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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Gefangen im Netz der Lüge«

Gefangen im Netz der Lüge

tredition


Theresa ist 20 Jahre alt, als sie von einer Wochenendbekanntschaft verführt wird, und kurz darauf ein Kind erwartet. Ihre Eltern sind sehr konservativ und schicken sie, um den Schein einer anständigen Familie zu wahren, ins entfernte England zu Theresas Tante. Dort bringt Theresa ihren Sohn Sebastian zur Welt. Als der Junge zwei Jahre alt ist, kehrt Theresa heim zu ihrer Familie und lässt ihren Sohn zurück.

Kurze Zeit später lernt sie ihren zukünftigen Ehemann Holger kennen, dem gegenüber sie aber ihr uneheliches Kind verschweigt. Von ihren Eltern erfährt Theresa in dieser Zeit, dass die Familie kurz vor dem finanziellen Ruin steht. Die Eltern wissen, dass Holgers Vater ein sehr geachteter Bauunternehmer ist und drängen ihre Tochter zu einer Hochzeit, da sie hoffen, dem zukünftigen Schwiegervater einige ihrer Ländereien verkaufen zu können. Um die Heirat nicht zu gefährden, bestehen Theresas Eltern darauf, dass ihre Tochter Holger auch weiterhin nichts von ihrem Sohn in England erzählt. Dem Druck der Eltern nicht gewachsen, willigt Theresa schließlich ein. Die Ehe entwickelt sich als eine sehr harmonische und von Liebe geprägte Partnerschaft. Doch immer wieder plagen Theresa Gewissensbisse.

Regelmäßig im Jahr fliegt Theresa nach London, um ihren Sohn zu besuchen. Bei einem ihrer Besuche macht Theresas Tante Sophia ihr den Vorschlag, Sebastian zu adoptieren, so dass künftig niemand Verdacht ob der regelmäßigen Besuche schöpft. Des Weiteren setzt Sophia den kleinen Jungen als Alleinerben ihres Vermögens ein. Allerdings hatte Sophia nicht bedacht, dass sie dadurch den Zorn ihres guten Freundes Jörn, der sich noch immer als Lebenspartner Sophias betrachtet, auf die Familie ziehen würde.

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Anne Schröter wurde 1949 in Hagen in Westfalen geboren. Bereits im Kindesalter versicherte ihr ihre Mutter immer wieder „Kind, du kannst so toll Geschichten erzählen!". Auch in der Schule waren immer alle begeistert von Annes Erzählungen. Von Schreiben war damals aber nie die Rede.

Von Hagen ging es dann nach Wuppertal, wo sie in der Firma ihres Mannes tätig war. Später zog sie mit Mann und Maus nach Wetter und auch hier blieb der Wunsch zum Schreiben jahrelang unentdeckt.

Aber: Die Geschichten, die waren geblieben. Und diese wurden alsbald auch von den fünf Enkelkindern begeistert aufgenommen. Diese beförderten den bis dato latenten Wunsch zum Schreiben hervor mit den Worten: „Oma, schreib doch mal einen Roman… ..“. Gesagt, getan! Und so schrieb Oma endlich ihren ersten Roman. Und bei einem sollte es nicht bleiben!

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