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Diagnose: Pferdefieber!

Aschendorff Medien GmbH & Co. KG


Casey:

Sie ist als Immigrantin aus Irland vor 1 ½ Jahren in Deutschland eingewandert. Sie verstand unsere Sprache nicht und wir mussten erst lernen, ihre zu lesen. Als unverstandenes Wildpferd ohne den Schutz ihrer Herde war sie von Angst geprägt.

Dennoch hat sie sich wortwörtlich im Sturm ihr Bleiberecht in unseren Herzen erworben.

Heute sprechen wir dieselbe Sprache, vielleicht manchmal mit unterschiedlichen Dialekten, aber immer so, dass wir einander verstehen.

Dies ist kein Buch für Profireiter. Einige davon würden es auch gar nicht verstehen.

Es ist auch kein Buch für Pferdehändler.

Es ist ein Buch für all die, die lernen wollen, Ihr Pferd besser zu verstehen und eine innige Freundschaft mit ihrem Pferd eingehen wollen.

Beidseitiges Vertrauen zu schaffen, ist der einzig richtige Weg hierfür. Zwinge dein Pferd niemals, sich zu unterwerfen, sondern biete ihm so viel Sicherheit und Geborgenheit wie es braucht und es wird dir freiwilligen Gehorsam anbieten.

Dies ist die Basis dafür, eine innige und tiefgründige Freundschaft aufzubauen. Das ist das größte Geschenk, das der Mensch-Reiter empfangen kann.

- I. Schmidt -

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Die Wandlung Caseys geschah gewaltfrei, das ließ das Vertrauen des Pferdes wachsen. Reiterliches Können und ein hohes Maß an „Anempfindungsvermögen“ ermöglichten es dem Reiter, seines Pferdes Grundbedürfnisse zu erfüllen: physische Sicherheit und psychische Geborgenheit.

Der Autor bricht eine Lanze für die Bodenarbeit. Diese bietet den Vorteil der schnelleren Belohnungsmöglichkeit (des besseren Timings) und das Vervollkommnen einer auf Respekt und Zuneigung gegründeten gemeinsamen „Sprache“ in größerer Ruhe.

Die Wertschätzung, die ein vor Angst panisches Pferd dabei erfährt, hat Caseys seelisches Gleichgewicht so sehr stabilisiert, dass sie nun ihre Freude an der Beziehung für jedermann sichtbar ausdrücken kann.

- Frigga Lamm -

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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Social Democracy After the Cold War«

Social Democracy After the Cold War

Evans, BryanSchmidt, Ingo (Hrsg.) | Athabasca University Press


Despite the market triumphalism that greeted the end of the Cold War, the collapse of the Soviet empire seemed initially to herald new possibilities for social democracy. In the 1990s, with a new era of peace and economic prosperity apparently imminent, people discontented with the realities of global capitalism swept social democrats into power in many Western countries. The resurgence was, however, brief. Neither the recurring economic crises of the 2000s nor the ongoing War on Terror was conducive to social democracy, which soon gave way to a prolonged decline in countries where social democrats had once held power. Arguing that neither globalization nor demographic change was key to the failure of social democracy, the contributors to this volume analyze the rise and decline of Third Way social democracy and seek to lay the groundwork for the reformulation of progressive class politics.

Offering a comparative look at social democratic experience since the Cold War, the volume examines countries where social democracy has long been an influential political force—Sweden, Germany, Britain, and Australia—while also considering the history of Canada’s NDP and the emergence of New Left parties in Germany and the province of Québec. The case studies point to a social democracy that has confirmed its rupture with the postwar order and its role as the primary political representative of working-class interests. Once marked by redistributive and egalitarian policy perspectives, social democracy has, the book argues, assumed a new role—that of a modernizing force advancing the neoliberal cause.

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Bryan Evans is an associate professor in the Department of Politics and Public Administration at Ryerson University. Prior to joining Ryerson in 2003, he held senior policy advisory and management positions in the Ontario Legislature and Government.

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Ingo Schmidt is an economist and the coordinator of the Labour Studies Program at Athabasca University. He has taught in Germany as well as Canada and was formerly staff economist with the metalworkers union, IG Metall, in Germany.

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