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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Wem gehört die Zeit?«

Wem gehört die Zeit?

Schäffer Poeschel


Arbeitnehmer streben nach Zeitsouveränität. Unternehmen müssen 24/7 kundenorientiert und konstant zuverlässig arbeiten. Lässt sich das vereinbaren? Wie sehen Zeitmodelle aus, die beiden Ansprüchen gerecht werden können?

Drei Unternehmen aus ganz verschiedenen Branchen (Telekommunikation, Bankwesen, Druckindustrie) liefern konkrete, ganz unterschiedliche Antworten. Sie stellen ihre innovativen und erprobten Arbeitszeitmodelle vor und erklären ausführlich, was sie auf dem Weg zur innovativen Zeitgestaltung gelernt haben. Daneben stellen renommierte Arbeitswissenschaftler und Organisationsforscher die wissenschaftliche Sichtweise vor.

Damit gibt das Buch einen Einblick in Aufbau und Steuerung der Arbeitszeit aller Hierarchieebenen in Zeiten von Globalisierung und Digitalisierung und macht deutlich, dass innovative und flexible Arbeitszeitgestaltung notwendig und machbar ist.Mit Beiträgen führender Arbeitswissenschaftler und prominenter Unternehmen (Telekom, ING DiBa, Bertelsmann)Mit einem Geleitwort von Franz Müntefering

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"Durch die Digitalisierung der Arbeitswelt fordern Kunden von Unternehmen eine ständige Erreichbarkeit. Gleichzeitig möchten Beschäftigte zeitlich möglichst flexibel arbeiten. Mit der Frage, wie in diesem Spannungsfeld die kluge Arbeitszeitgestaltung eines Unternehmens aussehen kann, hat sich der Personalgeschäftsführer von Telekom Deutschland, Martin Seiler, beschäftigt. „Wem gehört die Zeit? - Innovative Arbeitszeitgestaltung in der Praxis" heißt das Buch, das im Verlag Schäffer Poeschel herausgegeben hat.Eine Herausforderung nicht nur für das Management: „Mehr Eigenverantwortung der Arbeitnehmer ist gefragt", sagte Seiler bei der Buchvorstellung am Donnerstag in Bonn. Was seiner Erfahrung nach nicht so einfach ist. (...)Seiler und seine Mitautorin Christine Epler berichten detailliert über die Schritte zur Einführung der neuen Arbeitszeitmodelle. Ein „Feuerwerk an Kommunikation" und eine hohe Verantwortung der Führungskräfte nennen beide als wichtige Gestaltungsfaktoren. „Ein ganz wesentlicher Erfolgsfaktor ist auch die Teilhabe von allen Beteiligten an der Ausgestaltung", schreiben beide. Lebensumstände ändern sich. Das lässt sich in einem großen Konzern leichter auffangen: Bei der Telekom besteht die Möglichkeit, das passende Arbeitszeitmodell einmal im Jahr neu zu wählen."Claudia MahnkeRedakteurin Wirtschaft

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Martin Seiler ist Geschäftsführer Personal & Arbeitsdirektor der Telekom Deutschland GmbH und Sprecher der Geschäftsführung Telekom Ausbildung. Vor seinem Wechsel zur Telekom war er in verschiedene Managementfunktionen im Konzern Deutsche Post DHL tätig, zuletzt als Managing Director Human Resources der DHL Express Gesellschaften in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Zu den weiteren Stationen im beruflichen Werdegang Seilers zählt die Arbeit als Bundesfachgruppenleiter bei ver.di. Darüber hinaus war Martin Seiler mehrere Jahre Mitglied des „Social Dialogue“ der Europäischen Kommission.

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