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Pán Luna

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Baletná majsterka na dôchodku Veronika Gallertová odcestuje so svojou priateľkou Winnifred Hartensteinovou do slovenských kúpeľov Piešťany, kde by si rada preliečila svoje utancované nohy a zároveň si spravila vlastný obraz o vraj neohrabanom, postsocialistickom šarme bývalého východného bloku.

Príjemne unavená od vína stretáva v nočnom Kúpeľnom parku šarmantného muža z uplynulého storočia: Imreho, citlivého brata prísneho riaditeľa kúpeľov Lajosa Wintera. Veronika sa v spoločnosti tohto uhorského Žida a bonvivána vydáva na cestu časom, na šialenú jazdu krajinou úsmevov a bolesti. Mesačné grimasy a masky čertov na lampách pred grand hotelom začínajú svoj hrozivý tanec ...

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Kay Zeisberg

Geboren 1965 in Dresden, Ausbildung an der Spezialschule für Musik und Studium an der Hochschule für Musik "Carl Maria von Weber" Dresden. Praktikantenzeit als Bühnen- und Orchestermusiker an Dresdner Theatern, erstes Musikerengagement in Schwerin. Ende der 1980er Jahre Wechsel zum Kultur- und Theatermanagement mit Dramaturgie, Produktions- und Tourneeleitung, Publikation von Musik- und Theaterkritiken. Ab 2001 selbständig mit Webdesign und Medienberatung, mehrere Jahre auf der Ostsee-Insel Hiddensee. Seither Zusammenarbeit mit dem maritimen Kammertheater "Seebühne Hiddensee" als Musikdramaturg und künstlerischer Berater.

Lebt heute als freier Autor in Leipzig. 2012 Romandebüt mit dem ersten Piešťany-Roman "Marmorpalast", 2013 folgten der Hiddensee- und Theaterroman "Suploch" und der Gedichtband "Spieltisch mit Rückpositiv". 2014 Kulturpreis der Stadt Piešťany.

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Orgelfantasie

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Um 1815 will der so fantasievolle wie aufbrausende Rechtsgelehrte und Dichter Amandus Gottfried Adolf Müllner für sein Weißenfelser Liebhabertheater ein Singspiel schreiben. Doch sein unerhörter Plan einer utopischen Zeitreise trifft auf wenig Gegenliebe bei seinen Zeitgenossen. So entschließt er sich, noch eins draufzusetzen - eine rasante Reise in die Zukunft und dabei gleichzeitig zurück in die Vergangenheit der Stadt. Müllner wird beim Fabulieren buchstäblich zwischen Dichtung und Wahrheit hin- und hergerissen:

Im fernen 21.Jahrhundert findet in der Marienkirche ein Orgelwettbewerb statt, auf den sich auch der Musikstudent Alban vorbereitet. Trennungsängste und Selbstzweifel quälen ihn. Beim nächtlichen Üben an der Königin der Instrumente begegnen ihm historische Persönlichkeiten aus vier Jahrhunderten, die Weißenfels geprägt haben - allen voran der Orgelbaumeister Friedrich Ladegast und die Dichterin Marie Louise von François. Alban erlebt eine aufwühlende Nacht in St. Marien mit Bach, Händel, Schütz, mit Seume, Novalis, Nietzsche, mit dem jungen Grafen Brühl und dem bekannten und beliebten Weißenfelser Schusterjungen. Und sogar die Neuberin schaut vorbei. Sie alle kommunizieren auf wundersame Weise miteinander, lassen Reales mit Fiktivem verschmelzen. Sie öffnen Alban die Augen und das Herz.

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ist freier Autor in Leipzig und Redakteur beim deutschsprachigen Auslandssender des slowakischen Rundfunks RTVS in Bratislava.

Geboren 1965 in Dresden, Ausbildung an der Spezialschule für Musik und Studium an der Hochschule für Musik „Carl Maria von Weber“ Dresden. Praktikantenzeit als Bühnen- und Orchestermusiker an Dresdner Theatern, erstes Musikerengagement in Schwerin. Ende der 1980er Jahre Wechsel zum Kultur- und Theatermanagement. Ab 2001 selbständig mit Webdesign und Medienberatung, mehrere Jahre auf der Ostsee-Insel Hiddensee. Mehrjährige Zusammenarbeit mit dem maritimen Kammertheater Seebühne Hiddensee.

2012 Romandebüt mit dem ersten Piešťany-Roman „Marmorpalast“, ausgezeichnet mit dem Kulturpreis des Bürgermeisters der Stadt Piešťany. Ab 2013 folgten der Hiddensee- und Theaterroman „Suploch“, der Gedichtband „Spieltisch mit Rückpositiv“ und 2015 ein zweiter Piešťany-Roman „Herr Luna“.

2016 / 2017 Textautor und Regisseur des Musicals „Alban und die Königin“ (Musik von Reinhard Seehafer) für den music art Weißenfels e. V.

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Herr Luna

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Die pensionierte Ballettmeisterin Veronika Gallert reist mit ihrer Freundin Winnifred Hartenstein ins slowakische Heilbad Piešťany, um ihre vom Tanzen angegriffenen Knochen zu kurieren und sich ein Bild von dem angeblich ruppigen, postsozialistischen Ostblock-Charme dort zu machen.

Weinselig übermüdet begegnet sie im nächtlichen Kurpark einem charmanten Mann aus einem anderen Jahrhundert: Imre, feinsinniger Bruder des strengen Kurdirektors Lajos Winter. Veronika geht mit dem ungarischen Juden und Bonvivant auf eine Zeitreise, eine Irrfahrt durch ein Land des Lächelns und des Schmerzes. Die Mondfratzen und Teufelsmasken an den Laternen vor dem Grandhotel beginnen bedrohlich zu tanzen ...

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Kay Zeisberg

Geboren 1965 in Dresden, Ausbildung an der Spezialschule für Musik und Studium an der Hochschule für Musik "Carl Maria von Weber" Dresden. Praktikantenzeit als Bühnen- und Orchestermusiker an Dresdner Theatern, erstes Musikerengagement in Schwerin. Ende der 1980er Jahre Wechsel zum Kultur- und Theatermanagement mit Dramaturgie, Produktions- und Tourneeleitung, Publikation von Musik- und Theaterkritiken. Ab 2001 selbständig mit Webdesign und Medienberatung, mehrere Jahre auf der Ostsee-Insel Hiddensee. Seither Zusammenarbeit mit dem maritimen Kammertheater "Seebühne Hiddensee" als Musikdramaturg und künstlerischer Berater.

Lebt heute als freier Autor in Leipzig. 2012 Romandebüt mit dem ersten Piešťany-Roman "Marmorpalast", 2013 folgten der Hiddensee- und Theaterroman "Suploch" und der Gedichtband "Spieltisch mit Rückpositiv". 2014 Kulturpreis der Stadt Piešťany.

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