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Glauben oder doch lieber selber denken?

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Unsere Welt ist ist voller Rätsel und es ist ein menschliches Bedürfnis, auch unerklärliche Dinge verstehen zu wollen. Diese Neugier ist verständlich, doch nicht immer gelingt es, bestimmte Phänomene selbst zu ergründen. In diesen Fällen kommen häufig andere Menschen ins Spiel, die behaupten, die mysteriösen Zusammenhänge erklären zu können.

Wenn es Wissenschaftler sind, werden sie anhand von Beweisen die Erklärungen liefern. Wenn es sich aber um Religionsvertreter, Wunderheiler oder Hellseher handelt, die angeblich alles wissen, ist Skepsis angesagt. Schalten Sie Ihr Gehirn ein und prüfen und hinterfragen Sie die Auslegungen und die oft skurrilen Erklärungen der Allwissenden, der Querdenker oder der Verschwörungstheoretiker auf Plausibilität und wissenschaftliche Beweise. In den meisten Fällen bleibt nichts übrig.

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Wilhelm Schneider wurde am 30. August 1939 in Kunrau, einem kleinen Dorf in der Altmark, geboren. Hier sah er nach Fliegeralarm durch die Kellerfenster die amerikanischen Bomberverbände vorüberfliegen. Dann war der Krieg vorbei, Deutschland wurde geteilt. Pech! Kunrau wurde russische Zone. Somit Kindheit und Jugend im Osten Deutschlands. 1956 Flucht über Berlin in den Westen. Chemie-Studium an der Technischen Hochschule Braunschweig. Danach vierzig Jahre in der Firma Schering tätig.

Nach der Pensionierung Spaß am Schreiben. Es entstanden bisher vier Bücher.

 
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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Wie wär’s mit einem Manet?«

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Wie wär’s mit einem Manet?

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Antiquitäten können sperrig sein und brauchen bei der Lagerung viel Platz. Ein großes Lager für Antiquitäten, insbesondere, wenn sie gestohlen sind, ist nicht gerade empfehlenswert. Bei einer Entdeckung droht Totalverlust. Also muss man sich etwas einfallen lassen, das Lager möglichst klein zu halten. Und es gibt dafür eine geniale Lösung.

Was würden Sie machen, wenn Ihnen nach vielen Jahren Unterlagen Ihres Großvaters in die Hände fielen, aus denen hervorgeht, dass in der Kaverne eines Steinbruchs bei Paris seit dem Zweiten Weltkrieg möglicherweise zweiundzwanzig Gemälde bekannter Impressionisten versteckt sein könnten? Gemälde von unermesslichem Wert, die dort vielleicht noch unentdeckt im Dunkeln schlummern?

Der Kunsthändler Oliver Sartorius aus Berlin steht vor diesem Problem. Wer könnte ihm bei der Klärung des Rätsels in Paris helfen?

 
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