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Im Herzschlag Gottes

tredition | Liebergott - ganzlogisch


Zu Beginn der Schöpfung begaben sich die Seelen auf eine Reise. Diese Reise war gespickt mit Abenteuern, Fehlern und Missverständnissen. Nach Zeiten der Not kamen Zeiten des Wohlstands – des Überflusses. Seitdem das Geld regiert, bleibt die Menschlichkeit auf der Strecke. Es gibt keine Arbeit, welche nicht getan werden muss, daher ist jede Arbeit gleich wichtig und müsste gleich entlohnt werden, angefangen von der Hausfrau, bis hin zum Kanzler. Diese Regel würde ausschließen, dass jemand auf einem Posten nur sitzt, des Geldes wegen. Die Liebe. Die größte Macht und so, wie die Menschheit glaubt, etwas Selbstverständliches. Dass Gott uns seine Liebe spüren lässt, sollte selbstverständlich sein und da er dieses meistens nicht macht, gibt es ihn sicher nicht. Schwere Krankheit, Depressionen, Kinder, welche den Hungertod sterben. Tja – so einfach ist es nicht. Es funktioniert auch nicht, wenn jemand den Beruf als Diener Gottes wählt, ohne verstanden zu haben, woher er kommt und wie das Wort Liebe zu verstehen ist. Ganz im Gegenteil. Die Tatsache, dass die Angst durch das Nichterkennen der Wiedergeburt und den Glauben an Fegefeuer und Hölle ja letztendlich im Raum steht, stellt eine unmenschliche Last auf der Seele dar. Der Blick auf das Priesteramt aus einer anderen Sicht ist mehr als fällig, sowohl wegen dem Verständnis der anderen und vor allem der Betroffenen selbst. Das Paradies zu erreichen geht nur mit dem Loslassen der Angst und mit dem Begreifen der Liebe. Probleme sowie Erfahrungen sollen uns gelehrt haben, zu erkennen, was wichtig ist und was vor allem wegen der Zukunft unserer Kinder nicht länger sein darf. Die Grenzen steckt jeweils das Leben selbst, wobei das Recht auf Rücksicht nicht beim Stärkeren, sondern beim Schwächeren ist. Rücksichtnahme, Vernunft und vorausschauendes Handeln ist unsere einzige Chance. Rücksichtnahme auf und Liebe für die gesamte Schöpfung sind der Grundstock für Frieden in der Gesellschaft und letztlich für Frieden in der Welt.

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Pia Seiler, geboren 1966 in Burghausen, ist, geprägt durch ihr Außenseiterleben während ihrer Kindheit, einen etwas anderen Weg gegangen. Eine große Rolle spielte hier der Einfluss der katholischen Kirche, welche ihr aufgrund ihrer Familienaufstellung sehr abweisend entgegenkam. Die Eltern, beide bereits in zweiter Ehe verheiratet, bekamen davon nur sehr wenig mit. Es begann eine unbewusste Flucht vor der Gesellschaft. Eine Flucht vor der unbewusst empfundenen Ablehnung der Gesellschaft und die sich langsam entwickelnde Erkenntnis, dass alles einen bestimmten Sinn hat.

Im März 2018 begann Pia zu schreiben. Innerhalb weniger Monate entstanden wie durch ein Diktat einige Bücher. Das erste, „Leichter leben und sterben mit Gott“, macht vor allem aufmerksam auf die unglaublichen, unbewussten Auswirkungen der Angst vor der Sterblichkeit. Gespräche mit dem lieben Gott erklären nach und nach alle Fragen über das Miteinander der Menschen, über Partnerschaften, die Liebe auf den ersten Blick, Kindererziehung, Umwelt, Kriege und Völkerwanderung. Die Reise ins eigene Bewusstsein hat ihren Lauf genommen.

 
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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Wir auf dem Weg durch die Hölle ins Paradies«

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Wir auf dem Weg durch die Hölle ins Paradies

tredition | Liebergott - ganzlogisch


Das Alter der Menschheit ist ein Wimpernschlag gegen die Ewigkeit. Unvorstellbar für die Menschen ist ihr eigener Entwicklungsstand. Daher rühren Angst, Verzweiflung und auch die Wut über Missstände, wie Armut, Krieg, Quälereien und Ungerechtigkeiten.

Welchen Stellenwert haben die Tiere und die Pflanzen in Wirklichkeit? Wie sollen wir es ertragen, dass sich die verschiedenen Länder durch den Ausländerzuwachs verändern?

Religionen und Politik können nicht mehr sein, als es die geistige Reife der Bevölkerung ist. Beides entsteht aus dem Volk.

Einzelne sind bereits viel weiter. Sie leiden einerseits unter den unguten Gewohnheiten, sowie andererseits an dem extrem schnellen Fortschritt. Sie fühlen sich direkt überrollt und suchen nach Halt, welchen sie aber weder in den Religionen, noch in der Politik finden können.

Für diejenigen könnten die Bücher aus der Reihe „Lieber Gott – lieber Vater“ sehr hilfreich sein.

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Pia Seiler, geboren 1966 in Burghausen, ist, geprägt durch ihr Außenseiterleben während ihrer Kindheit, einen etwas anderen Weg gegangen. Eine große Rolle spielte hier der Einfluss der katholischen Kirche, welche ihr aufgrund ihrer Familienaufstellung sehr abweisend entgegenkam. Die Eltern, beide bereits in zweiter Ehe verheiratet, bekamen davon nur sehr wenig mit. Es begann eine unbewusste Flucht vor der Gesellschaft. Eine Flucht vor der unbewusst empfundenen Ablehnung der Gesellschaft und die sich langsam entwickelnde Erkenntnis, dass alles einen bestimmten Sinn hat.

Im März 2018 begann Pia zu schreiben. Innerhalb weniger Monate entstanden wie durch ein Diktat einige Bücher. Das erste, „Leichter leben und sterben mit Gott“, macht vor allem aufmerksam auf die unglaublichen, unbewussten Auswirkungen der Angst vor der Sterblichkeit. Gespräche mit dem lieben Gott erklären nach und nach alle Fragen über das Miteinander der Menschen, über Partnerschaften, die Liebe auf den ersten Blick, Kindererziehung, Umwelt, Kriege und Völkerwanderung. Die Reise ins eigene Bewusstsein hat ihren Lauf genommen.

 
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