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Leseprobe vom

Fürchte Dich nicht, denn ich bin bei Dir

tredition


In Kassel werden Countertenöre ermordet, die eine Zusatz-Qualifikation haben: Den Bachelor of Music im Bereich der Holzblas-Instrumente. Der Täter ist perfekt und geht immer nach dem gleichen Prinzip vor. Die Opfer sind nicht in der Lage, sich zu wehren, am Tatort sind keinerlei Spuren erkennbar.....

Hauptkommissar Carl Bach und sein Team, Mirko Rauhbeyn und Lara Holm, sind am Rande der Verzweiflung. Von der Bevölkerung ist keinerlei Hilfe in Aussicht. Im Gegenteil! Gerüchte und Irreführungen treiben die Beamten in den Wahnsinn.

Krystof Canis, Leon Bardolin, Ole Rehlein - sie alle sind Countertenor. Während es für Krystof ein Genuss ist, die Kommissare zu schikanieren, gerät Ole mehr und mehr in die Klauen der Panik. Auch Leon arbeitet gegen die Anweisungen der Polizei und beruft sich auf seine künstlerische Freiheit.

Weihnachten, Silvester und die Kasseler Musiktage stehen vor der Tür. Sollten die Konzerte sicherheitshalber abgesagt werden? Der Täter ist zum Greifen nahe. Er badet in der Verzweiflung Carls und seinen Kollegen. Eines Tages verschwindet Friedemann Bardolin, Sohn von Leon. Der achtjährige Junge möchte werden wie sein Vater. Countertenor! Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt.

Letztlich stoßen die Beamte auf eine dramatische Vergangenheit. Carls größte Angst wird zur bitteren Wahrheit.....

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Anette Sobottka, (Anette-Lara), Jahrgang 1965, Kassel.

Hobbys: Lesen, Schreiben, Malen, Sport, Bildungsreisen.

,,Quadratisch, Praktisch, Gut".

Jeder kennt den in den 70er Jahren eingeführten Slogan der ,,Ritter-Sport-Schokolade".

Das ,,gut" lasse ich weg und erlaube mir, mich als ,,quadratisch und praktisch" zu bezeichnen.

Schon als Kind schrieb ich gerne Geschichten. Ich sehe die blauen Schreibhefte noch vor mir. Ich schuf mir eine Welt, die ich nicht hatte; das Kopfkino machte meinen Bruder und mich glücklich. Er hörte mir mit Begeisterung zu, wenn ich ihm die Geschichten vorlas. Während meiner Schulzeit tobte ich mich in Deutsch und Englisch aus, indem ich lange Aufsätze und Erörterungen schrieb.

Seit der Ausbildung, sowohl im gesundheitlichen als auch im kaufm. Bereich, habe ich ein festes Standbein. Das Schreiben ließ mir jedoch keine Ruhe. Immer wieder habe ich Anläufe gemacht. Mir fehlte allerdings professionelle Unterstützung. Außerdem wurde mir im Elternhaus erzählt, dass ein Studium der Germanistik eine feste Vorrausetzung dafür sei, überhaupt schreiben zu dürfen. Ein Studium, in welcher Art auch immer, war sowohl familiär als auch finanziell nicht möglich.

Ich begann Kommentare zu diversen Zeitungsartikeln zu schreiben. Entweder ,,zog ich alles durch den Kakao" oder ich gab einen Denkanstoß. Naja...., wenigstens etwas. Allerdings erfüllte mich diese Art des Schreibens absolut nicht. Es war nicht das, was ich mir vorstellte. Auf der einen Seite kam ich mit verschiedenen Menschen ins Gespräch; es war durchaus nett. Aber auf der anderen Seite holte ich mir ,,so manch blutige Nase".

Immer öfter wurde ich schließlich durch Freunde, Bekannte und sogar meinen Arbeitgeber animiert, doch endlich mal ein Buch auf den Weg zu bringen. War dies ein Anstoß zum Schreiben oder sollte ich mir langsam Sorgen machen?

Letztlich veranlasste mich eine Reise nach Mecklenburg-Vorpommern dazu, mich unmittelbar nach der Rückkehr an meinen Schreibtisch zu setzen. Die wunderschöne Landschaft, hilfreiche und aufbauende Gespräche bezüglich des Schreibens sowie die einzigartige Vermittlung neuen Wissens, haben meine Blockade gelöst.

Ich begann zu schreiben und konnte gar nicht mehr aufhören bis schließlich ein Buch entstand.

 
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