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Der Kalif von Berlin

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Der Berliner Verfassungsschützer Heiko Peikert ist alarmiert: Ein Islamist plant am 16. Juli 2016 einen Anschlag in Berlin. Hintermann ist ein Unbekannter, der „Kalif“ genannt wird. Am selben Tag wollen Rechtsterroristen „das Flüchtlingspack ausrotten“. Sind die gleichzeitig geplanten Attentate Zufall oder steckt ein gemeinsamer Plan dahinter? Wer ist der Kalif? Wo halten sich die Terroristen versteckt? Sofort werden Maßnahmen ergriffen, um genauere Informationen zu beschaffen. Observationen werden durchgeführt, Lauschmaßnahmen angeordnet, Telefone abgehört. Jedoch sind die Ermittlungen erfolglos. Peikert befürchtet, dass Informationen aus der Verfassungsschutzbehörde an die Attentäter durchgestochen werden.

Aber nicht nur die Anschlagsplanungen beschäftigen Peikert, auch Linksextremisten, die Flüchtlinge gegen ihre Registrierung aufhetzen, halten ihn in Atem. Peikert befürchtet, dass seine Freundin Claudia, die ehrenamtlich in der Flüchtlingshilfe mitarbeitet, von den Linksextremisten ohne ihr Wissen in deren Planungen eingespannt wird. Die Situation spitzt sich dramatisch zu, als Peikert niedergeschlagen und in einem Kellerverlies eingesperrt wird.

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Der Autor Dietmar Peitsch studierte an der Freien Universität Berlin Rechtswissenschaften, Geschichte und Musikwissenschaften. Nach dem 2. Juristischen Staatsexamen und der Promotion war er bis zu seiner Pensionierung über 30 Jahre in der Berliner Verwaltung tätig, unter anderem als Stabsreferent bei der Polizei und Stabsleiter des Landesamts für Verfassungsschutz.

Dietmar Peitsch hat eine Reihe fachwissenschaftlicher Beiträge zu sicherheitsrechtlichen und historischen Themen veröffentlicht. Der Roman „Der Kalif von Berlin“ ist sein erstes belletristisches Werk. In dem Buch schildert er realitätsnah die Arbeit der deutschen Sicherheitsbehörden. Beim Schreiben kam ihm die intime Kenntnis der Arbeitsweisen von Polizei und Geheimdiensten zugute. Tatsächliche Ereignisse, die sich beim Berliner Verfassungsschutz in den 1990er Jahren abgespielt und damals viel Aufsehen erregt haben, bilden den Hintergrund, vor dem der Autor eine fiktive Handlung aufbaut. Die handelnden Personen sind frei erfunden.

 
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