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Dem Alter ein Schnippchen schlagen

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„Anti“-Aging??? Wir wollen doch eigentlich alt werden – denken wir an die Alternative. Unser Motto heißt daher nicht Anti-Aging, sondern Well-Aging oder Healthy-Aging oder Happy-Aging (wenn wir schon nicht ohne Neudeutsch auskommen). Auf Altdeutsch: Was ist das Geheimnis eines langen, erfüllten Lebens?

Haben wir uns die richtigen Ahnen ausgesucht? Oder spielt die Vererbung (Stichwort: Gene) gar nicht die Hauptrolle in der Langlebigkeit?

Was ist das überhaupt: Alter, Altern? Eine Krankheit ist die Alterung nicht.

Was dient (neben der ausgeglichenen Ernährung und regelmäßigen Bewegung) der Langlebigkeit? In dem Buch „DEM ALTER EIN SCHNIPPCHEN SCHLAGEN“ finden die Leserinnen und Leser 12 Wegweiser zu den Verhaltensweisen und Lebensgewohnheiten für mehr Zukunft.

Ist der Ur-Traum der Menschheit von der Unsterblichkeit und dem ewigen irdischen Leben ausgeträumt? (Noch nicht jedenfalls in der global führenden Zukunftsfabrik Silicon Valley in Kalifornien). In die Forschung, das Alter zu heilen bzw. die Lebenszeit zu „entfristen“, wird viel Geld investiert.

Kryonik: Einfrieren der Verstorbenen heute und Auftauen übermorgen oder überübermorgen, sobald es der Fortschritt erlaubt – Science Fiction pur?

Hoffnung seriöser Medizinwissenschaftler: Telomerase, die die Verkürzung der Telomere (Chromosomenenden) verhindert und damit die Lebensspanne verlängert!

Die Einstellungen zum Alter wandeln sich unaufhörlich seit der Steinzeit. Die „Altersbilder“ schwanken je nach Epoche und Volk/Gesellschaft/Kultur zwischen Verehrung und Verachtung.

Die Gerontologie (Lehre vom Alter und Altern) weiß nicht nur Bescheid über die einstige und jetzige Lebenserwartung. Sie glaubt sogar zu wissen, wie alt die Frauen und Männer werden, die erst 2030 geboren werden, ob in Deutschland, Südkorea oder Mazedonien...

ALLES IN ALLEM IST DAS BUCH EINE GLOBALE „KLEINE KULTURGESCHICHTE“ DES ALTER(N)S MIT VOLLEM WELL-AGING-PROGRAMM VON DOKTOR NATUR.

Mit 137 Abbildungen, davon 18 farbigen.

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Dem Sachbuchautor, Journalisten und Fotoreporter Ernst Stürmer liegt die Ferne nahe. Er greift gerne Themen aus Asien, Südamerika und Afrika auf. Seine Schwerpunkte: > traditionelle Kulturen, > Spiritualität, > Weisheitslehren, > Religionen und > Heilkunde.

Geboren wurde der Autor 1932 in Linz/Donau. Er studierte Geschichte und Romanistik an den Universitäten Graz, Paris (Sorbonne) und Wien. 1958 schloss er sein Studium mit dem Doktorat der Philosophie ab.

Zahlreiche berufliche Reportage-Reisen und Studienaufenthalte führten ihn westwärts bis Peru und ostwärts bei Japan.

In Kyoto (Japan) hatte er die einmalige Gelegenheit, das hinter Klostermauern abgeschirmte unverfälschte klassische Zen/Zazen, die fernöstliche Meditation im Lotossitz, im Tenryu-ji und im Hosshin-ji zu studieren und – zu fotografieren (!). (Dokumentiert in dem Buch „Zen, Zauber oder Zucht?“, Verlag Herder).

Dem Yoga auf der Spur, durchstreifte er Indien kreuz und quer. Er besuchte die namhaften Yogainstitute und Ashrams, um den Originalyoga zu erkunden, der unendlich mehr ist als eine Gesundheitsgymnastik. (Dokumentiert in dem Buch „Der Yoga-Report“, Verlag Herder).

Als in Europa und Amerika der Guru-Kult blühte und neben den Beatles Abertausende Westler nach Rishikesh (Indien), den Wallfahrtsort der Sinnsucher, pilgerten, durchforschte Stürmer die heimliche Hauptstadt des Yoga-Weltreiches zu Füßen des Himalaya am Oberlauf des Ganges. Über Stürmers Biografie der heiligen Stadt und Hochburg der Gurus – „Paradies Rishikesh“ (Verlag „Bergland-Buch“) – schrieb die Expertin Trude Fontana in der Südost-Tagespost (Graz): „Vor uns liegt ein großartiges Buch, das wichtige Abschnitte der indischen Spiritualität ausleuchtet; wir nehmen an, dass es als eines der bleibenden Standardwerke aus der großen Bücherflut übrigbleiben wird.“

Das umfassendste der zahlreichen heilkundlichen Bücher Stürmers ist „Asiatische Heilkunst“. Es entfaltet die traditionellen Heilsysteme Chinas, Tibets, Indiens, Japans, Koreas und des islamischen Kulturkreises. (Erschienen in den Verlagen Veritas, Herder und Bechtermünz).

Ein Kuriosum: Stürmers aus christlicher Sicht geschriebene Biographie über Adam Schall, den deutschen Jesuiten und Chefastronomen des Kaisers von China – „Meister himmlischer Geheimnisse“ (Verlag St. Gabriel) – veröffentlichte in chinesischer Übersetzung der Verlag der Universität Peking im kommunistischen China!

10 der vielen Bücher Stürmers wurden in Fremdsprachen übersetzt.

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Lebenskraft Lachen

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"Karneval ist der Tag, an dem der Deutsche lacht", ätzt der Kabarettist Volker Pispers. Es wäre nicht bloß traurig: es wäre ungesund, wenn wir uns die restlichen 364 Tage dem Ernst des Lebens unterwerfen unter dem Motto: "Spaß beiseite!"

Die ernsthafte Lachwissenschaft mit dem respektgebietenden Namen "Gelotologie" glaubt zu wissen, dass der Normmensch heutzutage und hierzulande nur mehr ein Lach-Tagespensum von jämmerlichen 6 Minuten schafft.

Sie haben nichts zu lachen? Mark Twain antwortet darauf: "Nichts amüsiert mich mehr, als wenn ich über mich selber lache." Das ist freilich nicht die einzige Lösung.

Im vorliegenden Buch finden Sie zahlreiche andere Rezepte und Tipps, um ein befreiendes Lachen auf Ihr Gesicht zu zaubern. Die Lektüre will zur Pflege der Lachkultur anregen.

Nicht bloß hinter dem Lächeln der Mona Lisa steckt ein Geheimnis, sondern hinter unser aller Lächeln. Machen wir uns auf den Weg, das Geheimnis zu erkunden.

Zu allen Zeiten und in allen Zonen haben die Menschen und die Völker gelacht, gelächelt, geschmunzelt, gescherzt, gekichert, gequietscht, gejauchzt, frohlockt, geprustet, gejohlt, gewiehert - oder eben das Lachen unterdrückt, wie unser Streifzug durch die Kulturgeschichte des Lachens zeigt. Das Lachen spielte und spielt tausenderlei Rollen auf der Bühne der Menschheit.

Und: Es lohnt sich zu lächeln und zu lachen. Lachen ist ein Benefiz für Herz, Kreislauf, Lunge, Blase, Immunsystem, Stoffwechsel und mehr. Es fördert Verdauung und Schlaf. Und es dämpft Kopfweh und andere Schmerzen.

Tauchen wir also in den Gesundbrunnen Lachen: heute noch, nicht erst am nächsten Welt-Lachtag am ersten Sonntag im Mai, wenn um 14 Uhr mitteleuropäischer Zeit für 3 Minuten gemeinsames globales Lachen ausbricht.

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Journalist, Fotoreporter und Schriftsteller (Sachbuchautor). Bisher 34 Buchveröffentlichungen. Einzelne Werke wurden ins Holländische, Spanische, Polnische, Ungarische und Chinesische übersetzt.

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Schatzhaus China-Apotheke

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Der satirische Theaterdichter Johann Nestroy bemerkte: "Jeder möchte lange leben, aber keiner will alt werden."

Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) hat aber ein Rezept zur Lösung des Problems. Das Rezept heißt: Gesund alt werden.

Darum geht es nämlich der TCM: Gesundes Altwerden leicht machen.

Herzstück der TCM ist ihre über Jahrtausende erprobte und perfektionierte Heilkräuterkunde.

Das reich bebilderte Buch mit kulturgeschichtlicher Note entfaltet anhand von zahlreichen Parade-Beispielen pflanzlicher Heilmittel (die bei uns erhältlich sind) das "Kleine Einmaleins" der ausgereiften TCM-Pflanzenheilkunde.

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Dem Sachbuchautor, Journalisten und Fotoreporter Ernst Stürmer liegt die Ferne nahe. Er greift gerne Themen aus Asien, Südamerika und Afrika auf. Seine Schwerpunkte: > traditionelle Kulturen, > Spiritualität, > Weisheitslehren, > Religionen und > Heilkunde.

Geboren wurde der Autor 1932 in Linz/Donau. Er studierte Geschichte und Romanistik an den Universitäten Graz, Paris (Sorbonne) und Wien. 1958 schloss er sein Studium mit dem Doktorat der Philosophie ab.

Zahlreiche berufliche Reportage-Reisen und Studienaufenthalte führten ihn westwärts bis Peru und ostwärts bei Japan.

In Kyoto (Japan) hatte er die einmalige Gelegenheit, das hinter Klostermauern abgeschirmte unverfälschte klassische Zen/Zazen, die fernöstliche Meditation im Lotossitz, im Tenryu-ji und im Hosshin-ji zu studieren und - zu fotografieren (!). (Dokumentiert in dem Buch „Zen, Zauber oder Zucht?“, Verlag Herder).

Dem Yoga auf der Spur, durchstreifte er Indien kreuz und quer. Er besuchte die namhaften Yogainstitute und Ashrams, um den Originalyoga zu erkunden, der unendlich mehr ist als eine Gesundheitsgymnastik. (Dokumentiert in dem Buch „Der Yoga-Report“, Verlag Herder).

Als in Europa und Amerika der Guru-Kult blühte und neben den Beatles Abertausende Westler nach Rishikesh (Indien), den Wallfahrtsort der Sinnsucher, pilgerten, durchforschte Stürmer die heimliche Hauptstadt des Yoga-Weltreiches zu Füßen des Himalaya am Oberlauf des Ganges. Über Stürmers Biografie der heiligen Stadt und Hochburg der Gurus – „Paradies Rishikesh“ (Verlag „Bergland-Buch“) - schrieb die Expertin Trude Fontana in der Südost-Tagespost (Graz): „Vor uns liegt ein großartiges Buch, das wichtige Abschnitte der indischen Spiritualität ausleuchtet; wir nehmen an, dass es als eines der bleibenden Standardwerke aus der großen Bücherflut übrigbleiben wird.“

Das umfassendste der zahlreichen heilkundlichen Bücher Stürmers ist „Asiatische Heilkunst“. Es entfaltet die traditionellen Heilsysteme Chinas, Tibets, Indiens, Japans, Koreas und des islamischen Kulturkreises. (Erschienen in den Verlagen Veritas, Herder und Bechtermünz).

Ein Kuriosum: Stürmers aus christlicher Sicht geschriebene Biographie über Adam Schall, den deutschen Jesuiten und Chefastronomen des Kaisers von China – „Meister himmlischer Geheimnisse“ (Verlag St. Gabriel) - veröffentlichte in chinesischer Übersetzung der Verlag der Universität Peking im kommunistischen China!

10 der vielen Bücher Stürmers wurden in Fremdsprachen übersetzt.

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