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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Fremde Heimat Kurland«

Fremde Heimat Kurland

tredition


Die Geschichte meiner Großeltern und meines Vaters beginnt mit einem Rückblick auf die Siedlerzeit in Wolhynien(Ukraine) 1908 startet die abenteuerliche Umsiedlung nach Kurland(Lettland), angetrieben von der Sehnsucht des Großvaters, endlich auf eigenem Grund und Boden leben zu können. Die Familie mit 8 Kindern übersteht nach dem frühen Tod des Vaters die Wirrnisse des 1. Weltkrieges, der überwiegend in Kurland ausgetragen wird. Es gelingt der Großmutter trotz mehrfacher Umsiedlung und Vertreibung in der chaotischen Nachkriegszeit die Familie zusammen zu halten, bis schließlich 1922 die Ausreise nach Deutschland gelingt, "heim ins Reich".

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Helmuth Reske wurde 1934 in Neumühl Kreis Deutsch-Krone in Westpreußen als Ältester von 4 Kindern des Müllermeisters Friedrich Reske und seiner Ehefrau Amanda geboren. Er erlebte 1945 mit seiner Mutter und den drei Geschwistern die Flucht aus Schlesien und sie fanden mit dem Vater ,der inzwischen aus russischer Gefangenschaft entlassen worden war, eine neue Heimat in Niedersachsen. Schon als 14-jähriger schrieb er kleine Abenteuergeschichten auf dem Papier von Düngemitteltüten. Nach dem Abitur studierte er zunächst Germanistik und Theologie, wobei allerdings die Berufung zum Pastor und zur Theologie das Hauptthema seines Lebens wurde. Im Ruhestand organisierte er mit einem Freund literarische Seminare- vor allem über russische Literatur z.B. über Boris Pasternak, Solschenizyn und Anna Achmatowa, aber auch über deutsche Autoren wie Johannes Bobrowski, Edzard Schaper und Peter Huchel. Er gehört seit Jahren einer Schreibgruppe mit 4 Frauen an - den Schreibweisen. . Neben unveröffentlichten Kindheitserinnerungen und der Herausgabe der Tagungsaufzeichungen eines verstorbenen Freundes über die Stille hat er ein "Büchlein" über den Dichter Jochen Klepper geschrieben: "In seinem Wort mein Glück."

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