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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Erinnerungen aus meinem Leben«

Erinnerungen aus meinem Leben

tredition


In ihren Erinnerungen liefert Susanna Schad, geb. Weber, mit wachem Einfühlungsvermögen und beobachtendem Verstand literarische Qualität. Eher beschreibend als wertend schildert sie das Aufwachsen in den protestantischen Pfarr- und Waisenhäusern in Bayern (Diebach, Neuendettelsau, Polsingen) und in Sachsen (Euba, Leipzig).

Ihre Eindrücke, Erlebnisse und Erfahrungen über Mitmenschen und Orte werden ergreifend beschrieben, wie der frühe Tod beider Eltern, das Kennenlernen ihres Mannes, Friedrich Schad, (Missionar der Leipziger und der Basler Mission), die Vorbereitungen zur Reise nach Indien, die Vorfreude auf die Hochzeit in Madras, sowie die Geburt der 5 Töchter und des Sohnes in Indien.

Die detailreichen Erinnerungen sind somit lebendige und autobiografische Zeugnisse aus der Zeit um die Jahrhundertwende 1900. Sie leisten einen authentischen Beitrag zur protestantischen Missionsgeschichte, zur europäisch-indischen Kulturgeschichte und zur bayerischen, schwäbischen und sächsischen Regionalgeschichte.

Das Buch enthält historische Reiseberichte, Erzählungen zu familiären und kirchlichen Angelegenheiten sowie die Schilderung indischer Besonderheiten, wie Distriktsreisen, Tumult der Brahmanen oder das Verhältnis zu lokalen Stämmen.

Mit einem Vorwort von Prof. Dr. Klaus Fitschen, Theologische Fakultät der Universität Leipzig.

Mit 51 farbigen und 238 schwarz-weißen Bildern.

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Susanna Schad, geb. Weber (1867-1924) wurde als 5. von 12 Kindern des Pfarrers Dr. Ferdinand Weber im fränkischen Diebach geboren. Früh zur Waisin geworden nahm sie gottergeben und gläubig regen Anteil am Leben ihrer Geschwister in den protestantischen bayerischen Pfarr- und Waisenhäusern (Diebach, Neuendettelsau, Polsingen). Ihr späterer Ehemann Friedrich „Fritz“ Schad war ebenfalls ein Waisenkind aus München. Sie lernte ihn im Pfarrhaus im sächsischen Euba kennen. Gemeinsam verbrachten sie 21 Jahre ihres Lebens bis 1912 in verschiedenen südindischen Missionsstationen zuerst als Angestellte der Leipziger Mission und ab 1903 der Basler Mission. Ihre fünf Töchter und der Sohn kamen alle in Indien zur Welt.

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