. Nun, bei ihrer Vorgeschichte war das womöglich auch kein Wunder. Sie schienen nicht einmal zu ahnen, was sie verpassten …

Die schwarz gekleidete Gestalt zog die Schultern hoch und ließ sie wieder fallen. Was ging sie das an?

Sie presste die Mappe an sich und eilte dem Ausgang zu. Ihre Mission war erfüllt. Bald, sehr bald, würden die Verlagsleute eine unliebsame Überraschung erleben.

„Wir haben noch eine alte Rechnung offen“, flüsterte die Gestalt, von der sich in der nächtlichen Dunkelheit unmöglich sagen ließ, ob es sich um einen Mann oder um eine Frau handelte. „Und diese Rechnung wird nun endlich beglichen!“

***

Nennen wir ihn einfach Porthos!“ Stefan lachte aus vollem Halse.

Obwohl sein Scherz nicht besonders lustig war, musste Susanne mit einstimmen. Sein Lachen war einfach ansteckend.

Ihr Schatz und sie hatten den Mischling aus dem Tierheim geholt und suchten auf der Fahrt nach Hause einen Namen für ihn. Der Welpe hatte braunes Fell und schwarze Pfoten.

„Er sieht aus, als hätte er Stiefel an“, überlegte Stefan laut. „Wie die Musketiere in der Geschichte von Alexandre Dumas. Du weißt schon.“

„Sag mir aber nicht, du willst ihm auch ein Mäntelchen und einen Degen kaufen?“

„Nein, das wäre dann doch zu viel des Guten. Oder, was meinst du dazu, Porthos?“ Stefan warf einen Blick nach hinten, und der Mischling schnaufte zufrieden in seinem Körbchen. „Siehst du, er hört schon auf den Namen.“

„Dann bleiben wir also bei Porthos.“ Susanne wurde das Herz weit, als sie zwischen ihrem Mann und dem Welpen hin und her sah.

Was wohl ihre Kinder zu dem Familienzuwachs sagen würden? Sicherlich wären sie begeistert über den kleinen Hund. Die beiden wünschten sich schon so lange ein Haustier, dass es Porthos vermutlich nie an Zuwendung mangeln würde. Die hatte er auch nötig, denn er war vor wenigen Tagen halb erfroren am Elbufer gefunden worden. Jemand hatte ihn in einem Korb ausgesetzt.

„Ich bin gespannt, wie groß er mal wird“, überlegte ihr Mann laut. „Unter seinen Vorfahren scheinen auf jeden Fall Setter zu sein. Mit seinem weichen Fell und den runden Ohren kann das gar nicht anders sein.“

„Er hat auch etwas von einem Beagle, oder?“

„Vermutlich wird er mittelgroß. Keine schlechte Größe für einen Hund.“ Stefan warf ihr einen zärtlichen Blick zu. „Freust du dich, dass wir ihn geholt haben?“

„Sehr sogar …“

 

Eine Autohupe schrillte, und Susanne schreckte aus ihren Erinnerungen hoch. Von rechts schoss ein blauer Kombi heran. Und er hatte Vorfahrt!

Geistesgegenwärtig trat sie die Bremse durch, doch die Fahrbahn war mit Schneematsch, Salz und Tauwasser bedeckt, sodass die Reifen nicht gleich Halt fanden. Ihr Wagen geriet ins Schlingern.

Susannes Herz übersprang einen Schlag. Mit einem Mal wurde die Vergangenheit wieder lebendig. Der Unfall vor einem Jahr – nur wenige Tage, nachdem sie Porthos aus dem Tierheim geholt hatten …

Stefan hatte auf der vereisten Fahrbahn die Kontrolle über seinen Wagen verloren und war gegen einen Baum gefahren. Er war auf der Stelle tot gewesen.

Seitdem klaffte in ihrer Brust ein tiefes Loch.

Wie sehr Stefan ihr fehlte!

Es waren vor allem die kleinen alltäglichen Dinge, die sie vermisste. Sein ansteckendes Lachen. Seine Wärme, wenn er sie vor dem Aufstehen noch einmal in seine Arme zog. Der kleine Zwist, wenn sie sich am Frühstückstisch darum stritten, wer von ihnen den Kulturteil der Zeitung zuerst lesen durfte. Und seine sanfte Stimme, wenn er ihren beiden Kindern abends noch eine Geschichte vorlas …

Kurz nach dem Unfall hatten Nachbarn und Familie sie getröstet.

„Die Zeit heilt alle Wunden“, hatten sie behauptet, doch das stimmte nicht. Auch ein Jahr später tat es noch furchtbar weh.

Um sich abzulenken, schaltete Susanne das Autoradio ein. Ein vertrautes Lied drang aus dem Lautsprecher: „Last Christmas, I gave you my heart …“

Etwas in ihr krümmte sich.

Bei diesem Lied hatten sich Stefan und sie ineinander verliebt. Es war auf der Eisbahn gewesen. Eine Freundin hatte sie überredet, mitzugehen.

Nach Jahren hatte Susanne zum ersten Mal auf Schlittschuhen gestanden. Sie war sofort ins Schwanken geraten – und direkt in Stefans Arme gestürzt.

Er hatte sie aufgefangen und festgehalten, als würde er sie am liebsten nie wieder loslassen. Danach waren sie sieben Jahre lang unzertrennlich gewesen, fünf davon verheiratet.

Susanne schaltete das Radio wieder aus.

Seit dem Unfall ihres Mannes war nichts mehr so, wie es einmal gewesen war. Der Schnitt war tief und endgültig. Und sie versuchte im Alltag die bohrenden Fragen auszublenden, die sie immer noch quälten. Warum hatte Stefan sterben müssen? Warum so früh? Wo lag der Sinn darin?

Ihre Arbeit als Lektorin lenkte sie vom Grübeln ab. Sie arbeitete seit sieben Jahren für den Rietmann-Verlag, der überwiegend Reiseführer herausbrachte. Ihr Mann war der Neffe des Verlagschefs gewesen und hatte einmal die Leitung übernehmen sollen. Doch auch dieser Traum war für immer ausgeträumt.

Susanne fuhr an einer Bäckerei vorbei. Ein bunt geschmückter, blinkender Tannenbaum im Schaufenster erinnerte an das bevorstehende Weihnachtsfest, und im Laden nebenan lockten die Auslagen einer Drogerie zum Geschenkekauf.

Der Anblick versetzte ihr einen Stich.

Sie brauchte weder ein sündhaft teures Parfüm noch irgendein anderes Päckchen unter dem Weihnachtsbaum. Sie sehnte sich nur nach einem: dass ihr Mann zu ihr zurückkehrte. Doch ausgerechnet dieser Wunsch würde für immer unerfüllt bleiben.

Manchmal träumte sie davon, ihre Koffer zu packen und zu verreisen. Irgendwohin, wo sie nicht ständig daran erinnert wurde, was in ihrem Leben fehlte. Wenn sie die Vergangenheit nur so einfach hinter sich lassen könnte wie Hamburg …

Der Verkehr war trotz der abendlichen Stunde noch dicht. Es schneite wieder, deshalb war die Fahrbahn glatt und rutschig. Susanne atmete auf, als sie endlich daheim ankam.

Sie wohnte mit ihren Kindern in der Nähe der Speicherstadt in einer Maisonette-Wohnung, die Stefan und sie sich kurz nach der Hochzeit gekauft hatten. Die Räume waren hell und freundlich eingerichtet und boten genug Platz für ihre Familie.

Susanne hatte kaum die Wohnungstür aufgeschlossen, als ihr ein blonder Wirbelwind entgegengestürmt kam und sehnsüchtig die Ärmchen nach ihr ausstreckte.

„Mami! Mami!“

„Hallo, mein Schatz.“ Sie hob ihren jüngeren Sohn auf den Arm und drückte ihn innig an sich. „Na, hattest du einen schönen Tag?“

„Oh ja.“ Erik nickte lebhaft. „Omi war mit uns im Zoo!“

„Im Zoo? Das war bestimmt sehr aufregend.“

„Wir durften auf einem Kamel reiten. Das war toll! Aber Nils wollte nicht.“

„Nein?“ Susanne sah sich nach ihrem älteren Sohn um. Nils stand in der Küchentür und hielt Porthos auf dem Arm. Susanne umarmte ihn mit ihrem freien Arm, ehe sie fragte: „Warum mochtest du denn nicht reiten, Nils?“

„Weil das Kamel es sich nicht aussuchen konnte. Es musste jeden tragen. Das fand ich traurig.“

Susanne nickte kaum merklich. Ihr älterer Sohn war oft tief in Gedanken versunken und hatte ein großes Herz für Tiere. Auch darin glich er seinem Vater.

Sie zog gerade ihren Mantel aus, als ihre Mutter in den Flur kam.

Hella war eine warmherzige Frau in den Fünfzigern. Sie passte halbtags auf Erik und Nils auf, wenn Susanne bei der Arbeit war.

„Wie war dein Tag, Liebes?“, fragte sie lächelnd.

„Lang. Und die Autofahrt war furchtbar. Es schneit wieder. Dazu der Verkehr … Ich bin froh, endlich daheim zu sein.“

„Das glaube ich.“ Hella seufzte. „Geh ruhig schon ins Wohnzimmer. Ich koche dir eine Tasse Tee. Die Kinder und ich haben heute Nachmittag Zimtplätzchen gebacken, ich bringe dir gleich welche.“

„Das ist lieb gemeint, aber ich habe überhaupt keinen Hunger.“

„Du musst doch etwas essen, Kind!“

„Sehe ich etwa so aus, als würde ich gleich verhungern?“

„Ehrlich gesagt, ja.“ Ihre Mutter bedachte sie mit einem so besorgten Blick, als hätte sie gerade gefragt, ob es eine gute Idee wäre, sich das Essen gleich ganz abzugewöhnen.

Susanne zog ihre Stiefel aus.

Aus der Küche drang Musik aus dem Radio herüber.

„Last Christmas …“

Sie konnte dem wohl nicht entgehen. Dabei hätte sie am liebsten vergessen, dass Weihnachten immer näher rückte. Das erste Weihnachtsfest ohne ihren Mann. Wie es ihr davor graute!

„Die Kinder haben schon gegessen und gebadet“, erklärte ihre Mutter. „Ich lege nebenan noch die Wäsche zusammen, dann gehe ich heim. Oder brauchst du mich noch?“

„Nein, heute nicht mehr, vielen Dank. Ich bringe die Kinder gleich selbst zu Bett und arbeite dann noch ein wenig.“ Susanne packte ein Manuskript aus ihrer Umhängetasche aus. Der Stapel war dicker als das Hamburger Telefonbuch. „Das muss ich bis morgen noch durchsehen.“

„Bis morgen? Du liebe Zeit! Du solltest wirklich nicht so viel arbeiten, Susanne.“

„Sag das mal meinem Chef. In letzter Zeit läuft es nicht gut im Verlag.“

„Warum denn nicht?“

„Das weiß ich auch nicht so genau. Die Bilanzen sehen nicht gut aus. Außerdem sind alle irgendwie ständig gereizt und unzufrieden. Vermutlich wegen der schlechten Verkaufszahlen.“

„Daran kannst du aber nichts ändern. Und es nutzt niemandem etwas, wenn du arbeitest, bis du umfällst. Du solltest einmal ausspannen, Susanne. Fahr ein paar Tage weg und erhol dich. Das wäre gut für dich. Und für die Kinder auch.“

„Dazu habe ich wirklich keine Zeit.“

„Aber es ist bald Weihnachten. Warum verreist du nicht mit deinem Vater und mir? Eine Kreuzfahrt machen heutzutage auch jüngere Leute, weißt du? Die Kinder hätten an Bord eine Betreuung, und du könntest dich am Pool erholen.“

Und ich könnte dabei zusehen, wie verliebte Pärchen über das Deck spazieren, ging es Susanne durch den Kopf.

Sie schauderte unwillkürlich. Bloß das nicht! Lieber vergrub sie sich daheim in ihrer Arbeit und kochte ihren Kindern am Weihnachtsabend ihr Lieblingsessen: Milchreis mit einer dicken Schicht Zucker und Zimt.

„Fahrt ihr ruhig. Ich werde mich hier daheim erholen.“

„Bist du sicher?“ Ihre Mutter sah sie skeptisch an. „Dein Vater und ich könnten die Reise stornieren, wenn du mich hier brauchst.“

„Auf keinen Fall! Ihr träumt seit Jahren davon, an eurem dreißigsten Hochzeitstag eine Kreuzfahrt zu machen. Ihr müsst auf jeden Fall fahren. Die Kinder und ich werden es uns schon gemütlich machen.“

„Bist du dir sicher?“

„Ganz sicher.“

Susannes Blick fiel auf das Foto, das im Flur neben der Garderobe hing. Darauf waren Stefan und sie selbst zu sehen. Ihr Mann hielt sie im Arm und lächelte vergnügt in die Kamera. Hinter ihnen waren Weihnachtsmarkt-Buden zu sehen. Das Bild war vor einem Jahr aufgenommen worden, wenige Tage vor dem Unfall ihres Mannes …

Ihre Kinder waren noch klein gewesen, hatten aber gefühlt, was sie verloren hatten. Erik hatte danach wochenlang im Schlaf wieder eingenässt, und Nils hatte nachts geschrien, bis sie ihn in ihr Bett geholt hatte.

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