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Liebeserklärungen

Paul Zsolnay Verlag


Die Königinnen und Könige im Theater, die großen Schauspieler und ihre gewaltigen Figuren, bittet Gerhard Stadelmaier, der König der deutschen Theaterkritik, auf die Bühne: Gustaf Gründgens, Angela Winkler, Gert Voss, Johanna Wokalek, Marianne Hoppe, Walter Schmidinger, Ulrich Wildgruber, Corinna Kirchhoff und viele mehr. Jeder Schauspieler bekommt eine dramatische Figur zugesellt, die er gespielt hat oder auch gespielt haben könnte. Ein phantastisches Ensemble phantastischer Schauspieler in phantastischen Rollen - der Kritiker Gerhard Stadelmaier als großer Liebhaber.

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Gerhard Stadelmaier, geboren 1950 in Stuttgart, studierte Germanistik und Geschichte an der Universität Tübingen. Seit 1989 im Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Zeitung für das Ressort Theater verantwortlich. Bücher u.a.: Letzte Vorstellung. Eine Führung durchs deutsche Theater (1993), Traumtheater. Vierundvierzig Lieblingsstücke (1997) und 2010 bei Zsolnay Parkett, Reihe 6, Mitte. Meine Theatergeschichte.

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Umbruch

Paul Zsolnay Verlag


„Bub, geh bloß nie zur Zeitung!“, beschwört ihn die Großmutter, denn Zeitungen sind für sie des Teufels. Doch das Kind, das der Erzähler einmal war, verfällt dem Zaubermedium. In allen Umbrüchen der Zeiten und der Zeilen: von der kleinen "Stadtpost" über die "Landeszeitung", wo die Rezension als Hochamt gegen alle Anfechtungen des Zeitgeists zelebriert wird, bis hin zur "Staatszeitung", wo die Mauern fallen, die Dämme brechen. Gerhard Stadelmaier, der legendäre Theaterkritiker der F.A.Z., weiß Bescheid, was im Inneren von Redaktionen passiert. Sein erster Roman, eine Art literarische Autobiographie, ist eine so wortgewaltige wie tragikomische Liebeserklärung an das, was Zeitung war und sein sollte.

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„Ein ebenso kluger wie aus der Zeit gefallen arroganter Rückblick auf die goldenen Zeiten.“ Knud Cordsen, BR2, 23.09.16„Eine barocke Oper über traditionsbewussten Journalismus, die Schnurren und Anekdoten wie aparte Arien darbietet“. Norbert Mayer, Presse am Sonntag, 02.10.16„'Umbruch' ist kein bloßes Memoiren- und Anekdotenbuch, sondern es beschreibt und analysiert nah am eigenen Erleben den Niedergang eines Gewerbes und vor allem den des Feuilletons." Christoph Bartmann, Süddeutsche Zeitung, 17.10.16

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Gerhard Stadelmaier, geboren 1950 in Stuttgart, war von 1989 bis 2015 im Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Zeitung für Theater und Theaterkritik zuständiger Redakteur. Bei Zsolnay sind erschienen: Parkett, Reise 6, Mitte. Meine Theatergeschichte (2010), Liebeserklärungen. Große Schauspieler, große Figuren (2012) und sein Roman Umbruch (2016).

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