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Die Sekunden danach

HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH


Der Dönermann und die Badeschlappenschönheit, die gesammelten Ratschläge befreundeter Damen und die Traurigkeit des Kleingedruckten: In den poetischen Welterkundungen von Politycki wird gesagt, besungen und beschimpft, worauf es wirklich ankommt im Leben, die großen Schicksalsschläge wie die verflixten Nichtigkeiten. Voller Wucht, Esprit und Eleganz, unerschrocken und direkt - so alltagsinnig wird derzeit selten gedichtet. Von der deftigen Büttenrede bis zum sublimen Parlando, hier ist unerschrocken in Rhythmus und Reim verwandelt, worauf es wirklich ankommt im Leben, die Liebe und der Tod, die großen Schicksalsschläge wie die verflixten Nichtigkeiten, bei denen sich am Ende alles in einem Schluck Rauch und Nebel verflüchtigt. Und das Schönste daran ist: Mit Politycki zwischen den Sekunden danach und denen davor zu verweilen, heißt immer auch, trotz allem Pathos angesichts der tagtäglichen Katastrophen nicht den Humor zu verlieren, der selbst die schwersten Verse plötzlich ganz leicht macht.

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Matthias Politycki schreibt, seitdem er 16 ist und wurde schon mit seinem opulenten Romandebüt als "Formfex im Sprachfels" (Die Welt) gefeiert. Sein Werk besteht heute aus über 30 Büchern, darunter mehrere Romane, Erzähl- und Gedichtbände sowie vielbeachtete Sachbücher und Reisereportagen. Er gilt als großer Stilist und ist einer der vielseitigsten Schriftsteller der deutschen Gegenwartsliteratur. Sein Weiberroman, eine Hommage an die siebziger und achtziger Jahre, ist eines der zentralen Werke der literarischen Postmoderne; als "einer der schönsten Schelmenromane unserer Zeit" (Radio Bremen) wurde seine Kreuzfahrtsatire In 180 Tagen um die Welt zum Bestseller. Sieben Jahre nach seinem als "wahrer Monolith" (Stern) gerühmten Roman Samarkand Samarkand erscheint 2020 ein neuer großer Roman, für den er um ein Haar in Afrika gestorben wäre. Gerettet hat ihn die Liebe einer Frau.

 
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Jenseits von Wurst und Käse

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In seinen Gedichten lässt Matthias Politycki vor allem die Bademeister und Toilettenfrauen zu Wort kommen, die Tankwarte und Kellnerinnen, die Männerbeauftragten, Whiskeytrinker und all die anderen Wurstbudenbesitzer auf verlorenem Posten: ein Lyrikband als Photoalbum der kleinen Leute, aber ohne alle Pose, Ideologie und, vor allem, ohne jedes Pathos.

Polityckis Gedichte sind Rollengedichte und zugleich viel mehr: All die Kirschkuchenesser im Café, die Pin-ups an der Kneipenwand, die Bockwurstbrater in der Imbißbude und natürlich auch all die Verliebten, Verletzten und Verträumten sind, oft konterkarierend, "in Form gebracht": Strenge Sonette stehen neben konkreter Poesie, freie Rhythmen neben romantischem Reimzauber, die Tonlagen variieren vom derben Gepolter bis zum liedhaft Hingehauchten.

In 44 Momentaufnahmen des modernen Großstadtlebens kehrt das Gedicht zum Leser zurück; jenseits von poetischer Hermetik, aber auch von allen Klischees der trivialen Unterhaltungspoesie findet Politycki einen zeitgenössischen Ton - und das heißt nicht zuletzt: einen neuen Klang.

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Matthias Politycki schreibt, seitdem er 16 ist und wurde schon mit seinem opulenten Romandebüt als "Formfex im Sprachfels" (Die Welt) gefeiert. Sein Werk besteht heute aus über 30 Büchern, darunter mehrere Romane, Erzähl- und Gedichtbände sowie vielbeachtete Sachbücher und Reisereportagen. Er gilt als großer Stilist und ist einer der vielseitigsten Schriftsteller der deutschen Gegenwartsliteratur. Sein Weiberroman, eine Hommage an die siebziger und achtziger Jahre, ist eines der zentralen Werke der literarischen Postmoderne; als "einer der schönsten Schelmenromane unserer Zeit" (Radio Bremen) wurde seine Kreuzfahrtsatire In 180 Tagen um die Welt zum Bestseller. Sieben Jahre nach seinem als "wahrer Monolith" (Stern) gerühmten Roman Samarkand Samarkand erscheint 2020 ein neuer großer Roman, für den er um ein Haar in Afrika gestorben wäre. Gerettet hat ihn die Liebe einer Frau.

 
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Dies irre Geglitzer in Deinem Blick

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»Bleib sitzen und schau. Das meiste versäumst du sowieso.« - Für seinen neuen Gedichtband hat Matthias Politycki die Tresenhocker und Dauergrantler zusammengerufen; die gegen ihre Wehmut Anschweigenden sind mit Liebesbekenntnissen verschiedenster Art dabei; aber auch »Freund Hein und andere Gefährten« mit ihren dunklen Versen: Ein ganzes Panoptikum an lyrischem Personal feiert sein Weltgericht in freien und gebundenen Versen, in Balladen, Sonetten, Liedern oder Haikus: Sie erzählen vom Böhmischen Wind, vom Trost der Dinge und vom Soundtrack des Frühlings.

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»Sehr komische, wehmütige, lakonische Poesie findet sich darin, alles andere als abgehoben und weltfremd, in kurzer Form direkt aufs Herz zielend.«

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»Ob in freien und gebundenen Versen, in Balladen, Sonetten, Liedern oder Haikus: Was Matthias Politycki hier vorführt, ist souverän, sehr abwechslungsreich, einfallsreich und sehr formbewusst.«

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»Gefühlsbetont und treffsicher beschreibt er Stimmungen, Momente, Begegnungen. Gerne garniert mit einer leicht ironischen Note.«

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»Seine Gedichte sind frei von Metaphernprunk, sie imponieren durch Frische, Lust und alltägliche Sujets. [...] Man liest die Texte fast durchwegs mit Vergnügen.«

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»Zum Stil von Matthias Politycki gehört es, poetisch geglückte Bilder und Wendungen nicht nur einmal kurz aufblitzen zu lassen, sondern sie wieder zu verwenden, zu verwandeln und im Mahlstrom seiner Poesie immer mal wieder an die Oberfläche zu bringen. [...] In diesem Gedichtband kann man sich verlieren.«

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Matthias Politycki schreibt, seitdem er 16 ist und wurde schon mit seinem opulenten Romandebüt als "Formfex im Sprachfels" (Die Welt) gefeiert. Sein Werk besteht heute aus über 30 Büchern, darunter mehrere Romane, Erzähl- und Gedichtbände sowie vielbeachtete Sachbücher und Reisereportagen. Er gilt als großer Stilist und ist einer der vielseitigsten Schriftsteller der deutschen Gegenwartsliteratur. Sein Weiberroman, eine Hommage an die siebziger und achtziger Jahre, ist eines der zentralen Werke der literarischen Postmoderne; als "einer der schönsten Schelmenromane unserer Zeit" (Radio Bremen) wurde seine Kreuzfahrtsatire In 180 Tagen um die Welt zum Bestseller. Sieben Jahre nach seinem als "wahrer Monolith" (Stern) gerühmten Roman Samarkand Samarkand erscheint 2020 ein neuer großer Roman, für den er um ein Haar in Afrika gestorben wäre. Gerettet hat ihn die Liebe einer Frau.

 
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Ratschlag zum Verzehr der Seidenraupe

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"Bin von einem Entzücken ins andre geraten und habe mich durch allerhand Tiefsinn hindurchgelacht." (Peter Rühmkorf)

Matthias Polityckis Gedichte machen sich auf, die Welt zu erkunden, vom "Playmate" bis zum "flimmernd weißen Wüstenhimmel". Ob sie dabei kräftig zupacken, ob sie die Anflüge von Melancholie mit Rhythmus und Reim bändigen, immer zeigen sie, dass jeder Gegenstand es wert ist, in einem Gedicht aufzuscheinen - sofern er nur das Glück hat, von einem Sprachjongleur bearbeitet zu werden.

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Matthias Politycki schreibt, seitdem er 16 ist und wurde schon mit seinem opulenten Romandebüt als "Formfex im Sprachfels" (Die Welt) gefeiert. Sein Werk besteht heute aus über 30 Büchern, darunter mehrere Romane, Erzähl- und Gedichtbände sowie vielbeachtete Sachbücher und Reisereportagen. Er gilt als großer Stilist und ist einer der vielseitigsten Schriftsteller der deutschen Gegenwartsliteratur. Sein Weiberroman, eine Hommage an die siebziger und achtziger Jahre, ist eines der zentralen Werke der literarischen Postmoderne; als "einer der schönsten Schelmenromane unserer Zeit" (Radio Bremen) wurde seine Kreuzfahrtsatire In 180 Tagen um die Welt zum Bestseller. Sieben Jahre nach seinem als "wahrer Monolith" (Stern) gerühmten Roman Samarkand Samarkand erscheint 2020 ein neuer großer Roman, für den er um ein Haar in Afrika gestorben wäre. Gerettet hat ihn die Liebe einer Frau.

 
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Ägyptische Plagen

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Ein rettungslos Liebender, von den mindestens sieben Plagen der Sehnsucht beschwert. Alles ist ihm nichts und nichts alles, in jenen Tagen voller »Sonnenglut« und »gnadenlos alttestamentarischen Nächten«.

Der Gedichtzyklus Ägyptische Plagen entstand während Matthias Polityckis Wanderungen auf der Sinai-Halbinsel. Von Carl-Walter Kottnik kongenial illustriert liegt der 13 Gedichte umfassende Zyklus hier erstmals in einer besonders schön gestalteten Edition vor.

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»Ob in freien und gebundenen Versen, in Balladen, Sonetten, Liedern oder Haikus: Was Matthias Politycki hier vorführt, ist souverän, sehr abwechslungsreich, einfallsreich und sehr formbewusst.«

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Matthias Politycki schreibt, seitdem er 16 ist und wurde schon mit seinem opulenten Romandebüt als "Formfex im Sprachfels" (Die Welt) gefeiert. Sein Werk besteht heute aus über 30 Büchern, darunter mehrere Romane, Erzähl- und Gedichtbände sowie vielbeachtete Sachbücher und Reisereportagen. Er gilt als großer Stilist und ist einer der vielseitigsten Schriftsteller der deutschen Gegenwartsliteratur. Sein Weiberroman, eine Hommage an die siebziger und achtziger Jahre, ist eines der zentralen Werke der literarischen Postmoderne; als "einer der schönsten Schelmenromane unserer Zeit" (Radio Bremen) wurde seine Kreuzfahrtsatire In 180 Tagen um die Welt zum Bestseller. Sieben Jahre nach seinem als "wahrer Monolith" (Stern) gerühmten Roman Samarkand Samarkand erscheint 2020 ein neuer großer Roman, für den er um ein Haar in Afrika gestorben wäre. Gerettet hat ihn die Liebe einer Frau.

 
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Samarkand Samarkand

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"Alle Geschichten kommen aus Samarkand."

Die Welt ist aus den Fugen geraten, und wo einst die Seidenstraße entlang führte, ist 2026 das Epizentrum der Erschütterung. Alexander Kaufner, Gebirgsjäger und Grenzgänger, reist in das sagenumwobene Samarkand und begibt sich auf die Suche nach einer geheimnisvollen Kultstätte. Doch können Sieg oder Niederlage, Krieg oder Frieden tatsächlich von einem Haufen heiliger Knochen abhängen? Zusammen mit seinem Bergführer Odina, der ihm durch einen Schwur verpflichtet ist, und beschützt durch das wunderliche Mädchen Shochi, das die Zukunft träumen kann, durchstreift Kaufner die gewaltige Bergwelt Zentralasiens. Und gerät dabei zusehends in einen Wettlauf auf Leben und Tod, nicht zuletzt mit sich selbst. Dieses bildmächtige Epos ist Abenteuerroman, Liebesroman und Untergangsroman zugleich, es erzählt von der Konfrontation mit der Fremde, in der die großen existenziellen Fragen neu gestellt werden.

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»Ein Abenteuerroman, eine Liebesgeschichte und eine unglaublich schöne und dankenswert unkitschige Naturbeschreibung. [...]Der über eine Sprache verfügt, die es vermag, diese Schönheit, aber auch Komplexität wiederzugeben.«

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»Was für ein aufregender

Stoff.«

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»Ein Stück magischer Realismus

an der Seidenstraße. Und ein starkes Stück, nicht nur literarisch. Am Ende ist

Kaufner allein. Aber der Leser bleibt bei ihm.«

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»Das ist auf jeden Fall ein

Buch, das man so schnell nicht vergisst.«

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»Abenteuerroman und düstere Zukunftsvision, eine Liebes- und Leidensgeschichte, politische Warnung und poetische Naturbeschreibung zugleich. Geschrieben in einem Deutsch, so schön, wie es nur wenige beherrschen.«

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»Polityckis neuer Roman ist eine düstere Zukunftsvision, die gleichzeitig intelligente Unterhaltung bietet, den Kopf des Lesers nicht unterfordert und einiges an schwarzem Humor bereithält.«

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»Die Bedrohungen sind täglich Bestandteil der Nachrichten. Im Buch werden sie Teil des Alltags. Manchmal braucht ein Roman ein Vierteljahrhundert, bis er ausgereift ist.«

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»Mit Konkretion und Detailfülle bedenkt Politycki die Bergwelt, die Atmosphäre in Samarkand, die Timor-Legenden und die inzwischen als Weltkulturerbe gehandelten prächtigen Bauwerke Usbekistans.«

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»Politycki ist etwas ganz Außergewöhnliches geglückt. Der Autor bleibt mit höchster schriftstellerischer Tapferkeit der Kargheit der endlosen Bergrücken treu - und macht sie zu einem Faszinosum.«

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»Samarkand, Samarkand ist eine

wortgewaltige, orientalisch bunte Reise- und Abenteuererzählung, die bis zum

Herzen der Finsternis vordringt.«

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Matthias Politycki schreibt, seitdem er 16 ist und wurde schon mit seinem opulenten Romandebüt als "Formfex im Sprachfels" (Die Welt) gefeiert. Sein Werk besteht heute aus über 30 Büchern, darunter mehrere Romane, Erzähl- und Gedichtbände sowie vielbeachtete Sachbücher und Reisereportagen. Er gilt als großer Stilist und ist einer der vielseitigsten Schriftsteller der deutschen Gegenwartsliteratur. Sein Weiberroman, eine Hommage an die siebziger und achtziger Jahre, ist eines der zentralen Werke der literarischen Postmoderne; als "einer der schönsten Schelmenromane unserer Zeit" (Radio Bremen) wurde seine Kreuzfahrtsatire In 180 Tagen um die Welt zum Bestseller. Sieben Jahre nach seinem als "wahrer Monolith" (Stern) gerühmten Roman Samarkand Samarkand erscheint 2020 ein neuer großer Roman, für den er um ein Haar in Afrika gestorben wäre. Gerettet hat ihn die Liebe einer Frau.

 
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Weiberroman

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Der Roman, in dem sich eine ganze Generation wiedererkannte.

Der "Weiberroman", eine witzig-melancholische Liebeserklärung an die siebziger und achtziger Jahre und ein "präzises Sittengemälde seiner Zeit" (Tages-Anzeiger), ist endlich wieder lieferbar.

In den Liebesgeschichten von Gregor Schattschneider porträtiert Matthias Politycki seine Generation. Sofort nach Erscheinen im Sommer 1997 wählten die Kritiker den Weiberroman auf Platz 1 der SWR-Bestenliste. Es entbrannte eine regelrechte Debatte um die darin porträtierte Generation, die sich damit zum ersten Mal dezidiert von den 68ern absetzte - und das Buch wurde zum Bestseller. Politycki begründete damit seinen Ruf als "eminenter Humorist" (Reinhard Baumgart in der Zeit) und "Akrobat der Erinnerung" (Verena Auffermann in der Süddeutschen Zeitung).

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Matthias Politycki schreibt, seitdem er 16 ist und wurde schon mit seinem opulenten Romandebüt als "Formfex im Sprachfels" (Die Welt) gefeiert. Sein Werk besteht heute aus über 30 Büchern, darunter mehrere Romane, Erzähl- und Gedichtbände sowie vielbeachtete Sachbücher und Reisereportagen. Er gilt als großer Stilist und ist einer der vielseitigsten Schriftsteller der deutschen Gegenwartsliteratur. Sein Weiberroman, eine Hommage an die siebziger und achtziger Jahre, ist eines der zentralen Werke der literarischen Postmoderne; als "einer der schönsten Schelmenromane unserer Zeit" (Radio Bremen) wurde seine Kreuzfahrtsatire In 180 Tagen um die Welt zum Bestseller. Sieben Jahre nach seinem als "wahrer Monolith" (Stern) gerühmten Roman Samarkand Samarkand erscheint 2020 ein neuer großer Roman, für den er um ein Haar in Afrika gestorben wäre. Gerettet hat ihn die Liebe einer Frau.

 
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Meine Reise zum Tadsch Mahal

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Als Matthias Politycki zum ersten Mal vor dem Tadsch Mahal steht, meint er, das schönste Gebäude der Welt zu sehen. Er begibt sich auf eine weitere Reise zum Tadsch Mahal, um dem Geheimnis näher zu kommen, das auch der Touristentrubel nicht zu zerstören vermag. Welche Abenteuer werden riskiert, um am Ende wieder mit dem Glück des reinen Anblicks beschenkt zu werden?

Zusammen mit seinem indischen Freund Sanjay reist Politycki weit hinter die Kulissen Indiens. Sie erkunden die Straßenimbisse im Basar und der Maharadscha-Palast, aber auch die Besuche beim Barbar und den winzigen Werkstätten der Marmorschneider sind Teil der Entdeckungsreise. Diese Annäherungen an den indischen Alltag lassen den großen Horizont entstehen, vor dem das Tadsch Mahal erst wirklich sichtbar wird. Es wird auch die berühmte Geschichte der romantischen Liebe erzählt, die sich darum rankt – neu und anders, als man sie bislang kennt.

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»[Es] gibt tiefe Einblicke in die indische Kultur«

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»Warum mag ich Politycki? Er ist ein feiner Beobachter, und ähnlich wie Paul Theroux, auch ein Romancier. [...] Es hilft zudem, und auch deshalb mag ich den Autoren und seine Reise zum Tadsch Mahal, einen intellektuellen Blick und geschulten Wissensstand einbringen zu können.«

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»Dieses Buch ist eine Liebeserklärung – nicht etwa an eine Frau, sondern an ein monumentales Bauwerk.«

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»Ein inspirierender Text voll kluger Einsichten, nie geschwätzig, nie kitschig – eine Mischung aus persönlicher [...] Liebesgeschichte, philosophischem Pilgerjournal und Lob der Schönheit.«

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»Er bleibt angenehm pragmatisch, ohne philosophisch oder poetisch abzuheben - was eine der Stärken seines Textes ist.«

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»Die zauberhaft schlaue Liebeserklärung ›Meine Reise zum Tadsch Mahal‹.«

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»Ein Reisebericht für Indienfans und alle, die es werden wollen.«

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»Eine gänzlich ungewohnte Perspektive auf den Tadsch Mahal.«

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»Politycki hat über den Taj Mahal als Sehnsuchtsort seiner Kindheit weniger eine Reiseerzählung als eine Liebeserklärung geschrieben.«

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»Man sieht und man liest in diesem Buch ganz klar: Reisen ist auch eine politische Haltung.«

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Matthias Politycki schreibt, seitdem er 16 ist und wurde schon mit seinem opulenten Romandebüt als "Formfex im Sprachfels" (Die Welt) gefeiert. Sein Werk besteht heute aus über 30 Büchern, darunter mehrere Romane, Erzähl- und Gedichtbände sowie vielbeachtete Sachbücher und Reisereportagen. Er gilt als großer Stilist und ist einer der vielseitigsten Schriftsteller der deutschen Gegenwartsliteratur. Sein Weiberroman, eine Hommage an die siebziger und achtziger Jahre, ist eines der zentralen Werke der literarischen Postmoderne; als "einer der schönsten Schelmenromane unserer Zeit" (Radio Bremen) wurde seine Kreuzfahrtsatire In 180 Tagen um die Welt zum Bestseller. Sieben Jahre nach seinem als "wahrer Monolith" (Stern) gerühmten Roman Samarkand Samarkand erscheint 2020 ein neuer großer Roman, für den er um ein Haar in Afrika gestorben wäre. Gerettet hat ihn die Liebe einer Frau.

 
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Schrecklich schön und weit und wild

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Wochenendtrip oder Weltumrundung, Pauschal- oder Backpackerreise, Länder sammeln oder einfach last minute: Wir reisen, was das Zeug hält und in allen nur denkbaren Varianten. Aber was steckt hinter der Reiselust? Was ist aus dem großen Versprechen, das die Welt einmal war, geworden? Wie hat sich das Reisen verändert? Matthias Politycki, im Hauptberuf Romancier und Lyriker, im Nebenberuf passionierter Reisender, hat keinen Reiseführer geschrieben, aber ein Buch über das Reisen – und ein sehr persönliches Buch über allgemeingültige Fragen.

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»Es ist das Buch eines Reisenden mit langer Erfahrung und einem großen Fundus an Geschichten im Gepäck.«

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»Für alle, die gern reisen, sowieso ein Muß; für alle, die es vorhaben, die perfekte Vorbereitung; und für alle, die sich eigentlich nicht trauen, aber gerne lesen, eine gute Lektüre.«

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»Matthias Politycki – für mich ist er nach Lektüre dieses Buches ein Abenteurer und ein Held.«

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»Politycki verbindet die Beschreibung exotischer Orte mit essayistischen Abhandlungen über Entgrenzung und Selbstfindung.«

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»Politycki, der sich gerne außerhalb der in Stadtplänen und Reiseführern gelobten Viertel aufhält, Land und Leute dadurch viel intensiver kennenlernt, hat einen Blick für das Besondere.«

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»Ein kluges Logbuch über das Reisen.«

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»Dieses Buch macht Lust, sofort ins nächste Flugzeug zu steigen.«

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»Niemand sonst (...) hat also vermutlich ein größeres Recht über das Wesen des Reisens zu schreiben als Politycki (...), weil es für ihn keine Freizeitbeschäftigung ist, sondern Droge, Lebenselixier, Grundnahrungsmittel in einem. Das spürt man auf jeder Seite dieses Buches (...).«

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»Eine Enttäuschung ist dieses lehrreiche und erfahrungsgesättigte Buch über das Reisen gewiss nicht. Und es passt in jeden Rucksack.«

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»Es geht häufig genug darum, ganz konkrete Probleme zu lösen, und oft genug auch, Enttäuschungen einzustecken. Die Erkenntnis, so Politycki, kommt später. Spätestens mit diesem Buch.«

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Matthias Politycki schreibt, seitdem er 16 ist und wurde schon mit seinem opulenten Romandebüt als "Formfex im Sprachfels" (Die Welt) gefeiert. Sein Werk besteht heute aus über 30 Büchern, darunter mehrere Romane, Erzähl- und Gedichtbände sowie vielbeachtete Sachbücher und Reisereportagen. Er gilt als großer Stilist und ist einer der vielseitigsten Schriftsteller der deutschen Gegenwartsliteratur. Sein Weiberroman, eine Hommage an die siebziger und achtziger Jahre, ist eines der zentralen Werke der literarischen Postmoderne; als "einer der schönsten Schelmenromane unserer Zeit" (Radio Bremen) wurde seine Kreuzfahrtsatire In 180 Tagen um die Welt zum Bestseller. Sieben Jahre nach seinem als "wahrer Monolith" (Stern) gerühmten Roman Samarkand Samarkand erscheint 2020 ein neuer großer Roman, für den er um ein Haar in Afrika gestorben wäre. Gerettet hat ihn die Liebe einer Frau.

 
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Das Schweigen am andern Ende des Rüssels

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Matthias Politycki weiß, wie man spannend erzählt, ohne an Tiefe einzubüßen, und das mit dem ihm eigenen Humor und in einer Sprache, die zeigt, was Literatur heute sein kann. Der "Sprachartist" (Bayerischer Rundfunk) erzählt Geschichten vom Reisen, von grotesken, von komischen und traurigen Erfahrungen.

Matthias Politycki, durch seine letzten Romane bekannt geworden als Chronist der bundesrepublikanischen Alltags- und Liebesgeschichte, bricht auf zu neuen Ufern: Er erzählt von fernen Ländern, von unvertrauten Orten, die mal Mongolei, mal Uganda, mal Statesboro, mal World's End heißen, oder von heimatlichen Regionen, die wir zu kennen glauben. Seine Figuren suchen das große Erstaunen, jenseits aller touristischen Trampelpfade, und werden mit kleinen oder großen Schrecknissen konfrontiert. Sie erleben, wie ein Thunfisch zu Tode gebracht wird, wie sich Callgirls und Literaturwissenschaftler auf wundersame Weise in Sofia begegnen oder wie das Tanken irgendwo in Amerika zur existenziellen Katastrophe wird.

"Das Schweigen am andern Ende des Rüssels" versammelt siebzehn Geschichten, die subtil miteinander verwoben sind. Alle kulminieren sie, ungeachtet ihrer exotischen Schauplätze, in einem Moment der Stille, in einer Sekunde des zeitlosen Verstummens, sei es über die Absurdität, sei es über die Brutalität des Geschehens. Zweimal acht Erzählungen über "Buddhas goldnen Schließmuskel", "Sonnenbaden in Sibirien" oder den "Mann, der ein Bär war" - und in ihrer Mitte der "Tag eines Schriftstellers", ein Text über das Sterben, über Todesstunden, wie er in der Gegenwartsliteratur nicht seinesgleichen hat.

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Matthias Politycki schreibt, seitdem er 16 ist und wurde schon mit seinem opulenten Romandebüt als "Formfex im Sprachfels" (Die Welt) gefeiert. Sein Werk besteht heute aus über 30 Büchern, darunter mehrere Romane, Erzähl- und Gedichtbände sowie vielbeachtete Sachbücher und Reisereportagen. Er gilt als großer Stilist und ist einer der vielseitigsten Schriftsteller der deutschen Gegenwartsliteratur. Sein Weiberroman, eine Hommage an die siebziger und achtziger Jahre, ist eines der zentralen Werke der literarischen Postmoderne; als "einer der schönsten Schelmenromane unserer Zeit" (Radio Bremen) wurde seine Kreuzfahrtsatire In 180 Tagen um die Welt zum Bestseller. Sieben Jahre nach seinem als "wahrer Monolith" (Stern) gerühmten Roman Samarkand Samarkand erscheint 2020 ein neuer großer Roman, für den er um ein Haar in Afrika gestorben wäre. Gerettet hat ihn die Liebe einer Frau.

 
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