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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Putin«

Leseprobe vom

Putin

HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH


Wie wurde Wladimir Putin vom KGB-Offizier in der DDR zum mächtigsten Mann und Gestalter des neuen Russlands, das sich immer weiter von den Vorstellungen des Westens entfernt?

Barack Obama stuft Wladimir Putin als eine der größten Gefahren für die Welt ein - gleich neben Ebola und den Terroristen des IS. Der russische Präsident wiederum kritisiert heftig »die Doppelmoral des Westens«. Seit den Ereignissen auf dem Maidan herrscht Dauerfrost mit guten Aussichten auf eine neue Ost-West-Eiszeit. Wie konnte es Jahrzehnte nach dem Ende der Sowjetunion wieder so weit kommen? -

Hubert Seipel gelang es als einzigem westlichem Journalisten, Putin während der letzten fünf Jahre zu begleiten. Sein Buch ist die Geschichte einer gegenseitigen Entfremdung und Enttäuschung. Es gewährt tiefe Einblicke in die Motive und Vorstellungen des Wladimir Wladimirowitsch Putin.

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»Die Biographie von Hubert Seipel nähert sich Putin jenseits des schnellen Mediengetöses. Umso wichtiger ist es gerade jetzt. Denn abgesehen von allen Befindlichkeiten, sagt er, müssen wir ja irgendwie mit Putin auskommen.«

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»Hubert Seipel, der deutsche Putin-Kenner schlechthin.«

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»In seiner Biografie versucht Seipel, das vielfach gängige Putin-Bild eines gewissenlosen Weltmachtjunkies aufzubrechen. Ein Buch jenseits der Klischees, deshalb: lesenswert.«

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»Seipel analysiert die Motive des russischen Präsidenten und widerlegt die allzu einseitige Sicht des Mainstreams. Auch macht der 65-Jährige deutlich, wie kompliziert und manchmal auch turbulent die internationale Lage der Politik sein kann.«

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»Er schildert den russischen Präsidenten so, wie er offenbar ist: mit seinen politischen und menschlichen Zügen. Putin ist schuld? Nicht mehr als Obama, glaubt man Seipels Buch entnehmen zu können, der den Russen besser und intimer kennt als irgendein anderer westlicher Journalist. Er urteilt ohne Vorurteil.«

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»Man sollte lesen und gewichten, was Putin ihm gesagt hat. Denn diese Klarstellung war fällig.«

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» Hubert Seipel gelang es als einzigem westlichen Journalisten, Putin während der letzten fünf Jahre zu begleiten. Sein Buch gewährt Einblicke in die Motive und Vorstellungen des Wladimir Wladimirowitsch Putin.«

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»Das hat wohl mit Seipels Zielen zu tun: einerseits zu zeigen, wie Putin tickt, andererseits der herrschenden, gefährlichen Meinungsmehrheit vom bösen Putin entgegenzutreten. Und genau das macht dieses Buch des Putin-Verstehers Seipel so wichtig. Denn wer Putin nicht verstehen will, der hat gar nichts verstanden.«

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»Dieses Buch habe ich nicht mehr aus der Hand gelegt. [...] Viel Vergnügen beim Lesen und beim anschließenden neuen, anderen Denken über Putin, Russland und Europa.«

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Hubert Seipel wurde 1950 in Alzenau-Wasserlos geboren. Er arbeitete zunächst als Redakteur und Auslandskorrespondent für Stern und Spiegel, bevor er Anfang der neunziger Jahre zum Fernsehen wechselte und sich auf komplexe wirtschaftliche und politische Themen spezialisierte. 2012 sendete die ARD Seipels Dokumentation Ich, Putin – ein Portrait. Anfang 2014 führte er das weltweit erste Fernsehinterview mit Edward Snowden. Im November 2014 interviewte er Putin zu seiner Position im Ukraine-Konflikt für die ARD. Seine Filme wurden u.a. zweimal mit dem Deutschen Fernsehpreis, dem Helmut-Schmidt-Journalistenpreis und dem Adolf-Grimme-Preis ausgezeichnet.

 
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