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70 Tage Pandemie

Inhaltsverzeichnis

Vorwort

Prolog

Tag 1

Tag 2

Tag 3

Tag 4

Tag 5

Tag 6

Tag 7

Tag 8

Tag 9

Tag 10

Tag 11

Tag 12

Tag 13

Tag 14

Tag 15

Tag 16

Tag 17

Tag 18

Tag 19

Tag 20

Tag 21

Tag 22

Tag 23

Tag 24

Tag 25

Tag 26

Tag 27

Tag 28

Tag 29

Tag 30

Tag 31

Tag 32

Tag 33

Tag 34

Tag 35

Tag 36

Tag 37

Tag 38

Tag 39

Tag 40

Tag 41

Tag 42

Tag 43

Tag 44

Tag 45

Tag 46

Tag 47

Tag 48

Tag 49

Tag 50

Tag 51

Tag 52

Tag 53

Tag 54

Tag 55

Tag 56

Tag 57

Tag 58

Tag 59

Tag 60

Tag 61

Tag 62

Tag 63

Tag 64

Tag 65

Tag 66

Tag 67

Tag 68

Tag 69

Tag 70

Synopsis

Mein Dank gilt Dir, unseren Kindern und unseren
zwei speziellen Freunden, Ihr wisst schon, dass
IHR gemeint seid!

Vorwort

Die Motivation für dieses Werk war durchs Niederschreiben festzuhalten, was geschehen ist, damit niemand nachher sagen kann, es sei ganz anders gewesen. Zeitzeugenschaft nennt man das, glaube ich.

Natürlich wird jede/r, der sich auf eine Simulation wie die beschriebene einlässt, in ihr etwas Anderes erleben und fühlen als alle anderen.

Im Übrigen halten Sie selbstverständlich ein rein fiktionales Werk in den Händen. Mögliche Ähnlichkeiten mit Ihnen bekannten Personen oder Situationen sind reiner Zufall – wie sollte es auch anders sein bei einer Simulation?

Viel Spaß beim Lesen!

Ihre Hendrike

Prolog

Ein wenig ziellos gehe ich die „Real life“ - Simulationen, Kategorie „weltweite Katastrophen“, durch. „3.Weltkrieg“? Ochnö, ich habe mich schon vor Jahren ausgiebig mit Nr.1 und 2 in der Schule und danach immer wieder aus Interesse selbst damit beschäftigt. „Nuklearer Ernstfall“? Die Vorstellung dieses Szenarios löste schon immer tiefste Beklemmungen in mir aus, also lieber nicht. Auch „Invasion aus dem All“ (gähn! Schon tausendfach verfilmt!) und „Dürre, Sturm und Erdbeben“ verwerfe ich kurzerhand.

Dann stoße ich auf etwas Interessantes: „Pandemie“ und finde folgende Information über den Inhalt: „In der chinesischen Metropole Huwan breitet sich das neuartige Rocona-Virus (Typ 2) aus. Durch massivste Maßnahmen wie strenger Hausarrest für die gesamte Region scheint eine Eindämmung zu gelingen. Doch dann kommt es auch in Europa und anderen Teilen der Welt vermehrt zu Ausbrüchen…“. Cool! „Outbreak“ war schon immer einer meiner Lieblingsfilme! Wieso also nicht? Gespannt lege ich die Disc ein und freue mich auf die laut Herstellerangabe 70 Tage dauernde Simulation….

Tag 1

Ich finde mich in den Straßen meiner Stadt wieder. Alles scheint wie immer, die Menschen um mich herum lachen, streiten und grummeln wie eh und je. Keine Spur von Vollschutzanzügen und Darth Vader-Masken. Vor einer guten Woche haben viele noch Karneval und Fastnacht gefeiert. Als ich mir mein Smartphone zur Hand nehme, ist doch etwas anders: Die WhatsUpp-Gruppen sind voll von Rocona-Witzen: Hustende Haustiere, Häuser mit Mundschutz und lustige kleine blaue Eier mit Antennen – halt?! Hier sehe ich das Virus zum ersten Mal. Im Comic scheint es eigentlich ganz schnuckelig. Besonders gehaltvoll sind die Witze jedenfalls nicht.

Um mich jetzt am ersten Tag in dieser neuen Welt doch irgendwie zu orientieren, suche ich Hilfe in Film, Funk und Fernsehen. In den Nachrichten erfahre ich, dass wir uns keine Sorgen machen zu brauchen, da die Situation in Deutschland mit nur geringen Fallzahlen völlig im Griff sei.

Tag 2

Immer noch nichts Wesentliches passiert. Aus Langeweile informiere ich mich auf der Homepage des Robert-Koch-Instituts, mit was für einen Virus wir es da eigentlich zu tun haben. Dort erfahre ich, dass dieser neue Keim im Gegensatz zu seinem Bruder, dem Rocona-Virus Typ 1, welcher vor einigen Jahren mal sehr lokal in China für Angst und Schrecken gesorgt hat, zwar wesentlich ansteckender, dafür aber auch deutlich weniger tödlich sei. Die Symptome reichen von „gar nichts gemerkt“ über Schnupfen und Husten bis hin zur Lungenentzündung, sterben tun vor allem Ältere und Vorerkrankte. Die Inkubationszeit (also die Dauer der Zeit, bis ein von einem Hustenden Angehusteter auch hustet…) beträgt im Mittel 6 Tage, die Krankheitsdauer ist variabel, bewegt sich bei mildem Verlauf aber auch im Bereich von mehr oder weniger einer Woche. Ich betrachte die Daten und fühle mich an eine Grippe erinnert, muss aber im nächsten Satz erfahren, dass der Vergleich mit der Grippe dieser neuen Gefahr in keinster Weise gerecht werde, weil … – ja, wieso eigentlich? Ich verstehe die Argumentation nicht bzw. kann gar keine Argumente finden.

Am Nachmittag erhalte ich Post von einer befreundeten Familie aus Heinsbruck in NRW. Dort wurde wohl ein bisschen wild Karneval gefeiert und Rocona war auch dabei, sodass man dort jetzt auf Grund der Zahl der Fälle von einem „Infektionscluster“ spricht. Mit Erstaunen und Befremden lese ich, dass dort die Schulen seit einer Woche geschlossen und die Menschen aufgefordert sind daheim zu bleiben. Krass!

Tag 3

Ebenfalls auf der Seite des Robert-Koch-Instituts (von den vielen selbst ernannten Virus-Kennern um mich herum, die sich täglich zu vermehren scheinen, nur noch lässig RKI genannt) finden sich die Zahlen der Neuinfizierten nach Bundesländern aufgeteilt sowie die weltweiten Risikogebiete, in denen man besser nicht gewesen sein sollte (wenn doch: Pech gehabt!). Hier poppt heute auch die Lombardei auf, das ist gar nicht so weit weg. Quasi über Nacht scheint dort das Gesundheitssystem von einer Welle der Erkrankten hinweggefegt worden zu sein – quasi über Nacht ist das auch Thema bei uns. In der Straßenbahn belausche ich erhitzte Diskussionen der oben schon angesprochenen Menschengruppe, welche Maßnahmen unsere Regierung denn nun zum Schutz unseres Landes ergreifen sollte. Von Grenzschließungen und Hausarrest höre ich, schaue in die für die frühe Jahreszeit so unverhofft gleißend scheinende Sonne und frage mich, ob ich etwas verpasst habe.

Heute werde ich auch das erste Mal auf eine mir bislang eher unbekannte Berufsgruppe, die Virologen, aufmerksam. Diese armen Menschen beschäftigen sich anscheinend tagaus tagein nur mit Viren. Das stelle ich mir gähnend langweilig vor, kein Wunder, dass manche von ihnen nun die Gunst der Stunde ergreifen und bei Maybrit Illner und co ihr sogenanntes Expertenwissen zum Besten geben.

Tag 4

WHAT??? Ab nächste Woche Dienstag haben die Schulen dicht! Einfach so, mal so für drei Wochen, bis zu den nächsten Ferien. Eine sogenannte „Notbetreuung“ soll es nur für einen sehr eingeschränkten Personenkreis geben. In diesem Zusammenhang fällt die nächste neue Vokabel: „systemrelevant“. Das sind alle die, die den Laden hier jetzt noch am Laufen halten sollen, also Krankenschwestern, Ärzte, Apotheker, Verkäuferinnen, Müllabfuhr. Deren Kinder werden weiter betreut, aber nur, wenn beide Elternteile in genannten Bereichen arbeiten, außer…. Das ist mir zu kompliziert, ich steige aus. Den kollektiven häuslichen Nervenzusammenbruch vieler Familien angesichts dieser Neuigkeiten kann ich nur erahnen.

Und was ist eigentlich mit Rocona? Das ist nun doch ganz furchtbar schlimm, wir sehen Bilder von Intensivstationen und Leichenwägen aus Italien – aber bitte keine Panik, ruhig bleiben und die Nerven bewahren. Und die Sonne scheint weiter.

Tag 5

Heute beim Einkaufen finde ich leergeräumte Regale vor. Eine gähnende Lücke klafft mir entgegen, wo vorher das Klopapier war. Erschrocken schaue ich auf dem Smartphone kurz nochmal nach: nein, Durchfall ist kein typisches Rocona-Symptom. Kopfschüttelnd gehe ich weiter und entdecke Leerstände auch bei Mehl, Hefe, Nudeln, Nudelsoßen. Ein kleiner wohliger Gruselschauer streicht mir über den Rücken, jetzt geht’s so richtig los mit dem Katastrophenszenario, deshalb bin ich schließlich hier. Nur – was essen? Ich entscheide mich für zwei Flaschen Rotwein und Pizza, die gibt’s noch – aus Solidarität für Italien!

Tag 6

Sonntag! Wandern mit Freunden. Klar, was Thema Nr.1 ist an diesem wunderschönen Frühlingstag und herrlichster Natur – ebenso klar, welch` blöde Kommentare jeder Heuschnupfen-Nieser nach sich zieht. Neben dem Austausch 1000er-Klopapier-Witze (wer produziert eigentlich in so kurzer Zeit so viel Blödsinn?) erfahren wir, woran es beim Nachschub der begehrten Ware hapert: Die LKWs stehen in Italien an der Grenze und dürfen nicht rein. Das ist natürlich bitter!

Nach dem Wandern gehen wir noch in ein Café. Die Mahnungen der uns Regierenden, Kontakte zu meiden und möglichst zu Hause zu bleiben, scheinen Wirkung zu zeigen, es herrscht gähnende Leere. Während wir unseren Kuchen genießen, beobachten wir den Verkaufsbetrieb im angrenzendem Thekenraum: vereinzelt tröpfeln die Kunden hinein, nähern sich schüchtern der Bäckereiverkäuferin und schleichen sich verstohlen mit Unmengen von Tortenstücken wieder hinaus ins rettende keimfreie Auto. Mmh… aber diese Tortenmengen werden sie doch kaum nur im Kreise ihrer Kernfamilie verzehren, oder? Und wenn doch, wie ungesund ist dieser Zucker-Sahne-Konsum eigentlich? Böse Gedanken um die Schlagworte „Heuchelei“ und „Doppelmoral“ kommen mir in den Sinn.

Tag 7

Letzter Schultag für die Kleinen. Schon vor ihrem Aufbruch heute Morgen lese ich die Eilmeldung des Rektors: Auf Nachfragen besorgter Eltern, die um die Gesundheit ihrer Sprösslinge fürchteten (was haben die eigentlich für ein Problem? Ich dachte, Kinder erkrankten an diesem Virus allenfalls leicht?!), versichert er, dass die Schule heute selbstverständlich freiwillig sei, wer aus Angst vor Rocona lieber zu Hause bleiben wolle, könne dies tun. Ich staune. Mittags dann ihre Heimkunft mit einem Haufen Bücher, Hefte und Aufgabenblätter. Das alles fühlt sich schon irgendwie wie der Beginn etwas Neuem an – oder der Abschied von etwas Altem, was wir vielleicht mehr gemocht haben, als uns im Alltag so klar war? Die nächsten Wochen werden es wohl zeigen.

Wieder kein Klopapier in den Läden – dafür Meldungen eines Ausbruchs im Elsass. Das ist nun tatsächlich sehr nah, sollte ich mir jetzt wirklich Sorgen machen?

Tag 8

Viele viele aufgeregte Anrufe in meiner Hausarztpraxis. „ICH will einen Abstrich, jetzt sofort, weil ich huste, und wer weiß, ob die Bekannte meiner Nachbarin, die immer mit mir zusammen bei ihr saß, da nicht was eingeschleppt hat. Die hat immer so geschnieft und jetzt trägt meine Nachbarin auf einmal einen Mundschutz – da stimmt doch was nicht!“ Habe ich das jetzt wirklich gehört? Auf meine vorsichtigen Versuche hin zu beruhigen und zu versachlichen wird mir mehr oder weniger unterlassene Hilfeleistung vorgeworfen. Innerlich (und äußerlich auch) seufzend gebe ich nach und biete dem Patienten unser Abstrich-Konzept: eine gesunde Kontaktperson kann das Set abholen, der Abstrich zu Hause vor dem Spiegel selbst durchgeführt werden und dann wieder kontaktlos in unseren Briefkasten geworfen werden. Schutzausrüstung, die wirklich schützt (laut unserer ärztlichen Hammelführer Schutzbrille, FFP2-Maske, Handschuhe und Einmalkittel – juchu, „Outbreak“ ist endlich da!), haben wir nämlich nicht und werden wir wohl auch nicht so schnell bekommen, ist nämlich vergriffen. Der Patient ist nicht zufrieden, er hat keine Kontaktpersonen und will auch mit niemanden Kontakt – na dann?!

Abends (nach Korrektur der Schulaufgaben meiner Kinder und der damit verbundenen Auseinandersetzung, warum welche Ergebnisse inwiefern falsch waren – Hilfe, holt mich hier raus!) erfahre ich von der Etablierung einer „Fieberambulanz“ zur Entlastung der Hausarztpraxen. Wie ich das als mitdenkender Mensch finde, weiß ich noch nicht, die Arbeit in meiner Hausarztpraxis wird es wohl erstmal erleichtern. Ebenso wie das betrieblich angeordnete Home Office meines Mannes für alle, die nicht vor Ort arbeiten müssen, die Nervenbelastung des Home Schoolings abmildern wird – hoffentlich.

Tag 9

Im Elsass scheinen die Krankenhäuser zuzulaufen, in einer Art Panikreaktion (oder angemessen?!) wurde ein Hausarrest für diese Region verhängt. Unser offenbar nicht um Menschen an sich, sondern um „seine“ Baden-Württemberger besorgter tattriger Ministerpräsident spricht nicht etwa von Hilfsmaßnahmen, stattdessen philosophiert er über Grenzschließungen.

Als direkte Reaktion auf den Notbehelf mancher verzweifelter Familie auf die Schulschließung erfolgt im Übrigen eine öffentliche Mahnung: Die Kinder zur Betreuung bei der „Risikogruppe“ (auch dieser Begriff übrigens ein heißer Tipp für das (Un?) Wort des Jahres) Großeltern abzugeben sei nicht angeraten, nein, sogar gefährlich und unverantwortlich. Die kleinen Keimschleudern, die schon vor der großen Schulschließung in starkem Verdacht gestanden hatten, zur Verbreitung auch des neuesten Virus kräftig beizutragen, sollten doch am besten zu Hause bleiben. Wie lange? Keine Antwort!

Lustig (oder eben auch gerade so gar nicht!) auch die neue Regelung für Restaurants: dort darf jetzt nur noch von 11: 00 bis 17: 00 gespeist werden – jegliche echt geduldigen Erklärungsversuche der Gastronomen gegenüber der Obrigkeit, dass hiermit genau jene Zeit, in der ein Großteil der Einnahmen erzielt werde, gestrichen werde, bleiben wirkungslos. Und ich frage mich, ob Rocona abends ansteckender und tödlicher ist als mittags?!

Das neue Gesicht neben Kanzlerin Kermel ist „Star-Virologe“ Frosten. Er erklärt uns mantraartig, dass es um ein „Abflachen der Kurve“ (der Neuinfektionen) geht, die 1-Million-Dollar-Frage, was passiert, wenn die Kurve denn dann abgeflacht ist, stellt keiner.

Tag 10

Immer noch kein Klopapier. Langsam wird’s wirklich knapp. Auch im Seifenregal bei DM klaffen riesige Lücken, ein paar wenige gibt’s noch. Die Kinder dürfen aussuchen, wir kaufen zum ersten Mal in unserem Leben vegane Share-Flüssigseife „Weißer Lotus – Mandelöl“ zu Freudenhauspreisen. Zu Hause stellt sich heraus: das Zeug riecht total gut, wer hätte das gedacht!

In den sozialen Netzen kursieren Posts, welche Länder was horten (s.u.), sehr lustig!

Hamsterkäufe

USA: Medikamente und Waffen

Italien: Zigaretten und Grappa

Frankreich: Kondome und Rotwein

Holland: Haschisch und Käse

Schottland: Whisky

Deutschland: Klopapier und Mehl

Ich bin im falschen Land!

Die Grenzen sind nun übrigens wirklich dicht. Einfach so! Rüber darf nur noch, wer einen triftigen (schriftlich verbrieften versteht sich!) Grund hat. Nicht nur nach Frankreich, sondern wohl auch anderswo. So richtig weiß das keiner, die Gerüchteküche (und nicht nur diesbezüglich) kocht seit Tagen, eigentlich seit Beginn dieser Simulation vor sich hin. Weitere Inhalte sind die Herkunft des Virus (laborgezüchtet und so – mal ehrlich, dafür ist dieses Rocona doch ein bisschen lame1, oder?!), mögliche weitere drastische Maßnahmen, die uns drohen (und die Leute sagen mit einem lustvoll schaudernden Unterton „bald dürfen wir auch nicht mehr raus“ – als wären die in einer Simulation und nicht ich!), Todeszahlen, Infektionsketten, …. Ich habe das Gefühl im falschen Film zu sein (bin ich ja irgendwie auch) und merke, dass es unpopulär wird, „das Ganze nicht ernst genug zu nehmen“.

 

1 lame [lem] = Englisch für: lahm, schwach, dürftig, unzureichend, wenig überzeugend

Tag 11

Tja, das finden wohl auch Frau Kermel und der sie neuerdings wie ein Schoßhündchen begleitende Frosten (oder ist das Verhältnis zwischen ihnen vielmehr anders herum? Ach, egal). Jedenfalls traten sie heute gemeinsam vor die Presse um uns (ihrem Land, ihren Bürgern) mit Grabesmiene genau das vorzuhalten. Weil so viele von uns (diese unsolidarischen Schweine, könnte man als Unterton herauslesen…) zu viele Kontakte gepflegt hätten, auch sogar in der letzten Woche noch, als man uns doch schon so ausdrücklich gewarnt habe [usw., usw.] – müsse man diese jetzt gesetzlich unterbinden. Deshalb (zum Schutz aller und vor allem der Risikogruppe und um die erwartete Infektionswelle soweit hinauszuzögern („flattening the curve“, kennen wir ja jetzt alles schon)) müssen wir jetzt alle zu Hause bleiben und dieses nur noch im Kreise der Familie verlassen, sprich, es ist verboten, Freunde zu treffen. Und die Restaurants und Frisöre und was auch immer sind nun auch zu (war mittags wohl doch auch zu ansteckend…).

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