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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Schlauraffia«

Schlauraffia

tredition


Was passiert in einem Land, wo Milch und Honig in Bächen fließen und einem die gebratenen Tauben in den Mund fliegen?

Hans Sachs hatte schon 1530 in einem seiner Spruchgedichte genaue Vorstellungen diesbezüglich. Auch die Brüder Grimm griffen 1812 dasselbe Thema wieder auf, wobei der schale und pelzige Beigeschmack einer faulen und verfressenen Gesellschaft eher noch ironisch kultiviert wurde.

Ganz anders in Schlauraffia. Hier herrscht das Lust und Laune-Prinzip. Dank einer existenzsichernden Grundversorgung muss hier keiner arbeiten oder sich anderweitig versklaven und entwürdigen lassen, um angemessen leben zu können. Dabei beschäftigt man sich nach Befähigung und Neigung nur wenn einem der Sinn nach etwas steht und man wohlwollenden Tatendrang verspürt.

Leo Specht, Jahrgang 1955 und selbst gebürtiger Schlauraffe, beschreibt und visualisiert auf seine Art, alltägliche Gegebenheiten und Hintergründe in einer fiktiven Gesellschaftsform. Dort aber wird das Leben und Treiben der friedliebenden Bewohner plötzlich auf eine harte Probe gestellt: Ein hinterlistiger Piratenangriff moderner Art kündigt sich an ...

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Im Sternzeichen der Waage und als Nachtaktivist geboren, verspürte Leo Specht bereits seit frühester Jugend eine instinktive Abneigung gegen alle Ungerechtigkeiten dieser Welt. Insbesonders Kriege, Hungersnöte, Sklaverei, Tierquälerei, Rassismus, um nur einige leidvolle Zustände zu benennen, sind für ihn bis heute schlicht unakzeptabel und sollten umgehend überwunden werden.

Was Leo ebenso nicht mag sind zum Beispiel: Schul- und Wehrpflicht, Verrat, Zeitumstellungen, Gier, Fluglärm, Folter, Kinderschänder, ...

Viel Freude bereiten ihm allerdings: nette, tolerante Leute, Vögel, gute Bücher, Yoga, Windmühlen, Musik, Sonne, Segelschiffe, Malerei, ...

Seine Idee zu Schlauraffia folgte dem Motto: "Du veränderst nie etwas, indem du gegen das Bestehende ankämpfst. Um etwas zu verändern, baue ein Modell für das Neue und mache das Alte überflüssig."

Schauplatz dieser Utopie ist zum einen, die Kombination nachhaltiger gesellschaftlicher Errungenschaften, die sich gegenüber negativen Einflüssen behaupten muss und zum anderen, ausgewählte Erlebnisse des Autors als Angehöriger in einer imaginären Familiengeschichte.

Leos Traum bleibt die Errichtung weiterer libertärer Gemeinden und ihrer gemeinsamen Kommunikation, um auch folgenden Generationen ein menschenwürdiges und verantwortungsvolles Lebensumfeld zu ermöglichen.

Alle lieben Leser und sonstige Bedürftige dürfen sich daran natürlich jederzeit gern beteiligen!

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