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U-Bahn-Gesichter

tredition


Einsteigen - Fahren - Aussteigen!

Menschen in der Frankfurter U-Bahn, nichts verbindet sie.

Nur ein kurzer Zeitraum bringt sie zusammen, stehend, sitzend in der Enge des Raumes mit seiner besonderen Atmosphäre.

Doch als die so verschiedenen Frauen Heidelinde und Constanze dort aufeinandertreffen geschieht etwas.

Eine außergewöhnliche Begegnung, die nicht nur Gedanken in Gang setzt und Emotionen aufbrechen

lässt, sondern auch weitreichende Veränderungen nach sich zieht.

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Ich hatte schon immer Spaß daran zu schreiben, aber der Gedanke, Geschichten, ja Romane zu verfassen, reifte erst in den letzten Jahren. Erst als ich meine Lehrertätigkeit schon lange aufgegeben hatte, aus der Stadt Bamberg, in der ich 1957 geboren wurde, nach Frankfurt gezogen war, verfestigte sich die Idee, das aufzuschreiben, was mich bewegte. Heute bereitet es mir Freude und Ideen für Geschichten finden sich überall, hält man nur Augen und Ohren offen. Dann braucht es nur noch etwas Fantasie, Zeit und Ruhe.

Beschreibe dich selbst, hieß es einmal in der Schule und ich suchte nach Begriffen wie Ausgeglichenheit und Ordnung, aber auch ein wenig Unordnung, Zufriedenheit, aber auch Ungeduld, Spaß mit Freunden, aber auch Stille, Toleranz, Reisefreude, Beherrschtheit, aber auch Unberechenbarkeit und auch ein wenig Zorn und nicht zuletzt Lebensfreude, Liebe und Freiheit.

Mal ein wenig mehr und mal ein wenig weniger von all dem – das bin ich

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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Ein Jahr November«

Ein Jahr November

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Alles war schön. Alles war gut. Und es hätte doch immer so bleiben können. Doch manchmal bringt der Tod die Wahrheit ans Licht. Alles, alles ist plötzlich anders. Nichts war, wie es schien. Damit muss sich Anna auseinandersetzen.

Ihre Freundin Renata! Wer war sie? Warum hatte sie ein Leben lang gelogen? Und Anna? Sie braucht Kraft. Sie braucht Halt. War sie ihr so nahe, wie sie ihr fern war?

Kein Draht mehr zu ihr. Die Leitung bleibt still. Die Verbindung gelingt nur über Sarah, Renatas Tochter. Doch auch sie steht vor bitteren Erkenntnissen.

Aber da ist auch Liebe. Mitten in dem großen Desaster schafft sie sich Raum, leise, unaufdringlich. Und so hilft das Jahr. Ein Jahr November. Wird es gelingen zum Glück zurückzufinden?

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Ich hatte schon immer Spaß daran zu schreiben, aber der Gedanke, Geschichten, ja Romane zu verfassen, reifte erst in den letzten Jahren. Erst als ich meine Lehrertätigkeit schon lange aufgegeben hatte, aus der Stadt Bamberg, in der ich 1957 geboren wurde, nach Frankfurt gezogen war, verfestigte sich die Idee, das aufzuschreiben, was mich bewegte. Heute bereitet es mir Freude und Ideen für Geschichten finden sich überall, hält man nur Augen und Ohren offen. Dann braucht es nur noch etwas Fantasie, Zeit und Ruhe.

Beschreibe dich selbst, hieß es einmal in der Schule und ich suchte nach Begriffen wie Ausgeglichenheit und Ordnung, aber auch ein wenig Unordnung, Zufriedenheit, aber auch Ungeduld, Spaß mit Freunden, aber auch Stille, Toleranz, Reisefreude, Beherrschtheit, aber auch Unberechenbarkeit und auch ein wenig Zorn und nicht zuletzt Lebensfreude, Liebe und Freiheit.

Mal ein wenig mehr und mal ein wenig weniger von all dem – das bin ich

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