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Lassiter 2426 - Western

Bastei Entertainment | Lassiter


Die Schüsse auf dem Hof vor dem Palazzo ließen Michael Stapleton zusammenzucken, und sein Vater strich ihm beruhigend über den Kopf. "Nur die Ruhe", murmelte er und trat vorsichtig ans Fenster.

"Dad, bist du verrückt?", stieß der Junge mit großen Augen hervor, doch der Konsul winkte gelassen ab. Das Krachen der Gewehre und Revolver ließ den Kriegsveteranen nicht einmal mit der Wimper zucken. "Sie ziehen sich zurück. Auf Ortega ist Verlass."

"Vater, bitte! Wir müssen hier weg!"

Stapleton nickte grimmig. "Keine Sorge, mein Sohn. Man bringt uns fort von hier, das verspreche ich dir."

Im selben Moment schlug eine Kugel durchs Fenster und erwischte Stapleton im Rücken. Michaels Schreie drangen hinaus bis auf den Vorplatz.

Den neuen Lassiter-Roman sollten Sie nicht versäumen!

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Lassiter - Folge 2335

Bastei Entertainment | Lassiter


Die Krieger tauchten aus dem Dunst der Morgendämmerung, der über der Prärie lag, auf wie Gespenster in einem Fiebertraum. Sie näherten sich den Palisaden des Forts bis auf einen Steinwurf, und ihre bemalten Gesichter sprachen eine eindeutige Sprache. Doch es war der reglose, blutüberströmte Körper des weißen Mannes, von zwei Komantschen unter den Schultern gepackt wie ein erlegtes Tier, der die Frau neben Colonel Milton Penn erbleichen ließ.

"Kennen Sie den Mann etwa, Miss Shoemaker?", fragte der Colonel leise und sah sie beunruhigt von der Seite an.

Ihre Lippen zitterten, und sie musste sich an der Brüstung abstützen, bevor sie antworten konnte. "Das ist... das war mein Vater."

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Lassiter - Folge 2169

Bastei Entertainment | Lassiter


Ein US-Geldtransport, der ursprünglich für die kanadische Regierung bestimmt war, wird in Montana überfallen und ausgeraubt. Lassiter bekommt den Auftrag, das Verbrechen aufzuklären. Doch auch die Banditen werden bestohlen. Durch eine besondere Sicherheitsmaßnahme ist die verschwundene Beute leicht zu identifizieren.

Im Northern Star werden Jasmins Duchamps und Betty Rundgren mit einigen der markierten Golddollar bezahlt. So kommen Larry Carpenter und seine Bande auf die Spur der hübschen Saloongirls. Die finden in Lassiter zwar einen tatkräftigen Verbündeten. Aber auch er kann die gnadenlose Jagd nicht verhindern, die bald losbricht.

Sie wird zu einem Wettlauf durch die Wasserhölle...

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Lassiter 2425 - Western

Bastei Entertainment | Lassiter


Durch die Wälder des Tecumseh Valley peitschten messerscharfe Regenschwaden, die Dan Brooker und seiner Kutsche die Weiterfahrt verwehrten. Sie hatten die schmale Schlammstraße ausgespült, der Brooker von Gainsburg aus gefolgt war, und den armseligen North Fork River zu einem reißenden Strom anschwellen lassen. Dem Kutscher der West Coast Stagecoach blieb nur das Gebet.

"Herr im Himmel!", murmelte Brooker und sprang vom Kutschbock herunter. Er kämpfte sich bis zu den Pferden durch und brachte die Zügel in Ordnung. "Lass mir wenigstens noch eine Meile Frieden!"

Doch der Allmächtige hatte kein Einsehen. Er rüttelte die Postkutsche, deren Dach mit schweren Frachtkisten beladen war, und warf sie mit Macht in den Fluss hinunter. Das Gespann kippte über die Vorderachse in die Fluten und wurde binnen Sekunden fortgerissen.

Von Brooker blieb nur das Halstuch am Ufer zurück.

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Lassiter - Folge 2126

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Die Kutsche rollte langsam den Anstieg hinauf. Tagger spürte brennenden Durst. Er fragte seinen Bewacher, ob er etwas zu trinken haben könne. Der Deputy tat, als hätte er nichts gehört. "Ich komme um vor Durst", keuchte Tagger.

Der Mann mit dem Stern spielte mit seinem Colt. Er hieß Nat Brady, ein ungehobelter Klotz mit harten Muskeln und einem Hang zu Grausamkeiten. Die ganze Fahrt über hatte er seinen Gefangenen wie Luft behandelt.

Durch das Fenster sah Tagger auf die hügelige Prärielandschaft hinaus. Er wandte den Kopf, als er es glucksen hörte. Brady trank aus der Feldflasche. Dann packte er die Flasche weg, nahm wieder seinen Colt und ließ die Trommel rotieren. Taggers Kehle brannte wie Feuer. Am liebsten hätte er Brady den Hals umgedreht.

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Lassiter - Folge 2164

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Forster ritt mit dem jungen Miles von Norden her in die Stadt, über den Fahrweg von Omaha. Buffalo und Saxon nahmen die Westroute entlang der Eisenbahnlinie, und die Davis-Brüder kamen schon gegen Mittag mit dem Flussdampfer. Am Abend trafen alle sich im Spielzimmer einer Hafenspelunke.

Oakland, der Verbindungsmann, wartete schon. Er spendierte eine Flasche Whisky. "Mit schönem Gruß vom Boss", sagte er. "Damit ihr euch Mut antrinken könnt."

"Ich lache gleich." Foster spuckte auf die sandigen Holzdielen. "Es geht um einen Mann!" Seine grauen Augen sprühten vor Wut. "Zu siebt gegen einen Einzigen! Und da soll ich mir Mut antrinken?"-"Stimmt schon: nur gegen einen Einzigen." Oaklands verzog keine Miene. "Doch zehn Comanchen sind nicht halb so gefährlich wie der."

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Lassiter - Folge 2165

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Nie hätte Lassiter gedacht, dass es nördlich des Canadian River im Texas Panhandle so viel Leben gab. Normalerweise war hier der Hund begraben. Aber in der Stadt, durch die er ritt, brodelte es. Im Schein unzähliger Laternen unter den Vorbaudächern der Bretterhäuser schoben sich Ströme von Männern auf den beiden gegenüberliegenden breiten Stepwalks entlang. Jede zweite Bretterbude war ein Amüsierschuppen. Er hörte Klaviergeklimper, schräge Banjotöne und das keifende Lachen von Frauen. Die enge Straße, auf der sich kaum zwei Frachtwagen begegnen konnten, war dagegen bis auf zwei Reihen Pferde, die an den Geländern der Stepwalks angebunden waren, leer.

Fast schien es, als würde der staubige Trail, der die Stadt schnurgerade durchschnitt, eine Grenze zwischen den beiden Häuserzeilen bilden...

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Lassiter 2369 - Western

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Die gepolsterte Tür fiel hinter seinem Besucher ins Schloss. Schweigend deutete Frederick Stevens auf einen Sessel vor dem Kamin, doch sein Gegenüber hob lächelnd die Hände. "Ich stehe lieber. Ihre Einladung hat mich zwar neugierig gemacht, aber ich glaube nicht, dass ich lange bleibe."

Stevens nickte und nahm einen Schluck vom Whiskey. "Das wäre ganz in meinem Sinne." Er fixierte den jungen Mann mit eisigem Blick. "Also machen wir es kurz: Dreitausend Dollar Cash, wenn Sie Ihre Finger von meiner Tochter lassen."

Clinton Hawkeye pfiff leise durch die Zähne. "Donnerwetter! Und was, wenn ich mich weigere? Bringen Sie mich dann um?"

Langsam schüttelte Stevens den Kopf. "Aber dann werden Sie mich bald anbetteln, es endlich zu tun."

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Lassiter - Folge 2190

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Es war nach Mitternacht, als der große Mann mit dem Marshal-Stern an der Weste in die Seitengasse einbog. Mit schweren Schritten stapfte er bis zum Walker House, wo er zur Untermiete wohnte. An der Vordertür blieb er stehen und kramte in seinen Taschen nach seinem Hausschlüssel. Ohne Erfolg. Hatte er ihn etwa im Saloon verloren?

Während er darüber nachsann, ob er noch einmal seinen Heimweg abschreiten sollte, öffnete sich die Tür. Mrs. Walker, die Hausbesitzerin, erschien. Ein viel zu großer Morgenmantel verhüllte ihre schmächtige Gestalt. "Marshal Lassiter", sagte sie, "hatten Sie mir nicht versprochen, keinen Schnaps mehr zu trinken?"

Der große Mann gab seiner Stimme einen lallenden Klang. "Jawoll, Ma'am, aber manchmal kommt es anders, als man denkt ..."

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Lassiter - Folge 2159

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"Vorsicht, Lassiter!" Der große Mann hörte Rebekkas Ruf und fuhr herum. Noch in der Drehung zog er den Revolver. Ein grelles Fauchen ertönte vom Hüttendach. Lassiters Kopf ruckte hoch. Der Puma lauerte sprungbereit am Dachrand. Sie starrten sich an, zwei Raubtiere, mit allen Wassern der Wildnis gewaschen.

Rebekka stand schräg hinter Lassiter. Sie wagte es nicht, sich zu bewegen. Der Mann der Brigade Sieben hob den Remington und nahm den Schädel der Raubkatze ins Visier. Als er den Hammer spannte, machte sich der Puma zum Sprung bereit! Unter dem Fell des Silberlöwen strafften sich die Muskeln. "Tu's nicht!", rief da Rebekka.

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