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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Das sechzehnte Kind«

Leseprobe vom

Das sechzehnte Kind

HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH


»Als ich schrieb, fühlte ich mich befreit von meinem Leben und stellte mir, endlich, das Gesicht meiner Tochter vor.«

Manchmal schlagen die Versuche, wieder Kontrolle über das eigene Leben zu erlangen, fehl und immer wieder fehl. Irene Vilars erschütterndes autobiographisches Bekenntnis erzählt von der Liebe zu einem Mann - einer Liebe, die ihr Halt gab und sie zugleich beinahe zerstört hat.

Es gehört Kraft und Mut dazu, sich von jemandem zu trennen, obwohl man ihn liebt. Irene Vilar liebt einen beeindruckenden, viel älteren Mann, der sie ebenso liebt und heiratet, der aber trotzdem auch frei sein, keine Kinder haben will. Sie wird schwanger, weiß, dass er sie verließe, wenn sie das Kind bekäme, und treibt ab. Das wiederholt sich, sie gerät in einen Teufelskreis. Erst als sie anfängt zu schreiben, sich mit ihrer Familiengeschichte und der ihres Heimatlandes auseinanderzusetzen, kann sie sich lösen. Sie gewinnt ihr Leben zurück. Und auch die Möglichkeit, wieder zu lieben und schließlich ihr erstes Kind zu bekommen. Ein absolut ergreifender und ehrlicher Lebensbericht einer Frau.

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»ein wichtiges Buch«

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»Was für ein Buch! Was für eine Frau!«

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Irene Vilar, 1969 in Puerto Rico geboren, ist Herausgeberin, Literaturagentin und Autorin. Mit The Ladies' Gallery. A Memoir of Family Secrets hat sie 1999 bereits eine Autobiografie veröffentlicht, die sich mit den Lebensgeschichten der Großmutter, der Mutter und der Autorin selbst beschäftigt, aber anders als im Sechzehnten Kind umging sie dort noch das Thema Abtreibung. Sie musste erst lernen, mit diesem Teil ihres Lebens umzugehen. Irene Vilar ist heute zum zweiten Mal verheiratet. Sie hat zwei Töchter und zwei Stiefkinder und lebt mit ihrer Familie in Colorado.

 
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