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Donatien Grau. Living Museums

Grau, Donatien (Hrsg.) | Hatje Cantz Verlag GmbH


As places to enjoy art, as well as institutions that have become historic, museums can also be examined through the question of who exactly heads up these temples of art. What kinds of personalities have guided the fates of these large, traditional institutions? How have they done so, and what has motivated them? What galvanizes international curators or museum employees, and how have they risen to the challenge of opening their organizations to increasingly large numbers of visitors? Donatien Grau has conducted impressive conversations with influential museum operators. We have him to thank for these personal, art historical, cultural-political, and timely insights into museum operations, the histories of various institutions, and their leaders’ very personal attitudes toward art. This volume reads like a detective story about the mediation efforts of museums and the personal motives behind them. Interviews with MICHEL LACLOTTE, Director of the Louvre, Paris, 1987–1995; SIR ALAN BOWNESS, Director of the Tate, London, 1980–1988; SIR TIMOTHY CLIFFORD, Director of the National Galleries of Scotland, Edinburgh, 1984–2006; PHILIPPE DE MONTEBELLO, Director of the Metropolitan Museum of Art, New York, 1977–2009; IRINA ANTONOVA, Director of the Pushkin Museum, Moscow, 1961–2013; PETER-KLAUS SCHUSTER, General Director of the Staatliche Museen zu Berlin, 1998–2008; SIR MARK JONES, Director of the Victoria & Albert Museum, London 2001–2011; TOM KRENS, Director of the Guggenheim Museum, New York, Venice, and Bilbao, 1988–2008; WILFRIED SEIPEL, General Director of the Kunsthistorisches Museum, Vienna, 1998–2008; HENRI LOYRETTE, Director of the Musée d’Orsay, Paris (1994–2001), and the Louvre, Paris (2001–2013). DONATIEN GRAU is a newspaper art critic, a museum curator, and a university teacher. His lively and clever voice has a firm place in the field of art.

 
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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »“ENTHÜLLT … Das größte Täuschungsmanöver  in der Geschichte ... der Menschheit!”«

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“ENTHÜLLT … Das größte Täuschungsmanöver in der Geschichte ... der Menschheit!”

tredition | Trilogie Teil ...1...2...3


Überlegen wir zunächst die Aussage des Autors, … ohne eine fundamentale Erkennung, ist es einfach besser … zu schweigen!

Dann sollte, diese Aussage … den Vorgaben eines »Genre« von Sachbuch entsprechen, welches ja in seiner Philosophie vorgibt …, Texte zu beinhalten, welche keine erdachten, sondern … die Wirklichkeit – »abbildende Zusammenhänge« erklären. Zum anderen sollte man als Sachbuchautor – ein fundiertes Wissen zum beschriebenen Thema besitzen … und genau dem Dargestellten […] entspricht ein Sachbuch, welches … aus einer seit Ende der 80er Jahre, begonnen Forschung entstand – wo der Privat-Forscher und Autor, diese Komplexität an erforschten – als »offenes Geheimnis« mit seinem unwiderlegbaren “Resultat" erklärt.

»Der Fakten-Check«

Der übermittelte (Ur-Code) …, eine vor 10.500 Jahren stattgefundene Änderung des (energetischen Gleichgewicht der Erde) …, die Erkennung im energetischen Fundament der (Cheops-Pyramide) … und das unwiderlegbare (Resultat) … im (Energie-Kranz des Universums)…, welcher uns als (Glücksspiel) im Roulette dargestellt ist!

Trotz dieses, unvorstellbaren Forschungsansatzes, … welcher aus einer überlieferten „Botschaft“ vorgegeben ist, – die keinen Philosophischen, sondern einen reinen energetischen Weg – vorgibt, … hat der Autor es geschafft, die Schere zwischen Wissenschaft und Alltagsverständnis – nicht zu weit zu öffnen! Darum erhebt dieses Buch auch keinen Anspruch – einer wissenschaftlichen Wertung! Denn diese Botschaft wurde an die Menschheit gerichtet … und nicht an einen »Elitären-Teil« daraus! Darum wurde versucht, in einer Welt, welche zunehmend komplizierter wird … den Grund für diese bewusst geschaffene Kompliziertheit – rein energetisch aufzuzeigen.

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Klaus Peter (Jahrgang 50)

Es war nicht die Frage […] des wie, sondern immer die Frage […] des warum!

Warum starb mein Vater so früh und überließ mir die Verantwortung seiner Firma […], obwohl mein Weg im Sport vorgegeben war?

Warum musste ich meine Heimat verlassen […] und hatte nach dem Fall der Mauer, keine Verbindung mehr?

Vielleicht […] um Ende der 80 er Jahre, an einem der schönsten Flecke (Europas) zu sein […] wo ich einen ganz speziellen Menschen treffen musste!

Und dieses Treffen war es, welches mich vom Unternehmer zum Privat-Forscher werden ließ […] der Grund war eine Botschaft. Und seit dem Studium dieser Botschaft Ende der 1980 er Jahre […] habe ich, den in dieser Botschaft enthaltenen Reize, bis heute auf mich wirken lassen. Weil diese Reize, frei von jeglicher Suggestion und gedanklicher Beeinflussung waren!

Und wieder ein, warum […] ?

Ich 30 Jahre nicht mehr in Deutschland lebte, weil keiner Verstand – und hier kommen wir zum (wie) […] einer plötzlich alles (gewesene) aufgeben kann.

Da man rein von der Logik, welche vorwiegend philosophisch geprägt ist, die in der Botschaft enthaltene energetische Dynamik – sich einfach nicht vorstellen konnte.

Und wenn man sich dann, aus dem erlebten – die Frage nach den Ursachen stellt, um eine Antwort für sich selbst zu finden (!) beginnt eigentlich der wahre Reiz einer solchen Botschaft [...] zu folgen. Da plötzlich Widersprüchlichkeiten aus dem eigenen und dem, das eigene Umfeld umgebene entstanden, die es galt zu ergründen.

Ob natürlich das Ergründete im ersten Teil, der als Sachbuch geschriebenen Trilogie […] Sie als Leser erreichen wird, werden die Reaktionen zeigen!

Doch eines sollten Sie allein vom (Denkansatz) her verstehen […] mir geht es als Autor und Privat-Forscher nicht um (Behauptungen) […], sondern um für Sie als Leser, nachvollziehbare Beweise […] darum entspricht, das geschriebene in Wort und Grafik, nicht einer Wertung im Sinne der etablierten Wissenschaft!

Zumal diese (Trilogie) nicht nur den „Strömungen des Zeitgeistes“ entspricht …, sondern die Ursachen dieser „Strömungen“ unwiderlegbar beweisen kann!

Lassen Sie mich mit einem herzlichen Dankeschön an alle Leser, zu Ende kommen. Ihr und euer Klaus Peter.

 
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