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Streusand

HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH


Asta Scheib begeisterte ihre Leser zuletzt mit ihrem Roman "Das Schönste, was ich sah" über den Maler Giovanni Segantini. In diesem Band stellt sie erstmals eine Sammlung von Erzählungen vor, die manchmal verblüffend sind, aber immer spannend und bewegend.

Zwei Schwestern teilen sich einen Mann; eine Frau wird nach einem Schicksalsschlag obdachlos und findet in einer Streusandkiste Zuflucht; ein Kater namens Glück ist auf der Suche nach einem neuen Zuhause; eine Tandlerin unterschätzt zwei Teenager: Asta Scheib spürt in ihren Geschichten Menschen und Schicksale auf, sie schreibt von kurzen Begegnungen, von folgenschweren Entscheidungen, von Mädchen, Müttern und Großmüttern, die sich ihren Platz im Leben erobern.

"Asta Scheib schlüpft schreibend emphatisch in fremde Häute und Herzen ... Und in vielen Fällen sind das eben Frauen, oft genug ganz Unbekannte, die man recht eigentlich erst kennenlernt, wenn man sie mit den Augen der Autorin zu sehen beginnt." Süddeutsche Zeitung

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»Ein Fest der Literatur.«

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»originelle Episoden …«

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»… überraschende Wendungen und anrührende Formulierungen …«

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»Realistisch, unprätentiös, dennoch liebevoll und lebensklug.«

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»… routiniert geschrieben …«

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»warmherzig und emanzipiert …«

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»Auch auf wenigen Seiten entwickelt Asta Scheib den unwiderstehlichen Sog, der ihre Romane auszeichnet, und macht so ihre Kurzgeschichten ebenfalls zu einem Leseerlebnis.«

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Asta Scheib arbeitete als Redakteurin bei verschiedenen Zeitschriften, bevor sie in den achtziger Jahren ihren ersten Roman veröffentlichte. Sie gehört heute zu den bekanntesten deutschen Schriftstellerinnen. Ihr Roman Eine Zierde in ihrem Hause. Die Geschichte der Ottilie von Faber-Castell wurde zum gefeierten Bestseller. Bei Hoffmann und Campe erschienen zahlreiche Romane, u.a. In den Gärten des Herzens, Die Leidenschaft der Lena Christ, Sonntag in meinem Herzen. Das Leben des Malers Carl Spitzweg und ihr großer Erfolg Das Schönste, was ich sah, eine Romanbiographie über den Maler Giovanni Segantini. Asta Scheibs Werk wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Die Autorin lebt in München.

 
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Der Austernmann

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Schon in der Schule nannten sie ihn Auster - den schweigsamen Jochen Osthaus. Später hält er als Wissenschaftler viel beachtete Vorträge, in seinem Privatleben jedoch bleibt er stumm. Asta Scheib beschreibt in ihrem liebevollen, einfühlsamen Porträt eines Schweigers das Dilemma zwischen Sprachlosigkeit und leidenschaftlicher Sehnsucht nach Liebe.

Jochen Osthaus ist Veterinärmediziner an der Universität und beschäftigt sich erfolgreich mit dem Knochenstoffwechsel bei der Ratte. Auch privat wähnt er sich als Familienvater am Ziel seiner Wünsche, da verlässt ihn seine Ehefrau Lili von heute auf morgen. Die Frage nach dem Warum will Jochen sich nicht so recht stellen, obwohl ihn auch seine Jugendliebe Georgia Jahre zuvor auf ähnliche Weise verlassen hatte.

Schon als kleiner Junge ist er schweigsam gewesen. Vielleicht, weil er es schon früh aufgegeben hatte, um die Aufmerksamkeit und Liebe seines Vaters zu kämpfen, der nur Augen für seine Schwester Bea hatte. Oft war es, als hielte ihm eine unsichtbare Hand den Mund zu. Und meist beschränkte er sich in seinen Reaktionen darauf, die linke Schulter hochzuziehen. Seine Vergangenheit scheint den erfolgreichen Veterinär jedoch immer wieder einzuholen, und sein Schweigen erweist sich zunehmend als zerstörerische Kraft. Als er mit seinem obligatorischen Schulterzucken einen Streit abbrechen will, kommt es zur Katastrophe.

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Asta Scheib arbeitete als Redakteurin bei verschiedenen Zeitschriften, bevor sie in den achtziger Jahren ihren ersten Roman veröffentlichte. Sie gehört heute zu den bekanntesten deutschen Schriftstellerinnen. Ihr Roman Eine Zierde in ihrem Hause. Die Geschichte der Ottilie von Faber-Castell wurde zum gefeierten Bestseller. Bei Hoffmann und Campe erschienen zahlreiche Romane, u.a. In den Gärten des Herzens, Die Leidenschaft der Lena Christ, Sonntag in meinem Herzen. Das Leben des Malers Carl Spitzweg und ihr großer Erfolg Das Schönste, was ich sah, eine Romanbiographie über den Maler Giovanni Segantini. Asta Scheibs Werk wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Die Autorin lebt in München.

 
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Sturm in den Himmel

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Schon mit fünf Jahren besuchte Martin Luther die Schule in Mansfeld. Mit vierzehn wechselte er nach Magdeburg, später nach Eisenach. Orte, die dem Jugendlichen ein Tor zur Welt öffneten. Damals ahnte er noch nicht, dass er einmal die katholische Kirche reformieren würde, und bis heute weiß man wenig über den jungen Luther. Asta Scheib begibt sich in ihrer Romanbiographie auf eine Spurensuche.

Martin Luther war der Sohn ehrgeiziger Eltern. Als Jurist sollte er die aufsteigende Linie der Luthers bis in die höchste bürgerliche Klasse hinaufführen. Er würde der Ratgeber von Fürsten und Magistraten sein. Also lässt man den erst Fünfjährigen auf die Lateinschule bringen. Dort warten neben dem Lateinischen auch Stock und Rute. Beides kennt Martin bereits von zu Hause. Die einzige Zuflucht in dieser Zeit ist ein Baum, der Martin schützt und tröstet. Er ist ihm Ausweg und Versteck. Und schließlich schenkt der Baum ihm das Mädchen. Sie bringt die Liebe in Martins Leben, und damit unlösbare Konflikte.

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»Dank dem Wagnis, dunkle Stellen in Luthers Leben mit dichterischer Fantasie zu erhellen, könnte es den Nachgeborenen den sonst eher schwer zugänglichen Reformator innerlich näherbringen als manch eine historisch exakte Biografie!«

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»Die Autorin begibt sich mit dieser Romanbiographie auf die Suche nach dem Leben des jungen Luther bis hin zu seiner großen Liebe und den ersten schwierigen klerikalen Fragen, womit sie den perfekten Einstieg ins Lutherjahr bietet.«

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»Die Figur ist Fiktion. Aber die Erfindung ist bekanntlich wahrer als die Wahrheit.«

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»Ein wunderbarer Roman, den man nicht mehr aus den Händen legen kann! Unbedingt lesenswert!«

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»Der Entwicklungsroman behandelt die stürmische Jugendzeit, trägt aber bereits Luthers Themen in sich. Der Leser freut sich über einen junger Martinus, der sich kraftvoll emanzipiert und schon als Schüler zeigt, dass sich etwas ändern muss in der Welt.«

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»Mit diesem wunderbaren Entwicklungsroman schafft Asta Scheib überzeugend nachvollziehbare Lebenswirklichkeit rund um die wenigen historisch belegbaren Fakten und bringt uns die Leiden und die Leidenschaft Martin Luthers nah.«

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»Es ist die packende Geschichte eines jungen Mannes [...] Recherchiert hat Asta Scheib gründlich im ausklingenden Spätmittelalter und in den frühen Schriftstücken Luthers. Wunderbare 384 Seiten, sehr spannend, sehr authentisch.«

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»Ihr Roman (…) ist sehr genau in der Schilderung der sozialen, politischen und religiösen Verhältnisse jener Epoche, die der Reformation die Tore geöffnet hat.«

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»Die Autorin Asta Scheib begibt sich mit ihrer Romanbiographie Sturm in den Himmel auf Spurensuche und lässt den jungen Luther lebendig werden.«

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»Da schlägt ein Lutheranerherz höher!«

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Asta Scheib arbeitete als Redakteurin bei verschiedenen Zeitschriften, bevor sie in den achtziger Jahren ihren ersten Roman veröffentlichte. Sie gehört heute zu den bekanntesten deutschen Schriftstellerinnen. Ihr Roman Eine Zierde in ihrem Hause. Die Geschichte der Ottilie von Faber-Castell wurde zum gefeierten Bestseller. Bei Hoffmann und Campe erschienen zahlreiche Romane, u.a. In den Gärten des Herzens, Die Leidenschaft der Lena Christ, Sonntag in meinem Herzen. Das Leben des Malers Carl Spitzweg und ihr großer Erfolg Das Schönste, was ich sah, eine Romanbiographie über den Maler Giovanni Segantini. Asta Scheibs Werk wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Die Autorin lebt in München.

 
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In den Gärten des Herzens

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Interessante Frauenschicksale der Geschichte haben die Erfolgsautorin Asta Scheib immer wieder zu Romanen inspiriert. In ihrem neuen Buch beleuchtet sie das tragische Schicksal der Schriftstellerin Lena Christ und ihren mysteriösen Freitod im Jahr 1920.

Warum wollte Lena Christ sterben? Diese Frage gibt bis heute Rätsel auf. Denn die Dichterin hatte den gesellschaftlichen Durchbruch geschafft. Sie war vom ledigen Bankert, von der geprügelten, ausgebeuteten und vergewaltigten jungen Frau aufgestiegen zur anerkannten Schriftstellerin. Aus den bunten Gärten ihres Herzens schöpfte sie eine Kraft und Fantasie, die ihr niemand nehmen konnte. Ihre leuchtende Sprachkraft, ihr sprühender Witz machten ihre Romane und Erzählungen unverwechselbar. Christ wurde eine über ihre bayerische Heimat hinaus berühmte Dichterin und zählte bekannte Künstler zu ihren Freunden. Sogar König Ludwig III. schätzte sie außerordentlich und bedachte sie mit Orden und Preisen. Asta Scheib, die mit ihrer Romanbiographie über Ottilie von Faber-Castell einen Bestseller schrieb, hat sich intensiv mit dem Leben von Lena Christ auseinandergesetzt und als neue Quelle den Nachlass des Schriftstellers Peter Jerusalem hinzugezogen. Warum, so stellt sich die Frage, hat Peter Jerusalem die Beihilfe zum Suizid seiner Frau erst zwanzig Jahre später eingestanden, als die Tat bereits verjährt ist? Hat er Lena ihre einzige große Leidenschaft, die Liebe zu dem jungen Sänger Ludovico Fabbri, nie verziehen? Oder hatte er es vielmehr auf Lenas Erbe abgesehen? Entstanden ist ein beeindruckendes Frauenporträt und ein mitreißender Eheroman, der für die Gegenwart genauso viel Gültigkeit hat wie für die Zeit der Lena Christ.

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Asta Scheib arbeitete als Redakteurin bei verschiedenen Zeitschriften, bevor sie in den achtziger Jahren ihren ersten Roman veröffentlichte. Sie gehört heute zu den bekanntesten deutschen Schriftstellerinnen. Ihr Roman Eine Zierde in ihrem Hause. Die Geschichte der Ottilie von Faber-Castell wurde zum gefeierten Bestseller. Bei Hoffmann und Campe erschienen zahlreiche Romane, u.a. In den Gärten des Herzens, Die Leidenschaft der Lena Christ, Sonntag in meinem Herzen. Das Leben des Malers Carl Spitzweg und ihr großer Erfolg Das Schönste, was ich sah, eine Romanbiographie über den Maler Giovanni Segantini. Asta Scheibs Werk wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Die Autorin lebt in München.

 
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Frost und Sonne

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Ein historischer Roman über die Fürstenfamilie Jussupow und ein spannendes Sittenporträt aus den letzten Jahren der Romanow-Dynastie.

Der Zarenhof in Sankt Petersburg um 1900: Höfische Pracht, Vergnügungssucht und Maßlosigkeit wuchern hier ebenso üppig wie Liebe, Lügen und Verrat.

Fürst Felix Jussupow wächst in unmittelbarer Nähe zum Zarenhof auf. Der intelligente und gutaussehende junge Mann ist der Liebling der Petersburger Gesellschaft. Man bewundert seine Extravaganzen bis auf eine: seine Liebe zu Männern. Immerhin ist er mit einer der schönsten Frauen seiner Zeit verheiratet. Irina ist die Nichte des Zaren Nikolaus. Ungeachtet der Liebe zu seiner Frau ist Felix mit Dmitrij, seinem Jugend-freund, erotisch liiert. Der Zar ist über diese Beziehung sehr aufgebracht. Er verlangt von Felix, seine homosexuelle Neigung von dem Mann behandeln zu lassen, der dem todkranken Thronfolger schon oft das Leben gerettet hat: Rasputin. Zwischen Felix und dem Heiler bahnt sich schon bald eine Tragödie mit unabsehbaren Folgen an.

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Asta Scheib arbeitete als Redakteurin bei verschiedenen Zeitschriften, bevor sie in den achtziger Jahren ihren ersten Roman veröffentlichte. Sie gehört heute zu den bekanntesten deutschen Schriftstellerinnen. Ihr Roman Eine Zierde in ihrem Hause. Die Geschichte der Ottilie von Faber-Castell wurde zum gefeierten Bestseller. Bei Hoffmann und Campe erschienen zahlreiche Romane, u.a. In den Gärten des Herzens, Die Leidenschaft der Lena Christ, Sonntag in meinem Herzen. Das Leben des Malers Carl Spitzweg und ihr großer Erfolg Das Schönste, was ich sah, eine Romanbiographie über den Maler Giovanni Segantini. Asta Scheibs Werk wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Die Autorin lebt in München.

 
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Sonntag in meinem Herzen

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Das Werk des Malers Carl Spitzweg kennen viele, sein Leben jedoch lernt man erstmals in Asta Scheibs großer Romanbiographie kennen.

Seit seiner Kindheit träumt Carl Spitzweg von der Malerei. Erst als er seiner großen Liebe Clara begegnet, setzt er seinen Traum in die Tat um.

Er ist studierter Apotheker und als Maler Autodidakt. Er gilt als witzig, liebenswürdig und großzügig. Seiner Maxime "Lieben ja, heiraten nie" folgt der in späteren Jahren berühmte Maler sein Leben lang. Und ja, es gab sie für ihn, die große Liebe. Mit Clara erlebt Spitzweg unverhofft eine Zeit tiefer Leidenschaft. Doch Clara stirbt. Carl Spitzweg zieht sich zurück in seine Malerei, reist, um Bilder zu sehen, malt um sein Leben - und wird zum malenden Chronisten des 19. Jahrhunderts. Einfühlsam zeichnet Asta Scheib das Porträt eines außergewöhnlichen Menschen und Künstlers.

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»Asta Scheib kreiert ein

detailreiches zeitgeschichtliches Gemälde [... und] lässt ihn lebendig werden,

den einsamen Poeten. «

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»Asta Scheib hat dieses zart und

mit einer gewissen Anmut geführte Leben schön beschrieben und dezent ausgedacht,

was man nicht genau wissen kann. Eine Lesefreude, dieses Buch.«

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»So ist Asta Scheibs neue

Romanbiografie vor allem der Versuch, den Menschen hinter dem Klischee des

Biedermeiermalers sichtbar zu machen. Das ist ihr mit Bravour

gelungen.«

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»Asta Scheib wagt sich mit einer

kühnen Romanbiographie an Leben und Werk des Malers Carl Spitzweg.«

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»Wer war der Mensch, der sie

gemalt hat, und für sich die Maxime aufstellte ‚Lieben ja, heiraten nie’? Asta

Scheib hat ihm eine einfühlsame Romanbiografie gewidmet.«

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»Denn ihr Buch über einen der

beliebtesten deutschen Maler ist nicht nur brillant geschrieben, sondern öffnet

auch ein sorgfältig entworfenes Zeitfenster in die Welt des 19.

Jahrhunderts.«

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»Asta Scheib recherchiert nun in

ihrer detaillierten Biografie […] erstmals die große Liebe des Münchener Malers.

Und zeichnet ein atmosphärisches Bild seines Künstlerlebens in der

Biedermeierzeit.«

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»Einfühlsam zeichnet Asta Scheib

das Porträt eines außergewöhnlichen Menschen und Künstlers.«

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»Darin zeichnet die Autorin das

Portrait eines außergewöhnlichen Menschen und Künstlers.«

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»Einfühlsam zeichnet Asta Scheib

das Porträt eines außergewöhnlichen Künstlers.«

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Asta Scheib arbeitete als Redakteurin bei verschiedenen Zeitschriften, bevor sie in den achtziger Jahren ihren ersten Roman veröffentlichte. Sie gehört heute zu den bekanntesten deutschen Schriftstellerinnen. Ihr Roman Eine Zierde in ihrem Hause. Die Geschichte der Ottilie von Faber-Castell wurde zum gefeierten Bestseller. Bei Hoffmann und Campe erschienen zahlreiche Romane, u.a. In den Gärten des Herzens, Die Leidenschaft der Lena Christ, Sonntag in meinem Herzen. Das Leben des Malers Carl Spitzweg und ihr großer Erfolg Das Schönste, was ich sah, eine Romanbiographie über den Maler Giovanni Segantini. Asta Scheibs Werk wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Die Autorin lebt in München.

 
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Das Schönste, was ich sah

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Giovanni Segantini und Luigia Bugatti: Er malte sie, als sie fast noch ein Kind war. Er liebte sie leidenschaftlich, solange er lebte.

Als siebenjährige Waise steckt man Giovanni Segantini in eine Besserungsanstalt. Mit zwanzig wird er an der Mailänder Akademie aufgenommen. Wenige Jahre später reißen ihm die Galeristen seine Bilder aus den Händen. - Der Roman eines Künstlerlebens und einer ungewöhnlichen Liebe.

Als Giovanni Segantini sich an der Akademie Brera einschreibt, hat er eine albtraumhafte Kindheit und Jugend hinter sich. Er ist abgerissen, hungrig und hat kein Geld. Trotzdem wird er der engste Freund Carlo Bugattis, eines reichen Mailänder Bürgersohnes, der auch an der Brera studiert und schon einen Namen als Möbelbauer hat. Carlos’ schöne, verwöhnte Schwester Luigia verliebt sich in den scheuen Giovanni, der zum Erstaunen aller in der Akademie einen Preis nach dem anderen bekommt. Der Maler und Luigia werden ein Paar und haben zusammen vier Kinder. Es ist ein turbulentes Leben, aber Luigias Hingabe an Giovannis Künstlertum und seine unerschütterliche Liebe zu ihr wappnen sie gegen alle Widrigkeiten.

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Asta Scheib arbeitete als Redakteurin bei verschiedenen Zeitschriften, bevor sie in den achtziger Jahren ihren ersten Roman veröffentlichte. Sie gehört heute zu den bekanntesten deutschen Schriftstellerinnen. Ihr Roman Eine Zierde in ihrem Hause. Die Geschichte der Ottilie von Faber-Castell wurde zum gefeierten Bestseller. Bei Hoffmann und Campe erschienen zahlreiche Romane, u.a. In den Gärten des Herzens, Die Leidenschaft der Lena Christ, Sonntag in meinem Herzen. Das Leben des Malers Carl Spitzweg und ihr großer Erfolg Das Schönste, was ich sah, eine Romanbiographie über den Maler Giovanni Segantini. Asta Scheibs Werk wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Die Autorin lebt in München.

 
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