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Nichts ist jemals vollendet

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Dass Avi Primor 2013 gemeinsam mit dem Palästinenser Abdallah Frangi mit dem Friedenspreis der Stadt Osnabrück ausgezeichnet wurde, ist kein Zufall. Längst ist Primor für sein Engagement für die Aussöhnung zwischen Israel und Deutschland bekannt. Sein Einsatz ist nicht als selbstverständlich: Nur durch Zufall entging seine Mutter dem Holocaust.

Aussöhnung auch zwischen Israelis und Palästinensern: Mit seiner Art, Missstände im Umgang mit den Palästinensern offen anzusprechen, machte er sich in seiner Heimat Israel nicht nur Freunde.

Hier erzählt Avi Primor von seiner Arbeit als Botschafter Israels und davon, was ihn zu dem Brückenbauer machte, als der er heute gewürdigt wird.

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"Ein spannender und sehr persönlicher Rückblick auf mehr als ein halbes Jahrhundert Politikgeschichte aus den Augen eines großen Diplomaten, Intellektuellen und Menschenfreundes." Nicolas Freund, Süddeutsche Zeitung, 06.10.2015

"In der Autobiografie Nichts ist jemals vollendet vollbringt er das Kunststück, die persönlichen Erlebnisse so ins Weltgeschehen einzubetten, dass man auch die historischen Ereignisse mühelos nachvollzieht." Dresdner Neueste Nachrichten

"Mitreißend, wie Avi Primor, ehemaliger israelischer Botschafter in Deutschland und Sohn der einzigen Holocaust-Überlebenden in seiner Familie, in der Autobiografie [...] Zeit- und persönliche Geschichte verwebt." Madame, 01.12.2015

 
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Süß und ehrenvoll

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Frankfurt am Main, 1914. Bürgersohn Ludwig kann nach Kriegsausbruch seine Einberufung kaum erwarten, obwohl der Dienst an der Front die Trennung von seiner geliebten Karoline bedeutet. Als deutscher Soldat fühlt er sich endlich voll akzeptiert und will sich für sein Vaterland auszeichnen.

Bordeaux, ebenfalls 1914. Der Bäckerssohn Louis wird mit der deutschen Kriegserklärung aus einer unbeschwerten Rekrutenzeit gerissen. Trotz aller Ängste schreibt er stolz seinem Vater, an der Front könne er dem französischen Volk endlich zurückzahlen, was es für ihn getan habe.

Inmitten der Grauen des Ersten Weltkriegs werden die beiden jüdischen Protagonisten einander zum Schicksal werden.

Auf der Grundlage zahlreicher historischer Dokumente hat Avi Primor einen Roman geschrieben, der unter die Haut geht - über die erste Liebe, über die Absurdität des Krieges, über die Suche nach Zugehörigkeit. Eine ergreifende, große Geschichte, wie sie in Deutschland noch niemand zu schreiben gewagt hat.

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"Eine ergreifende, große Geschichte, wie sie in Deutschland noch niemand zu schreiben gewagt hat." Buch-Magazin

"Auf der Grundlage zahlreicher historischer Dokumente ist ein Roman entstanden, der unter die Haut geht." tachles

"Ein Buch, das sich zu lesen lohnt!" Inge Günther, Badische Zeitung

 
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Weit war der Himmel über Palästina

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Drei Familien, ein Land - der große Palästina-Roman

1869: Für Palästina ist es eine Zeit voller Umbrüche - Umbrüche, unter denen viele Familien leiden. Neta und David, ein junges jüdisches Paar, kommen aus Odessa nach Jerusalem. Die Templer Oswald und Gertrud finden aus dem protestantischen Württemberg den Weg ins Heilige Land. Mustafa und Raissa leben als Muslime in Jaffa. Sie sind unterschiedlichen Glaubens und unterschiedlicher Herkunft und werden doch gemeinsam mit dem Jerusalemer Zeitungsherausgeber Pinchas Goren zu Pionieren. Wird es ihnen gelingen, ihre Freundschaft über die Generationen zu bewahren?

Seit Jahrtausenden siedeln Menschen an der südöstlichen Küste des Mittelmeers. Kanaaniter, Philister, Israeliten, Assyrer, Babylonier, Perser, Ptolemäer, Seleukiden, Römer, Byzantiner, muslimische Araber, Kreuzritter und Osmanen - die Folge der Völker und Reiche ist unüberschaubar. Heute erheben sowohl die Israelis als auch die Palästinenser Anspruch auf das Gebiet, berufen sich jeweils auf ihre Abstammung und Geschichte und stehen sich mit ihren Interessen schier unvereinbar gegenüber.

Es gab jedoch auch eine Zeit des Miteinanders. Ende der 1860er-Jahre. In diese Zeit führt Avi Primor seine Leser zurück, um von hier die Geschichte dreier befreundeter Familien bis zum UNO-Beschluss zum Ende des britischen Mandats über Palästina und die Gründung zweier Staaten im Jahr 1947 zu erzählen. Sie sind unterschiedlichen Glaubens und unterschiedlicher Herkunft, arbeiten aber zusammen, verlieben sich und heiraten. Sie leben in ihrer Zeit und mit ihren Herausforderungen, finden im Kleinen aber immer wieder das Glück, das das Leben lebenswert macht.

Ein dokumentarischer Spielfilm könnte kaum eindrücklicher sein. Ein Aufruf zu friedlichem Miteinander.

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"Ein Roman des Aufbruchs." Mitteldeutsche Zeitung, 28.03.2020

"Ein dokumentarischer Spielfilm könnte kaum eindrücklicher sein. Ein Aufruf zu friedlichem Miteinander." Buch-Magazin, 04.2020

"ein fesselndes und lehrreiches Buch" Christiane von Korff, Büchermagazin, Juni 2020

 
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