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Lassiter Sammelband 1796 - Western

Bastei Entertainment | Lassiter Sammelband


Seit über 30 Jahren reitet Lassiter schon als Agent der "Brigade Sieben" durch den amerikanischen Westen und mit über 2000 Folgen, mehr als 200 Taschenbüchern, zeitweilig drei Auflagen parallel und einer Gesamtauflage von über 200 Millionen Exemplaren gilt Lassiter damit heute nicht nur als DER erotische Western, sondern auch als eine der erfolgreichsten Western-Serien überhaupt.

Dieser Sammelband enthält die Folgen 2269, 2270 und 2271.

Sitzen Sie auf und erleben Sie die ebenso spannenden wie erotischen Abenteuer um Lassiter, den härtesten Mann seiner Zeit!

2269: Fanal im Morgengrauen

Das Telegramm aus Helena war um sieben Uhr in der Frühe gekommen. Der Papierstreifen war aus dem Ticker gerattert und hatte sich wie eine Giftschlange auf dem Schreibtisch von John Bell zusammengerollt.

"Noch etwas, Mr. Bell?", fragte Bells Sekretärin und klapperte mit dem Teegeschirr. "Oder darf ich gehen?"

Bell hörte seiner Bediensteten nicht zu. Er war ein Mann Mitte vierzig, hatte grau meliertes Haar und trug einen silbernen Ehering am Finger. Er hatte eine Familie, die missbilligen würde, was das Telegramm aus dem Gouverneursbüro von ihm verlangte.

"Nein, Eliza", sagte Bell. "Nein, gehen Sie nur."

2270: Lassiter und die Squaw des Schamanen

Ein milder Spätsommertag. Der Fluss rauschte, die Vögel zwitscherten, einige Squaws sangen, das Licht der Nachmittagssonne glitzerte auf den Wellen des Rapid Creek. White Mare schloss die Augen und sog den Duft des Waldes und des Wassers ein. Die Luft roch nach Leben und Liebe, nicht einmal ein Hauch von Tod und Verderben lag in ihr. Dabei war beides so nah.

Hier, am Oberlauf des Rapid Creek, drei Reitstunden vom Sommerlager entfernt, sammelten sie Beeren: fünf Squaws und zwei Krieger der Crow. Einer stand breitbeinig im seichten Uferwasser und zielte mit seinem Jagdbogen auf einen Fisch. Der zweite kniete neben Little Red Feather vor der Brombeerhecke. Das Paar zupfte Beeren, kicherte, neckte einander. White Mare sah noch, wie der Krieger im Uferwasser die Sehne losließ - dann krachte der erste Schuss.

2271: Die Bestie von Natrona

Was hast du denn, Billy?" Das junge Mädchen streichelte den Hals ihres Ponys und sah sich ängstlich um. Billy schnaubte und blähte die Nüstern. Es war offensichtlich, dass das Tier etwas gewittert hatte, aber Georgina hörte nur den Wind in den Bäumen. "Na gut", flüsterte sie und spürte, wie sich ein Kloß in ihrem Hals bildete. "Dann reiten wir schnell zurück nach Hause."

Sie zog die Zügel an, und Billy war nur zu bereit, ihrem Befehl Folge zu leisten. Das Pony drehte sich so schnell um seine eigene Achse, dass Georgina fast aus dem Sattel gerutscht wäre. "Ruhig, mein Guter!", rief sie, doch das sonst so gehorsame Pferd ließ sich nur mühsam im Zaum halten. Knackende Äste links von ihr im Unterholz ließen sie herumfahren.

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Lassiter 2438 - Western

Bastei Entertainment | Lassiter


Lassiter und die Nichte des Ranchers

Ein schneidender Nordostwind fauchte über die schneebedeckten Hügel, als sich zwei Reiter der Bahnstation von Coffeyville näherten. Der Himmel war grau und hing voller Schnee. In der Ferne stiegen noch die Dampfwolken des Zuges auf, der in Richtung St. Luis davonstampfte.

Die Männer folgten auf ihren Pferden dem blanken Stahl der Schienenbänder. Der ältere der beiden hatte seinen Hut tief in das von der Kälte gerötete Gesicht gezogen. Eiszapfen klirrten in seinem dunklen Bart. Sein Begleiter trug den Kragen seiner abgewetzten Wolljacke hochgeschlagen. Um seinen Kopf war ein schmutziger Verband geschlungen, auf dem sich dunkelrote Flecken abzeichneten. Er war so bleich, als würde er jeden Augenblick aus dem Sattel kippen ...

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Lassiter 2439 - Western

Bastei Entertainment | Lassiter


Die Nymphe und der Krieger

Die Spur war noch frisch. Selbst ein blutiger Anfänger hätte ihr folgen können.

Entschlossen und in höchstem Maße konzentriert trabte Lassiter auf seinem Grauschimmel durch die Schlucht. Das Ende der steil abfallenden Hänge war bereits zu sehen, doch auf jedem Yard, den der Brigade-Agent zurücklegte, musste er auf der Hut sein. Benjamin Morgan war kein Mann, den man unterschätzen durfte. Der steckbrieflich gesuchte Bankräuber scherte sich nicht darum, wer ihm vor die Mündung seines Revolvers lief. Seine Mordlust war mindestens genauso groß wie seine Gier nach Dollars.

Am Ende der Schlucht atmete Lassiter unwillkürlich auf. Vor ihm erstreckte sich die Steppe, dahinter lag Mason City. Morgans Fährte führte unmittelbar dorthin. Und ganz gleich, welchen Hinterhalt er vorbereitet hatte, würde Lassiter ihn in Gewahrsam nehmen oder zur Hölle schicken.

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Lassiter Sammelband 1797 - Western

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Seit über 30 Jahren reitet Lassiter schon als Agent der "Brigade Sieben" durch den amerikanischen Westen und mit über 2000 Folgen, mehr als 200 Taschenbüchern, zeitweilig drei Auflagen parallel und einer Gesamtauflage von über 200 Millionen Exemplaren gilt Lassiter damit heute nicht nur als DER erotische Western, sondern auch als eine der erfolgreichsten Western-Serien überhaupt.

Dieser Sammelband enthält die Folgen 2272, 2273 und 2274.

Sitzen Sie auf und erleben Sie die ebenso spannenden wie erotischen Abenteuer um Lassiter, den härtesten Mann seiner Zeit!

2272: Bakers tödlicher Irrtum

Der Revolvermann Chas Brandon gab der Schwingtür einen Tritt, trat aus Porgy's Saloon ins Freie und stolperte über einen Betrunkenen, der vor dem Lokal seinen Rausch ausschlief.

Brandon stieg über den Mann hinweg und blieb am Bordholz des Bohlensteigs stehen. An den Haltegeländern dösten ein paar gesattelte Pferde. Stimmengewirr drang aus dem Saloon, untermalt vom Geklimper eines mechanischen Klaviers. Brandon überquerte die Straße. Im Gehen zog er seine Taschenuhr aus der Weste und ließ den Deckel aufspringen. Zehn vor neun. Ob Kitty Kendall pünktlich war? Zum letzten Rendezvous war die hübsche Stripperin fast eine halbe Stunde zu spät gekommen.

Im Schatten einer Veranda erkannte Brandon eine Gestalt. Kitty? Sein Herz schlug schneller, da klickte hinter ihm der Schlaghahn eines Colts.

Brandon fuhr herum, riss seine Waffe hoch - doch er konnte nichts mehr tun...

2273: Geier kennen keine Gnade

Die Geier vom Mount Hughes kreisten ruhig über den Baumwipfeln und gaben keinen Laut von sich. Sie hoben sich mit mächtigen Schwingenschlägen in die Höhe und glitten sanft durch die Lüfte.

Wells F. Cole streckte sich auf dem Rücken aus und legte die Evans-Muskete neben sich. Er richtete die Mündung gegen seinen Schädel und griff nach dem Ladestock, mit dem er den Abzug betätigen würde. Als alles seine Ordnung hatte, starrte Cole hinauf zu den Geiern.

Die Vögel kannten den Tod und wussten von seiner süßen Verlockung. Sie rochen die Verzweiflung, die in dieser Sekunde durch Coles Adern pulsierte. Die Hand des Achtundzwanzigjährigen schloss sich fest um das Holz. Er murmelte ein Vaterunser und schloss die Augen.

2274: Die rechte Hand des Killers

Das Signalhorn der Lokomotive pfiff. Der Zug bremste ab, Sand knirschte zwischen Schienen und Waggonrädern. Kathrin sah ihre Eltern aus dem Schlaf hochfahren. "Sind wir schon in Fort Wallace?" Ihr Vater zog seine Uhr aus der Westentasche. "Das kann doch gar nicht sein!" Er spähte zum Fenster. "Seht ihr eine Bahnstation?"

Kathrin und Billy zogen das Fenster hoch, lehnten sich hinaus. Bergland und Waldhänge, so weit das Auge reichte. Neben der Lokomotive standen Männer und schimpften. "Steinschlag", sagte Billy. "Ich gehe raus und helfe, die Gleise frei zu räumen." Kathrin stieg mit ihm aus dem Waggon. Keine Sekunde wich sie mehr von Billys Seite seit ihrer Trauung drei Tage zuvor. Von draußen winkte sie ihren Eltern zu, die jetzt auch aus dem Zugfenster lehnten.

Es war das letzte Mal, dass sie einander lebend sahen.

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Lassiter - Folge 2129

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"Für dich ist kein Platz in dieser Stadt", sagte der kleine Mann. Er hatte den Finger am Abzug. "Auch wenn du denkst, du bist groß und stark, Lassiter, wir können dich hier einfach nicht dulden. Du musst weg. Verstehst du?" Der große Mann grinste. "Das sind viele Worte für eine kurze Botschaft." - "Ach." Der Kleinere erwiderte Lassiters Grinsen. "Begreifst du es besser, wenn ich in kurzen Sätzen spreche? Etwa so: 'Verschwinde aus der Stadt!'?" "Ja, das nenne ich eine klare Ansage", entgegnete Lassiter. "Darauf lässt sich ebenso verständlich antworten mit: 'Du kannst mich mal.'" Der kleine Mann verzog keine Miene. Er schwenkte den Revolverlauf von Lassiter weg auf die schlafende nackte Frau im Bett. "Vielleicht muss ich erst ihr wehtun, damit du kapierst."

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Lassiter 2406 - Western

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Im Untergeschoss knarrte eine Tür. Elizabeth Summer fuhr aus dem Schlaf hoch und lauschte in die Dunkelheit. Über ihr sirrte ein Moskito, im Garten draußen sang eine Nachtigall. Täuschte sie sich, oder schlurften Schritte unten im Flur? Das Herz schlug ihr plötzlich hoch im Hals. Tatsächlich - da schlich jemand durchs Haus! Ein Bekannter von Rosemarie vielleicht? Ihr Hausmädchen ließ nachts, wenn es die Hausherrin schlafend glaubte, manchmal einen ihrer Liebhaber herein. Elizabeth hatte ihr das zwar verboten, doch Rosemarie konnte nicht lassen von ihrem liederlichen Lebenswandel.

Plötzlich ein Schrei. Elizabeth hielt den Atem an. Das war Rosemaries Stimme gewesen! Und wieder - das Hausmädchen rief um Hilfe! Elizabeth riss die Nachttischschublade auf, griff nach ihrem Revolver und spannte den Hahn.

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Lassiter - Folge 2329

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Über dem Ödland der Jornada del Muerto, das sich auf hundert Meilen erstreckte und das John Hanner und seine Leute seit gut zwei Stunden durchquerten, hing ein dunstiger Staubschleier. Die Männer in ihren Sätteln trugen Tücher um Mund und Nase. Sie hatten Socorro im Morgengrauen verlassen.

"Bist du sicher?", fragte Hanner, nahm dem Berittenen zu seiner Rechten das Fernrohr ab und spähte in die Wüste hinaus. "Ist er's wirklich?"

"Mich soll der Teufel holen, wenn ich mich täusche, Boss."

Auf Hanners schmalem Gesicht erschien ein zufriedener Ausdruck. Er hatte diesem Tag seit Jahren entgegengefiebert. Er nahm das Fernrohr herunter und schob es zusammen. "Dann holen wir uns den verdammten Scherbenkrämer!"

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Lassiter - Folge 2095

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Die zerklüfteten Felsen im Cochise County boten der alten Hütte ausgezeichneten Schutz vor dem Wetter. Doch Katastrophen, die sich auf Beinen näherten, konnte sie nicht abwehren: Wo am Nachmittag noch friedliche Stille geherrscht hatte, dominierte nun das Schweigen des Todes. Die Hüttentür stand offen. Auf der Schwelle lag eine in Hirschleder gekleidete Frau. Ihr Name war Moira Sly Fox. Man sah ihr die indianische Herkunft nicht unbedingt an. In Baumwolle gekleidet wäre sie als Mexikanerin durchgegangen. Vor der Hütte lag ein junger Mann. Er sah schon eher wie ein Apache aus. Sein Haar war lang und blauschwarz. Ein rotes Stirnband hielt es zusammen. Fliegen summten um seinen Kopf. Sein Blut hatte sie angelockt.

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Lassiter - Folge 2103

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Brenda Fairchild ist nicht nur bildhübsch, sondern auch brandgefährlich. Zumindest für die Banditen, denen sie auf den Fersen ist. Denn sie ist eine professionelle Kopfgeldjägerin - und man nennt sie die Bounty-Queen. Dass sie etwas von ihrem Job versteht, muss auch Lassiter erkennen, als er sie das erste Mal in Wyoming trifft. Allerdings ahnt er da noch nicht, dass er schon sehr bald selbst auf Brendas Todesliste stehen wird. Eben noch im Bett mit der verführerischen Daphne, findet er sich plötzlich als Teil einer gnadenlosen Jagd wieder.

Die Zeit wird knapp, denn wenn eine hohe Belohnung auf den eigenen Kopf ausgesetzt ist, kann der Preis in Dollars bezahlt werden. Oder mit Blut ...

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Lassiter - Folge 2111

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Die Nacht dämmerte herauf über Dodge City. Jimmy Owens sattelte sein Pferd. Seine Hände waren ein wenig feucht und sein Herz klopfte ein bisschen schneller als sonst. Er steckte Schwefelhölzer, alte Zeitungen und zerrissene Hemden in die rechte Satteltasche. Klar war er aufgeregt, war ja sein erster Job für den Feuerkojoten. Die Petroleumflaschen versenkte er in die linke Satteltasche. Ganz allein würde er reiten. So lief das immer, wenn jemand neu in die Bande des Feuerkojoten aufgenommen wurde: Den ersten Job hatte man ganz allein zu erledigen. Lief alles glatt, kam man auf die begehrteste Gehaltsliste zwischen Wichita und Pueblo. Jimmy packte den Zügel des Pferdes, setzte die Stiefelspitze in den Steigbügel, wollte sich in den Sattel schwingen. Da plötzlich krachte ein Schuss...

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