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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Nächte auf Schloss Falkenhorst«

Nächte auf Schloss Falkenhorst

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Während sie noch immer so aneinandergepresst standen, musste Marion gespürt haben, was da bei ihm spannte, und während er sich wieder zu ihr herunterbeugte, ihren Kopf in beide Hände nahm und sie ganz plötzlich ungestüm küsste, fuhr ihre Hand an seiner Hose nach unten und sie lächelte. „Nicht so ungeduldig, mein lieber Karl. Hier wird uns zwar niemand begegnen, aber wir haben doch alle Zeit der Welt! Oder?“ Sie sah ihn mitfühlend an. „Ist es sehr schlimm? So wie damals immer? Als sich unsere Körper so nach und nach kennenlernten?“ Sie sah, dass er nichts antworten konnte, und warf schnell den Kopf nach links und rechts. Nur die Pferde sahen ihnen zu. Sie standen zwischen den Tieren und als Reiterin wusste Marion, wie eine Reithose geöffnet wurde. Sie spürte das pralle Etwas, das sie früher bei ihren gemeinsamen ersten Versuchen so gern mit ihren Fingern und später auch mit dem Mund liebkoste. Doch zu einem Spiel wie damals war es zu spät. Schon als ihre kleine Hand zärtlich seinen starken Penis aus der Hose gebracht hatte, spürte sie das kräftige Zucken und sah diese starken, milchigen Ergüsse, die da vor ihnen in das Gras gingen. Schade, dachte sie. Es war immer so schön, gerade diese heißen Strahlen in sich zu spüren. Aber ihnen beiden würde ja wirklich jetzt alle Zeit der Welt gehören, wie sie eben zu ihm gesagt hatte.

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