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Unnachgiebige Erziehung

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Sie hatte ihn ausgesucht. Sie erkannte sie immer sofort und mit unfehlbarer Gewissheit, die Demütigen, Devoten, die Unterwürfigen. Sie sah ihnen an, dass sie sich danach sehnten, von einer Dame benutzt zu werden, einer Herrin dienen zu dürfen. Ihre Augen und ihr Verhalten sagten ihr, dass sie beherrscht und gedemütigt werden wollten. Sie spürte, dass sie sich ergeben wollten unter einen stärkeren Willen, unter das Kommando einer Dame, die zu befehlen verstand. Sie wollten Untertan sein. Sie sah es ihnen an, dass sie geführt werden wollten von einer Herrin, die keinen Widerspruch kannte, geschweige denn ihn zuließ.

Auch bei ihm hatte sie es gleich gewusst, und deshalb hatte sie ihn zu sich bestellt. Sie war sich seiner Neigung sicher. Und wenn er es selbst noch nicht war, so hatte sie nicht den geringsten Zweifel, dass sie das Verlangen nach Erniedrigung in ihm wachrufen würde. Sie war überzeugt, dass er alles von ihr ertragen würde, nur um in ihrer Nähe sein zu dürfen. Seinen einzigen Lebenssinn sollte er darin sehen, ihr zu dienen, ihr zu gehorchen und ihr zu Willen zu sein. Das war seine Bestimmung. Er wusste es noch nicht, aber sie.

Von Anfang an hielt sie die Fäden in der Hand. Sie bestimmte, was geschah. Sie übte Macht aus über ihn mit ihrer Schönheit, ihrer Erotik und Unnahbarkeit. Sie verfügte über ihn, übernahm immer mehr die Kontrolle über ihn, über sein Leben, seine Gedanken und auch über seinen Körper. Sie bestrafte ihn für geringste Vergehen, aber immer öfter auch einfach nur um ihn ihre Macht über ihn spüren zu lassen. Streng und unnachgiebig erzog sie ihn zu einem willenlosen Objekt ihrer Launen und Willkür. Gnadenlos und unbeirrt formte sie aus ihm ein Instrument, abgerichtet zum Dienst an seiner Herrin und Halterin.

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Amazonen auf Sklavenjagd

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In einer Baracke stehen nackte Männer in Reih und Glied. Das Meer donnert gegen die Felsen. Die Luft ist heiß und ebenso die Wärterin, die an ihnen auf und abgeht. Sie sorgt für Ordnung in der Schlange derer, die teilnehmen wollen an dem Spiel, zu dem man ihnen erlaubt hat, sich anzumelden. Auf der stillgelegten Plantage der Insel veranstalten die Amazonen, wie sie sich selbst nennen, ihre Spiele. Zu diesen Spielen laden sie ergebene Männer ein. Dem Sieger winkt eine begehrte Trophäe. Aber der Sieg ist schwer erkauft.

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Diene und gehorche

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Zum ersten Male war sie ihm aufgefallen bei einem Spaziergang am Ufer des Sees. Sie war eine sehr auffällige Erscheinung trotz ihrer dezenten Kleidung. Sie kam ihm entgegen, groß und sehr schlank. Die enge schwarze Hose und Stiefel ließen ihre Beine noch länger erscheinen als sie sicherlich ohnehin schon waren. Unter dem dunklen Rollkragenpullover bewegten sich feste Brüste im Takt ihres entschlossenen Ganges, der trotz aller Entschiedenheit auch etwas Tänzelndes und Gelassenes hatte.

So beginnt dieser neue Roman von Henriette Stal, ein weiteres Meisterwerk ihrer erotischen Erzählkunst. Sie beschreibt darin den Weg zweier Menschen, die ihren geheimen Wünschen nicht länger widerstehen wollen und können. Es sind Wünsche von Unterwerfung und Erniedrigung, Demut und Macht, Herrschaft und Versklavung.In starker Sprache und großer Feinfühligkeit entwickelt die Autorin die Beziehung zwischen einer dominanten Frau und einem Mann, der seine Bestimmung darin sieht, einer Herrin zu dienen.

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