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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Von den Wunden des Herzens«

Von den Wunden des Herzens

Neufeld Verlag


Depression ist eine schmerzliche Wirklichkeit. Jenseits rein medizinischer Auslöser, ist sie oftmals die Folge verborgener Traurigkeit oder Schuldgefühle: Dunkle Gefühle, die man als Kind vielleicht unterdrückt hat, durchlebt man in Zeiten der Depression noch einmal. Einfühlsam schreibt Jean Vanier in diesem Buch über Hintergründe - erhellend für Menschen, die Zeiten der Depression aus eigenem Erleben kennen. Zugleich inspiriert Vanier zu Wegen aus der Finsternis ins Licht: Ein Neuanfang ist immer möglich. Auch Menschen, die andere durch Zeiten der Depression begleiten, liefert dieses Buch wertvolle Einblicke.

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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Ich und Du: dem anderen als Mensch begegnen«

Ich und Du: dem anderen als Mensch begegnen

Neufeld Verlag


"Dem anderen begegnen" lautete die Überschrift einer Tagung in Nordirland. Neben Jean Vanier waren Referenten aus dem Kosovo, aus Israel und aus Palästina dort. Die Konferenz bot Menschen unter¬schiedlicher religiöser und nationaler Herkunft die Möglichkeit, zusammenzukommen. Die Offenbarung dieser Tage war: Wenn wir einander wirklich begegnen, befähigt uns das, einander zu verstehen. Und dann kann es zu wirklicher Heilung und zum Frieden kommen. In diesem Büchlein geht es um die Voraussetzungen für gelingende Begegnungen, um das Wagnis, zu vertrauen und Macht loszulassen.

Auf unnachahmliche Weise macht Jean Vanier Mut, unsere Ängste anzunehmen, Unterschiede zu respektieren und sogar zu feiern. Am Ende verändern ganz gewöhnliche Menschen die Welt.

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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Weites Herz«

Weites Herz

Neufeld Verlag


"Hoffnung für unsere Welt finden wir nicht in moderneren Waffen oder strengeren Gesetzen. Hoffnung liegt in unserer Fähigkeit, zu lieben und zu vergeben; sie steckt in unserer Sehnsucht, Versöhnung zu leben und in unserer Liebe gegenüber unseren Feinden zu wachsen." (Jean Vanier) In den sechs Abschnitten dieses Buches entfaltet Jean Vanier - in gewohnt bestechender Ehrlichkeit, Tiefe und Klarheit - die Einladung Gottes, Orte der Zugehörigkeit und des Teilens zu schaffen, wo jeder Mensch mit seiner Zerbrechlichkeit, mit seinen Fähigkeiten und Begrenzungen willkommen ist. Dabei gilt es auch, unsere eigene Armut, den "Fremden" und Einsamen in uns selbst, anzunehmen. Zahlreiche biblische Impulse beleuchten das Geheimnis der grenzenlosen Liebe Gottes, alltägliche Beispiele lassen das Evangelium konkret werden: Bei Gott sind wir willkommen. Unbedingt.

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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Ziemlich verletzlich, ziemlich stark«

Ziemlich verletzlich, ziemlich stark

Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG


Philippe Pozzo di Borgo und seine Koautoren formulieren einen eindrücklichen Appell - für eine Gesellschaft, in der nicht nur Fitness und Leistung zählen. Gerade in unserer individuellen Verletzlichkeit können wir einen unverhofften Reichtum entdecken, und nur wenn wir bereit sind, den tieferen Sinn von „Brüderlichkeit“ wiederzubeleben, vermag unsere Gesellschaft gerechter und menschlicher zu werden. Ein ebenso warmer und kluger wie entschiedener Text, der aufrütteln möchte. Die deutsche Ausgabe enthält zudem ein Interview mit Pozzo di Borgo über die Suche nach Gedanken, Erfahrungen und Politikformen, die Wohlstand, Lebensqualität und das Gedeihen von Menschen neu in Einklang bringen können.

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Philippe Pozzo di Borgo, 1951 geboren, war jahrelang Geschäftsführer der Firma Champagnes Pommery. Seit 1993 ist er infolge eines schweren Gleitschirmunfalls querschnittsgelähmt. Seine Autobiographie Ziemlich beste Freunde wurde als Buch und Film ein großer Publikumserfolg. Er lebt mit seiner zweiten Frau und zwei Töchtern in Marokko.

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Jean Vanier, geboren 1928 in Genf, wuchs in Großbritannien und Kanada auf. Nach einer Ausbildung zum Marineoffizier diente er bis 1950 bei der Royal Navy. Er promovierte in Paris in Philosophie und lehrte im Anschluss an einer kanadischen Universität. 1964 gründete er die „Arche“, eine Organisation zur Unterstützung von Menschen mit geistigen Behinderungen, die inzwischen weltweite Verbreitung gefunden hat.

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Laurent de Cherisey, geboren 1963 in Frankreich, gründete als Unternehmer verschiedene Agenturen für Kommunikation und Marketing. 2003 initiierte er das Netzwerk Reporter d’Espoirs, das sich für die Verbreitung von lösungsorientierten Ansätzen für soziale, wirtschaftliche und ökologische Probleme einsetzt. Seit 2005 engagiert er sich als Vorsitzender des Vereins Simon de Cyrène für die Belange von Menschen mit Behinderungen.

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