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Aus der nahen Ferne

HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH


"Manchmal ist der Schlüssel lange vor dem Schloss da. Manchmal fällt einem eine Geschichte in den Schoß. Einmal fielen fünfzig Kilo Aprikosen in meinen ..."Als ihre Mutter sich nicht länger um den Aprikosenbaum in ihrem Garten kümmern kann, fällt Rebecca Solnit die Ernte zu - und ein Jahr des Abschieds und des Neuanfangs beginnt: Ihre Mutter bekommt Alzheimer, sie selbst Brustkrebs, ihre Beziehung endet. Und während sie zurückblickt auf dieses Jahr der Aprikosen und der Notfälle, fasst Solnit die Erzählfäden ihres Lebens zusammen - denn es ist das Erzählen, das den Menschen ausmacht, ihn vor dem Vergessen schützt.

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»

Aus der nahen Ferne ist ein wunderbares Buch - vergleichbar mit Joan

Didions Das Jahr des magischen Denkens, es spendet

Trost.«

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»Lebenserinnerungen, Essay und Meditation: dieses Buch wirft einen neuen Blick

darauf, wie Geschichten unser Leben bestimmen. Solnit gibt die Idee nie auf,

dass jeder von uns bestimmen kann, wer er ist und was er will - selbst in

unseren schwierigsten Phasen.«

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»Ein dicht gewobenes, intensives und eloquentes Plädoyer für das

Erzählen.«

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Rebecca Solnit, Jahrgang 1961, ist eine der bedeutendsten Essayistinnen und Aktivistinnen der USA. Sie ist Herausgeberin des Magazins Harper's und schreibt regelmäßig Kolumnen für den Guardian. Für ihre Werke erhielt sie zahlreiche Preise und Auszeichnungen. Bei Hoffmann und Campe erschienen unter anderem ihre Bände Wenn Männer mir die Welt erklären (2015) und Die Dinge beim Namen nennen (2019). Rebecca Solnit lebt in San Francisco.

 
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Die Dinge beim Namen nennen

HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH


Die USA stecken in der Krise: Spätestens seit dem Wahlerfolg Donald Trumps erhalten wir tagtäglich Beispiele dafür, wie gespalten das Land ist und welch tiefe Gräben Rassismus, Frauenfeindlichkeit, Gentrifizierung, Klassen- und eine verfehlte Umweltpolitik in die Gesellschaft schlagen. Ob die Anfeindungen Hillary Clintons im Wahlkampf, tödliche Polizeieinsätze, unterdrückte Wählerstimmen, das unsolidarische Ideal des Selfmademans oder die Leugnung des Klimawandels - in aller Deutlichkeit benennt Rebecca Solnit himmelschreiende Missstände des heutigen Amerika. Zugleich erteilt sie der Resignation eine klare Absage und ruft zum Glauben an die eigene Macht und zum Handeln auf, denn: "Hoffnung ist der Glaube daran, dass das, was wir tun, möglicherweise von Belang ist. Das Wissen, dass die Zukunft jetzt noch nicht geschrieben ist."

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»ein großartiger Essayband«

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»Messerscharf, einschneidend«

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»Rebecca Solnit seziert mit spitzer Feder, findet pointierte Wendungen und stellt bekannte Tatsachen (Frauenfeindlichkeit und Präsidenten) in Zusammenhang mit anderen gesellschaftlichen Entwicklungen (Kultivierung des Zorns) [...].«

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»'Die Dinge beim Namen nennen' ist ein trauriges Buch: [...] Das heißt aber nicht, dass Rebecca Solnit nicht bitte immer wieder klare Worte finden soll.«

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»Die Dinge beim Namen nennen. Das ist Pflicht und Aufgabe für alle, denen der gute Diskurs etwas wert ist.«

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»Gewohnt klar und unerschrocken widmet sich Rebecca Solnit in den Essays ihres neuen Buches den Verhältnissen in den USA.«

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Rebecca Solnit, Jahrgang 1961, ist eine der bedeutendsten Essayistinnen und Aktivistinnen der USA. Sie ist Herausgeberin des Magazins Harper's und schreibt regelmäßig Kolumnen für den Guardian. Für ihre Werke erhielt sie zahlreiche Preise und Auszeichnungen. Bei Hoffmann und Campe erschienen unter anderem ihre Bände Wenn Männer mir die Welt erklären (2015) und Die Dinge beim Namen nennen (2019). Rebecca Solnit lebt in San Francisco.

 
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Unziemliches Verhalten

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Wie sich die eigene Stimme finden lässt, wenn die Gesellschaft Schweigen befiehlt

Mit diesem Buch steigt Rebecca Solnit endgültig aufs Podest zu Joan Didion und Susan Sontag: Ihre Geschichte ist die Geschichte einer jungen Frau, die ihre Stimme fand, während sie schweigen sollte. Im San Francisco der achtziger Jahre herrscht eine harsche Atmosphäre der Misogynie, Gewalt gegen Frauen ist an der Tagesordnung, wird hingenommen, nicht hinterfragt. Hier zieht eine junge Frau in ihre erste eigene Wohnung, schafft sich einen Freiraum zum Denken, Schreiben, Formulieren. Hier wird Rebecca Solnit eine andere, überwindet ihr Schweigen, die eigene Unsichtbarkeit. Vor dem Hintergrund von Punk, Gay Pride und der zweiten Welle des Feminismus wagt sie, ihre Stimme zu erheben gegen Unterdrückung und Unrecht. Sie wird zur Aktivistin, zur öffentlichen Person und zur wichtigen Intellektuellen. 

Unziemliches Verhalten ist ein elektrisierender Bericht über vierzig Jahre gelebten Feminismus, über Rückschläge, Meilensteine und den Triumph des eigenen Ichs. 

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»Rebecca Solnit hat den Begriff ›Mansplaining‹ erfunden. In ihrem beeindruckenden Memoir erzählt sie ihren persönlichen Weg zur feministischen Freiheit.«

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»Solnits Verknüpfung von persönlicher und struktureller Ebene ist kurzweilige Autobiografie und politisches Manifest gleichermaßen.«

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»Ein Erfolgsrezept für Solnits feminitsische Texte ist, dass sie im besten Sinne leserfreundlich sind, auf Theorieballast verzichten und vom Erzählen persönlicher Erfahrungen ausgehen.«

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»Die US-Autorin ist bekannt für ihren Essay ›Wenn Männer mir wie Welt erklären‹. Hier erzählt sie eine Geschichte, die ihre eigene ist.«

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»Solnits Beobachtungen stehen meistens nicht einfach so für sich. Im Kleinen erzählt sie gerne etwas Größeres.«

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»Wie sie ihren eigenen Befreiungs- und Selbstfindungsprozess von der persönlichen auf die gesamtgesellschaftliche Ebene hebt, ist brilliant.«

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»Dieses gerade, aber nicht bittere Buch gewährt Einblicke in die Erfahrungswelt einer engagierten Denkerin.«

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»Solnit ist eine der herausragendsten Denkerinnen und Schriftstellerinnen der USA.«

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»Ihr Buch fesselt mit einer nuancierten, eleganten Sprache.«

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»Ein faszinierender Bericht über vierzig Jahre gelebten Feminismus [...] und den Triumph des eigenen Ichs.«

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Rebecca Solnit, Jahrgang 1961, ist eine der bedeutendsten Essayistinnen und Aktivistinnen der USA. Sie ist Herausgeberin des Magazins Harper's und schreibt regelmäßig Kolumnen für den Guardian. Für ihre Werke erhielt sie zahlreiche Preise und Auszeichnungen. Bei Hoffmann und Campe erschienen unter anderem ihre Bände Wenn Männer mir die Welt erklären (2015) und Die Dinge beim Namen nennen (2019). Rebecca Solnit lebt in San Francisco.

 
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Die Mutter aller Fragen

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»Warum haben Sie keine Kinder?« Diese »Mutter aller Fragen« wird Rebecca Solnit hartnäckig von Journalisten gestellt, die sich mehr für ihren Bauch als für ihre Bücher interessieren. Warum gilt Mutterschaft noch immer als Schlüssel zur weiblichen Identität? Die Autorin findet die Antwort darauf in der Ideologie des Glücks und tritt dafür ein, lieber nach Sinn als nach Glück zu streben. Außerdem erklärt sie in ihren Essays, warum die Geschichte des Schweigens mit der Geschichte der Frauen untrennbar verknüpft ist, warum fünfjährige Jungen auf rosa Spielzeug lieber verzichten, und nennt 80 Bücher, die keine Frau lesen sollte. Sie schreibt über Männer, die Feministen und Männer, die Vergewaltiger sind, und setzt sich gegen jegliches Schubladendenken zur Wehr. Wenn Männer mir die Welt erklären sorgte weltweit für Furore – in ihren neuen Essays setzt Rebecca Solnit ebenso scharfsichtig wie humorvoll ihre Erkundung der heutigen Geschlechterverhältnisse fort. Ein wichtiges, Mut machendes Buch aus dezidiert feministischer Perspektive, über und für alle, die Geschlechteridentitäten infrage stellen und für eine freiere Welt eintreten.

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»Solnit zieht persönliche Erfahrungen und literarische Zeugen heran, zerrt die Gedanken aus den Schubladen und führt uns eindrucksvoll vor Augen, mit welch unterschiedlichen Brillen wir das Tun von Frauen und Männern noch immer betrachten. Erhellend, unterhaltsam, tabulos und ehrlich: ein Buch für Frauen. Und Männer.«

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»Klug und schnörkellos [erinnert Solnit] an vertraute feministische Selbstverständlichkeiten. Warum? Wohl einfach, weil viele sich und die gesellschaftliche Realität darin wiedererkennen. Gibt es einen besseren Beweis dafür, dass dieser (...) Feminismus uns immer noch einiges zu sagen hat?«

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»Männermarotten, Frauenprobleme, selten werden sie so elegant und geistreich funkelnd erkannt und aufgespießt. Die Amerikanerin ficht mit einem Florett, jede ihrer Formulierungen ist ein fulminanter Treffer.«

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»Vor Grundsätzlichem hat sich die streitbare Publizistin noch nie gefürchtet. Und darin besteht die größte Qualität dieser Essays: In einer Radikalität, die (...) kein Ausweichen gestattet.«

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»Es sind in die Tiefe gehende Analysen wie diese, die Rebecca Solnit zu einer der meistgelesenen Feministinnen dieser Tage machen.«

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»Für Solnit ist Feminismus nicht beschränkt auf die Erfahrungswelt von Frauen, sondern Teil eines größer angelegten Befreiungsprojekts. Sie macht gleich zu Beginn klar, dass sie Männer ebenso wie Frauen, Kinder oder People of Color und Menschen, die die Geschlechterbinarität und -grenzen infrage stellen, einbezieht.«

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»Nüchtern, aber einprägsam beschreibt Solnit Machtstrukturen und deren Missbrauch. (...) Eine Grundlagenlektüre über eine der immer noch am leisesten hingenommenen Diskriminierungen der Welt.«

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»Rebecca Solnit ist eine jener Gegenwartsdenkerinnen, die durch die sozialen Medien die Macht haben, Einfluss auf die Gesetzeslage zu nehmen und das Verständnis von Macht, Rasse, Geschlecht und Repräsentation zu verändern.«

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»brilliant: die Analyse einer Pandemie männlicher Gewalt, die unsere Gesellschaft bis in die feinsten Adern durchdringt«

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»(...) wo Solnit mit unter die Haut gehenden Fallbeispielen, effektvollen Kontrasten und scharfen Pointen aufwartet, entfalten ihre Texte Wirkung und Überzeugungskraft.«

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Rebecca Solnit, Jahrgang 1961, ist eine der bedeutendsten Essayistinnen und Aktivistinnen der USA. Sie ist Herausgeberin des Magazins Harper's und schreibt regelmäßig Kolumnen für den Guardian. Für ihre Werke erhielt sie zahlreiche Preise und Auszeichnungen. Bei Hoffmann und Campe erschienen unter anderem ihre Bände Wenn Männer mir die Welt erklären (2015) und Die Dinge beim Namen nennen (2019). Rebecca Solnit lebt in San Francisco.

 
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Wenn Männer mir die Welt erklären

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»Das beste Buch des Jahres.« Lena Dunham 

Rebecca Solnit ist eine der wichtigsten feministischen Denkerinnen unserer Zeit. Ihr Essay Wenn Männer mir die Welt erklären hat weltweit für Furore gesorgt: Scharfsinnig analysiert Solnit männliche Arroganz, die die Kommunikation zwischen Männern und Frauen erschwert. Voller Biss, Komik und stilistischer Eleganz widmet sie sich in ihren Essays dem augenblicklichen Zustand der Geschlechterverhältnisse. 

Ein Mann, der mit seinem Wissen prahlt, in der Annahme, dass seine Gesprächspartnerin ohnehin keine Ahnung hat - jede Frau hat diese Situation schon einmal erlebt. Rebecca Solnit untersucht dieses Phänomen und weitere Mechanismen von Sexismus. Sie deckt Missstände auf, die meist gar nicht als solche erkannt werden, weil Übergriffe auf Frauen akzeptiert sind, als normal gelten. Dabei befasst sich die Autorin mit der Kernfamilie als Institution genauso wie mit Gewalt gegen Frauen, französischen Sex-Skandalen, Virginia Woolf oder postkolonialen Machtverhältnissen. Leidenschaftlich, präzise und mit einem radikal neuen Blick zeigt Rebecca Solnit auf, was längst noch nicht selbstverständlich ist: Für die Gleichberechtigung von Frauen und Männern gilt es, die Stimme zu erheben.

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»Es geht hier nicht um wütenden Feminismus, sondern die Befreiung unser aller. Um demokratische Rechte, um Mitspracherechte.«

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»Das Schöne an Solnits Essays ist die heitere Hoffnung, die aus ihnen spricht und die Überzeugung, dass "Frauenfeindlichkeit niemals allein von den Opfern bekämpft werden kann".«

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»Weltweit Gesprächsthema.«

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»Scharfsinnig und mutig.«

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»Essays, die erstens unübersehbar feministisch und zweitens grossartig sind.«

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»Rebecca Solnit ist eine jener Gegenwartsdenkerinnen, die durch die sozialen Medien die Macht haben, Einfluss auf die Gesetzeslage zu nehmen und das Verständnis von Macht, Rasse, Geschlecht und Repräsentation zu verändern.«

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»Rebecca Solnit ist eine der bekanntesten feministischen Denkerinnen unserer Zeit«

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Rebecca Solnit, Jahrgang 1961, ist eine der bedeutendsten Essayistinnen und Aktivistinnen der USA. Sie ist Herausgeberin des Magazins Harper's und schreibt regelmäßig Kolumnen für den Guardian. Für ihre Werke erhielt sie zahlreiche Preise und Auszeichnungen. Bei Hoffmann und Campe erschienen unter anderem ihre Bände Wenn Männer mir die Welt erklären (2015) und Die Dinge beim Namen nennen (2019). Rebecca Solnit lebt in San Francisco.

 
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