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Alpengold - Folge 178

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Die Bettelhochzeit

Bezaubernder Roman um alte Traditionen und junge Gefühle

Von Rosi Wallner

Wie Katz und Maus sind sie, die hübsche Kronthaler-Verena und der fesche Martin Buchauer, und kein Dorffest kommt ohne einen lautstarken Streit der beiden aus. So sehen die jungen Leut von Niedermosingen jeder Geburtstagsfeier und jeder Kirchweih mit Besorgnis entgegen, denn die Streithähne des Tals verderben ihnen jede Freude. Da erscheint Martins Freunden die Idee des Bürgermeisters, zur allgemeinen Belustigung wie in alten Zeiten eine Bettelhochzeit aufzuführen, wie ein Wink des Schicksals – und gleich steht für sie fest, wer das streitende Brautpaar spielen soll: Martin soll die schöne Braut und Verena den kauzigen Bräutigam geben!

Mit einer kleinen List bringen sie die zwei dazu, die Rollen tatsächlich anzunehmen! Doch bei der Aufführung der Bettelhochzeit kommt es vor aller Augen ganz anders als geplant – und das, was ein Versöhnungsfest und eine große Gaudi werden sollte, endet in argen Herzensturbulenzen …

»Meinst du, dass die Verena noch kommt?«, fragte Sabine Manz ihre Freundin Miri mit gedämpfter Stimme.

Miri Buchauers Blick flog geschwind zu ihrem Cousin Martin hinüber, doch der war so in ein angeregtes Gespräch mit seinen beiden Freunden vertieft, dass er nicht auf die Mädchen achtete. Eben lachten sie laut auf, anscheinend hatte Simon Bach, der ein überaus freches Mundwerk besaß, wieder einmal eine seiner boshaften, aber meistens auch zutreffenden Bemerkungen gemacht.

Auch Gundel Erler, die entfernt mit den Buchauers verwandt und mit Miri und Martin aufgewachsen war, stimmte in das Gelächter mit ein. Sie saß neben Simmerl, wie Simon allgemein genannt wurde, und hing wie immer an seinen Lippen. Sie war ein eher reizloses Mädchen. Auch wenn ihre Züge nicht unschön waren, so neigte sie doch zu starkem Übergewicht, und selbst das neue Dirndl saß bereits wieder viel zu eng.

Doch sie hatte ein heiteres Gemüt und strahlte ungebrochene Lebensfreude aus. Da sie gegen ihre Freundinnen äußerlich so sehr abfiel, hatte sie sich ein kumpelhaftes Verhalten angewöhnt, was ihr den Umgang mit den jungen Männern erleichterte. Jedenfalls war sie überall gern gesehen, und so war sie auch zu Martins Geburtstagsfeier eingeladen.

»Das kannst dir doch denken, dass die Verena sich heut net blicken lässt«, erwiderte Miri etwas gereizt. »Ich treff mich morgen eh mit ihr in der Kreisstadt. Wir wollen uns einen Film ansehen.«

»Weißt du noch, wie sich die Verena und der Martin auf unserem Schultreffen über den Weg gelaufen sind und sich sofort wieder in den Haaren lagen? Beinahe hätten sie die ganze Stimmung verdorben, das werd ich nie vergessen«, sagte Sabine. »Ein Glück, dass du sie wieder zur Vernunft gebracht hast.«

»Leider nur für kurze Zeit«, meinte Miri, denn kurz darauf hatte es einen ähnlichen Auftritt bei einem Vereinsfest gegeben, der darin gipfelte, dass Verena Kronthaler Martin heftig ins Gesicht geschlagen hatte, ehe sie wie eine Furie aus dem Saal gerannt war.

»Ich versteh auch net, dass die beiden net ihren Frieden miteinander machen können. Die Verena und der Martin sind doch im Grund genommen vernünftige Leut. Und was damals geschehen ist, liegt doch schon so lang zurück«, sagte Sabine seufzend.

»Was meinst du, wie ich schon auf die beiden eingeredet hab, schließlich sitz ich immer zwischen den Stühlen.«

»Ja, du bist net zu beneiden. Auf der einen Seite die Freundin, auf der anderen die Familie«, gab Sabine zu.

»Dieser dumme Streich vom Martin hat eben schlimme Folgen gehabt, und es ist kein Wunder, dass die Verena danach nimmer dieselbe war«, erwiderte Miri.

Ihre Gedanken schweiften in die Vergangenheit zurück, in die unbeschwerte Kindheit, die sie mit Verena, die immer wie eine Schwester für sie gewesen war, verbracht hatte. Bis zu dem unseligen Ereignis, das das Leben Verenas aus der Bahn geworfen und ihre Freundschaft auf eine schwere Probe gestellt hatte.

Denn Martin Buchauer war immerhin ihr Cousin von der Vaterseite her, und Familienbande galten bei den traditionsbewussten Gebirglern im Allgemeinen noch mehr als fest gefügte Freundschaften.

»Sollen wir noch ein paar Rostbratwürste auf den Grill werfen?«, unterbrach Martin ihre Erinnerungen.

Die jungen Leute hatten sich darauf geeinigt, sich mittags auf einem Grillplatz zu treffen und abends beim Postwirt im Nachbardorf weiterzufeiern, wo es an den Wochenenden besonders hoch herging.

»Ein Weißes könnt ich auch noch gebrauchen«, fügte Simmerl hinzu, nachdem alle Martins Vorschlag zugestimmt hatten.

Dann murmelte er noch etwas vor sich hin, das Gundel erst erröten und dann aufkichern ließ. Wahrscheinlich hatte er wieder einmal eine seiner Anzüglichkeiten, um die er nie verlegen war, von sich gegeben.

Simmerl wurde ein kleines Weißes zugestanden, und Miri fügte mahnend hinzu: »Mehr gibt es net. Sonst kannst dich am End nimmer auf den Beinen halten, vom Tanzen ganz zu schweigen.«

»Hast du eine Ahnung, was ich noch alles kann, auch wenn ich …«

»Simmerl!«, unterbrach ihn Miri scharf.

»Jesses! Ihr seid ja schlimmer als der Landfrauenverein und das Kränzchen der Pfarrköchin zusammen«, stichelte er, aber seine Augen strahlten sie an.

Und Miri bot auch einen erfreulichen Anblick mit ihrem hübschen herzförmigen Gesicht und den haselnussbraunen Locken. Sie trug ein blau-weiß gestreiftes Dirndl mit einem viereckigen Ausschnitt, das ihre gut gewachsene Figur betonte. Martins Spezis, Simmerl und Ferdl, machten keinen Hehl daraus, wie sehr ihnen Miri gefiel, doch da Martin etwas eigen war, was seine Cousine anbelangte, hielten sie sich wohlweislich zurück.

Später, beim Tanz, wenn Martin anderweitig beschäftigt wäre, würde ihre Chance schon noch kommen …

Später gesellten sich noch weitere Burschen hinzu, denn Martin Buchauer war sehr beliebt und Mitglied zahlreicher Vereine. Dass er im Rathaus einen höheren Verwaltungsposten innehatte und schon als der nächste Bürgermeister im Gespräch war, trug zudem dazu bei, dass er immer von einem Kreis von Freunden umgeben war. Dazu gehörten auch die Kronthalers, die beiden älteren Brüder Verenas, auch wenn er mit ihr seit Jahren verfeindet war.

Seine Cousine, die um einige Jahre jünger war, bewegte sich durch ihn ebenfalls in diesem seit Langem bestehenden Freundschaftskreis. Heute, an Martins Geburtstag, feierte Miri selbstverständlich mit, aber auch Gundel und Sabine, die sich von Kind an bei den Buchauers wie zu Hause gefühlt hatten, waren willkommene Gäste.

Nur Verena, ihre engste und liebste Freundin, fehlte.

Es wurde immer lauter und ausgelassener auf dem Grillplatz, doch sobald es dunkelte, brachen die jungen Leute auf und fuhren übermütig hupend die kurze Strecke zum Nachbarort. Dort beim Postwirt war der Tanz erst etwas zögerlich in Gang gekommen, aber nachdem die Burschen von Niedermosingen den geräumigen Festsaal gestürmt hatten, herrschte bald beste Feierstimmung.

Miri genoss den Tanz, auch wenn sie Simmerl, der sie einmal heftig an sich zog, streng zur Ordnung rufen musste. Doch das tat der guten Laune keinen Abbruch, denn Simmerl wusste kleine Niederlagen immer ins Heitere zu verkehren. Außerdem war er felsenfest davon überzeugt, dass er Miri doch noch für sich gewinnen konnte. Dass sie sich so sperrte, erhöhte den Reiz für ihn nur noch.

»Meine süße Haselnuss, wann gibst mir den ersten Kuss?«, sang er ihr übermütig ins Ohr.

»Davon kannst nur träumen«, gab sie zurück, aber er wirbelte sie herum und lachte nur siegesgewiss.

Sabine tanzte mit einem der jungen Kronthalers, die Brüder waren ein wenig später dazu gestoßen. Sie waren zwei lebensfrohe Männer. Quirin, der Ältere, der bereits den Hof übernommen hatte, wirkte schon etwas gestanden, obwohl er zum Ärger seiner Eltern keine Anstalten machte, sich eine Bäuerin ins Haus zu holen.

Sein jüngerer Bruder Thomas studierte noch in München, kam aber fast jedes Wochenende nach Hause, denn die Kronthalers waren nun einmal sehr bodenständige Leute.

Sie sahen sich so ähnlich, dass man sie fast für Zwillinge hätte halten können. Beide waren hochgewachsen und hatten lockiges dunkelblondes Haar und markante Gesichtszüge. Quirin war allerdings durch die bäuerliche Arbeit etwas breiter und massiger, was ihm aber gut stand. Sie trugen enge Lederhosen wie alle Burschen im Tal, dazu helle Hemden mit einem roten Spenzer darüber.

Die »schmucken Kronthaler-Buben« nannte man sie im Dorf, aber keiner fügte hinzu, dass ihre Schwester ihnen in nichts nachstand. Denn diese Zeit war schon lange vorbei, und Verena wurde vor allem wegen ihrer Geschäftstüchtigkeit gerühmt.

Auch Gundel konnte sich nicht beklagen, obwohl sie sich oft wie ein Mauerblümchen vorkam. Doch trotz ihrer beträchtlichen Fülle konnte sie erstaunlich anmutig tanzen, und ihre gute Laune riss einfach jeden mit.

Der Abend verlief ungetrübt, die Dorfjugend gab sich ganz dem Tanzvergnügen hin. Erste zarte Bande wurden geknüpft, die oft nur kurze Zeit, manchmal aber auch ein ganzes Leben lang hielten.

Als das Fest zu Ende ging, und als der Wirt seine Gäste nach Mitternacht vor die Tür setzte, waren alle der Meinung, dass Martins Geburtstag doch eine rechte Gaudi gewesen wäre.

***

Für Verena Kronthaler war der Tag keineswegs angenehm verlaufen. Am Morgen gab es geschäftlichen Ärger, denn eine Lieferung war nicht rechtzeitig erfolgt, was sie zu Rechtfertigungen gegenüber ihrer Kundschaft zwang. Außerdem zweifelte sie an der Qualität der letzten Abfüllung ihres viel gepriesenen Rhabarbernektars, und sie grübelte vergeblich darüber nach, an was es liegen mochte.

Denn der Rhabarber stammte wie alles, was sie in ihrem Bioladen verkaufte, aus dem eigenen Garten, und sie vergewisserte sich immer, dass er frisch geerntet und verarbeitet wurde. Ihr Blick schweifte über die Regale, die mit kleinen Flaschen und Gläsern in aufwendiger Aufmachung vollgestellt waren. Vor der Tür standen zudem Horten mit Gemüse- und Blumensetzlingen, die Lisbeth Kronthaler, ihre Mutter, selbst gezogen hatte.

An bestimmten Tagen gab es auch selbst gebackenes Brot, denn auch darauf verstand sich die Altbäuerin, genauso wie auf Tees aus Kräutern, die sie in der freien Natur sammelte. Das Wissen darum war von den Vorfahren weitergegeben worden.

Eigentlich war der einstige Bio-Laden, der sich in einem geräumigen Anbau des Kronthaler-Hofes befand, inzwischen schon eher ein Betrieb. Ihre Obstsäfte, besonders der Apfelsaft, der aus Früchten von den Streuobstwiesen hinter dem Hof stammte, erfreuten sich immer größerer Beliebtheit. Dazu Schlehen- und Holundersaft, alles in hübsch verzierten handlichen Flaschen, denn Verena war bemüht, das Sortiment immer mehr auszuweiten.

Auch ihre verschiedenen Marmeladensorten, aus dem Bauerngarten ihrer Mutter gewonnen und in Gläser mit rustikaler Stoffabdeckung angeboten, fanden Anklang, genauso wie der Wiesenhonig, der einen ganz besonderen Geschmack hatte.

Nachdem der ältere Bruder den Hof übernommen hatte, konnte sich ihr Vater ganz seinem Steckenpferd, der Imkerei, widmen, die er ganz hinten auf der Streuobstwiese betrieb, wohin sich selten jemand verirrte. Und sein köstlicher Honig fand überraschend schnell Liebhaber, was Ambros Kronthaler mit nicht geringem Stolz erfüllte.

Verenas Mutter wiederum ging völlig in der Gartenarbeit auf, und ihr war es eigentlich zu verdanken, dass Verenas Wirkungsstätte überhaupt entstanden war. Denn Lisbeth hatte immer Obst oder Gartenerzeugnisse im Überfluss, sodass sie eines Tages auf den Gedanken kam, an der Landstraße in der Nähe des Hofes einen Verkaufsstand zu errichten. Sogar Vesperbrote hatte es gegeben, sodass viele Autofahrer, die auf der Landstraße unterwegs gewesen waren, eine Unterbrechung einlegten. Verena hatte es als Kind Spaß gemacht, dort mitzuhelfen, und das gab letztendlich den Anstoß für ihre spätere berufliche Laufbahn.

Als gelernte Betriebswirtin hatte sie das, was als Verkaufsstand anfing, zu einem erfolgreichen kleinen Familienunternehmen ausgeweitet. Ein Anbau war entstanden, und sie beschäftigte inzwischen schon etliche Hilfskräfte, um den Wünschen eines Kundenkreises, der sich immer weiter vergrößerte, nachkommen zu können.

Sie konnte stolz auf das sein, was sie trotz ihrer Jugend bereits geleistet hatte. Das bekam sie von allen Seiten zu hören, und doch nagte beständige Unzufriedenheit an ihr. Und immer wieder flogen ihre Gedanken zu jener Zeit zurück, als ihre Zukunftshoffnungen in eine ganz andere Richtung gegangen waren.

Verenas große Leidenschaft war das Skifahren gewesen, und bald war man auf ihr Talent aufmerksam geworden. Sie wurde gefördert, nahm an zahlreichen Wettbewerben teil, und zuletzt ging es um die Juniorenmeisterschaft im Slalom. Das war ihr höchstes Ziel, und niemand zweifelte daran, dass sie auf dem Siegertreppchen stehen würde. Verena trainierte jeden Tag verbissen, um die in sie gesetzten Hoffnungen nicht zu enttäuschen.

Bei den jungen Leuten im Tal war es Brauch, zu Fasching verkleidet Skirennen zu veranstalten, was als große Gaudi gefeiert wurde. Verena lief auf einer Übungsstrecke ziemlich weit von dem ganzen Getümmel entfernt und verschwendete auch keinen Gedanken daran, sodass sie nicht darauf gefasst war, was sich gleich darauf ereignen sollte.

Martin Buchauer, der Cousin ihrer Freundin Miri, war schon immer ein übermütiger Bursch gewesen, und besonders gern neckte er die hübsche Verena. Vielleicht war er damals sogar heimlich verliebt in sie gewesen. Und so verfiel er auf den verhängnisvollen Gedanken, sich eine besonders erschreckende Faschingsmaske über den Kopf zu stülpen und Verena aufzulauern, als sie ihr Training absolvierte.

Unvermittelt brach er aus dem Gebüsch hervor, als sie näherkam, und stieß einen unheimlichen Laut aus. Verena erschrak so, dass sie in schnellem Lauf die Kontrolle über ihren Körper verlor und stürzte. Heute noch träumte sie manchmal davon, wie sie ohne jeden Halt über den Schnee schlitterte, bis es dunkel um sie wurde.

Verena war in eine Baumgruppe geschleudert worden und hatte ein Schädeltrauma davongetragen. Schlimmer jedoch war die Knieverletzung. Erst nach mehreren Operationen erhielt sie ihre volle Bewegungsfähigkeit zurück und konnte gehen, ohne in ein Hinken zu verfallen. Aber sie durfte nie mehr auf ihre geliebten Skier steigen.

In ihren Träumen hatte sich Verena schon auf den berühmtesten Slalomstrecken gesehen, eine Zukunft voller Triumphe hatte vor ihr gelegen. Und mit einem Mal, durch einen törichten Streich, war alles zerstört, was sie sich erhofft hatte.

Neben ihrer Familie war es vor allem Miri gewesen, die ihr zur Seite gestanden und sie immer wieder aufgemuntert hatte. Denn Verena konnte sich nicht mit dem Verlust ihrer Karriere abfinden, ihr Leben kam ihr nach dem Unfall leer und öde vor. Und dass sie überhaupt nicht mehr Ski fahren durfte, traf sie nicht minder hart.

Und es war auch Miri, die sie auf den Gedanken mit dem Hofladen gebracht hatte, sodass sich wieder eine neue Perspektive vor ihr auftat. Aber trotz des Erfolges, der das kleine Unternehmen bald zu verzeichnen hatte, war Verena Kronthaler ein unglücklicher Mensch.

Vielleicht lag es auch daran, dass Verena bei dem Unfall nicht nur ihre körperliche Unversehrtheit, sondern auch ihre Schönheit eingebüßt hatte. Die Abschürfungen, die sie im Gesicht davongetragen hatten, waren verschwunden, doch die Kopfwunde unterhalb des Haaransatzes war schlecht verheilt, und die hässlich geröteten Vernarbungen zogen alle Blicke auf sich.

Verena fühlte sich für immer entstellt, verschloss sich jeder weiteren Behandlung und trug von da an das Haar straff aus dem Gesicht gekämmt und zu einem Zopf geflochten. Sie nahm ab, sodass sie ausgezehrt und eckig wirkte, und trug nur jene Art von praktischer Kleidung, die selbst ein uneitles Mädchen als unvorteilhaft empfunden hätte.

Doch so sehr sich Miri auch darum bemühte, dass ihre Freundin wieder mehr Wert auf ihr Äußeres legte, an Verenas Einstellung war nicht zu rütteln. Genauso wenig wie sich ihre Feindseligkeit gegenüber Martin Buchauer änderte, obwohl ihr der junge Mann anfangs mehr als einmal Abbitte geleistet hatte.

Heute war Verena besonders unruhig und missgestimmt. Das lag nicht nur an den geschäftlichen Missgeschicken, sondern vor allem daran, dass sie wusste, dass sich die Dorfjugend heute traf, um zu feiern. Natürlich wollte sie nicht mit Martin Buchauer zusammentreffen, aber dennoch fühle sie sich einmal wieder ausgeschlossen.

Die Vorstellung, dass er, der das Unglück ihres Lebens war, auch noch Bürgermeister werden sollte, war ihr unerträglich.

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