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Berater, Tod und Teufel

tredition


"Und die Bibel hat doch Recht." Es gibt sie, die Hölle! Keiner will es wahrhaben, bis auch die Leitung des Düsseldorfer Consultingunternehmen MacPride diese bittere Erkenntnis ereilt. Schlimmer noch: Sie muss den Mächten der Finsternis auf verschiedene Weise zu Willen sein. Nicht zuletzt deshalb, weil das ach so saubere Unternehmen in allerlei schmutzige Geschäfte verwickelt ist. Glücklicherweise können sie den nichtsahnenden Mitarbeiter Maximillian Freyer mit dem Beratungsauftrag betrauen, denn die Hölle soll dringend modernisiert werden. Aber damit geht es erst richtig los. Der junge Berater muss mancherlei Widerstände überwinden, bevor er eine Erneuerung einleiten kann. Dies scheint zunächst einfacher, als ursprünglich gedacht, denn auch Luzifer hat keine Lust mehr auf seine Rolle als Zucht- und Kerkermeister Gottes. Doch die himmlischen Mächte versuchen, ihn zur Ordnung zu rufen.

Bevor jedoch der Ort der Finsternis endlich seine finale Bestimmung finden kann, müssen sich die Reformer eines Putsches erwehren, wobei sich der alte Fouché als gefährlicher Gegner erweist. Am Ende kann die Gefahr mit der unbeabsichtigten Hilfe des Präsidenten der USA abgewehrt werden. Nun wäre alles gut, wenn sich nur ein Grundübel beseitigen ließe: die LANGEWEILE. Dagegen ist bis heute noch kein Kraut gewachsen. Der Roman erhebt den Anspruch ihr entgegen zu wirken. Urteilen Sie selbst!

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Der Leser wird verstehen, dass es der Autor vorzieht, ein Pseudonym zu verwenden, denn zu viele werden richtig wütend sein. Da ist zunächst Gott zu nennen, der sich missverstanden fühlt und die Teufel, weil zu viele Internas aus der Hölle verraten werden. Dann die Agnostiker und Atheisten, denen mit dieser Offenbarung ein gehöriger Schreck eingejagt wird. Aber vor allen Dingen so manche Christen, die gerne eine Fatwa zur Abstrafung des Schreibers erlassen würden, wenn es ihnen möglich wäre. Auch der US-Präsident könnte, da er als besonders nachtragend gilt, auf Rache sinnen.

Jedoch seiner gläubigen Verwandschaft möchte der Verfasser keinen Kummer bereiten. So viel Rücksichtignahme ist er ihnen schuldig. Deshalb nennt er sich Stefan M. Voland.

Dieser Roman ist der erste und eventuell der letzte des Schreibers. Er ist verheiratet, hat einige Kinder, lebte auch in Südamerika, ist dort nur knapp den Schergen Pinochets entkommen, war lange Zeit international tätig, hing auch mal ein paar Jahre in der Luft und versuchte sich auch relativ erfolgreich als Unternehmer. Natürlich wünscht er sich viele Leserund Leserinnen.

 
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