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Alter Verwalter dat is island

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© 2016 Sascha Sabath

Umschlag, Illustration: Sascha Sabath

Verlag: tredition GmbH, Hamburg

ISBN

Paperback978-3-7345-0457-0
e-Book978-3-7345-0459-4

Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung ist ohne Zustimmung des Verlages und des Autors unzulässig. Dies gilt insbesondere für die elektronische oder sonstige Vervielfältigung, Übersetzung, Verbreitung und öffentliche Zugänglichmachung.

Der Autor Sascha Sabath wurde am 4. Oktober 1990 in Duisburg geboren. Nach seinem Abschluss im Jahr 2009 absolvierte er seinen Grundwehrdienst, den er auf ein Jahr verlängerte und dort als Mediengestalter diente, ehe er seine Ausbildung zum Medientechnologe Druck machte, womit er noch bis heute tätig ist. Zudem ist er leidenschaftlicher Hobbyfotograf und reiseverrückt. Bereits im Alter von 14 Jahren lernte er den Umgang mit Photoshop, ehe er mit 16 das Fotografieren begann.

Und mit seiner Reise nach Island, einem lang ersehnten Traum, setzte er sich neue Maßstäbe was die Fotografie, aber auch sein Denken, den Respekt gegenüber der Natur, anderen Menschen und sein Leben angeht.

»Nach Island?«

»Alleine?«

»In einem Camper schlafen?«

»Draußen im nirgendwo?«

»Einmal komplett rum?«

und jedes Mal

»Bist du verrückt?«

»Das ist doch voll kalt da!«

Ich bin erstaunt und begeistert, in welch düsteren Farben die meisten der Menschen die ich kenne aus der müden Trägheit ihrer Fernsehsessel um die Unwägbarkeiten soeiner Reise wissen.

Ich muss gestehen, nein, ich habe keine zusätzliche Krankenversicherung abgeschlossen, nein, auch keinen Krankenrücktransport einkalkuliert. Nein ich weiß nichts über die Isländer, die Sprache beherrsche und verstehe ich auch nicht, ebenso wie ich kaum das Land kenne, bis auf Fotos.

Nein, ich habe auch noch keinen Reiseführer gelesen, ich werde es auch vor meiner Abfahrt nicht mehr tun.

Ich will erleben, ganz ohne den Notanker angelesener Verhaltensweisen, ganz ohne übertriebene-typischdeutsche-Sicherheitshinweise, ganz unmittelbar, direkt, nichts ausgesucht Touristisches, auch nichts besonders Spektakuläres. Ich will mich einfach nur in ein Land bewegen, was mir bislang völlig fremd ist und die Eindrücke auf den Chip meiner Kamera festhalten.

Das ist alles.

Oft stelle ich mir die Frage, welche Vorbereitungen muss ich treffen?Was muss man überhaupt auf jeden fall machen? Ich reise allein, werde also unterwegs keinerlei Verantwortung für andere haben. Worüber lohnt es sich da nachzudenken?

Ich buche den Flug und meinen Campervan. Und alles andere?

Dat kommt halt wie et kommt, da machse nix,

da kuckse nur.

Tag 0

Es ist der 29. September 2015, der Tag auf den ich seit Jahren hin gefiebert habe, der Tag der mir die letzten Wochen gar Monate schlaflose Nächte bereitet.

Mein Flug geht erst um 21:25 und ich bin bereits am frühen Mittag bei meinen Eltern.

Da sitz ich nun, in der Küche, so aufgeregt wie in meinem Leben noch nie.

» Einschulung? Kann ich mich eh nicht mehr drann erinnern.

» Der Moment, wo man von 30 neuen Menschen in der Klasse angestarrt wird? Lächerlich.

» Der mit Ach und Krach geschaffte FOR-Q Abschluss? Pipifax

» Musterungsbescheid? Ach, ich bitte dich ...

» Erster Tag der Wehrpflicht? Kindergarten.

» Ausbildungsbeginn? Lachhaft

» Abschlussprüfung? Chilli Vanilli

» Festvertrag unterschreiben? Lockereasy

Aber dieser Tag hat es so was von in sich.

Eigentlich hält sich alles in Grenzen, ich hab an alles gedacht. Der Koffer ist gepackt, die Akkus geladen, hab mich vorher um das Nötigste und Wichtigste gekümmert. Kreditkarte, Führerschein, reicht der Nationale? Reicht ein neuer Perso, denn der alte war bereits seit 2 Jahren abgelaufen, oder muss auch ein Reisepass her?

So aufgeregt, dass nichtmal mein geliebter MischMasch vom CityGrill runter gegangen wär.

Dann kommt der Moment, indem besorgte und ebenso nervöse Eltern am besten einfach nur den Bäbbel halten sollten, ehe sie einem den nervlichen K.O. geben.

»Hast du alles dabei? Deinen Reisepass? Den Internationalen Führerschein?«

Annefürsich kein großes Dingen, ik bin mir sicher, dassich dat nich brauch.

Aber als dann die Frage kommt, ob ich mir wirklich sicher bin, da machse nix mehr, da guckste nur noch beschäppert da.

Dann beginnen die Zweifel. Aber auch die eigentliche persönliche Selbstsicherheit.

»Ja klar! Ich hab alle Unterlagen vom ADAC dabei über Island, da stehts, Perso und nationaler Führerschein.«

Aber beim ADAC ist ja auch nicht alles Gelb was glänzt.

Dann beginn ich doch nochmal im Internet zu suchen und finde gefühlte drei Millionen verschiedene Meinungen. Reisepass ist Pflicht, internationaler Führerschein. Dies, das und Ananas mit Senf.

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Und dann isset vorbei. Ramazzotti her, Beruhigungspillen! nachspülen mit Ramazzotti, und das ganze gleich von vorn. Soll mein langersehnter Traum schon vorbei seinJ bevor ich überhaupt im Flieger sitze?

Drei oder vier Ramazzotti später überkommt mich der Gedanke

»Wat solls, wird schon allet jut gehn, ich hab dat Papierzeuch vom ADAC, solln mir nich aufn Senkel gehn am Flughafen."

Leichter gesagt als getan.

Die Abfahrt rückt also immer näher, und so langsam beginn ich zu begreifen, dass es gleich wirklich los geht.

Dann ist es 17 Uhr, der späteste Zeitpunkt, wo ich los fahren wollte.

Die Strecke von Duisburg - Düsseldorf ist jetzt nicht die Größte, aber ich will auf Nummer doppelt und dreifach sicher gehen.

Hier im Pott weisse ja nie walte kriss.

Kurzerhand entschließen wir uns dazu, die Frauen lieber zuhause zu lassen, das emotionale Geblädder der Mutter und der Freundin am Flughafen will ich mir ersparen. Nicht weil ich es nicht mag, aber warum schwerer machen als es ohnehin schon ist?

Oder um ehrlich zu sein, will ich nur schnell weg, da ich weiss, am Flughafen sich zu verabschieden wird nochmal ne Schüppe schlimmer. Da würd ich mich dood und dusselig bläddern.

Also gehts mit meinem Vater los.

Keine S Minuten auffe Achse gehts auch schon los.

STAU

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Fängt ja sauber an oder gehts einfach nur genau so bescheiden weiter, wie es angefangen hat?

Nicht ganz am Flughafen angekommen geht das Gefühlskarnssell weiter, zweimal verpassen wir die Ausfahrt, wo wir parken können. Und wer den Düsseldorfer Flughafen kennt, weiss, dass man nicht mal eben wenden kann oder die Nächste mal eben wieder abbiegt.

Inzwischen ist es auch schon 18:30 Uhr, solange braucht man sonst nur, wenn man hier mit der D-Bahn fährt.

Aber am Ende aber dann doch noch Lockereasy geschafft.

Der Rest läuft dann Ausnahmsweise mal halbwegs wie geschmiert, am SB-Terminal den Sitzplatz ausgesucht, Boardingpass ausgedruckt, den Vater in den Arm nehmen und drücken als wiirde ich fürs nächste Jahr nicht mehr wieder kommen, dabei sind es nur 9 bzw. 10 Tage, die ich fern der Heimat bin.

Dann sitz ich da bereits seit 19:00 Uhr am Terminal.

Mit der Freundin am whatsen und gerade als das Schreiben mit ihr meinen Puls so langsam wieder ins Gleichgewicht bringt, der nächste Schritt vom Traum zum Alptraum.

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Das kann doch alles nicht wahr sein. Ich hab doch an jeden Bockmist gedacht. Und mit das Wichtigste für meine Reise vergesse ich!

Ok, Ladegerät für die Kamera wär noch schlimmer gewesen.

Also bin ich gleich noch mehr am Ende mit den Nerven.

Darauf erstmal nen großes Bierchen am Flughafen.

Zwar nur Dröppelbier Plörre, aber was solls, hauptsache irgendwas!

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Mit jeder Minute die vergeht steigt die Aufregung ins Unermessliche. Zitternde Hände, Beine, als wenn man durchgefroren wär. Was bei Unterhemd, T-Shirt und Pullover so ziemlich unmöglich ist.

Dabei ist es nichtmals 20 Uhr.

Dann ist es so weit, das Boarding beginnt und alles klappt dann auch zum Glück ohne weitere Komplikationen. Da sitz ich da im Flugzeug und selbstverständlich legt sich die Nervosität. Nicht!

Schliesslich wird das jeden Moment mein erster richtiger Flug. Den 1-Stunden Flug mit ner Proppellermaschine nach Berlin oder nen Rundflug um Borkum lass ich jetzt mal dezent ganz weit weg.

Dann sitzt du das erste Mal in so nem Flugzeug, denkst dir okay wir rollen, dann wird es ja jeden Moment so weit sein. Denkste!

Gefühlte Stunden eiert man dumm über die Rollbahn vor sich hin, ehe es dann endlich zum Schub kommt und in die Luft geht, da werd schon wat Datterich bei.

Wenn man dann einmal den Boden unter den Füßen oder eben Reifen verliert, geht es alles ziemlich entspannt voran.

Ich schau also aus dem Fenster und bin begeistert vom Anblick der Städte und Straßen bei Nacht aus der Luft.

Ganz nach Westemhagen

»Gold findet man bekanntlich im Dreck, und Straßen sind aus Dreck gebaut«

Wie in Gold gehüllt glänzen die Straßen der Städte unter mir, ziehen sich ihre Wege, ziehen Kreise, bilden Formen.

Und wenn ich genau hinschau, erkenne ich noch den grün leuchtenden Duisburger Stadtwerke Turm - Heimat. So nah und doch so fern.

Im nächsten Moment geht es dann auch schon über die Nordsee, der Anblick ist auch der Wahnsinn, bei wolkenlosem Himmel, wenn sich der Vollmond in der Nordsee spiegelt.

Von hier oben sieht die See so spiegelglatt, so ruhig und friedlich aus, so dass sich der Mond fast eins zu eins im Meer wieder findet.

Wie soll das alles werden, wenn ich erst in Island bin?

Der Flug vergeht, ja wortwörtlich wie im Flug.

Plötzlich, als ich aus dem Fenster blicke, die Küste Islandssehe, seh‘ ich weit am Horizont etwas Grünes schimmern.

Dat isses doch nich schon? Nichtmals gelandet und die ersten Polarlichter? Das Phänomen wovon ich schon immer geträumt habe? Oder ist es nur Einbildung? Dann wird das Grün aber immer intensiver, ich kleb‘ an der Scheibe wie ‘n Kaugummi. Ist das jetzt echt? Oder dreh ich langsam komplett durch vom Schlafmangel, Alkohol und den Beruhigungstropfen und Tabletten?!

Dann bekomm ich das erste Mal mit voller Wucht zu spüren wie schnell sich das Wetter in Island ändern kann, ohne auch nur einen Schritt auf Isländischen Boden gemacht zu haben.

Ich sehe nichts mehr außer Grau, Wolken, Regen. Und wackelnde Tragflächen.

Die Landung beginnt, ständig Druck auf den Ohren, zwischendurch das Gefühl vom freien Fall und sehen tu ich draußen noch genau so viel. Nichts.

Irgendwann seh ich dann Straßenlichter und so langsam auch die Rollbahn. Und Regen. Regen. Regen.

Ich kann es förmlich fühlen wie das Flugzeug vom Wind von Links nach Rechts gedrückt wird. Einen Moment sehe ich noch die Landebahn, im nächsten Moment fliegen wir 5 Meter daneben.

Aber ehe ich großartig über irgendwas nachdenken kann sind wir auch schon gelandet.

Das war mit Sicherheit nicht die erste Landung des Piloten hier in Island.

Das wohl schlimmste ist also vorerst geschafft.

Jetzt heißt es für mich einfach nur noch genießen, egal was kommt, egal welches Wetter!

Ich bin in Island! Mein Traum! Ich kann es immer noch nicht so wirklich wahr haben.

Da lauf ich also, völlig fasziniert von einem simplen, riesigen beleuchteten WELCOME Banner mit Bildern der Blauen Lagune drauf, gehe die Rolltreppe runter und warte auf meinen Koffer. Auf der Bank neben mir fünf Deutsche Jugendliche. Vielleicht mein Alter, vielleicht auch jünger, oder älter? Ich bin nicht mehr wirklich in der Lage jetzt irgendwelche Einschätzungen zu machen. Einer davon scheint schon mal hier gewesen zu sein, da er von einigen Routen und Orten spricht, die besonders schön sind und auch über die Prepaid-Karten für das Internet hier in Island.

Das ist mein Stichwort nachzufragen, ob er sich hier auskennt, woher ich diese SIM bekomme.

Ja, darüber habe ich mich schon Monate vorher im Island-Forum mal informiert, aber selbstverständlich längst verschlammt.

Und auch was der Typ mir gerade noch dazu sagte, hab ich vergessen, als ich zum Geldautomaten gehe und meine ersten isländischen Scheine in der Hand halte.

Einige Minuten später erscheint auch mein mit Duisburg und MSV Stickern beklebter Koffer.

Ich stolziere ahnungslos nach draußen und suche ein Schild oder Fahrzeug was einem Taxi gleich kommt.

Direkt umme Eck‘ stehen sie auch schon. Nicht wie bei uns, gefühlte 150 Taxen hintereinander, sondern schlappe zwei.
Der nette Taxifahrer nimmt mir freundlicherweise den Koffer ab und verstaut ihn im Kofferraum.

Sehe ich so fertig aus, dass man mir als jungen Kerl schon den Koffer abnimmt?

Egal, rein ins Taxi. Ich zeige ihm die Adresse auf meinem Handy und los geht die erste kleine Reise.

Zum Glück spricht er Englisch, also können wir uns auf der Fahrt wenigstens etwas unterhalten. Woher ich komme, dass es mein erstes Mal Island ist, mein erster Flug überhaupt. So komm ich wenigstens langsam etwas rnnter. Am Gästehaus angekommen werde ich gleich wieder etwas nervös. Denn nirgendwo brennt Licht. Ich klingel und warte.

Nichts passiert. Also klingel ich erneut.

Schaue mich um, ob es vielleicht einen anderen Eingang oder Klingel gibt, ehe aber schon die Tür auf geht und die Besitzerin mich hinein bittet.

Und es geht direkt ungewohnt weiter, denn es heißt erstmal Schuhe ausziehen.

Na, wenn dem so ist, dann isses halt so, nech?

Der Perso wird kurz zur Kontrolle abgegeben und schon habe ich den Schlüssel in der Hand.

Nach einer kurzen Rundführung durch die Etage, wo das Bad und Esszimmer ist, werde ich aufs Zimmer gebracht.

Endlich. Ich falle wortwörtlich wie ein Stein ins Bett.

Der Koffer wird erst gar nicht ausgepackt.

Nur das Ladekabel für mein Handy und meine Brille packe ich aus.

Dank WLAN schreibe ich die obligatorischen Nachrichten, dass ich wohlbehalten im Hotel angekommen bin.

Nach einigen Minuten skypen mit der Freundin bin ich dann auch langsam aber sicher reif, um ins Land der Träume zu ratzten.

Im wahrsten Sinne.

Tag 1

Der nächste Morgen beginnt ganz entspannt, aber mit einer für mich erstmal komplett neuen Situation.

Ich will schließlich über meinen Island Urlaub einen VLOG machen, also muss ich mich langsam daran gewöhnen mit meiner Kamera oder eben mit mir selbst zu reden. Was mir anfangs echt schwer fallt. Sonst bin ich immer so ein Laberkopf und rede wie ‘n Wasserfall, aber das hier ist dann doch irgendwie etwas anderes.

Nach dem Frühstück warte ich unten am Eingang darauf, dass ich abgeholt werde, von HappyCampers.

Deutsche Pünktlichkeit ist mit SO Minuten Verspätung zwar weit entfernt, aber hier gibt es nichts mehr was meine Laune vermiesen kann.

Die Fahrt dauert knapp eine Stunde von Keflavik nach Reykjavik. Mit mir im Wag en befindet sich noch ein Pärchen aus keine Ahnung mehr woher, irgendwo aus den Staaten. Sie unterhalten sich die ganze Fahrt über mit dem Fahrer in, natürlich, einem fließenden Englisch. Wo ich mir mit meinem Schulenglisch dann irgendwie ziemlich klein vorkomme. Von denweiteren Unterhaltungen bekomme ich aber nicht wirklich viel mit. Ich bin viel mehr damit beschäftigt aus dem Fenster zu schauen und mit jedem Kilometer mehr fasziniert zu sein. Obwohl es auf der Strecke von Keflavik nach Reykjavik nicht besonders viel zu bestaunen gibt, für mich aber ist alles faszinierend in diesem jetzt schon atemberaubenden Land.

Bei HappyCampers angekommen geht es alles relativ flott. Führerschein, Perso, - Check!

Autoschlüssel bekommen, ab zum Auto, einmal alles abchecken von alten Schäden, Einweisung ins Auto, wie alles funktioniert.

Ok es ist ein Auto. Was soll ich schon großartig neues lernen?

Längst vergessen der ganze Stress vom Vortag. Ich bin längst im Träumermodus. Kurz noch gefragt in welchem Laden ich ne SIM Karte und ein mobiles Ladekabel für den Laptop bekomme. Dann wird noch kurz das WLAN dort ausgenutzt um einen Screenshot von der Route zu machen bevor es los ins große Unbekannte geht.

Zuerst geht es nach Kringlan, Internet klar machen.

Was ziemlich einfach klingt. Aber ich mich irgendwie ziemlich chaotisch anstelle. Gefühlte 10 mal laufe ich in diesem doch gar nicht so kleinen Einkaufscenter hin und her bevor ich den SIMINN Laden finde.

Wo zum Glück alles etwas unkomplizierter Abläuft.

Ich sage dass ich eine SimKarte brauche für Internet. Ob ich 5, 7 oder 10GB Datenvolumen brauche fragt er mich.
Ich bin ziemlich erstaunt welch große Datenvolumen es hier gibt. Soweit ich weiß gibt es zu dem Zeitpunkt als Maximum 3GB bei uns in Deutschland.

»Wat soll der Geiz« mach direkt 10GB klar. Sicher ist sicher. Bevor ich irgendwo in der Walachei bin und mir die Datenflat flöten geht.

Bei dem Preis bin ich erneut ziemlich erstaunt. Umgerechnet kostet mich der Spaß knappe 20€.

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