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6 Regeln

Das Vorspiel

Es war ein Abend wie viele. Eine anstrengende Woche lag hinter ihnen und sie genossen das gemeinsame Abendessen bei Kerzenschein. Im Fernsehen lief eine ihrer beliebten TV-Serien von DVD, sodass sie jederzeit kurz unterbrechen oder auch zurück spulen konnten. Als sie mit dem Essen fertig waren, nutzten sie das Ende einer Episode um gemeinsam das Geschirr ab- und die Küche aufzuräumen. Zärtlich nahm Paul seine geliebte Desiré von hinten in den Arm und küsste sie auf ihren Nacken. Sie waren bereits seit 7 Jahren zusammen und liebten sich noch immer, wie am ersten Tag. Sie führten eine glückliche Beziehung, waren beide berufstätig und unternahmen fast alles gemeinsam. Trotzdem hatte sich schon so etwas wie Alltag in ihre Beziehung geschlichen und sie verglichen sich scherzhaft manchmal mit einem alten Ehepaar.

Wie wäre es mit einem Caipi?“, haucht er ihr ins Ohr. „Ja gerne“, war die erwartete Antwort. Beide trugen nur noch ihre weißen Bademäntel. Mit einem kurzen Zug öffnete er ihren einfach geknoteten Gürtel und schon seine Hand langsam auf ihrem Bauch und weiter hoch auf ihre Brust. Dort spielte er sanft mit der kleinen aber festen Wölbung, welche seine Hand voll ausfüllte, wie geschaffen für einander, während sie sich mit geschlossenen Augen gegen ihn lehnte und seine Berührungen genoss. Ihre Hände glitten wie von selbst nach hinten und tasteten in seinem offenen Bademantel nach seinen Lenden. Geschickt bewegte sie ihre Finger direkt auf das Ziel ihrer Begierde zu. Noch hing es schlaff in seinem Schritt, zeigte aber bereits erste Regungen und begann unter ihren sanften Berührungen merklich zu wachsen. Sie brauchte nur wenige Augenblicke, bis sie es fühlen konnte, wie das weiche etwas zwischen ihren geschickten Fingern immer härter und größer wurde, sich aufrichtete und schon bald steil nach oben in Richtung ihres Gesäßes zeigte. Da drehte sie sich um, küsste ich innig und sagte: „während du unseren Caipi machst, erledige ich noch schnell die Wäsche und bin dann gleich wieder bei Euch“. Dabei glitt sie an seinem Körper nach unten, umfasste mit beiden Händen seinen knackigen Hintern und ihn etwas an sich heran. Gerade so weit, dass sie seine hoch aufgerichtete Lanze direkt vor sich hatte. Zärtlich küsste sie die rote Spitze, öffnete ihre Lippen und sog sie für ein kurzes Zungenspiel ein. Er wollte mehr und versuchte ihren Kopf in dieser Position fest zu halten, aber sie kannte das Spiel schon und entwand sich geschickt seinen Versuchen. „Später mein Kleiner, später gibt’s dann mehr. Erst die Arbeit, dann das Vergnügen.“ hauchte sie ihm entgegen und verschwand in Richtung Badezimmer.

Der Caipi war schnell gemacht, er hatte ja viel Übung, war es doch ihr Lieblingsdrink, den sie so alle 14 Tage genossen. Zusammen mit ein paar Knabbereien, stellte er die beiden eiskalten Gläser auf den Couchtisch und positionierte sich selbst auf der 3’er Bank. Gerade rechtzeitig als sie wieder in der Wohnzimmertür erschien. Ihr Bademantel war noch immer leicht geöffnet und so hatte er einen wunderbaren Einblick auf ihren schönen Körper. Sie war 172 cm groß, schlank, 56 kg schwer, ihre Brüste waren nicht zu groß und fest. Ihre kleinen Brustwarzen zeichneten sich deutlich ab. Sie spürte seine Blicke und blieb mit einem Bein auf dem Hocker vor ihm gestützt stehen. Mit den Händen fuhr sie sich leicht kreisen vom Bauch hoch zu ihren Brüsten und begann ihre Nippel zwischen Zeige- und Mittelfinger zu kneten. Diese reagierten sofort, wurden kirschrot und wuchsen auf ihre doppelte Größe an. Dabei wiegte sie mit Ihren Hüften hin und her und bot seinen Augen einen direkten Blick auf ihren glatt rasierten Schambereich. Dieser glänzte leicht, offensichtlich hatte sie sich im Bad noch einmal leicht eingeölt.

„Hallo mein Tiger, da bin ich wieder“ hauchte sie. Der Anblick war betörend und Paul konnte nicht anders, er musste sie kosten, er musste diese Lippen liebkosen. Er setzte sich auf, schob seine Hände unter ihren Bademantel an der Rückseite ihrer Oberschenkel langsam nach oben und zog sie an sich heran. Auf dem Hocker kniend stand sie vor ihm und sie küssten sich innig. Nach einigen Minuten angeregten Zungenspiels, tasteten sich seine Hände von ihrem Rücken vorwärts zu ihren Brüsten und umschlossen sie sanft. Sie ließ sich langsam auf die Lehne der Couch sinken und genoss die liebevolle Massage. Als er sich von ihren Lippen löste, legte sie den Kopf zurück, schloss die Augen und gab sich ganz seinem Liebesspiel hin. Sie wusste, was kommen würde und sie wusste auch, dass sie es genießen würde. Mit sanften Küssen arbeitete sich Paul an ihrem Hals entlang langsam und zärtlich nach unten zu ihren Brüsten. Dort angekommen, umspielte seine geschickte Zunge ihre Brustwarzen, welche sofort darauf reagierten. Sie wurden hart und streckten sich ihm verlangend entgegen. „Ja das ist schön, weiter so“, hörte er sie stöhnen als er seine Lippen über ihre linke Brustwarze schob und zu saugen begann. Er saugte und nuckelte bis der Nippel ganz steif und fast doppelt so groß wurde. Dann massierte er ihn zwischen seinen Lippen und begann ganz leicht mit seinen Zähnen daran zu knabbern. Das gleiche Spiel wiederholte er mit ihrer rechten Brust, begleitet von ihrem zustimmenden Stöhnen und ihren sanften Bewegungen. Dann legte er wieder beide Hände auf ihre Brüste und massierte sie sanft aber kraftvoll, während sich seine Zunge weiter nach unten bewegte. Sie zog eine feuchte Spur über ihren Bauchnabel immer weiter nach unten hin zu ihrem blanken Venushügel. Sie öffnete ihre Schenken weit und ließ ihn langsam von sich nach unten gleiten.

Auf dem Boden kniend sah er nun direkt auf die ihm dargebotene Vulva mit ihren leicht bräunlichen faltigen Schamlippen. Er setzte seine Zunge an dem zarten Übergang zwischen ihren beiden Öffnungen an und leckte vorsichtig und ganz langsam nach oben bis hin auf ihren Venushügel. Zwei, drei Mal wiederholte er dieses Spiel und merkte wie sich eine leichte Feuchte zwischen den beiden Schamlippen zeigte. Vorsichtig spreizte er sie mit seinen Daumen auseinander und konnte die hell rosa nass schimmernde Haut erkennen. Am unteren Ende sah er den feuchten Eingang in ihre Lustgrotte, aus der ein leicht silbriger Saft quoll. Wieder setzte er mit der Zunge an, direkt am Eingang, drückte leicht dagegen und strich mit züngelnden Bewegungen nach oben bis seine Zungenspitze in der Hautfalte am Ende dieser glänzend rosa schimmernden Zone hängen blieb, von der er wusste, dass es ihr Lustzentrum war. Er sog die Spitze dieser Falte ein und massierte sie zwischen seinen Lippen. Ihre Reaktion kam prompt, sie stöhnte laut auf, griff in seine Haar und presste seinen Kopf in ihren Schoß. Das war eine eindeutige Bestätigung, dass sie bereit war für sein Spiel.

Sie spürte wie sich ihr Körper verkrampfte als er mit seiner Zunge ihre Klitoris umspielte. Dieses Zungenspiel, das er so gut beherrschte. Mit dem er sie immer wieder um ihren Verstand brachte und sich ihm in purer Lust hingeben ließ. In dieser Situation war sie wie Wachs in seinen Händen, sie konnte sich nicht mehr beherrschen und war im voll ausgeliefert. „Ja weiter, weiter so, tiefer, ja leck mich, saug mich aus, komm mach’s mir…“ stieß sie ihm voller Ekstase stöhnend entgegen. Ihre Hände hatten sich in seinen Haaren vergraben und verhinderten so, dass er von ihr ablassen konnte. Sie wollte alles und das jetzt. Sie fühlte wie sich die Anspannung in ihr aufstaute, wie ihr Blut in ihre Vagina schoss und sie wartete auf den unabwendbaren Höhenpunkt. „Nicht aufhören, weiter, fester, fester, ja…“ stöhnte sie immer lauter und begann ihren Unterkörper anzuheben. Immer höher, immer fester stemmte sie sich seiner gierigen Zunge entgegen, die nun versuchte tief in ihre Vagina einzudringen, um ihren Saft aus ihr heraus zu saugen. Noch einmal spürte sie, wie sich seine Zunge nach vorne zu ihrer Klitoris hin bewegte und sie wusste, dass es jeden Moment so weit war. Als er ihre empfindliche Knospe ein saugte, zwischen seinen Lippen knetete und mit seiner Zunge nach bohrte, konnte sie sich nicht mehr halten. Unter dem Druck der ersten Welle ihres Orgasmus bäumte sie sich ein letztes Mal auf und schrie ihre Lust laut heraus. Zwei, drei, vier Wellen durchfluteten sie bevor sie ihre Beine reflexartig schloss. Jetzt war sie zu empfindlich um sein Liebesspiel weiter auszuhalten, das wusste auch er und lies von ihr ab.

Er richtete sich kurz vor ihr auf und sie konnte sein steifes hoch aufgerichtetes Glied sehen. Nur kurz konnte sie seine rosa glänzende Eichel erkennen, bevor diese mit sanftem Druck gegen ihre vor Nässe triefende Vagina Einlass begehrte. Wie von selbst öffnete sich diese und saugte den Eindringling ein.

Es war ein wohliges Gefühl, als sein hartes Glied in die weiche, nasse Lusthöhle eindrang und von dieser fest umschlossen wurde. Der Druck auf seinen Eichelrand war herrlich und trieb ihm das Blut weiter in seinen steifen Phallus. Mit sanften Stößen begann er die nasse Lusthöhle aufzuweiten, tiefer und tiefer drang er in sie ein. Er zog sich kurz zurück, bis nur noch die Spitze seiner Eichel den nassen Eingang berührte, um dann umso kräftiger zu zustoßen. Er sah ihr in die Augen und erhielt die lüsterne Bestätigung weiter zu machen. Es klatschte laut als ihre Becken im Rhythmus seiner harten Stöße auf einander prallten. Begleitet von dem schmatzenden Geräusch, wenn er sein Glied wieder zurückzog. Es war der Rhythmus der puren Lust, der ihn antrieb und an der stöhnenden Reaktion seiner geliebten Desiré erkannte er, dass auch sie diese Lust genoss. Sie hielt ihre Schenkel weit gespreizt, sodass sie seinen Unterkörper mit ihren Beiden umfassen konnte und zog ihn damit rhythmisch gegen Ihren Unterleib. So unterstütze sie die Intensität seiner Stöße zusätzlich. Er wusste, dass sie ihn nicht entkommen ließ, er wollte es auch nicht, er wollte, dass sie noch einmal gemeinsam mit ihm kommt. Er wollte seine Lust mit ihr teilen, dass sich ihre Säfte in einem gemeinsamen intensiven Orgasmus vermischten und er spürte, dass dieser bereits auf ihn zu rollte. Noch zwei kräftige Stöße und es war soweit. Er konnte sich nicht mehr zurück halten, er wollte es auch nicht, jetzt wollte er seinen Orgasmus und der kam wie ein Donnerschlag über ihn. Er bäumte sich auf und spritze seinen Saft mit voller Kraft in sie hinein. Dabei schrie auch er seine Lust laut heraus und hörte an ihrem lauten Stöhnen, dass es auch ihr noch einmal kam. So pressten sie ihre Unterkörper fest gegeneinander, um diesen Moment gemeinsamer Lust möglichst lange auszukosten, bevor er erschöpft über ihr zusammen brach.

Sie brauchten einige Minuten bis sie wieder zu Atem kamen. Dann lagen eng umschlungen auf der Couch und küssten sich zärtlich.

Da sie dieses Liebesspiel in unterschiedlichen Varianten fast jeden Freitag spielten, war es schon fast zu einem vorhersehbaren Ritual geworden. Sie liebten den Sex, und er befriedigte sie. Irgendwie war es jedoch immer sehr ähnlich. Auch was danach kam war fast immer das gleiche: sie machten es sich am Sofa bequem, genossen ihre Drinks und sahen Fern. Gegen Mitternacht wechselten sie ins Schlafzimmer, kuschelten sich an einander und schliefen schnell ein.

Am Anfang ihrer Beziehung gaben sie sich diesem leidenschaftlichen Sex fast täglich hin und es gab auch mehr Varianten. Mit der Zeit ebbte ihr Interesse an den Varianten etwas ab und auch der Sex wurde weniger. Sie liebten sich eigentlich noch immer wie am Anfang, doch der Alltag hatte sie eingeholt und alles wurde etwas träger, eintöniger und spießiger. Das Kribbeln des Neuen, des Entdeckens und Eroberns war einer Selbstverständlichkeit gewichen. Beide wussten, dass sie etwas dagegen unternehmen sollten, aber die zündende Idee wollte ihnen nicht so recht eingefallen.

Samstag war Sauna Tag. Da ihre eigene Sauna noch im Planungsstadium steckte, besuchten sie regelmäßig öffentliche Saunen und nutzten diese auch als Inspirationsquelle. Heute war wieder eine Sauna dran, welche auch einen gemischten Umkleidebereich hatte und in der die Besucher etwas offener ihre Körper zeigten, wenngleich das Publikum großteils die 60’er schon deutlich überschritten hatten, aber das störte sie kaum.

Bereits beim Umkleiden bemerkte Paul, dass heute der Altersdurchschnitt etwas niedriger und der Frauenanteil etwas höher lag. Die beiden suchten sich zwei freie Plätze im Liegebereich und nach einer kurzen Dusche ging es gleich in die Bio-Sauna. Bis auf einen jungen Mann Mitte 20 war sie leer. Paul legte sich wie üblich auf die oberste Ebene und griff mit seiner linken Hand nach Desirés angewinkeltem Knie, die gleich darunter lag. Nach etwa 10 Minuten setzte sich Desiré auf. Zwischenzeitlich waren noch zwei weitere ältere Männer und eine Frau in die Kabine gekommen. Sie saßen bzw. lagen auf der gleichen Seite wie der junge Mann, gleich schräg gegenüber. Als sich auch Paul aufrichtete und sich hinter seine Frau setzte, bemerkte er, dass sie im Yoga Sitz mit weit gespreizten Schenkel da saß. Ihre Füße lagen auf ihren Oberschenkeln und ihre Finger waren zu einer komplexen Mudra in ihrem Schoß verschränkt. Auf den ersten Blick sah es so aus, als ob sie ihre weiblichen Reize freizügig anbot. Die aufgelegten Füße und die Fingerfigur in ihrem Schoß verdeckten jedoch geschickt ihren Schambereich, sodass die gesamte Figur sehr ästhetisch, aufreizend aber keineswegs anrüchig aussah. Mit geschlossenen Augen meditierte sie vor sich hin und koppelte sich so von ihrer Umgebung ab. So bemerkte sie die Wirkung, welche sie auf ihre Umgebung ausübte wohl nicht. Paul sah sich um und erkannte diese sofort. Die zweite Frau in der Kabine blickte mit einem Ausdruck der Bewunderung herüber. Vielleicht haderte sie mit ihrer Figur, welche sicher einige Übungen erforderte bis sie nur annähernd so anmutig da sitzen konnte. Auch in den Augen der Männer spiegelte sich Bewunderung wider. Als Paul damit begann die Schultern und Hals seiner Frau sanft zu massieren, senkten sie ihre Blicke und schielten nur noch gelegentlich herüber.

Einzig der junge Mann zeigte eine gewisse Nervosität und rutsche kaum sichtbar auf seinem Platz leicht hin und her. Er hatte seine Hände vor seinem Schoß gefaltet und blickte immer wieder zwischen Desiré und dem Boden hin und her. Als er bemerkte, dass Paul ihn mit seinen Blicken fixierte, schoss ihm Schamesröte ins Gesicht und er wurde noch nervöser. Nach einigen weiteren Minuten öffnete Desiré ihre Augen wieder, bedankte sich mit einem kurzen Kuss für ihre Massage und machte ein Zeichen zu gehen. Unter der Dusche sagte Paul lächelnd zur ihr: „Deine Yoga Übung war echt der Hammer. Hat nicht nur mir sehr gut gefallen. Ich glaube Du hast einen neuen Fan“. „Was meinst Du damit?“, fragte sie nach. „Die Position war echt aufreizend, die weit gespreizten Oberschenken, die aufrechte Brust, sehr ästhetisch und doch waren die wichtigen Stellen sehr diskret verdeckt. Ich glaube Du hast die Temperatur in der Kabine um mind. fünf Grad gesteigert. Besonders bei dem Kleinen da.“, er deutete auf den jungen Mann der gerade aus der Saunakabine kam und sich schnell in den anderen Duschbereich verdrücken wollte. Vor lauter Aufregung verlor er dabei sein Handtuch und als er sich danach bückte, konnte man deutlich seine angeschwollene Männlichkeit erkennen. „Ja, ja meine heiße Mitt-30’er macht kleine Jungs an. Find ich echt heiß, gefällt mir - brauchst gar nicht rot zu werden. Solange es nur beim Anheizen bleibt und ich dabei sein darf, hab ich gar nichts dagegen, ganz im Gegenteil, ich hab auch meinen Spaß daran.“ Hand in Hand schlenderten sie zurück zu ihren Liegen und legten sich entspannt darauf.

Nach ihrem dritten Saunagang bemerkte Desiré belustigt: „Ich glaub jetzt hast du auch eine Verehrerin. Sieh mal vorsichtig zu der Blondine in der Dusche. Die schwänzelt schon die längste Zeit um uns herum und hechelt nach Deiner Aufmerksamkeit.“ Vorsichtig drehte sich Paul herum und sah, wie sich eine knapp 45 jährige pralle Blondine in der Dusche mit viel Schaum einrieb und dabei mit Ihren Hüften leicht hin und her schwang. Als sie seine Blicke bemerkte drehte sie sich leicht ins Profil und widmete sich intensiv ihren Brüsten. Kurz darauf drehte sie sich zu ihnen zurück und fuhr sich mit beiden Händen und einer großen Schaumladung nach unten zwischen ihre Beine. Die ganze Vorführung war offensichtlich gewollt und gut inszeniert. Anregend, lasziv, ganz und gar nicht pervers – einfach knapp am Üblichen in einer öffentlichen Sauna. „Oh die wär doch was für dich, doppelt so viel Busen wie bei mir, da kannst du dich austoben. Würde dir sicher gefallen, oder?“. Lachend zog sie ihm das Handtuch aus seinem Schoß und setzte gleich nach: „na also, sieh doch wie sich der Kleine zu regen beginnt. Guck ihr noch ein bisschen zu und du kannst dich mit meinem Verehrer zusammen tun.“ Lachend lehnte sie sich wieder in ihrem Stuhl zurück und klimperte verführerisch mit ihren Wimpern.

Nach ihrem letzten Saunagang schlenderten sie Hand in Hand zum vorderen Duschbereich. Ihre Sauna Kilts hingen über dem Trockenofen und so gingen sie erstmals vollkommen nackt quer durch die Sauna zu den Duschen. Desiré war das bisher immer etwas peinlich gewesen sich so offen zu zeigen, aber heute war sie offensichtlich in einer vollkommen neuen Stimmung und das imponierte ihrem Mann sehr. Die vorderen Duschen waren etwas abgeschlossen, auf einer Seite befanden sich zwei Waschbecken mit einem sehr großen Spiegel, der fast über die ganze Länge ging. In diesem spiegelte sich alles was in den Duschen geschah, sodass man es diskret beobachten konnte, ohne direkt hin zu sehen. Als sich Paul mit seinem Shampoo einseifte bemerkte er im Spiegel, wie eine Frau von etwa 55 Jahren auf der anderen Seite immer wieder verstohlen in seine Richtung blickte. Auch Desiré war das schon aufgefallen und sie lachte ihn mit ihren Blicken anstachelnd an. OK, wenn du willst, dann biete ich euch eine kleine Show, dachte er sich und hob seine Hände hoch in sein kurzes dunkles Haar mit den feinen grauen Stränchen an den Schläfen. Damit gab er den Blick frei auf sein bestes Stück. Er zog seinen Bauch leicht ein, mit knappen 45 Jahren und 85 kg zeigten sich bereits deutliche Ansätze eines wachsenden Wohlstandbauches, wenngleich seine Größe von 180 cm noch einiges kaschieren konnte. Dann nahm er eine große Ladung Schaum aus seinen Haaren und begann damit sich seinen Schambereich einzuseifen. Langsam bewegte er seine Hände auf und ab, fuhr sich einmal tief in den Schritt und massierte mit der einen Hand sein Gehänge, während er mit der anderen sein Glied wusch. Dabei drehte er sich immer wieder leicht von links nach rechts, sodass seinen aufmerksamen Beobachterinnen auch nichts entgehen konnte. Sorgsam achtete er darauf, keine Erektion zu bekommen und kämpfte diese mit Gedanken an kalten Fisch nieder. Er ließ es gerade zu, dass sich sein Glied soweit mit Blut füllen konnte, dass es noch immer vor seinen Juwelen baumelte, auch wenn sich seine Größe bereits deutlich verändert hatte. Im Spiegel beobachtete er aufmerksam die Reaktionen der beiden Frauen, denen das Spiel offensichtlich gefiel, denn sie konnten ihre Augen nicht von ihm lassen und beobachteten ihn lüstern.

Nach einigen Minuten beendete er das Schauspiel, wusch sich die letzten Schaumreste vom Körper und gemeinsam schlenderten sie wieder zurück zu ihren Liegen. „Heiße Vorstellung“, bemerkte Desiré „ jetzt hast Du noch eine Verehrerin. Ohne mich wäre sie sich sicher über dich hergefallen. Soll ich das nächste Mal früher gehen, dann könntet ihr gemeinsam Spaß haben?“. Beide lachten und packten Ihre Sachen zusammen.

Es war schon spät und in der Umkleide waren nur noch wenige Besucher. Darunter auch die Frau aus der Dusche mit ihrem Mann, die Blondine, der junge Mann und zwei ältere Herren. „Na, das kann ja noch lustig werden“, dachte Paul. Er wusste, dass sie beide heute, anstelle ihrer normalen spießigen Unterwäschen, Reizwäsche mitgebracht hatten. In stiller Übereinkunft trockneten sich beide langsam und ausgiebig so ab, dass sie von den andren beobachtet werden konnten, sofern diese es darauf anlegten. Dann schlüpfte zuerst Paul in seine Tiger Unterwäsche. Das Oberteil war an den Armen tief ausgeschnitten und hauchdünn. Der Slip bestand eigentlich nur aus einem kleinen Sack aus demselben durchsichtigen Material, welches sein Gehänge und Glied gerade mal so aufnehmen konnte. Gehalten wurde es vorne von einem schmalen Hüftband, von dem aus zwei weitere dünne Bänder sich über das Gesäß an das untere Ende des Vorderteils zogen. Während vorne die deutliche Beule seiner Juwelen und seines Gliedes erkennbar waren, blieben die Einzelheiten diskret verdeckt – zumindest aus der Entfernung. Sein knackiger Hintern dagegen konnte durch die beiden Bänder in keinster Weise verdeckt werden, sie betonen ihn vielmehr noch zusätzlich. Als er so da stand, bemerkte er aus den Augenwinkeln, wie die Frau aus der Dusche um die Kästchen in ihrer Reihe bog und ihn mit weit aufgerissenen Augen anstarrte. Dann drehte sie sich langsam um und flüsterte ihrem Mann etwas zu, der offensichtlich nicht reagieren wollte. In diesem Moment wurde auch die Blondine auf ihn aufmerksam und blickte ihn lüstern an. Ihre Lippen formten sich zu einem lautlosen Pfiff während sie ihn eingehende von oben bis unten musterte.

Zwischenzeitlich hatte auch Desiré ihr knappes rotes, mit feinen Spitzen verziertes Höschen angezogen. Auch das Oberteil bestand aus recht wenig mit Spitzen verziertem feinem Stoff, der ihren schönen Busen voll zur Geltung brachte und ihn leicht anhob. Der zarte Hauch von Nichts betonte ihre weiblichen Rundungen perfekt, verdeckte jedoch die intimen Stellen diskret. Diesmal fielen den Herren die Augen aus den Köpfen. Besonders der junge Mann tat Paul schon fast leid. Sein hoch roter Kopf schien förmlich zu explodieren, als er schnell seine Sachen zusammen raffte und mit einen kurzen „Tschüss“ aus der Umkleide stürzte. Mit einer leicht nach vorne gebeugten Haltung versuchte er die deutlich sichtbare massive Erektion in seiner Hose zu kaschieren. Die beiden älteren Herren musterten sie sichtlich mit Genuss, ohne jedoch aufdringlich zu erscheinen. Sie lächelten wohlwollend und zogen sich dann diskret zurück. Nur die Blondine schaute etwas genervt. Offenbar war ihr klar geworden, dass sie hier keine Chance hatte. Kurz darauf verließen Desiré und Paul die Saunaanlage und gingen zu ihrem Auto. Am dunklen Parkplatz bemerkten sie im Schein einer Laterne einen blauen VW-Golf, in dem der junge Mann saß. Mit geschlossenen Augen und verkniffenem Gesicht presste er den Kopf nach hinten während sein Körper leicht bebte. Seine Hände waren ganz offensichtlich in seinem Schoß schwer beschäftigt.

In ihrem Auto sahen sich Desiré und Paul an und mussten beide amüsiert lachen. „Na, das war doch eine Show. Mal ganz ehrlich, hat es dir auch wirklich Spaß gemacht, dich so frei zu zeigen, obwohl dich die anderen Männer teilweise so angestarrt haben?“, fragte Paul.

„Ich bin auch etwas erstaunt über mich. Anfangs hatte ich irgendwie ein ungutes Gefühl, aber das hat sich schnell gelegt. Nur der Junge kam mir etwas komisch vor. Der war immer um uns herum, er hat uns fast verfolgt, wurde aber nie zudringlich oder irgendwie ausfällig. Die beiden Älteren waren cool. Die haben mich schon vorher immer wieder beobachtet, aber nicht anzüglich und es hat mir irgendwie geschmeichelt. Am besten waren aber die beiden Frauen zum Schluss. Denen sind ja praktisch die Augen rausgefallen, als sie dich in deinem String gesehen haben. Das hat ihnen den Rest gegeben.“

„Ja aber du hast Blondie dann eine kalte Dusche versetzt mit deinem sexy Outfit, da hat sie sofort kapiert, dass sie nichts zu melden hat. Und der Kleine hat mir richtig leidgetan, den hast du ganz schön fertig gemacht, mein heißer Feger. Sollten wir ruhig öfters machen. Wie wäre es eigentlich mal mit einem FKK-Strand? Waren wir auch schon lange nicht mehr.“

Lachend fuhren Sie nach Hause zurück. Vorher schauten sie aber noch in ihrer Lieblingspizzeria vorbei, welche direkt auf ihrem Weg lag. Bei einem Glas Lambrusco schaute ihr Paul tief in die Augen und meinte: „Du warst heute echt super drauf. Hat mich echt angemacht, wie dir die Männer scharenweise erlegen sind. Und auch Blondie hat gleich gemerkt, was ich an dir habe. Was hältst Du davon, wenn wir mal so einen richtig scharfen Urlaub machen. Da kennt uns keiner und da könnten wir uns ungezwungen austoben.“

„Ja, warum nicht, finde ich gut und vielleicht könnten wir da auch mal endlich unser Freiluft-Ding durchziehen. So am Strand, unter den Sternen, ganz ungezwungen, das wäre doch heiß.“

„Freiluft-Ding, ach ja das steht immer noch aus. Beim letzten Versuch hatten wir immer Angst, dass uns ein Jäger erwischt, das hat mich echt angetörnt. Mal sehen vielleicht finden wir was, wo uns das nicht passieren kann. Wie wäre es mit einem FKK-Urlaub?“.

„Ostsee, nee das ist mir zu kalt da hol ich mir ne Blasenentzündung. Dann ist es vorbei mit dem Spaß und den ganzen Urlaub nur noch Blasen, davon hab ich nichts. Komm lass uns zu Hause mal im Internet gucken, was es da so an Alternativen gibt.“

Zu Hause angekommen, verräumten sie zuerst ihre Sauna Utensilien, füllten die Waschmaschine und setzten sich dann in ihrer Unterwäsche auf das Sofa. Paul nahm sein Tab zur Hand und Desiré startete ihr Notebook. Es dauerte nicht lange bis sie fündig wurden. „Hey schau mal, das gibt’s ein FKK-Resort in der Karibik, und noch eins in Mexiko, die sehen super aus. Laut Beschreibung laufen da alle nackt rum.“ präsentierte Desiré stolz ihre ersten Ergebnisse.

„Ja, ich bin hier in einem Forum, da geht es auch um solche FKK-Resorts. Auf Lanzarote und Fuerteventura soll da so einiges los sein. Auch Kroatien wird empfohlen. Oha, einer warnt hier vor Sex am Strand, das kann dort empfindlich teuer werden, bis zu 75.000 Euro wenn sie dich erwischen. Das ist dann aber nichts für unser Freiluft-Ding, das törnt mich mehr ab als ein Jäger.“

Nach einer Stunde intensiver Suche legte Paul sein Tab zur Seite und sah Desiré fragend an: „Was verstehen wir eigentlich unter einem heißen Urlaub? Sonne, Strand, nackt herumlaufen und sich begaffen lassen? Oder wollen wir unser Freiluft-Ding mal so richtig durchziehen und das nicht nur so als kurzen Quickie in einer versteckten Ecke?“.

„Auf was willst Du raus?“, fragte Desiré zurück.

„Soweit ich das hier verstanden habe, liegt der Altersdurchschnitt bei den FKK bzw. Nudisten Resorts deutlich über 50 und da kann es teilweise recht spießig zugehen. Die nehmen ihr FKK von der philosophischen Seite und die hat wenig bis gar nichts mit Sex zu tun. Außerdem sind die recht gesellig und familiär unterwegs – mit Kindern und allem Drum und Dran. Wenn wir uns da am Strand gegenseitig verwöhnen, könnte es Ärger geben und dazu hab ich keine Lust.“

„Nun ja, wenn du mich so direkt fragst, erwarte ich mir schon, dass du es mir täglich mindestens einmal ordentlich besorgst. Und wenn Blondie vorbei stolziert und dich heiß macht, will ich deinem besten Stück gleich zeigen wer hier die Herrin im Hause ist. Dann gibt’s heiße Ohren bis nichts mehr steht – wenn du verstehst was ich meine.“

„Und wie ich dich verstehe, du möchtest dich also jederzeit an mir vergreifen können und erwartest auch, dass ich dich ordentlich bediene wann immer du Lust hast und heiß bist. OK, dann sind wir aber auf einer anderen Schiene unterwegs. Dann nennt sich das nicht FKK sondern Swinger-Resort.“

„Swinger? In einen Swinger-Club? Aber das Thema hatten wir doch schon.“ warf Desiré verdutzt und leicht säuerlich ein. „Nein, ich hab keine Lust mich von anderen betatschen zu lassen, mit ihnen rum zu machen, oder dir dabei zuzusehen, wie du mit anderen Frauen vögelst. Das ist mir zu steil, dazu bin ich nicht bereit.“ Setzte ihren süßen Schmollmund auf und lehnte sich zurück.

Zärtlich nahm er sie in seine Arme und küsste sie. „Nein nicht die hard-core Variante, das nennt sich auch Lifestyle Ressort. Es gibt da offensichtlich einige die nehmen nur Pärchen und legen Wert auf eine diskrete Atmosphäre in der alles erlaubt ist, aber nichts passieren muss. Wenn ein Pärchen unter sich bleiben will ist das seine Sache. Weil es nur Pärchen sind, gibt’s da auch keine Spanner, die uns den ganzen Tag verfolgen könnten, um sich einen runter zu holen, wenn wir unser Freiluft-Ding durchziehen. Was allerdings schon passieren könnte, ist, dass sich ein anderes Pärchen so angetörnt fühlt, dass sie gleich neben uns ebenfalls zur Sache kommen oder uns einfach nur zusehen. Solange es uns nicht stört, dass wir immer wieder mal über andere Pärchen in voller Aktion stolpern, können wir unser Ding jederzeit und überall durchziehen wann immer wir gerade Lust haben. Was wir machen und mit wem wir es machen entscheiden ganz allein wir beide zusammen. Na, was hältst du davon?“.

„Klingt schon besser. Anderen beim Sex zu zusehen, das könnte durchaus anregend sein. Wenn die uns beobachten, wäre mir das glaube ich auch egal. Wenn du mich so richtig in Fahrt gebracht hast, kriege ich es sowieso nicht mehr mit und dann können die meinetwegen machen was sie wollen, solange sie uns in Ruhe lassen. Du meinst also, wenn Blondie vorbei schleicht, kann ich ihr gleich den Marsch auf deiner Pfeife blasen und wenn mir einer zu tief zwischen meine Schenken sieht, kannst du ihm mit deinem Lustknüppel gleich zeigen wie hier die Besitzverhältnisse sind? Also so ein richtig heißer Sex-Urlaub, in dem wir es wie die Karnickel treiben können. Wenn du das durchhältst, bin ich dabei. Klingt fast zu schön um wahr zu sein“. Mit einen tiefen Blick in seine Augen küsste sie ihn, während ihre Hand nach seinem bereits erigierten Glied tastete, „Ola, dein Kleiner freut sich offensichtlich auch schon drauf. Komm, lass uns ins Bett gehen, ich möchte einen Urlaubs-Vorschuss“. Langsam stand sie auf und zog ihn vorsichtig an seinem Ständer hinter sich zum Schlafzimmer. Dort warf sie sich auf das Bett und stöhnte „Nimm mich Tiger!“.

Beim Frühstück am nächsten Morgen sagte Paul: „Du, ich habe mir das mit dem Swinger Urlaub noch einmal überlegt und…“

„Willst du jetzt einen Rückzieher machen?“, protestierte sie.

„Nein ganz und gar nicht. Ich möchte nur sicherstellen, dass es ein unbeschreiblich schöner Urlaub wird, den wir nie vergessen werden. Ich glaube, wir sollten uns ein paar Regeln zurecht legen und klar vereinbaren was wir wollen und was nicht. Ich möchte vermeiden, dass wir von der Situation überrollt werden und uns dann gegenseitige Vorwürfe machen“. Sie fand die Idee gut und so diskutierten sie lange und intensiv. Schließlich legten sie folgende sechs Regeln fest:

1.)

Codewort für sicheren Ausstieg = „Andromeda“. Egal was passiert, dieses Wort ist ein Hilfeschrei, der bedeutet „Hilfe, hole mich sofort hier raus!“.

2.)

Nein heißt Nein und wird auch nicht weiter diskutiert – muss im Fall des Falles auch (gemeinsam) anderen gegenüber durchgesetzt werden. Dieses Nein bezieht sich nicht nur auf die eigenen Aktionen sondern soll auch verhindern, dass der andere etwas tut, was man nicht möchte.

3.)

Kein Sex mit Dritten. Appetit kann man sich zwar holen, gegessen wird zu Hause.

4.)

Alles wird gemeinsam gemacht – es gibt keine Heimlichkeiten und keine Einzelaktionen.

5.)

Es kann über alles geredet werden – nicht vor anderen.

6.)

Was im Urlaub passiert, bleibt auch dort, es wird nichts mit nach Hause genommen – vor allem keine Bekanntschaften.

Die Liste war anfänglich deutlich länger. Sie einigten sich jedoch darauf, dass sich vieles davon mit diesen einfachen Regeln ganz von selbst ergeben würde, und dass sich weniger Regeln auch besser einhalten ließen. Beide waren mit dem Ergebnis zufrieden und freuten sich schon auf die Vorbereitungen und den eigentlichen Urlaub. Bis dorthin mussten sie ja noch einiges organisieren. Zudem mussten sie auch intensiv an Pauls Kondition arbeiten – die Karnickel-Vorlage machte ihm zu schaffen, er wollte seine geliebte Desiré schließlich nicht enttäuschen.

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