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Das kurze Leben der Sophie Scholl

Ravensburger Buchverlag


Am 22. Februar 1943 wurde die 21-jährige Sophie Scholl gemeinsam mit ihrem Bruder Hans und dem Mitstreiter Christoph Probst im Münchner Gefängnis Stadelheim hingerichtet. Sie war Mitglied der "Weißen Rose", einer Studentengruppe, die mit Flugblättern zum Widerstand gegen Hitler aufgerufen hatte.

Hermann Vinke beschreibt ihr Leben vor und während des Widerstands der "Weißen Rose" in Form von Berichten, Dokumenten, Zeugenaussagen, Briefen und Fotos.

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Hermann Vinke wurde 1940 in Rhede/Emsland geboren. Er studierte Geschichte und Soziologie an der Universität Hamburg und arbeitete bis 1981 als Redakteur beim NDR. Anschließend lebte er fünf Jahre als ARD-Korrespondent in Tokyo und vier Jahre als NDR/WDR-Korrespondent in Washington. Vinke kehrte 1990 nach Deutschland zurück, wo er das ARD-Studio Ostdeutschland in Berlin leitete. Von 1992 bis 2000 war er Hörfunkdirektor bei Radio Bremen.

Vinke schreibt seit 1978 Jugendbücher. Ihm ist es wichtig, dass vor allem junge Menschen aus der Geschichte und den Fehlern der Vergangenheit lernen. Für seine Bücher erhielt er einige der wichtigsten Jugendliteraturpreise.

Hermann Vinke lebt in Bremen.

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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Als die erste Atombombe fiel«

Als die erste Atombombe fiel

Ravensburger Buchverlag


"Plötzlich blitzte es grell auf, erst rot, dann gelb. Für einen Moment war alles schwarz. Als ich wieder zu mir kam, war alles ringsum voller Rauch. Ich hatte große Angst und rief nach meiner Mutter. Meine Arme und mein Rücken waren voller Brandwunden, meine Kleider zerrissen. Ich war fast nackt. Jemand schrie: 'Wasser! Wasser!' Als ich mich umsah, war die Stadt ein großes Flammenmeer."

Aus einer Fülle von Berichten vornehmlich jugendlicher Opfer aus Hiroshima, die in den Jahren nach dem Abwurf der ersten Atombombe in Japan gesammelt wurden, hat der Journalist Hermann Vinke einzelne Texte ausgewählt, kommentiert und durch Interviews mit den heute erwachsenen Zeugen der Katastrophe ergänzt. Ein erschütterndes Dokument über Verzweiflung, Schmerz und Tod.

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Hermann Vinke wurde 1940 in Rhede/Emsland geboren. Er studierte Geschichte und Soziologie an der Universität Hamburg und arbeitete bis 1981 als Redakteur beim NDR. Anschließend lebte er fünf Jahre als ARD-Korrespondent in Tokyo und vier Jahre als NDR/WDR-Korrespondent in Washington. Vinke kehrte 1990 nach Deutschland zurück, wo er das ARD-Studio Ostdeutschland in Berlin leitete. Von 1992 bis 2000 war er Hörfunkdirektor bei Radio Bremen.

Vinke schreibt seit 1978 Jugendbücher. Ihm ist es wichtig, dass vor allem junge Menschen aus der Geschichte und den Fehlern der Vergangenheit lernen. Für seine Bücher erhielt er einige der wichtigsten Jugendliteraturpreise.

Hermann Vinke lebt in Bremen.

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