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Bret Easton Ellis und die anderen Hunde

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Über die Grenzen der Liebe in einer gnadenlosen Welt: In Barcelona kreuzen sich die Wege der exzentrischen Schriftstellerin Alba Cambó und der unerschütterlichen Araceli, die alleine bei ihrer Mutter aufwächst. Wie ein Puzzle setzt Araceli die Biographie der geheimnisvollen, flüchtigen Alba zusammen, ein Strudel aus schillernden Geschichten über Menschen aus ihrer Vergangenheit und einen Hund, den eine Prostituierte auf den Namen Bret Easton Ellis getauft hat. Lina Wolff erzählt von Machtspielen zwischen Müttern und Töchtern, Schriftstellern und Lesern und – immer wieder und vor allem – Männern und Frauen, von Sehnsucht und Begehren, Liebe, Hass, Erotik, geplatzten Träumen und zerstörerischem Alltagstrott. Ein mal beißend komischer, mal poetischer Roman voller schonungsloser Zärtlichkeit, in dem hinter jedem Satz eine Überraschung lauert.

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»Ein außergewöhnliches und provokantes Debüt. Ein kluger und ebenso lässiger wie bissiger Beitrag zum Kanon der modernen feministischen Literatur.«

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»Lina Wolffs Debüt ist ein Roman in (drastischen) Geschichten (...). Ich brauchte ein paar Seiten, um reinzukommen, dann bin ich Wolffs unglaublichen Erzähltalent fasziniert erlegen.«

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»Wo gibt es Liebe in einer verkorksten Welt? Die Schwedin Lina Wolff erkundet das auf ihre eigene schräge Art. Ein Spiel zwischen Hass und Zärtlichkeit, provokativ und seltsam dazu.«

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»Ein mal beißend komischer, mal poetischer Roman voller schonungsloser Zärtlichkeit, in dem hinter jedem Satz eine Überraschung lauert.«

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»Schönes wie Hässliches, Abstoßendes wie Erhabenes kriechen förmlich aus den Seiten und setzen sich als unvergessliche Bilder im Hirn fest. (...) Die Reibungsenergien dieser Widersprüche einzufangen, die Stellen, an denen sich explosionsartig Spannungen entladen, erhebt Wolff zur Meisterschaft.«

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»Wolff entlarvt so stilsicher wie fabulierfreudig das entartete Wesen instrumentalisierter Liebe in einer absurden Welt.«

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»Eine überaus spannende Geschichte über Machtspiele zwischen Familienmitgliedern und jede Menge emotionsgeladene Passagen, getränkt durch Liebe, Hass und geplatzte Träume.«

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»Ziemlich postmodern verschachtelt hört es sich an. Ist es auch – doch zugleich haucht Wolff jeder Passage eine schräge Sinnlichkeit ein, die einen bei der Stange hält.«

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»Kein Buch, das unbedingt Urlaubsgelüste in Katalonien schürt, das aber mit seinem abgründigen, absurd komischen, frechen und immer wieder überraschenden Durcheinander absolut verblüfft.«

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»Kurzweilig und komisch.«

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Lina Wolff, geboren 1973, hat lange in Italien und Spanien gelebt. Für ihren Debütroman Bret Easton Ellis und die anderen Hunde wurde sie mit dem renommierten Literaturpreis der Zeitschrift Vi ausgezeichnet. Für ihren zweiten Roman Die polyglotten Liebhaber, der in zahlreiche Sprachen übersetzt wird, erhielt sie den Augustpris, den wichtigsten schwedischen Literaturpreis. Lina Wolff lebt in Schonen in Südschweden.

 
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Die polyglotten Liebhaber

HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH


»Lina Wolff hat eines jener seltenen Bücher geschrieben, die man nicht langsam genug lesen kann, Satz für Satz, in der Hoffnung, die Verzauberung möge noch ein wenig dauern.« Antje Rávic Strubel

Ellinor ist sechsunddreißig und weiß, wie man sich schlägt. Auf einer Dating-Seite sucht sie nach einem zärtlichen, aber nicht allzu zärtlichen Mann. So begegnet sie Calisto. Der Literaturkritiker mit Hang zur Gewalt verrät Ellinor, dass der von ihm hochverehrte Schriftsteller Max Lamas ihm sein neues Manuskript anvertraut hat. Ein außergewöhnlicher Text, von dem nur ein einziges Exemplar existiert. Max Lamas träumt von einer Geliebten, die all seine Sprachen beherrscht. Die Suche nach ihr führt ihn von Stockholm nach Italien, wo er ein Manuskript mit dem Titel »Die polyglotten Liebhaber« verfasst ... Lina Wolff schreibt eindrücklich und glasklar über den männlichen Blick auf Frauen, über Verführung und Erniedrigung. Über Männer, die Frauen ausnutzen, und Frauen, die sich zu rächen wissen. Und über Menschen, die trotz allem von gegenseitigem Verständnis träumen.

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»[Das Buch ist] voller Ironie, sehr lakonisch geschrieben und spielt [...] mit [dem] männlichen Blick auf Frauen.«

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»Wie behende es der jungen, schwedischen Schriftstellerin gelingt vom nördlichen Schweden ins südliche Rom zu wechseln, wie authentisch ihre Personen wirken, wieviel sie weglässt und durch diesen Kunstgriff Bilder entstehen lässt, ist ganz große Klasse.«

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»Packend.«

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»Ein reales Zustandsbild, das sofort in seinen Bann zieht.«

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»Wenn Lina Wolff aus ihrem Roman ›Die Polyglotten Liebhaber‹ liest, wird man sicher glänzend unterhalten, weil dieses Buch so schillernd von Männern und Frauen erzählt.«

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»Lina Wolff ist die wichtigste schwedische Autorin der Gegenwart.«

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»Lesen lohnt sich! Lina Wolff kritisiert mit skandinavischer Härte den männlichen (Autoren-)Blick auf Frauen.«

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»[Es] ist so herrlich lakonisch und dabei auch so skandinavisch unterkühlt erzählt, dass man sich der willentlichen Aufhebung der Ungläubigkeit gerne hingibt.«

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»Wolffs lakonischer, oft rätselhaft schwebender Stil steht diesen Frauenfiguren hervorragend.

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»Der Roman [ist] nicht nur eine feministische Abhandlung. Er überzeugt vor allem literarisch.«

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Lina Wolff, geboren 1973, hat lange in Italien und Spanien gelebt. Für ihren Debütroman Bret Easton Ellis und die anderen Hunde wurde sie mit dem renommierten Literaturpreis der Zeitschrift Vi ausgezeichnet. Für ihren zweiten Roman Die polyglotten Liebhaber, der in zahlreiche Sprachen übersetzt wird, erhielt sie den Augustpris, den wichtigsten schwedischen Literaturpreis. Lina Wolff lebt in Schonen in Südschweden.

 
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