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Albtraum ohne Ende?

Inhalt

Vorwort

Kapitel 1: Behütet

Eine Kindheit auf dem Land

Pubertät

Unbekümmerte Zeiten

Kapitel 2: Missbraucht

Das Ende meiner Kindheit

Albtraum ohne Ende

Benutzt werden

Wem kann ich mich anvertrauen?

Wer liebt mich, wie ich bin?

Ob Gott helfen kann?

Freiwild

„Ich wäre dir gerne ein Freund ...“

Alleine

Kapitel 3: Absturz

Meine erste Liebe

Wieviel Nähe lasse ich zu?

Ein Albtraum wird wahr

Flucht von Zuhause

Begegnung mit Alfred

Kapitel 4: Kampfgeist

Meine Rache-Feldzüge

Woher komme ich eigentlich?

Unzertrennlich durch die Nächte

Ein Treffen mit Ramona

Szenen einer Ehe

Zu dritt und doch allein

Nach außen hin glücklich

Es bricht aus mir heraus

Kapitel 5: Mein neues Leben

Ein total verrücktes Wochenende

Licht in der Nacht

Alles steht auf dem Spiel

Erneuerung durch Vergebung

Vertrauen lernen

Es tauchen Fragen auf

Findet der Albtraum doch ein Ende?

„... es liegt in deiner Hand“

Zum Schluss

Kontaktadressen

Vorwort

Schon lange haben Freunde mich ermutigt, meine Lebensgeschichte aufzuschreiben. Ich bin Frauen begegnet, die ein ähnliches Schicksal durchlebt haben wie ich. Natürlich verarbeitet jeder Mensch traumatische Erfahrungen auf seine ganz persönliche Art. Mit der Zeit wurde mir jedoch immer klarer, dass man nur durch Vergebung, durch einen Abschluss mit der eigenen Vergangenheit und einen echten Neubeginn wirklich frei von negativen Gefühlen werden kann. Da viele Frauen auch nach Jahren vergeblich auf ein angstfreies und „normales“ Leben hoffen, entschloss ich mich, meine Geschichte aufzuschreiben: Es gibt nicht viele Berichte über sexuellen Missbrauch und seine Folgen, aber vor allem auch über den Weg der Befreiung.

Mit meinem vorliegenden Lebensbericht möchte ich anderen Opfern Mut machen und Hoffnung geben. Ich habe erfahren, dass es durch Jesus Christus einen Weg aus dem Teufelskreis der Gefühle gibt. Heute führe ich ein erfülltes und glückliches Leben voller Liebe und Wertschätzung.

Ich bin keine professionelle Autorin und hatte keine Ahnung, wie ich meine Erfahrungen zu Papier bringen konnte. Daher danke ich allen, die mich dazu ermutigt und mit ihrem Rat unterstützt haben, ganz besonders Georg, Ronald und Edda.

Ebenso danke ich meiner Mama und meinem Papa, dass sie mir dieses Leben ermöglichten: Ihr habt mich in einer stabilen Familie aufwachsen lassen und versucht, mir alles Wichtige für ein erfolgreiches Leben mitzugeben. Auf Eure Weise habt Ihr mir Liebe und Schutz gegeben, soweit es in Euren Möglichkeiten stand. Durch Euch konnte ich in meiner Heimat bleiben und wurde nicht entwurzelt. Es würde mich freuen, wenn diese Offenlegung meiner Erlebnisse auch für Euch hilfreich wäre.

Zum Schutz meiner Familie wurden alle Namen sowie weitere Details in dieser Schilderung geändert.

Marina S.

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