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Nicht ganz ernsthaft...

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Wer kennt das nicht: In geselliger Runde werden Witze erzählt. Witze und witzige Geschichten entstehen ständig neu. Alte Witze werden verändert und erhalten dadurch oft völlig andere Pointen. In diesem Buch wurden gesammelte Witze aller Art zusammengetragen und darüber hinaus lustige Kurzgeschichten.

„Willi, ich will ein Kind von dir!“ „Aber, Liebling, wie stellst du dir das denn vor? Meine Frau würde dir nie eins von den beiden abgeben!“ „Sie behaupten, dass Sie eine Verkaufskanone sind? Wieso?“„Neulich habe ich einem Bauern eine große Melkmaschine verkauft“.„Schön. Na und?“„Der Bauer hatte nur eine Kuh. Dafür hätte er niemals eine so große Melkmaschine gebraucht – na ja, und die Kuh habe ich als Anzahlung mitgenommen.“

Ein Bauer zeigt seiner neuen Liebe stolz seinen Hof, seine Felder und Wiesen und sein Vieh. Als sie an einer Kuhweide vorbeikommen, sehen sie, wie ein Bulle eine Kuh bespringt. Der Bauer guckt seine Liebste lüstern an und sagt:„Darauf hätte ich jetzt auch Lust!“Darauf seine Liebst:„Mach doch! Sind doch deine Kühe!“

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Gedichte

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Gedichte u.a. von Friedrich von Schiller * Johann Wolfgang von Goethe * Augustin Wibbelt * Eduard Möhrike * Hermann Hesse * Annette von Droste-Hülshoff * Rainer Maria Rilke * Theodor Storm * Josef von Eichendorff * Detlev von Liliencron * Theodor Fontane * Heinrich Heine * Matthias Claudius *** Das Lied von der Glocke * Die Bürgschaft * Lilofee * Nis Randers * John Maynard * Das Haus in der Heide * u.a.

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Sie nannten ihn Spitzbart

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Im Alter von acht Jahren wird Willi Hoffmann für den Tod seines kleinen Bruders verantwortlich gemacht. Als erwachsener Mann heiratet er Stina und bekommt mit ihr vier Söhne, die er alle überlebt, und eine Tochter. Willis ältester Sohn Heinrich wird mit achtzehn Jahren durch einen Unfall zum Krüppel und deshalb arbeitslos. Als Hilfsarbeiter in einer kleinen Metzgerei im Münsterland lernt er später seine große Liebe kennen, heiratet sie und bekommt mit ihr zwei Söhne und drei Töchter. Sein Leben und das seiner Familie ist voller Dramatik und gleichzeitig voller Hoffnung und Liebe. Seinem ältesten Sohn, Felix, der im Mittelpunkt dieses Romans steht, wird durch den frühen und plötzlichen Tod seines Vaters eine Verantwortung aufgebürdet, die zu tragen er fast überfordert ist. Dann heiratet Felix die Liebe seines Lebens gegen den Widerstand seiner Familie – und trotz dieser tiefen Liebe beginnt er ein Verhältnis mit Ute, einer Frau, die ihn sexuell völlig in ihren Bann zieht. So ist er hin- und hergerissen zwischen zwei Frauen, bis Ute eine Entscheidung trifft, die Felix erst viele Jahre später verstehen kann. Und dann ist da noch Brunhilde, Bruni, die einzige Tochter Willis. Bruni überlebt vier ihrer fünf Kinder und verliert nach dem Tod ihrer letzten Tochter den Lebensmut. Aber es gibt noch ihr fünftes Kind… Dies ist die breit angelegte Geschichte der Familie Hoffmann vom Ende des 19. Jahrhunderts bis heute, eine Geschichte voller Dramatik, in der Glück und Leid, Tragik und Fröhlichkeit nahe beieinander liegen. Sehr einfühlsam schildert Franz Hermann Romberg das Leben in einer kleinen Stadt im Ruhrgebiet und das Leben auf dem Land in den Jahren des Zweiten Weltkrieges und der Nachkriegszeit bis heute. Dies ist ein Roman, der sich auf tatsächliche Begebenheiten stützt, dennoch ist es ein Roman. Namen und Orte wurden teilweise verändert, nicht alle geschilderten Ereignisse haben sich in Wirklichkeit so zugetragen und einige Romanfiguren existieren nur in der Phantasie des Autors.

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Die Überraschungsparty

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Wer überrascht hier wen?

Wird eine Überraschungsparty für die beiden "Alten", für Ulla und Erwin, geplant?

Wird gar eine Überraschungsparty für vier "Alte" geplant?

Ein Fest gibt es, aber wer überrascht hier wen? Und warum?

Lasst euch überraschen!

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Verhängnisvolle Tropennacht

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Dieser Band enthält die drei Kurzgeschichten

Ich will aber mein Brötchen!

Ein etwas anderer Reisebericht: Ein Urlaub auf Mallorca ist ja nichts Besonderes. Ein Viereinhalb-Sterne-Hotel auch nicht. Auf einer Busfahrt durch die Sierra de Tramuntana kann leicht ein Unfall passieren, auch auf einem Radweg an der Promenade der Platja de Palma und selbst auf dem Rückflug im Flieger beim Brötchenessen...

Die Tropennacht

Als Dieter Schröder mit seinem Freund Fritz Urlaub in der Karibik macht, ahnt er nicht, dass dieser Traumurlaub zum absoluten Albtraumurlaub wird, dass eine Nacht die teuerste Nacht seines Lebens wird.

Blut ist dicker als Buttermilch

Dies ist die tragische Geschichte des Heribert Rose, für den Familie über alles geht und der an seinen hohen Ansprüchen an sich selbst scheitert.

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Lust und Leid

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Sie suchten und fanden ein wunderschönes Plätzchen am Rand eines Palmenhaines und legten ihre Badetücher dort aus. Hennes rief:

„Los! Wer kommt mit ins Wasser?“

Schon sprintete er los und stürzte sich ins Meer. Hier gab es kein Riff und trotzdem waren die Wellen an diesem Strandbereich heute nicht sehr hoch. Kurz die Brandung überwinden, und dann: Kopfüber in die nächste Welle! Helmut folgte ihm. Die beiden Mädchen blieben bei ihren Badetüchern und breiteten sie aus.

„Na, was hältst du von den beiden?“ fragte Claudia, als die beiden weg waren, „die sind doch ganz nett, oder?“

„Ja, schon. Aber sind die nicht ein bisschen zu alt für uns?“

„Ach was! Und wenn schon! Wir müssen sie ja nicht heiraten, wir wollen doch nur ein bisschen Spaß haben. Wir haben Urlaub und die Sonne brennt und das sind doch ganz sportliche Typen. Ich finde sie ganz amüsant! Und verknöchert sie die doch auch noch nicht. Wie der eine, der Hennes, uns angemacht hat! Den bring ich noch auf Touren!“

„Lass mir den,“ bat Daliah, „ich glaube, auf den habe ich richtig Eindruck gemacht. Wie der Süßholz geraspelt hat...“

„Okay, Helmut ist ja auch ganz amüsant. Aber der scheint etwas ruhiger und zurückhaltender zu sein und das ist mir auch ganz recht.“

Sie legten sich bäuchlings auf ihre Badetücher, beide öffneten ihre Bikini-Oberteile, ohne sie jedoch abzunehmen, so verhinderten sie lediglich die Streifenbildung auf dem Rücken, wenn die Sonne sie bräunte. Sie verschränkten ihre Arme, legten ihre Gesichter darauf und sahen den Männern zu, die jetzt langsam zurück kamen, langsam, damit die Sonne und der sanfte warme Wind ihre Haut trocknen konnten.

„Das Wasser ist herrlich! Phantastisch! Es ist lauwarm, wie in einer Badewanne.“ Helmut kniete sich auf sein Badetuch. Hennes war etwas draufgängerischer:

„Ihr müsst euch eincremen“, rief er, „die Sonne ist hier extrem intensiv! Ich war vor fünf Jahren schon einmal hier, damals mit meiner Frau, ich weiß, wovon ich rede!“

„Wieso bist du mit deinem Freund hier und nicht mit deiner Frau?“ fragte Daliah erneut, „habt ihr euch getrennt oder was ist los?“

„Nein, nein. Meine Ehe ist okay, meine Frau und ich, wir verstehen uns bestens. Diesen Urlaub hatten wir auch gemeinsam geplant, meine Frau wollte auch mit, doch dann…“, Hennes zögerte, wie sollte er möglichst kurz die dramatische Familiensituation zu Hause schildern, ohne dass er wie ein Flüchtling dastand, der seine Frau in einer schrecklichen Situation allein gelassen hat?

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Denn ich hab' nur dieses eine...

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Jan Bergmann, der im Mittelpunkt dieses Romans steht, ist ein beruflich erfolgreicher Manager als Direktor einer Bankfiliale. Jan wuchs als Kind in einem prüden, sexual- und lustfeindlichen Milieu längst vergangener Generationen auf, in dem Nacktheit nicht nur anstößig, sondern strafbar ist, und Sex – allein dieses Wort zu benutzen war schon eine Todsünde. Gegen diese Erziehung rebelliert er bereits als Kind. Erwachsen geworden, geriet er durch Freunde in einen Kreis Menschen, die der freien Liebe und außergewöhnlicher Sex-Praktiken frönten, dann heiratet er Tina, gibt aber seine Rebellion gegen die Sexualfeindlichkeit nur zögernd auf und allmählich wandelt er sich zu einem treuen Ehemann.

Ihr gemeinsamer Sohn Theo beginnt eine heftige Affäre mit Rike, einer jungen Frau, die – kurz vor ihrer geplanten Hochzeit – nun zwischen zwei Männern steht und die sich endlich endscheiden muss. Ihre Entscheidung führt zu einem Chaos.

Ihr zweiter Sohn, Thorsten, wird nach einem grässlichen Erlebnis krank an Geist und Seele. In seiner Verwirrung versucht er, sich selbst zu „enthaupten“, was aber gründlich daneben geht.

Jan erlebt im bereits reifen Alter eine neue, heimliche Liebe voller Zartheit – bis ihn seine Vergangenheit einholt und ihn vor eine Entscheidung stellt, die ihm alles abverlangt, was ein Mensch geben kann.

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Gedichte - aus meiner Schulzeit

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Muttersprache, Mutterlaut,

wie so wonnesam, so traut!

Erstes Wort, das mir erschallet,

süßes erstes Liebeswort,

erster Ton, den ich gelallet,

klingest ewig in mir fort!

Ach, wie trüb ist meinem Sinn,

wenn ich in der Fremde bin,

wenn ich fremde Zungen üben,

fremde Worte brauchen muß,

die ich nimmermehr kann lieben,

die nicht klingen als ein Gruß!

Sprache, schön und wunderbar,

ach, wie klingest du so klar!

Will noch tiefer mich vertiefen

in den Reichtum, in die Pracht;

ist mir doch, als ob mich riefen

Väter aus des Grabes Nacht.

Klinge, klinge fort und fort,

Heldensprache, Liebeswort!

Steig empor aus tiefen Grüften,

längst verschollness altes Lied,

leb aufs neu‘ in heil’gen Schriften,

daß dir jedes Herz erglüht!

Überall weht Gottes Hauch,

heilig ist wohl mancher Brauch.

Aber soll ich beten, danken,

geb ich meine Liebe kund,

meine seligsten Gedanken,

sprech ich wie der Mutter Mund.

(Max von Schenkendorf)

 

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