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Achtsamkeitstraining – Das Basisprogramm

Entspannt & wach im Hier und Jetzt

Wie ist es möglich, inmitten der vielfältigen Herausforderungen unseres Alltags die eigene Mitte nicht zu verlieren, die innere Ruhe zu bewahren? Die MBSR-Methode nutzt die Kraft der Achtsamkeit, um Stresssituationen ruhiger und gelassener meistern zu können – und so Gesundheit und Wohlbefinden zu stärken.

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Achtsamkeit – die Fähigkeit, bewusst zu leben

Achtsam zu sein bedeutet, den jeweiligen Moment bewusst und nicht urteilend wahrzunehmen mit allem, was er beinhaltet. Das ist eine sehr wichtige Fähigkeit, weil unser Leben aus nichts anderem als einer Reihe von Augenblicken besteht.

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Was Sie damit erreichen können

  • Sich selbst und die Welt bewusster wahrnehmen
  • Den Augenblick genießen lernen
  • Im Chaos des (Arbeits-)Alltags die eigene Mitte finden
  • Im Stress klar und gelassen bleiben
  • Die Kommunikation mit anderen positiv verändern
  • Gedanken und Gefühle besser im Griff haben
  • Hinderliche Verhaltensmuster ändern
  • Schmerzen und andere Beschwerden reduzieren
  • Körper und Geist tief entspannen
  • Ruhiger, konzentrierter und zufriedener werden

 

Den gegenwärtigen Moment auskosten

Die Vergangenheit ist eine Ansammlung von mehr oder weniger verschwommenen Bildern in unseren Köpfen. Die Zukunft ist bloße Vermutung und Projektion. Wenn wir stets in Gedanken schon zwei Schritte im Voraus leben oder um Erinnerungen kreisen, verlernen wir, an dem einzigen Ort zu sein, wo wir unser Lebendigsein erfahren können: im Hier und Jetzt.

Nur in der Gegenwart können wir mit uns selbst in Kontakt kommen – mit unseren Verwundungen ebenso wie mit unserer Weisheit und mit unseren Potenzialen an Heilung und Entwicklung. Die Aufmerksamkeit auf die Gegenwart zu lenken ermöglicht es, sich als ganz lebendig zu erfahren. Dies eröffnet Quellen von Kraft und Freude, die zuvor unbemerkt und nicht zugänglich waren.

… und den Autopilot abschalten

Sie kennen wahrscheinlich auch einen Mangel an Achtsamkeit aus Ihrem Alltag. Sie fahren zum Beispiel mit dem Auto oder Fahrrad eine bekannte Strecke, und Ihnen fällt plötzlich auf, dass Sie den letzten Kilometer ganz automatisch zurückgelegt haben, ohne es wirklich zu merken. Oder Sie haben den Herd ausgeschaltet, sind sich dessen aber nicht mehr sicher, da auch diese Handlung ablief, während Sie in Gedanken mit etwas ganz anderem beschäftigt waren. Wir können diesen unbewussten Zustand den Autopilotmodus nennen.

Das geschieht natürlich nicht nur bei äußeren Vorgängen. Kennen Sie Situationen, in denen Sie automatisch in ein bestimmtes Gefühls- oder Verhaltensmuster hineinfallen? Der Moment, in dem Sie das erkennen, ist – ähnlich wie bei der erwähnten Autofahrt – ein Aufblitzen von Achtsamkeit. Durch Übung können Sie lernen, häufiger und vor allem früher aufzuwachen und den Autopilot abzuschalten. Je früher das geschieht, desto bessere Chancen haben Sie, bewusst zu entscheiden, wie Sie handeln möchten.

Unabhängig von Kulturkreis und Religion

Viele Übungen zur Achtsamkeit stammen ursprünglich aus dem Buddhismus und werden seit über 2500 Jahren in den Klöstern Asiens praktiziert. Heute üben sich weltweit Millionen von Menschen in der Kunst des bewussten Lebens. Dies ist ein zutiefst menschliches Bedürfnis und keinesfalls an irgendeine Religion oder an einen Kulturkreis gebunden.

MBSR zeigt Ihnen, wie Sie Achtsamkeit einfach und ohne Ideologie trainieren können, und lädt Sie ein, die Übungspraxis an die Anforderungen Ihres Alltags anzupassen. Nur so kann die Achtsamkeit zu einer Qualität werden, die einen festen Platz in Ihrem Leben findet. Dabei ist sie nicht als weiterer Punkt auf Ihrer Erledigungsliste zu verstehen, sondern vielmehr als das Bemühen, allen Bereichen Ihres Lebens in einer wachen und offenen Geisteshaltung zu begegnen.

Den Achtsamkeitsmuskel stärken

Achtsamkeit zu üben ist grundsätzlich vergleichbar mit dem Trainieren eines Muskels. Jedes Mal, wenn Sie die Aufmerksamkeit in den gegenwärtigen Moment zurückbringen – gegen den Widerstand der Gewohnheit, in Gedanken schon zwei Schritte weiter zu sein –, spannt sich Ihr Achtsamkeitsmuskel an. Je öfter Sie diese Übung durchführen, desto kräftiger wird Ihre Achtsamkeit und desto leichter und natürlicher wird es für Sie, zurück ins Hier und Jetzt zu kommen.

Es gibt allerdings einen wesentlichen Unterschied zwischen einem Muskel und der Achtsamkeit: Für die Kräftigung eines Muskels ist es relativ unbedeutend, wie Ihre Geisteshaltung während des Trainings ist und ob Sie nebenbei sogar an etwas ganz anderes denken. Bei der Übung der Achtsamkeit sind jedoch Ihre Konzentration und Ihre innere Einstellung zur Übung ganz entscheidend.

Grundhaltungen der Achtsamkeit

Die hier vorgestellten inneren Haltungen bilden die Grundlage der Achtsamkeitsübung. Diese zu entwickeln und zu verinnerlichen ist ein Prozess, der so lange andauern wird, wie Sie Ihre Achtsamkeit kultivieren.

1. Annehmen, was da ist

Akzeptanz ist eine wichtige Grundhaltung der Achtsamkeit.

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