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Endzeit DDR

tredition


Die Prosatexte, Gedichte und Miniaturen spiegeln die gefühlte DDR in den 1980er Jahren und erheben nicht den Anspruch, die Stimmungen innerhalb der gesamten Gesellschaft wiederzugeben.

Unlust und Unmut, Ratlosigkeit und Resignation schwingen in den Texten genauso mit wie Verzweiflung und Einsamkeit, die Sehnsucht nach Liebe. Wer aufmerksam liest, wird die Wandlung eines unbedarften Beobachters zu einem Menschen bemerken, der sich klar von dem Land DDR verabschiedet.

In ihrer existenziellen Art sind die Texte zeitlos, eben nur in einer speziellen Situation geschrieben.

Sie sind Dokumente einer Selbstfindung, des Erwachen eines jungen Mannes, unmittelbar und aufrichtig… beinahe unpolitisch.

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Thomas Worch, am 27.04.56 in Leipzig geboren, Kindheit bei den Großeltern in einem kleinen Industriedorf bei Leipzig. Durch die Arbeit der Mutter (Lehrerin) und ihres Mannes (Diplomat) Umzug nach Berlin. Dann längere Auslandsaufenthalte in Ungarn und Syrien, danach Weiterleben bei der Tante in Thüringen, dann wieder in Berlin, dort Abschluss der POS. Lehrausbildung Nachrichtentechnik. Armeezeit. Volontariat bei der Berliner Zeitung. Studium der Außenwirtschaft. 1980 Abbruch des Studiums. Jugendklubarbeit beim „Prater“, Berlin. 1984 Ausreiseantrag. Reinigungskraft. Ab 1985 Arbeit für das Dok.Filmstudio Berlin. 1989 über Ungarn nach Westdeutschland.

Erfahrungen beim WDR, Arbeit für den „Stattbuch Verlag“, Ausbildung zum PR-Berater, Arbeit in einer PR-Agentur, ab 1995 PR für ein Reisebüro. Ab 2000 chronische Erkrankung MS.

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Schönheit und Gebrechen

tredition


In der autobiografischen Romanerzählung wird das „Ich“ plötzlich mit der Diagnose „Multiple Sklerose“, einer unheilbaren Krankheit, konfrontiert. Sie verändert sein Leben radikal. Ein permanenter Ausnahmezustand beginnt.

Biografische Episoden begleiten das „Ich“ bei der Ursachensuche, bedeuten gleichzeitig auch einen Abschied vom früheren Leben.
Auf der Suche nach der bestmöglichen Therapie probiert das „Ich“ die unterschiedlichsten Medikamente, z.T. in Medikamentenstudien, und verschiedene Behandlungsansätze aus.
Es lernt während seiner Krankenhausaufenthalte viele andere Patienten kennen, die ganz unterschiedlich mit ihrer jeweiligen Situation umgehen. Jeder wird gezwungen, auf seinen Zustand zu reagieren.
Der Konflikt zwischen der Realität und der inneren Welt eines Menschen nimmt immer mehr Raum ein. Die Frage nach der doppelten Identität, in der man lebt, führt zur Synthese von der „gesunden“ und der „kranken“ Realität. Die Sinnfrage wird gestellt.

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Thomas Worch, am 27.04.56 in Leipzig geboren, Kindheit bei den Großeltern in einem kleinen Industriedorf bei Leipzig. Durch die Arbeit der Mutter (Lehrerin) und ihres Mannes (Diplomat) Umzug nach Berlin. Dann längere Auslandsaufenthalte in Ungarn und Syrien, danach Weiterleben bei der Tante in Thüringen, dann wieder in Berlin, dort Abschluss der POS. Lehrausbildung Nachrichtentechnik. Armeezeit. Volontariat bei der Berliner Zeitung. Studium der Außenwirtschaft. 1980 Abbruch des Studiums. Jugendklubarbeit beim „Prater“, Berlin. 1984 Ausreiseantrag. Reinigungskraft. Ab 1985 Arbeit für das Dok.Filmstudio Berlin. 1989 über Ungarn nach Westdeutschland.

Erfahrungen beim WDR, Arbeit für den „Stattbuch Verlag“, Ausbildung zum PR-Berater, Arbeit in einer PR-Agentur, ab 1995 PR für ein Reisebüro. Ab 2000 chronische Erkrankung MS.

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