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Aufklärung oder Idealismus?

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Sigmund Freud meinte, "dass die Philosophie eine der anständigsten Formen der Sublimierung verdrängter Sexualität, nichts weiter, ist." Der Schritt von der Aufklärung zum Idealismus gilt vielfach als Höhepunkt der neuzeitlichen europäischen Philosophiegeschichte. Kant und Fichte sind dafür markante Schlüsselfiguren. Denker haben noch längst nicht ausgeschöpft, was sie von Seelenforschern profitieren könnten. Tiefe philosophische Überlegungen in tiefenpsychologischen Auslegungen versuchen, nicht die berühmten Denker, sondern ihre Gedanken selbst auf Freuds berüchtigte Couch zu legen. Metaphysische Hinterwelten haben oft recht physische Hintergedanken und persönliche Hintergründe. Hinter dem menschlichen Bewusstsein steckt nicht nur, wie Marx schrieb, ein bewusstes Sein, sondern auch ein Un(ter)bewusstsein, wie Freud schrieb, doch hier soll nicht der kleine Denker hinter seinen großartigen Gedanken bloßgestellt, sondern in hintergründigen Ideen auch eine untergründige Dynamik spürbar werden - wenn die Seele auf den Geist geht.

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Sartre und Spinoza

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Sigmund Freud meinte, "dass die Philosophie eine der anständigsten Formen der Sublimierung verdrängter Sexualität, nichts weiter, ist."

Tiefenpsychologie lässt sich nicht nur anwenden auf Träume und Neurosen, sondern auch auf ganze begriffliche Gedankengebäude, und Philosophen haben noch gar nicht ausgeschöpft, was sie von Psychologen profitieren könnten. Nicht ein Philosoph wird hier auf Freuds Couch gezerrt, sondern sein Grundgedanke selber, sofern er geistesgeschichtlich und welthistorisch wirksam geworden ist. Philosophische Überlegungen in psychologischen Auslegungen am Beispiel zweier weltweit einflussreicher Denker : Der eine, Spinoza im 17. Jahrhundert, wollte freiwillig in "Mutter Natur" auf- und untergehen, der andere, Sartre im 20. Jahrhundert, wollte ihr im Gegenteil freiwillig entgehen und entkommen. Ein positives Vaterbild aber hatten beide ehe- und kinderlosen Philosophen nicht.

Ein solcher Versuch ist m.E. noch nie unternommen worden - er hat hier Premiere.

Mögen Bessere es besser machen.

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Von Metaphysik zu Metasprache

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Gott und die Welt und die Seele: Die philosophische Disziplin der traditionellen Metaphysik spricht über das grundlegende Sein im Ganzen und über den, der darüber spricht oder herrscht. Neuzeitliches Denken behandelt nach dem "linguistic turn" hingegen nicht mehr die Beziehungen zwischen sinnlicher und übernatürlicher Welt, sondern nur noch das Verhältnis von "Objektsprachen" und "Metasprachen" mit unterschiedlichem "logischen Typ" (B. Russell).

Diese "Metakommunikation" statt "Metaphysik" geriet mit der modernen mathematisch formalisierten Logik allerdings in ausweglose Paradoxien, deren Unlösbarkeit praktischen Umgang erfordert. Das ist der "aporetische" Weg vom "Rationalisten" Leibniz über die "Idealisten" Kant, Fichte, Schelling, Hegel und Husserl bis zu den "Existenzialisten" Heidegger und Sartre. Diese Arbeit versucht, die formallogische Struktur dieser philosophiehistorischen Entwicklung nachzuzeichnen - mit open end.

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Ehe man ein Mann ist, ist man ein Ehemann

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Lustspiele, bei denen Hören und Sehen vergeht :

"Das Leben hat den Sinn, den man ihm nimmt"  ( Nach außen verlieren innere Werte )

"Schule der Liebe 2020"  ( Wir halten zusammen - aber was? )

"Auch Abgründe hat man schon gründlich überdacht"

"Kein Urteil ist ein Freispruch"  ( Alle gleich, jeder anders anders : Erotisches Inversionsspiel oder gay romance ?  )

"Ich will meinen, nicht freien Willen" 

( Viele Wünsche lassen selbst zu wünschen übrig.  Oder : Jeder trägt sein Kreuz wie einen Tapferkeitsorden. )

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