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Wenn der Affe sich schnäuzt, klingelt die Kasse

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Markus Tönnishoff unternimmt einen satirischen Spaziergang durch die Politik und das Alltagsleben. Er erklärt zum Beispiel warum er es für dringend angebracht hielt, eine Umschulung zum Intensivstraftäter zu absolvieren. "Man hat mehr Zeit und braucht keine Steuern mehr zu zahlen", so der Autor dazu. Überdies wohnte er der ersten kultursensiblen Gerichtsverhandlung bei und stellt dar, warum im öffentlich-rechtlichen Fernsehen gelegentlich eindrucksvoller Unsinn zu sehen ist und wie er sich von einem Affen bei der Geldanlage unterstützen ließ. Obendrein fand Tönnishoff noch Zeit, ein Wörterbuch „Behördendeutsch-Dönerdeutsch“ ins Leben zu rufen, sich mit einem Männlichkeits-Forscher auseinanderzusetzen und sich Gedanken darüber zu machen, was passiert, wenn bei einem Lebensmittelskandal Dioxin-Eier im Schweinefleisch-Jogurt auftauchen. Auch einen Gutmenschen-Wettbewerb vergaß der Autor nicht zu besuchen.

Tönnishoff durchschreitet unbekümmert und leichtfüßig von Gutmenschen vermintes Gelände und durchlöchert mit seiner pfeilspitzen Feder die Mauern politischer Korrektheit.

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Markus Tönnishoff trat bereits als Autor von Satiren für Welt Online (www.welt.de) in Erscheinung. Tönnishoff ist Redakteur in einer Lokalredaktion vom Weser-Kurier, der in Bremen erscheint. Für das Blatt hat er bereits zahlreiche Glossen verfasst. Der heute 49-Jährige wurde 1965 in Bremen geboren und studierte dort Politikwissenschaften. Anschließend absolvierte Tönnishoff eine Ausbildung zum Online-Redakteur sowie ein Volontariat bei einer niedersächsischen Regionalzeitung. Auch eine Weiterbildung zur PR-Fachkraft nennt der Autor sein Eigen. Mit dem Satireband "Wenn der Affe sich schnäuzt, klingelt die Kasse" legt Tönnishoff sein erstes Buch vor. Zu seinen Vorbildern zählt er unter anderem Ephraim Kishon, Harald Schmidt und Dietmar Wischmeyer.

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Ein Herz für intersexuelle Pinguine

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Massenmorde werden im Allgemeinen nicht so gerne gesehen, auch der Autor Markus Tönnishoff steht solchen Vorhaben eher ablehnend gegenüber, gleichwohl kann ein durchdachter Massenmord positive Folgen haben, wie Tönnishoff in seinem vorliegenden Buch überzeugend darstellt. Auch der Dschihad hat in der Öffentlichkeit ein schlechtes Image, dabei kann er einen beachtlichen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Obendrein zeigt Tönnishoff noch, wie man den Nationalsozialismus wieder gut und eine schusselige Bedienung auf sich aufmerksam macht. Überdies schildert der Autor, warum die Bundeswehr zum stahlgewordenen Pazifismus geworden und somit auf die Hilfe von Hamstern angewiesen ist - und er erklärt, wie Bundeskanzlerin Angela Merkel mit ihrem Heiligenschein klarkommt. Tönnishoff zieht die politische Korrektheit mühelos durch metertiefen Kakao und freut sich diebisch, wenn Gutmenschen nach der Lektüre dieses Werkes beleidigt auf dem Sofa sitzen und übel nehmen.

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Markus Tönnishoff trat bereits als Autor von Satiren für Welt Online (www.welt.de) in Erscheinung. Tönnishoff ist Redakteur in einer Lokalredaktion vom Weser-Kurier, der in Bremen erscheint. Für das Blatt hat er bereits zahlreiche Glossen verfasst. Der heute 51-Jährige wurde in Bremen geboren und studierte dort Politikwissenschaften. Anschließend absolvierte Tönnishoff eine Ausbildung zum Online-Redakteur sowie ein Volontariat bei einer niedersächsischen Regionalzeitung. Auch eine Weiterbildung zur PR-Fachkraft nennt der Autor sein Eigen. Mit dem Buch "Ein Herz für intersexuelle Pinguine" legt Tönnishoff seinen zweiten Satireband vor. Zu seinen Vorbildern zählt er unter anderem Ephraim Kishon, Harald Schmidt und Dietmar Wischmeyer.

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