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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Die Digitalisierung der Kinderstube«

Die Digitalisierung der Kinderstube

édition Welten


Der Ratgeber "Die Digitalisierung der Kinderstube – miteinander leben oder nebeneinander existieren?" untersucht im erzählerischen Stil tiefenpsychologisch und neurodidaktisch die Sehnsucht, an digitalen Medien hängen zu bleiben, sie nicht ausschalten zu können, und somit die Hintergründe und Gefahren des

digitalen Missbrauchs. Die explizite Besonderheit dieses Buches:

Profunde Seelenkunde wird mit der aktuellen Forschung über neurologische Prozesse verknüpft. So entsteht ein ganzheitliches Verständnis für die derzeitige "Überdigitalisierung". Dank gesellschaftskritischer und spiritueller Fragen eröffnen sich neue Horizonte. Die integrierte "Checkliste für Eltern" macht aus diesem Ratgeber ein handliches, praxisnahes Buch. Außerdem wird jedes Kapitel dank Fazit zusammengefasst. So entsteht aus wissenschaftlicher Forschung die einfache Anwendbarkeit im Alltag.

Clara Welten ist international arbeitende, spirituelle Lehrerin und Fachfrau tiefenpsychologischer und spiritueller Therapien, mit eigener deutsch-französischer Praxis in Berlin. Sie deckt Ursachen der menschlichen Sehnsucht auf, in einer digitalen Blase zu existieren, und hinterfragt kritisch gesellschaftliche

Zusammenhänge. Welten präsentiert außerdem konkrete Lernfelder und Tipps für die Praxis im Alltag. Denn lebendige Dialoge gibt es nur in der menschlichen Kommunikation.

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Clara Welten ist international arbeitende spirituelle Lehrerin und Fachfrau für tiefenpsychologische und spirituelle Therapien, mit eigener Praxis in Berlin: "Deutsch-Französische Praxis für Psychotherapie und Seelenreisen." Welten bildet aus, ist Dozentin an der Hochschule für Sozialarbeit in Genf, gibt Seminare und hat als begeisterte Schriftstellerin 2016 ihren eigenen Verlag "édition Welten" gegründet. Sie studierte in Frankfurt/M. Philosophie und Psychoanalyse und erhielt ein Forschungsstipendium im Bereich "Soziologie" für ihre Studien in Paris, wo sie als Gasthörerin bei Derrida am "collège des philosophie", bei Julia Kristeva und Luce Irigaray studierte. Über 8 Jahre lang lebte sie in der französischen Metropole.

Welten forscht und schreibt in der Tradition der "Kritischen Theorie" interdisziplinär, auch als Schriftstellerin, sei es, dass sie Themen tiefenpsychologisch und spirituell aufgreift, sei es politisch oder dokumentarisch. Sie stellt in dialektischer Weise Querverbindungen her, immer mit einem tiefen Interesse am Anderen – am Menschen, an der Gesellschaft und deren konstruktiven Weiterentwicklung im Sinne der Bewusstseinsbildung für ein ganzheitliches DaSein.

Welten schreibt ebenfalls Belletristik, wie Erzählungen und Fabeln – letztere für "Kinder aus aller Welt", um eine, wie sie sagt, "Ethik der Mitmenschlichkeit" zu begründen, die einen Wertekanon schafft, der über politische, religiöse und traditionelle Ideologien hinweg menschliches Miteinander verbindet.

Welten erhielt 2010 den 1. Preis in der Kategorie "Persönlichkeit" im Zusammenhang mit der Veröffentlichung ihrer politischen Autobiografie "Auf der Suche nach Leben". Dort beschreibt sie das Leben in der DDR als oppositionelle Familie und als von der Staatssicherheit überwachte Minderjährige. Die Besonderheit dieses Buches: Auch hier wird "dialektisch" Literatur mit den dokumentarischen Auszügen aus der "Stasiakte einer Minderjährigen" verknüpft.

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