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Das Bildnis einer Prinzessin

Allitera Verlag


Italien um 1530: Der holländische Maler Peter de Kempeneer hofft, im Land der großen Künstler sein Glück zu finden. Aber die Suche gestaltet sich schwierig und er muss sich mit kleinen Aufträgen über Wasser halten. Während einem dieser Aufträge lernt er die junge Aristokratin Rosa Amalia kennen und verliebt sich in sie. Ihre unterschiedlichen Stände und Peters wirtschaftliche Lage lassen eine Beziehung jedoch in weite Ferne rücken.

Frankfurt am Main: Ein Mann sitzt im Frankfurter Städel Museum vor einem Porträt einer Frau aus der Renaissance und betrachtet es. Als diese plötzlich vor ihm steht, beginnt für beide ein Abenteuer. Zwei Welten treffen aufeinander, die Geschehnisse nehmen ihren Lauf. Eine Reise durch die Jahrhunderte, die die Vergangenheit nach und nach hinter sich lässt, die die Zahnräder der Zeit dennoch nicht stoppen kann.

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Simon Zawalinski, geboren 1952 in Stettin, lebte zunächst mit seinen Eltern in Polen. Während der antijüdischen Exzesse in den Jahren 1967–1970 emigrierte er nach Israel und von dort in die Bundesrepublik Deutschland, wo er sich in Frankfurt am Main niederließ. Noch in Polen schrieb er als Jugendlicher Gedichte und Erzählungen. In Israel redigierte er mit anderen Mitgliedern eine Kibbuz­zeitung, für die er auch regelmäßig schrieb. In Deutschland war er Mitherausgeber und Autor einer polnischen Exilzeitschrift. Von ihm erschienen bereits die Romane »Der Ostpark-Blues« (2010) sowie »Der Schnee von Jerusalem« (2013), die Erzählsammlung »Frankfurter Kioskgeschichten« (2015) sowie das Theaterstück »Der polnische Patient« (2014).

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Mord im Westend

Buch&media


Erfahrener Ermittler, die Liebe suchender Träumer (erfolglos) und Krimiautor (ebenfalls noch erfolglos) – das ist Armin Steinacker, Kriminalkommissar in Frankfurt. Zwei Morde, ein raffinierter Banküberfall, eine mafiaähnliche Organisation und eine bulgarische Polizistin sorgen dafür, dass seine Laune mal in den Keller geht und mal durch die Decke schießt. Doch er gibt nicht auf, auch wenn er von allen Seiten Steine in den Weg geworfen bekommt und weitere dubiose Aktionen des »Regisseurs« den Fahndungserfolg in weite Ferne rücken lassen. Wer von den Verdächtigen hat eine weiße Weste? Wen schützen BND und MAD? Wird schlussendlich doch die Gerechtigkeit siegen?

Der Romancier, Erzähler und Bühnenautor Simon Zawalinski lässt seine Hauptfigur im schicken Frankfurter Westend ermitteln – mit Unterstützung aus den USA und Australien, aus Polen und Bulgarien. Und mit einem unerwarteten Ende, wie es sich für einen Krimi gehört!

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Simon Zawalinski, geboren 1952 in Stettin, lebte zunächst mit seinen Eltern in Polen. Während der antijüdischen Exzesse in den Jahren 1967–1970 emigrierte er nach Israel und von dort in die Bundesrepublik Deutschland, wo er sich in Frankfurt am Main niederließ. Noch in Polen schrieb er als Jugendlicher Gedichte und Erzählungen. In Israel redigierte er mit anderen Mitgliedern eine Kibbuz­zeitung, für die er auch regelmäßig schrieb. In Deutschland war er Mitherausgeber und Autor einer polnischen Exilzeitschrift. Von ihm erschienen bereits die Romane »Der Ostpark-Blues« (2010), »Der Schnee von Jerusalem« (2013) sowie »Das Bildnis einer Prinzessin« (2017), das Theaterstück »Der polnische Patient« (2014) und die Erzählsammlung »Frankfurter Kioskgeschichten« (2015).

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