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Susan Sontag. Geist und Glamour

Aufbau Digital


"I'm happy when I dance."

Susan Sontag

Eine der einflussreichsten Intellektuellen Amerikas, faszinierende Schriftstellerin und Celebrity der Popkultur - Susan Sontag war eine ebenso widersprüchliche wie glamouröse Frau: Sie trat in Filmen von Andy Warhol und Woody Allen auf, wurde von Annie Leibovitz fotografiert, war Werbegesicht der Wodka-Marke Absolut - und zugleich eine der bedeutendsten Stimmen ihrer Zeit.

"Die beste Einführung in ihr Leben und Werk." Süddeutsche Zeitung

"Eine faszinierende Beschreibung des intellektuellen New York." Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

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Daniel Schreiber, Kunstkritiker, Essayist und Übersetzer, hat in Berlin und New York studiert. Sein Buch „Susan Sontag. Geist und Glamour“ war die erste Biografie über die bekannte amerikanische Intellektuelle und wurde in mehrere Sprachen übersetzt. Er ist Autor der hochgelobten Essaybände "Nüchtern. Über das Trinken und das Glück" und „Zuhause. Die Suche nach dem Ort, an dem wir leben wollen“. Schreiber lebt in Berlin.

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Nüchtern

Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG


Lange Zeit gehörte das Trinken so selbstverständlich zu Daniel Schreibers Leben wie die Arbeit. Manchmal fragte er sich, ob er nicht dabei war, eine Schwelle zu übertreten, doch meistens war die Rechtfertigung so griffbereit wie das nächste Glas Wein. Bis ihm irgendwann klar wurde, dass er längst dabei war, sein Leben zu zerstören – und sich Hilfe suchte. Mit großer Aufrichtigkeit und literarischer Kraft erzählt Schreiber von den Mechanismen der Selbsttäuschung, die es so vielen Menschen erlauben, ihr Alkoholproblem zu ignorieren. Und er fragt, warum sich eine Gesellschaft eine Droge gestattet und dann diejenigen stigmatisiert, die damit nicht umgehen können.

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Daniel Schreiber, geboren 1977, arbeitete als Redakteur für Monopol und Cicero und ist seit 2013 wieder freier Autor. Seine Texte erscheinen u. a. in der ZEIT, dem Philosophie Magazin, der Weltkunst und der taz. Von ihm liegt die Susan-Sontag-Biografie Geist und Glamour (2007) vor. Er lebt in Berlin.

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Ghachar Ghochar

Aufbau Digital


Aufstieg und Fall einer indischen Familie.

Als der Onkel des jungen Erzählers in den Handel mit Gewürzen einsteigt, ändert er über Nacht das Schicksal der ganzen Familie. Der einst mittellose Clan zieht in ein großzügiges Haus in einer reichen Wohngegend, verschafft sich neue Möbel und einen neuen Bekanntenkreis. Doch mit dem plötzlichen Reichtum werden auch die Abhängigkeiten neu verteilt: An dem Erfolg des Onkels hängt nun das gesamte Wohl der Familie. Und dieses gilt es zu schützen, um jeden Preis. Notfalls auch vor den eigenen Familienmitgliedern. In einem feinen Wechselspiel von Auslassungen und Andeutungen erzählt Vivek Shanbhag vom moralischen Verfall einer indischen Familie. Ein großer Roman, der die Geschichte eines ganzen Landes in sich trägt.

»Ein Feuerwerkskörper von einem Roman.« Publishers Weekly

»Feinstes literarisches Handwerk.« Deborah Smith, The Guardian

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Vivek Shanbhag hat fünf Kurzgeschichtenbände, drei Romane und zwei Dramen veröffentlicht, alle verfasst in der südindischen Sprache Kannada. „Ghachar Ghochar“ ist der erste Roman von ihm, der auf Deutsch erscheint. Er wurde in neun Sprachen übersetzt und von der Presse hochgelobt. Shanbhag lebt in Bangalore.

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Zuhause

Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG


Wo gehören wir hin? Was ist unser Zuhause in einer Zeit, in der sich immer weniger Menschen sinnstiftend dem Ort verbunden fühlen, an dem sie geboren wurden? In seinem persönlichen Essay beschreibt Daniel Schreiber den Umschwung eines kollektiven Gefühls: Zuhause ist nichts Gegebenes mehr, sondern ein Ort, nach dem wir uns sehnen, zu dem wir suchend aufbrechen. Schreiber blickt auf Philosophie, Soziologie und Psychoanalyse, und zugleich erzählt er seine eigene Geschichte: von Vorfahren, die ihr Leben auf der Flucht verbrachten. Von der Kindheit eines schwulen Jungen in einem mecklenburgischen Dorf. Von der Suche nach dem Platz, an dem wir bleiben können.

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"Eine elegant geschriebene, anregende Meditation über einen schwierigen Begriff in einer für viele Menschen immer unheimlicher werdenden Welt." Oliver Pfohlmann, Der Standard, 14.08.17"Ein genauso kluges wie emotionales Buch. Und es ist spannend – mir ging es so, dass ich gar nicht mehr aufhören konnte zu lesen. … Meine persönliche Leseempfehlung.“ Ria Raphael, hr2 „Aktuelles Kulturgespräch“, 28.05.17„'Zuhause' ist ein Buch über das Wurzelnschlagen. Über das unverhoffte Glück des Ankommens. Und wahrscheinlich auch: über das Erwachsenwerden.“ Clemens Hoffmann, SWR2, 07.05.17"Es ist möglich, intelligent und spannend über Heimat und Heimatlosigkeit zu sprechen, ohne in rechten Gewässern zu fischen. Der Essayist Daniel Schreiber tut das in seinem eben erschienenen Buch 'Zuhause'." Margarete Stokowski, Spiegel Online, 04.04.17„Daniel Schreiber hat das Talent, einen mit seinen Essays in den Bann zu ziehen.“ Jörg Magenau, RBB Kulturradio, 30.03.17"In sehr schön geschriebenen Erinnerungen und stringent daraus entwickelten kulturkritischen und philosophischen Reflexionen nimmt uns Schreiber mit auf seine ganz persönliche Suche nach einem Zuhause und einer Antwort auf die Frage, warum diese Suche für ihn so schmerzhaft war. ... Es sind Schreibers unverwechselbarer Stil, der schonungslose Ehrlichkeit mit einer großen Diskretion verbindet, und der in jedem Absatz spürbare innere Drang, den eigenen Schmerz zu verstehen, die bewirken, dass man das Buch mit klopfendem Herzen liest und gar nicht mehr weglegen möchte. ... Schreiber beherrscht die Kunst, große Fragen zu stellen, ohne jemals explizit werden zu müssen. ... Nicht nur deshalb lohnt es sich, das Buch zu lesen. Es ist ein weiterer Beweis dafür, dass einem schöne Sprache und gute Literatur auch ein Zuhause sein kann." Christine Regus, taz, 14.03.17"Schreiber gelingt es, schonungslos autobiografisch zu erzählen, ohne eine selbstmitleidige Nabelschau zu betreiben. ... Verklärende Heimat-Sehnsucht lässt Daniel Schreiber nicht zu, er versucht den Zuhause-Begriff zu fassen. ... Essayistisch, intellektuell-nüchtern und doch persönlich." Anke Jahns, NDR1 Radio MV, 14.03.17"Ein Essay, den man nach der Lektüre nicht sofort ins Bücherregal stellen mag, weil die Gedanken, die er zum Schwingen gebracht hat, nach der letzten Seite noch lange in Bewegung sind. ... Man merkt erst nach der Lektüre, wie dicht diese 140 Seiten sind, und wird belohnt damit, wie schonungslos uneitel der Autor seine Biografie reflektiert, wie nah man als Leser sein darf, wenn er sich Halt suchend durch seine Krise hangelt. ... Seine Geschichte mag speziell sein, doch die Erkenntnisse bei der Frage, wie und wo man sich ein Zuhause aufbauen kann, sind universell und machen den Essay lohnenswert." Fritz Habekuss, Die Zeit, 09.03.17"'Zuhause' ist eine elegant geschriebene, anregende Meditation über einen schwierigen Begriff in einer für viele Menschen immer unheimlicher werdenden Welt. Und zugleich die Rekonstruktion von Schreibers eigener Suche nach einem Ort, dre für ihn so etwas wie Stabilität und Bindung bedeuten könnte." Oliver Pfohlmann, Neue Zürcher Zeitung, 08.03.17"Der ganze Text ist im Kern eine fortwährende Suchbewegung. Kein Zufall, dass man Schreiber immer wieder auf langen Spaziergängen durch London oder später durch Berlin begleitet. Diese Spaziergänge gleichen seinen Exkursen oder seiner Art zu denken, sie haben ein fernes Ziel, steuern aber über lehrreiche, überraschende Umwege darauf zu. ... Es ist sehr lohnend und seitenweise sogar beglückend, diesem Autor auf seinem mäandernden Weg nach Hause zu folgen." Alex Rühle, Süddeutsche Zeitung, 18.02.17

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Daniel Schreiber, geboren 1977, ist als Kunstkritiker für verschiedene internationale Zeitungen und Magazine tätig. Er ist Autor der Susan-Sontag-Biografie "Geist und Glamour" (2007), sein hochgelobter persönlicher Essay "Nüchtern". "Über das Trinken und das Glück" wurde 2014 zum Bestseller. Er lebt in Berlin.

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Midnight Cowboy

Aufbau Digital


Der Kultroman über Liebe und Einsamkeit

Joe Buck wächst bei einer Gruppe von Prostituierten auf, sieht dort den Cowboys zu, die abends im Schoß der Frauen Gitarre spielen. Eines Tages beschließt er, all sein Geld zusammenzunehmen und sich echte Cowboy-Stiefel zu besorgen.

James Leo Herlihy erkundet die Untiefen unseres Verlangens nach Ruhm, Sex und Geld, aber die Geschichte von Joe Buch und Ratso Rizzo erzählt auf berührende Weise von einem viel stärkeren Bedürfnis: einem anderen Menschen nah zu sein.

Midnight Cowboy zählt zu den besten Roman der amerikanischen Nachkriegsliteratur. Der gefeierte Autor Daniel Schreiber ermöglicht es mit seiner Neuübersetzung nun erstmals die ganze sprachliche und emotionale Wucht dieses Romans auf Deutsch zu erleben.

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James Leo Herlihy, geboren 1927 in Detroit, Michigan, schrieb Drehbücher und Roman und arbeitet als Schauspieler. Er schaffte gleich mit seinem Debütroman "All Fall Down" (1960) den großen Durchbruch. 1965 folgte "Midnight Cowbow", das von John Schlesinger mit Dustin Hoffmann als Ratso Rizzo verfilmt wurde und drei Oscars gewann. Herlihy starb 1993 an einer Überdosis Schlaftabletten.

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