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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Republik ohne Würde«

Republik ohne Würde

Paul Zsolnay Verlag


Würde! Wer beruft sich nicht auf sie? Und wer braucht sie, außer als Phrase? Emporkömmlinge, Provinzpotentaten und Steuerbetrüger, die frech versuchen, mit ihren Lügen durchzukommen; käufliche Politiker und Medien, denen nicht zu trauen ist; Bankenspekulationen, die den Staat und Europa bedrohen und für die der Steuerzahler haftet. Selbst die jüngste Opposition ist diebisch: Naiv setzen die Piraten auf die Diktatur des Digitalen und pfeifen auf die Unantastbarkeit geistigen Eigentums. Politik und Wirtschaft in Österreich und der EU sehen schlecht aus. Armin Thurnher schreibt in diesem Buch über das, was unserer Gesellschaft abhandengekommen ist - Ethik und Würde.

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Armin Thurnher, geboren 1949 in Bregenz. Mitbegründer, Miteigentümer und Chefredakteur der Wiener Stadtzeitung Falter. Zahlreiche Auszeichnungen, u.a. der Bruno-Kreisky-Preis, Kurt-Vorhofer-Preis. Bei Zsolnay erschienen zuletzt Das Trauma, ein Leben. Österreichische Einzelheiten (1999), Heimniederlage. Nachrichten aus dem neuen Österreich (2000), der Roman Der Übergänger (2009) und Republik ohne Würde (2013).

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