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33

HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH


Eine Frau - zwei Männer - ein Kind. Die Mathematiklehrerin K. wünscht sich ein Kind und will einen Roman schreiben. Doch zuerst gilt es zu erforschen, was die Liebe in Wirklichkeit ist und welche Geheimnisse der Körpers birgt. Mit unerhörter Intensität, voller Zauber und Brutalität erzählt Kjersti Skomsvold von der inneren Welt einer jungen Frau, vom Leben, der Liebe und dem Tod.

"In mir beginnt der brennende Wunsch zu keimen, mich von der Mathematik abzuwenden und zur Liebe hin, aber ich habe noch niemandem von diesen Gefühlen erzählt, wenn ich den Mund öffnete, würde ich sagen, dass ich nicht in der Lage sei, auch nur irgendetwas zu fühlen." Dieses Vorhaben gelingt K., der alles andere als gefühlskalten Mathematiklehrerin. Sie liebt Ferdinand, der bereits tot ist, sich aber in ihrem Kopf weiter zu Wort meldet, und sie liebt Samuel, der in Irland in einem endlosen Cricket-Match gefangen ist. In der Begegnung mit diesen zwei Männern sucht K. nach der Antwort, was Liebe tatsächlich ist.

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Kjersti A. Skomsvold, geboren 1979 in Oslo, gilt als die wichtigste Gegenwartsautorin Norwegens. Für ihren Debütroman Je schneller ich gehe, desto kleiner bin ich (Hoffmann und Campe 2011) wurde sie mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Neben ihren Romanen veröffentlichte sie Lyrik und autobiographische Prosa.

 
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Meine Gedanken stehen unter einem Baum und sehen in die Krone

HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH


Was passiert, wenn eine Schriftstellerin Mutter wird?

Eine ganz besondere Liebesgeschichte: Eine Mutter erzählt ihrer neugeborenen Tochter, wie es zu ihrer Geburt kam, wie sie es überhaupt wagte, ihr Leben mit einem Mann (dem Vater des Kindes) zu teilen, ein Kind zu bekommen und damit das bisher Wichtigste im Leben, das Schreiben, aufs Spiel zu setzen. Doch Schreiben und Leben werden zu ein und demselben – während sie ihr Kind wiegt, notiert die Schriftstellerin Gedanken, am Frühstückstisch entsteht Literatur. In dieser unverstellten Erzählung wird von der Erfahrung berichtet, Mutter und Teil einer Familie zu werden und trotzdem an sich selbst festzuhalten.

„Die besten Romane sind oft die, die man selbst gerne geschrieben hätte, wozu man aber nicht in der

Lage ist. Genau so einen Roman hat Kjersti Skomsvold geschrieben, sie ist eine unserer besten

Schriftstellerinnen.“ Johan Harstad

„Ein Porträt der Künstlerin als Mutter voller subtilem Humor. Ein intelligenter Roman über die Liebe und den Willen, trotz allem mit anderen Menschen zusammenzuleben.“ NRK (Norwegischer Rundfunk)

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»Das Buch überzeugt mit seiner Poesie und seiner Form.«

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»In diesem intimen Roman macht [Kjersti A. Skomsvold] deutlich, wie Muttersein und Kreativität verschmelzen. Ein Buch über das Hervorbringen von Literatur und Leben.«

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»'Die Liebe ging schnell ... nur das Schreiben geht unglaublich langsam' - für Sätze wie diese, so ungekünstelt, lebensklug und doch poetisch, verliebt man sich sehr schnell in dieses Buch.«

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»Die Bilder, die sie entwirft, wenn das Erzähler-Ich mit dem Neugeborenen spricht, sind so intensiv und persönlich, dass ihre authentischen Wurzeln nicht zu leugnen sind.«

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&#187;Kjersti A. Skomsvolds Blick auf ihren Ausschnitt der Welt wird zu einem Schaufenster in ein Stilleben der Moderne.<br color="" />

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&#187;Eine gnadenlos ehrliche Erz&auml;hlung, die nichts Negatives ausspart, in einer gro&szlig;artigen &Uuml;bersetzung. Ein Roman aus tiefsinnigen Gedanken und &Uuml;berlegungen, die sein Lesepublikum vor eine Herausforderung stellen.&#171;

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&#187;Ein sehr nachdenkliches, sensibles kleines Buch, aber sehr sch&ouml;n geschrieben.&#171;

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&#187;Poetisch, feinsinnig und bildreich.&#171;

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&#187;Skomsvold ist eine der Autorinnen, die Denken als k&ouml;rperlichen Vorgang erfahrbar machen.&#171;

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&#187;Ein Kleinod f&uuml;r literaturbegeisterte Leser.&#171;

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Kjersti A. Skomsvold, geboren 1979 in Oslo, gilt als die wichtigste Gegenwartsautorin Norwegens. Für ihren Debütroman Je schneller ich gehe, desto kleiner bin ich (Hoffmann und Campe 2011) wurde sie mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Neben ihren Romanen veröffentlichte sie Lyrik und autobiographische Prosa.

 
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