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Seera Collins 2

tredition | Seera Collins


Die Landung war ein Fiasko gewesen und ihr Raumschiff, mit dem sie beinahe zwanzig Jahre lang unterwegs gewesen waren, vernichtet. Dennoch hatten die Überlebenden der größten und ehrgeizigsten Expedition der Menschheitsgeschichte sich auf dem fern der Erde gelegenen Planeten, den sie einfach nur die „Neue Welt“ nannten, inzwischen notdürftig eingerichtet und Freundschaft mit den einheimischen Völkern geschlossen. Ihre dringlichste Aufgabe besteht nun darin, sich eine dauerhafte Existenzgrundlage zu schaffen. Vor allem aber müssen sie die Erde unbedingt vor einer schrecklichen Gefahr warnen: Von einem Überläufer eines der Menschheit technisch weit überlegenen Volkes wissen sie, dass dieses im Begriff steht, die Erde zu vernichten. Da keinerlei Funkkontakt besteht, bleibt ihnen jetzt nur noch eine letzte gefährliche Möglichkeit, das Unheil abzuwenden. Und so machen sich Seera und ihre Freunde erneut auf eine gefährliche Reise durch Zeit und Raum.

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Jan H. Witte ist Rechtsanwalt und schreibt neben Fachartikeln auch historische Sachbücher und Romane

 
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Hoya, Amt und Flecken im Dreißigjährigen Krieg

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Mord und Totschlag, Plünderung und Pest, das ist die landläufige Charakteristik des Dreißigjährigen Krieges. Doch wie wirkte sich das Kriegsgeschehen zwischen Martfeld und Schweringen, zwischen Eystrup und Asendorf im Detail aus? Wie kam der Krieg an die Weser und wer kämpfte hier eigentlich wann gegen wen? Was lässt sich nach Ablauf von vier Jahrhunderten noch zu den Geschehnissen in Hoya und Umgebung herausfinden? Der Schlüssel zur Beantwortung dieser Fragen findet sich in den im Niedersächsischen Landesarchiv erhaltenen Akten und Urkunden. Der dort verwahrte Schriftwechsel eröffnet einen durchaus spannenden Blick auf Akteure und Geschehnisse, die längst dem Vergessen anheimgefallen sind.

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Dr. Jan H. Witte, Jg. 1965, Rechtsanwalt, BA-Dozent, Reserveoffizier (PiBtl 11). Veröffentlicht neben juristischen Fachartikeln auch Romane und historische Sachbücher.

 
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Die Soldaten des Kreises Hoya im Ersten Weltkrieg

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Der Erste Weltkrieg gilt allgemein als wenig ereignisreicher Konflikt, in dem die Fronten im Stellungskrieg erstarrt waren. Aus Sicht der beteiligten Soldaten des damaligen Kreises Hoya verlief der Krieg dagegen in Wahrheit aber als laufender Wechsel zwischen verschiedenen Einsätzen. So zog das - mit vielen Männern aus den Samtgemeinden Bruchhausen-Vilsen und Grafschaft Hoya besetzte - Infanterie-Regiment Nr. 74 allein im ersten Kriegsjahr über Belgien nach Frankreich, wechselte von dort an die österreichisch-russische Front und verlegte dann erneut in den Westen. Soldaten aus dem Kreis Hoya waren in den Alpen, Rumänien, Mazedonien und Syrien im Einsatz. Sie dienten bei der Infanterie, als Jagdflieger und U-Bootbesatzungen. Sie starben auf der Col di Lana, in den Vogesen, vor Verdun und in Übersee. Die Geschichte ihrer Einsätze ist nach Ablauf eines ganzen Jahrhunderts weitgehend dem Vergessen anheimgefallen und soll – soweit das anhand der verbliebenen Quellen noch möglich ist - als Teil der Heimatgeschichte nun zumindest ansatzweise näher beleuchtet werden.

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Dr. Jan H. Witte, Jg. 1965, Rechtsanwalt, BA-Dozent, Reserveoffizier (PiBtl 11). Veröffentlicht neben juristischen Fachartikeln auch Romane und historische Sachbücher.

 
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