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375 mal das große Rätsel Gott

Jürgen Müller

375 mal das große Rätsel Gott

Aphorismen, Zitate und Sprüche





BookRix GmbH & Co. KG
80331 München

375 mal das große Rätsel Gott

»Ohne Gott ist das Ich einsam durch die Ewigkeiten hindurch.«

Jean Paul

 

»Wer Gott aufgibt, der löscht die Sonne aus, um mit einer Laterne weiterzuwandeln.«

Christian Morgenstern

 

»Niemand rührt an den Grund der Seele als Gott allein.«

Meister Eckhart

 

»Eigentlich sollte ich mich schämen, Gott mit meiner Person zu behelligen. Aber seltsam, ich fühle, dass sich Gott mit mir beschäftigt.«

Karl Ferdinand Gutzkow

 

»Es ist ein großer Verlust für den Menschen, wenn er die Überzeugung von einem weisen die Welt lenkenden Wesen verloren hat.«

Georg Friedrich Lichtenberg

 

»Was ist selbst der glücklichste Mensch ohne Glauben? Eine schöne Blume in einem Glase Wasser, ohne Wurzel und ohne Dauer.«

Ludwig Börne

 

»Ich glaube, wenn der Tod unsere Augen schließt, werden wir in einem Lichte stehen, von welchem unser Sonnenlicht nur der Schatten ist.«

Arthur Schopenhauer

 

»Du brauchst Gott weder hier noch dort zu suchen; er ist nicht weiter als vor der Tür des Herzens. Dort steht er und harrt und wartet.«

Meister Eckhart

 

»Himmel« leitet die deutsche Sprache von dem alten Wort »Heime«, »Heimat« ab.

Wilhelm Raabe

 

»A. Wo ist Gott …

B. Du fragst, wo Gott ist?

A. Ja.

B. (auf A. deutend) Dort.

A. Wo? (dreht sich lächelnd um).

B. Ja, du musst dich nicht umwenden, du musst dich in dich hineinwenden –

A. Hineinwenden?

B. Ja. Siehst du diesen Handschuh?

A. Ja.

B. Das ist der Mensch. Und dies (stülpt den Handschuh um) ist Gott.«

Christian Morgenstern

 

»Gott wird mir verzeihen, das ist sein Beruf.«

Heinrich Heine

 

»Ein Hase sitzt auf einer Wiese,

des Glaubens, niemand sähe diese.

Doch, im Besitz eines Zeißes,

betrachtet voll gehaltnen Fleißes

vom vis-a-vis gelegnen Berg

ein Mensch den kleinen Löffelzwerg.

Ihn aber blickt hinwiederum

ein Gott von fern an, mild und stumm.«

Christian Morgenstern

 

»Wer die ganze Welt nähme und Gott dazu, der hätte nicht mehr, als wenn er Gott allein hätte.«

Meister Eckhart

 

»Die Wirkung eines friedlichen Gesichts, einer ruhigen Rede, besonders von einem fremden, noch nicht durchschauten Menschen. Die Stimme Gottes aus einem menschlichen Mund.«

Franz Kafka

 

»Mein einziges Gebet ist das um Vertiefung. Durch sie allein kann ich wieder zu Gott gelangen. Vertiefung! Vertiefung!«

Christian Morgenstern

 

»So viel kann ich Sie versichern, dass ich mitten im Glück in einem anhaltenden Entsagen lebe und täglich bei aller Mühe der Arbeit sehe, dass nicht mein Wille, sondern der Wille einer höhern Macht geschieht, deren Gedanken nicht meine Gedanken sind.«

Gotthold Ephraim Lessing

 

»Es gibt zweierlei Geburt der Menschen: Eine in der Welt und eine aus der Welt, das heißt geistig in Gott.«

Meister Eckhart

 

»Gott verbirgt sich hinter allem, und in allem sind schmale Spalten, durch die er scheint – scheint und blitzt. Ganz dünne, feine Spalten, so dünn, dass man sie nie wiederfindet, wenn man nur einmal den Kopf wendet.«

Ernst Barlach

 

»Abtut Gottes Namen vom Kriege, denn nicht Gott führet Krieg, sondern die Menschen! Heilig ist kein Krieg, heilig ist kein Tod, heilig ist nur das Leben.«

Stefan Zweig

 

»Alles Lebendige unmittelbar als Gott zu fühlen, kann nicht Größenwahn sein: Denn wenn ich mich als Entwickelungspunkt Gottes, als Gott in einer bestimmten Entwickelungsphase erkennen zu dürfen glaube, so gilt mir doch jeder Mitmensch, ja jedes lebendige Wesen überhaupt gleichfalls als Gott, sodass da nichts ist, was sich über andres überhöbe oder nur in dem Sinne, wie sich Gedanken im selben Kopfe übereinander überheben.«

Christian Morgenstern

 

»Ich weiß nicht, wohin Gott mich führt, aber ich weiß, dass er mich führt.«

Gorch Fock

 

»Die Menschen sind heute so weit gesunken, dass sie sich genieren, vom Wesentlichsten ihres und allen Lebens zu reden. Gott, Christus, Unsterblichkeit sind in gewissen Kreisen so verpönt wie in andern Hemd, Hose, Strümpfe; es gehört nicht mehr zum guten Ton, nicht zum savoir vivre, sie nicht völlig zu ignorieren. Nur der weiß heute zu leben, der in der Tat nicht mehr weiß, was leben heißt.«

Christian Morgenstern

 

»Wenn ihr mit Gott zürnt, so ist kein Hilf; wo aber Gott mir euch zürnt, so ist noch wohl Rat da.«

Martin Luther

 

»Aber könnt ihr denn nicht begreifen, dass der liebe Gott benebst anhängendem Kosmos im Zwiebelmuster einer Kaffeekanne zu finden ist und nicht in dem, was ihr als die Relativität ausgebt?

Kurt Tucholsky

 

Wär’ nicht das Auge sonnenhaft,

Die Sonne könnt’ es nie erblicken;

Läg nicht in uns des Gottes eigne Kraft,

Wie könnt’ uns Göttliches entzücken?

Johann Wolfgang von Goethe

 

»Ich hatte mich in Gott verloren. Aber Gott will nicht, dass wir uns in ihm verlieren, sondern dass wir uns in ihm finden, das aber heißt, dass wir Christus in uns und damit in ihm finden. Dass du den Christus in ihm, dass du dich als Christus in ihm findest.«

Christian Morgenstern

 

»Was gut ist, wissen wir, es steht in den Geboten. Aber Gott ist nicht nur in den Geboten, sie sind nur der kleinste Teil von ihm. Du kannst bei den Geboten stehen und kannst weit weg von Gott sein.«

Hermann Hesse

 

»So wie der winzige Same in die Erde fällt, um die Urpflanze zu wiederholen und nicht nur zu wiederholen, so ist der Mensch ein Samenkorn Gottes. Die Sonne aber, die ihn reift, ist Christus.«

Christian Morgenstern

 

»Die Stimme Gottes spricht zwar vernehmlich genug im Rauschen des Windes, im Brausen der Wellen und im Donner, aber nicht vernehmlicher als in diesen unbestimmten Tönen, welche das Getriebe der Menschenwelt hervorbringt.«

Wilhelm Raabe

 

»Durch die Natur beruhigt sich Gott selbst immer wieder. Wehe, wenn er als Mensch in dem unseligen Fieber der Zivilisation sich selbst als Natur zerstört haben wird.«

Christian Morgenstern

 

»Nichts ist uns zu eigen gegeben, Lehen ist alles vom lebendigen Gotte, dass wir es wiedergeben an ihn auf seinen Ruf.«

Stefan Zweig

 

»Gott hat alle Dinge erschaffen, nicht dass er sie werden ließe und dann seines Weges ginge, sondern er ist in ihnen geblieben.«

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