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2012 - Folge 09

Inhalt

  1. Cover
  2. Impressum
  3. Die Weltuntergangs-Maschine
  4. Leserseite
  5. Dilldappen-Kalender 2012
  6. Vorschau

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Die Weltuntergangs-Maschine

von Timothy Stahl

Der Weg durch das Tor unterschied sich in nichts von den vorigen Malen, da Tom Ericson ihn gegangen war. Nur die Worte waren immer noch falsch – es war kein Tor, und es führte kein Weg hindurch, auf dem man ging.

Es gab aber auch keine richtigen Worte dafür. Weil es unbeschreiblich war, ein Wechsel in eine andere Welt. Sie verließen den Raum voller Artefakte wieder, den sie durch ein Megalithentor in Stonehenge betreten hatten – aber wo würde ihr Ziel liegen? Jandro hatte eine unter Dutzenden oder noch mehr Türen gewählt, die nur er sehen konnte. Doch der Junge wusste so wenig wie seine Schwester Maria Luisa oder Tom, wo sie hinführte.

Was, überlegte der Archäologe im Moment des Übergangs, wenn wir inmitten tausender Menschen landen? Oder irgendwo hoch in der Luft? Oder kilometertief in einem Ozean?

Jetzt war es zu spät, sich darüber Gedanken zu machen. Es war ihnen aber auch keine andere Wahl geblieben, als den Fluchtweg durch den rätselhaften Raum mit den Artefakten zu nehmen. Nur so konnten sie zum einen der Polizei entkommen, die Tom als mutmaßlichen Mörder suchte, und zum anderen den Killer-Indios, die einer ominösen Loge angehörten und Tom den Himmelsstein abjagen wollten.

Er wusste nicht viel über diesen kinderfaustgroßen Kristall, der so gut wie nichts wog und das Licht in seinem unmittelbaren Umkreis schluckte, sodass er stets in Dunkelheit gehüllt war. Trotzdem machte das Objekt, das sich anfühlte wie einer dieser mehrflächigen Rollenspiel-Würfel – dreizehn gleiche Flächen, um genau zu sein; eine geometrische Unmöglichkeit! –, einen eher harmlosen Eindruck.

Doch zu den wenigen Dingen, die Tom darüber wusste, gehörte eben auch, dass dieses Artefakt Teil einer wie auch immer gearteten Maschine war, die großes Unheil über die Welt bringen konnte – was milde ausgedrückt sein mochte, denn tatsächlich deutete vieles in den Aufzeichnungen von Francisco Hernández de Córdoba darauf hin, dass diese »Maschine« das größte nur denkbare Unheil über die Welt bringen würde!

Tom fand die Schlussfolgerung, die Indios seien genau deshalb hinter dem Himmelsstein her, jedenfalls nicht an den Haaren herbeigezogen. Zumal auch der Herr der Loge, ein seltsamer »Mann in Weiß«, schon durch die Berichte de Córdobas geisterte, als »Weißer Ritter«, in dessen Auftrag der spanische Conquistador Anfang des 16. Jahrhunderts nach den Bauteilen dieser unheiligen Konstruktion gesucht hatte.

Auch wegen dieses Steins hatte Tom sich für den Weg durch den Raum der Artefakte entschieden. Er hatte ihn dort ablegen wollen, wo er vor dem Zugriff der Loge sicher gewesen wäre. Denn der Raum war nur mittels des Schlüssels zu betreten: eines Armreifs, den jetzt Maria Luisas autistischer Bruder Jandro am Handgelenk trug.

Toms Hoffnung war, dass der Mann in Weiß und seine Schergen keine Möglichkeit mehr hatten, sie aufzuspüren, wenn sie den Raum durch einen der anderen, nur für Jandro sichtbaren Zugänge verließen. Weil sie buchstäblich überall auf der Welt zum Vorschein kommen konnten.

Allerdings hatte sich der erste Teil seiner Hoffnung bereits zerschlagen: Es war ihm nicht gelungen, den Himmelsstein im Artefakte-Raum zurückzulassen. Eines der dort lebenden Wesen hatte es ihm immer wieder zugesteckt. Auch diese Wesen konnte nur Jandro sehen, und er nannte sie »Schattenkerle«, weil selbst er sie nur schemenhaft wahrnahm. Tom vermutete, dass es sich bei ihnen um so etwas wie Wächter des Raums handelte, oder um die Archivare all der Objekte, die hier gelagert oder ausgestellt waren.

In diesem Raum hätte er gern mehr Zeit zugebracht, um den Geheimnissen dort nachzuspüren. Wer hatte ihn angelegt, wann und warum? Wo lag er überhaupt? Wie war es möglich, dass man von mehr als nur einem Punkt der Welt aus hineingelangte?

Toms Fragen zu dem Raum mochten so zahlreich sein wie die wundersamen Artefakte, die darin lagerten. Aber sollte es ihm je vergönnt sein, Antworten darauf zu finden, dann sicher nicht jetzt. Denn jetzt drängten andere Fragen und Probleme.

Tom hatte beinahe das Gefühl, als hätte ihn seine Rekapitulation der Situation herausgelöst aus dem Prozess, mit dem der Raum ihn in die Wirklichkeit zurückstieß. Er fühlte sich regelrecht gepackt, von einem Ruck durchfahren und wieder hineingerissen in den Sog, der ihn durch das Nichts transportierte.

Er erlebte diesen Vorgang inzwischen zum vierten Mal. Wieder hatte er beim Eintritt das Gefühl gehabt, die Welt schrumpfe um ihn herum, als würde er in einen schwarzen Sack gesteckt, der dann zugezogen wurde. Es war schlagartig dunkel geworden, und er hatte den Eindruck, sich irrsinnig schnell von einer Stelle zu entfernen und auf eine andere zuzurasen – und zugleich in etwas hinein, das unendlich groß war und durch das man auch stürzen könnte, ohne jemals irgendwo anzukommen.

Allein dieser Gedanke erfüllte Tom mit einer Mischung aus Ehrfurcht und reiner Angst, die sich anfühlte wie ein Echo der unfassbaren Leere, durch die er zu fliegen glaubte. Gleichzeitig ging damit eine fast wohlige Art von Vergessen einher. Er glaubte nicht nur, keinen Kontakt mehr zu Jandro zu haben, der den Schlüssel trug, sondern der Junge und Maria Luisa schienen selbst aus seinen Gedanken zu verschwinden, als ergriffe die Leere auch davon Besitz.

Aber all das verging. So war es auch zuvor immer gewesen, und endlich spürte Tom unvermittelt wieder festen Boden unter den Füßen und die Vorwärtsbewegung, in der er jenen Schritt zu Ende führte, mit dem er drüben in das »Tor« hineingetreten war.

Alles wie immer.

Nur etwas war anders.

Diesmal wurde es nicht hell um sie her, es blieb stockfinster.

Und dann schrie jemand, durchdringend laut und so spitz, dass die Dunkelheit allein unter diesem Schrei regelrecht zu zerplatzen schien!

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Wo hätte sich frühchristliche Kultur anschaulicher studieren lassen als hier – am ehemals lebenden Objekt?

Sophie Schultheiß, eigentlich Archäologiestudentin an der Universität Münster, war seit zwei Wochen in Rom, und den allergrößten Teil dieser Zeit hatte sie hier verbracht, unter Rom, unter der Erde – und unter Toten.

Unter Tausenden von Toten, wenn die Schätzungen nicht zu hoch griffen, was angesichts der Ausdehnung dieses unterirdischen Labyrinths auszuschließen war. Zumal ein großer Teil noch nicht erforscht und ein anderer großer Teil noch nicht einmal freigelegt war.

Im Jahr 2003 – als Sophie Schultheiß noch nicht im Entferntesten daran gedacht hatte, später Archäologie zu studieren – war man auf die Nekropole gestoßen, als man unter dem Vatikan eine Tiefgarage bauen wollte. Inzwischen war ein Teil der Anlage für kleine Gruppen vorangemeldeter Besucher freigegeben, während weitere Ausgrabungen zunächst geruht hatten und erst vor kurzer Zeit wieder aufgenommen worden waren. Sophie verdankte es ihrer Mutter, die Beziehungen in den Vatikan hatte, dass sie für ein paar Wochen an den Arbeiten teilnehmen durfte.

Und es hatte ihr großen Spaß gemacht – bis jetzt. Im Beisein des Teams, das sich aus gestandenen und angehenden Archäologen zusammensetzte, machte es ihr nichts aus, von uralten Leichen gewissermaßen umzingelt zu sein.

Aber jetzt hatte sie sich verirrt in dieser Totenstadt mit ihren hundert Wegen und Gassen, von denen viele nur schulterbreit waren, manche im Kreis und andere in Sackgassen führten, die niedrigen Decken abgestützt mit Stempeln, Balkenkonstruktionen und Betonmauern.

Im ersten Moment war ihr der Lapsus nur peinlich gewesen. Inzwischen allerdings war ihr regelrecht unheimlich zumute. Und jetzt grenzte das Gefühl an Angst und drohte diese Grenze zu überschreiten.

Es war eben eine Sache, zusammen mit einem Dutzend Gleichgesinnter eine Nekropole auszubuddeln, die Gräber von Personen zu erkunden, die vor zweitausend Jahren gestorben waren, und fasziniert jeden frisch abgepinselten Stein zu bestaunen und darüber zu spekulieren, wer an dieser Stelle bestattet worden war und was das für ein Mensch gewesen sein mochte.

Aber es war etwas ganz anderes, mutterseelenallein zwischen Gräbern, Grabnischen und Totenhäusern hindurchzutappen und sich angestarrt zu fühlen, durch Stein und Erde hindurch, von Menschen, die man in ihrer zweitausendjährigen Ruhe störte und die sich erheben wollten, um den Eindringling zu vertreiben. Denn ihre Fantasie wollte Sophie auch weismachen, dass die dumpfen Geräusche, die sie von irgendwoher hörte, nicht etwa von ihren Kollegen stammten, die an den Grabstätten arbeiteten, sondern aus den Grüften herausdrangen.

Das Licht ihrer Lampe schien sich mit ihrer Vorstellungskraft gegen sie verschworen zu haben. Immer wieder wurden ihr Bewegungen knapp außerhalb des Lichtkegels vorgegaukelt, wo doch nichts war außer Mauerstein oder Erdreich. Zudem schien die Helligkeit der Lampe abzunehmen. Ließen die Batterien schon nach? Oder veränderte sich die Qualität der Finsternis … wurde sie tintiger, zäher? Der Strahl ihres eigentlich leistungsstarken Handscheinwerfers schien darin herumzustochern wie in schmutzigem Wasser.

Und dann bewegte sich wirklich etwas!

Sophie blieb stehen. Weil ihr die Beine schlicht den Dienst versagten. Weil ihr auf einen Schlag so kalt war, dass ihr ganzer Körper einzufrieren drohte. Und weil ihr Kopf wie von einer unsichtbaren Hand gedreht wurde, deren eisige Finger unter ihrem Kinn zu liegen schienen.

Dort … Da war doch Licht! Oder …?

Nein. Kein Licht jedenfalls, wie es eine andere Lampe verbreitet hätte.

Aber etwas war da. Ein Schimmer. Ein geisterhaftes Leuchten, dessen Helligkeit jedoch nichts aus der Schwärze ringsum herausriss, sondern begrenzt war auf eine scharf umrissene Stelle: ein vertikales Rechteck, das gefüllt zu sein schien mit …

Wasser?, wunderte sich Sophie, und für einen Moment überdeckte die Faszination über dieses Phänomens die Angst, die sie gleichzeitig empfand.

Jedoch nur für einen Augenblick.

Dann wurden ihre Augen groß und rund, und aus ihrem Mund brach ein Schrei hervor, der selbst ihr in den Ohren wehtat.

Ihre Lampe fand für einen Moment ein Ziel, bevor sie ihr vor Schreck aus den Fingern fiel und beim Aufprall auf den Boden erlosch.

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Tom Ericson zerbiss einen Fluch. Er wusste zwar nicht, wo sie gelandet waren, aber irgendjemand hatte ihre Ankunft offenbar mitbekommen und sich, verständlicherweise, gehörig erschreckt.

Der blendende Lichtstrahl, der sie einen Moment lang erfasst hatte, war erloschen. Die Person, deren Schrei noch als Echo durch die Finsternis hallte, hatte die Lampe wohl fallen lassen. Sie standen wieder im Dunkeln; nur hinter ihnen schimmerte noch das gekräuselte Rechteck des Durchgangs.

Tom verstärkte seinen Griff um Jandros Schulter, raunte Maria Luisa ein »Komm!« zu und zog ihren Bruder so weit von dem Durchgang weg, dass die Verbindung zum Armreif abriss und das Phänomen erlosch.

Nur eine Sekunde später flammte das Licht der Stablampe wieder auf und bewegte sich nach oben – die andere Person hatte offenbar danach gegriffen und sie eingeschaltet.

Tom hatte unterdessen schon die Hand in der Tasche, die er auf Oake Dún mit allerlei nützlichen Dingen bepackt hatte, darunter auch eine Taschenlampe. Er tastete danach – und stockte für einen Moment.

Eigentlich hatte er erwartet, die diskusartige Scheibe zu spüren; den Temporator, der ihnen bei Stonehenge die Flucht ermöglicht hatte, indem er für einige Minuten die Zeit anhielt. Doch das futuristische Gerät aus der Kammer war verschwunden! Hatte es einer der »Schattenkerle« unbemerkt wieder an sich genommen?

Eigentlich konnte es Tom egal sein. Erstens war die Energie der »Zeitstopp-Maschine« eh verbraucht gewesen, zweitens hatte er jetzt Besseres zu tun, als sich darüber Gedanken zu machen.

Er fand die Taschenlampe, holte sie hervor und schaltete sie ein. Dann richtete er den hellen Lichtbalken auf ihr Gegenüber.

Es war ein Mädchen, jünger noch als Maria Luisa, Anfang zwanzig, höchstens. Blond, sommersprossig. In den Augen schreckliche Angst, aber auch etwas anderes, eine Spur Trotz und zusammengeraffter Mut. Einen Augenblick lang empfand Tom beinahe so etwas wie eine Verwandtheit mit der jungen Fremden.

Doch egal, wer und wie jung sie war – sie hatte ihn, Maria Luisa und Alejandro beim Durchschreiten des Portals beobachtet und würde Fragen stellen, die sie nicht glaubhaft beantworten konnten. Besser, sie setzten sich ab.

In diesem Moment klang ein ferner Ruf durch die Dunkelheit.

»Sooophiiie!«

Allein am Klang konnte Tom feststellen, dass sie sich unter der Erde befinden mussten, in einer weitläufigen, verwinkelten Anlage. Der Geruch nach Stein und Erde und die dumpfe, kellerartige Feuchte, die sie umgab, bestärkten ihn in dieser Annahme.

»Sophie, wo bist du?«

Nun hatte Tom auch einen Hinweis, in welchem Land sie sich befinden könnten, denn die Stimme sprach Italienisch.

»Ich bin hier!«, antwortete Sophie, hörbar nicht so laut, wie sie es eigentlich wollte. Ihre Stimme zitterte noch unter der Nachwirkung des Schrecks. Erst sprach das Mädchen deutsch, korrigierte sich dann aber und wiederholte noch einmal auf Italienisch.

»Los, weg hier!«, zischte Tom und drängte Maria Luisa und ihren Bruder vor sich her. Der Strahl seiner Taschenlampe riss einen uralten Gang aus der Finsternis, in den sie weiter vordrangen, während Sophie hinter ihnen zurückblieb. Der erdige Boden war zerfurcht und mit Steinen übersät. Stellenweise ragten Schwellen daraus hervor, oder er bestand aus lückenhaft verlegten Pflastersteinen, in deren Zwischenräumen sich ihre Füße immer wieder verfingen und sie stolpern ließen.

Immerhin, die Rufe, mit denen jemand das Mädchen zu finden versuchte, und die Antwort darauf wurden immer leiser, je weiter sich Tom und seine Gefährten entfernten. Bis plötzlich auch vor ihnen gerufen wurde und mindestens zwei Lampenstrahlen wie lange dünne Finger durch die Dunkelheit tasteten.

»Da ist jemand!«, rief im nächsten Moment ein Mann auf Italienisch, und einer der Lichtbalken schwenkte in ihre Richtung.

»Wer ist da?«, fragte eine andere Stimme, und der zweite Lampenkegel folgte der Bewegung des ersten. Sie vereinigten sich auf der Stelle, wo Tom und die Geschwister …

… eben noch gestanden hatten. Denn einen Augenblick zuvor hatte der Archäologe seine Lampe ausgeschaltet und Maria Luisa und ihren Bruder unsanft in eine der Lücken gestoßen, die überall in den Gangwänden klafften.

Jetzt kauerten sie im Dunkeln zwischen den uralten Mauern zweier Grabhäuser … die Tom vor fünf oder sechs Jahren selbst freizulegen geholfen hatte.

Er erinnerte sich jetzt an diesen Ort und wusste genau, wo sie sich befanden – und die Erkenntnis jagte ihm kalte Schauer über den Rücken. Als er daran dachte, was er damals hier getan und vor allem durchgemacht hatte.

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Commissioner Spencer McDevonshire klappte das Handy – nicht das neueste Modell, aber man konnte damit telefonieren – zu und ließ es in die Innentasche seines maßgeschneiderten Jacketts gleiten, das auch dann perfekt und bequem saß, wenn man es beim Autofahren trug.

Er hatte es nicht eilig, obwohl er sich gerade auf einer Verfolgungsjagd befand. Aber zum einen hielt er nichts davon, mit überhöhter Geschwindigkeit über eine Landstraße zu brettern, und zum anderen konnte Ericson ihm nicht entkommen. So lange McDevonshire die Heckleuchten des flüchtigen Vans vor sich sah, hatte er den Archäologen »am Kragen«.

Im Stillen dankte er nicht zum ersten Mal seinem Kollegen Robert Sanderson. Er nannte ihn oft seinen »ausgelagerten technischen Verstand«, und das keineswegs nur im Scherz. Denn was McDevonshire selbst an Verständnis und Geduld für modernste Technologie fehlte, brachte Sanderson doppelt und dreifach mit. Und im Gegensatz zu anderen Leuten teilte er sein Wissen gern, auch auf die Gefahr hin, dass andere sich dann mal mit seinen Lorbeeren schmückten.

McDevonshire hatte Sandersons Großzügigkeit heute Nachmittag wieder einmal in Anspruch nehmen müssen. Er war zwar selbst darauf gekommen, dass in der Nähe von Stonehenge offenbar etwas faul war – aber worum es sich dabei handelte, das hatte Sanderson für ihn herausgefunden, indem er Netze und Datenbanken anzapfte, von denen McDevonshire nicht einmal wusste, dass es sie gab.

Nichtsdestotrotz hatte sich sein Riecher wieder einmal als richtig erwiesen. Denn was in und um Stonehenge vorging, hatte in der Tat mit seinem aktuellen Fall zu tun – mit Thomas Ericson, der unter anderem den spanischen Kunstsammler Víctor Javier Tirado ermordet haben sollte und der sich vor einigen Tagen aus Spanien abgesetzt hatte.

Ericsons weiterer Weg führte ein Stück weit über den Atlantik, an Bord eines Frachters namens Sanjita.

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