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Die Straße der Pfirsiche

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Erstmals auf Deutsch – Scott und Zelda Fitzgeralds Roadtrip gen Süden.

Der 23-jährige Fitzgerald, bereits ein gefeierter Autor, und die 19-jährige Zelda, das blonde Mädchen aus den Südstaaten, reisen im Jahre 1920, drei Monate nach ihrer Hochzeit, von Connecticut nach Alabama. Nicht mit dem Zug, wie es üblich gewesen wäre, sondern in einem Wrack von einem Auto, genannt „Expenso“ oder „Rolling Junk“. Und das alles, weil Zelda eines Morgens aufwacht und Appetit auf die Biscuits und Pfirsiche hat, wie es sie nur in ihrer Heimat gibt. Das Vorhaben wird zur Mut- und ersten Beziehungsprobe, die die beiden wetteifernd bestreiten. Sie erleben die großen Hoffnungen und Rückschläge des Reisens, den Wechsel der Landschaft und Bevölkerung, stoßen auf Hilfsbereitschaft und werden als Sonderlinge beäugt. Sie erleben echte Zusammenbrüche, die Euphorie des Unterwegsseins, und sie erkennen, dass die Sehnsucht der vielleicht wichtigste Motor ist.

Ein Stück komischer, leichter und erhellender Literatur über das Aufbrechen, Ankommen und den vielleicht wichtigsten Motor im Leben: die Sehnsucht. Aus der glücklichsten Zeit des Autors von "Der große Gatsby" und seiner großen Liebe.

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F. Scott Fitzgerald (1896–1940), geboren in Minnesota/USA, gilt als einer der Hauptvertreter der „Lost Generation“. Seine Werke spiegeln und prägten, ebenso wie seine Person, das Zeitalter des Jazz. Sein bekanntestes Buch, „Der große Gatsby" (1925), schrieb er kurz nach der Roadnovel über seine Reise mit Zelda, die unter dem Titel „The Cruise Of The Rolling Junk“ 1924 erstmals erschien.

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Alexander Pechmann, geb. 1968, Autor, Herausgeber und Übersetzer v. a. der englischen und amerikanischen Literatur des 19. Jahrhunderts; zahlreiche Publikationen, darunter: Herman Melville. Leben und Werk (2003); Mary Shelley. Leben und Werk (2006) sowie Übersetzungen, u.a.: Herman Melville: Die große Kunst, die Wahrheit zu sagen. Von Walen, Dichtern und anderen Herrlichkeiten (2005); Mary Shelley: Frankenstein. Die Urfassung (2206). Im Aufbau Verlag erschien 2007 "Die Bibliothek der verlorenen Bücher" und 2009 "Mark Twain: Sommerwogen. Eine Liebe in Briefen", die von der Kritik gefeierte deutsche Erstübersetzung der Twain'schen Liebesbriefe.

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Das Licht der Flüsse

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Eine Kanufahrt ins Glück vom Autor der „Schatzinsel“

Im Herbst 1876 lassen zwei unerfahrene Kanuten die „Cigarette“ und die „Arethusa“ zu Wasser und beginnen, was mehr als eine Kanufahrt durch Belgien und Frankreich werden soll. Robert Louis Stevenson berichtet in seiner bestechend modernen Erzählung von entrückten Orten, schildert herzliche und komische Begegnungen und beschreibt die besonderen Momente, die man nur beim Reisen erlebt. Unterwegs fand der Autor auch sein privates Glück: Der 26-jährige Stevenson verliebte sich in die deutlich ältere Amerikanerin Fanny Vandegrift Osbourne, die verheiratet war und zunächst nach San Francisco zu ihrem Mann zurückkehrte. Als Stevenson ihr hinterherfuhr, ließ sie sich scheiden, und die beiden heirateten kurzerhand.

Stevensons Debüt endlich auf Deutsch – ein Stück hochkomische, leichte und erhellende Literatur über die zeitlose Magie einer kleinen Reise, über das Aufbrechen, Ankommen und die großen Fragen des Lebens.

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Robert Louis Stevenson (eigentl. Robert Louis Balfour) wurde 1850 in Edinburg als Sohn eines Leuchtturmingenieurs geboren. Er studierte zuerst Ingenieurwesen, wechselte dann aus gesundheitlichen Gründen zu Jura und wurde 1875 Advokat, obwohl bereits zu diesem Zeitpunkt klar war, dass er Schriftsteller werden würde. Schon in seiner Kindheit schrieb er ständig Geschichten und Essays. Wegen eines Lungenleidens suchte er immer wieder Länder mit einem milderen Klima als Schottland auf und publizierte seine Eindrücke anschließend in verschiedenen Reiseschilderungen. 1880 heiratete er die zehn Jahre ältere Amerikanerin Fanny Osbourne, die sich seinetwegen hatte scheiden lassen. 1883 veröffentlichte er den Roman „Die Schatzinsel“, der sofort ein Verkaufserfolg wurde. 1886 erschien die Schauernovelle „Der seltsame Fall des Dr.Jekyll und Mr. Hyde“. 1888 siedelte Stevenson mit seiner Familie endgültig auf die Südseeinsel Samoa über. Er starb 1894 in Vailima (Samoa). Seine Romane zeichnen sich vor allem durch eine spannende Erzähltechnik aus.

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Alexander Pechmann, geb. 1968, Autor, Herausgeber und Übersetzer v. a. der englischen und amerikanischen Literatur des 19. Jahrhunderts; zahlreiche Publikationen, darunter: Herman Melville. Leben und Werk (2003); Mary Shelley. Leben und Werk (2006) sowie Übersetzungen, u.a.: Herman Melville: Die große Kunst, die Wahrheit zu sagen. Von Walen, Dichtern und anderen Herrlichkeiten (2005); Mary Shelley: Frankenstein. Die Urfassung (2206). Im Aufbau Verlag erschien 2007 "Die Bibliothek der verlorenen Bücher" und 2009 "Mark Twain: Sommerwogen. Eine Liebe in Briefen", die von der Kritik gefeierte deutsche Erstübersetzung der Twain'schen Liebesbriefe.

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Überfahrt mit Dame

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Welch ein Fund – ein neuer Henry James.

Ein literarisches Juwel erstmals auf Deutsch: In dieser neu entdeckten Novelle von Henry James erzählt der große Romancier und Menschenkenner unterhaltsam wie treffend ein Frauenschicksal und entwirft wie nebenbei ein Sittenbild der viktorianischen Zeit.

Eine vierköpfige Gesellschaft besteigt in Boston die »Patagonia«: Mrs. Nettlepoint, ihr Sohn Jasper, der Erzähler und Grace Mavis, die nach 10-jähriger Verlobungszeit in Liverpool von ihrem zukünftigen Mann erwartet wird, einem mittellosen Künstler. Doch die »Patagonia« ist ein langsames Schiff – und lässt ausreichend Zeit für Intrigen, Gerüchte und Liebesirrtümer. Hat Grace an Bord tatsächlich den Avancen eines der Herren aus guter Gesellschaft nachgegeben? Und was wird geschehen, wenn Mr. Porterfield seine Verlobte in Empfang nehmen möchte? Die Geschichte basiert auf wahren Begebenheiten und entstand als Antwort auf eine Erzählung von Anthony Trollope: James hielt sich enger an die Fakten und gab ihr damit eine ganz andere Wendung.

„Henry James widmet sich mit wonnevoller Durchtriebenheit dem seltsamen Paarverhalten der Viktorianer. Ein bissiger, kluger Autor.“ F.A.Z.

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HENRY JAMES wurde 1843 in einer großbürgerlichen New Yorker Familie geboren. Sein Bruder war der einflußreiche Psychologe und Philosoph William James (1841-1910). Von seinem Vater als Weltbürger erzogen, pendelte Henry James viele Jahre zwischen Europa und den USA hin und her, bis er sich 1876 endgültig in England niederließ. 1915 wurde er britischer Staatsbürger. Er war befreundet mit so bedeutenden Literaten wie William Dean Howells, Iwan Turgenjew, Gustave Flaubert, Guy de Maupassant und Alphonse Daudet. Henry James gilt als der wichtigste Neuerer der Erzählkunst im Übergang zur Literatur des 20. Jahrhunderts und zur Moderne. Seine sprachlich vollkommenen Erzählwerke sind geprägt von seiner Vorliebe für die kultivierte aristokratische Lebensweise, die er in Amerika vermißte, und von einer gründlichen Analyse des Seelenlebens seiner Helden. Henry James starb 1916 in London.Neben Erzählungen wie „Daisy Miller“ (1879) begründeten seine Romane „Die Europäer“ (1878), „Washington Square“ (1881), „Bildnis einer Dame“ (1881), „Damen aus Boston“ (1886), „Die Prinzessin Casamassima“ (1886); „Die Flügel der Taube“ (1902) und „Die Gesandten“ (1903) seinen literarischen Weltruhm.

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Die Straße der Pfirsiche

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Erstmals auf Deutsch – Scott und Zelda Fitzgeralds Roadtrip gen Süden

Im Sommer 1920, drei Monate nach der Hochzeit, besteigt das glamouröseste Paar seiner Zeit eine Rostlaube und begibt sich kurzerhand auf den Weg nach Alabama. Und das alles, weil Zelda eines Morgens aufwacht und Appetit auf die Biscuits und Pfirsiche hat, wie es sie nur in ihrer Heimat gibt.

Ein Stück komische, leichte und erhellende Literatur über das Aufbrechen, Ankommen und den vielleicht wichtigsten Motor im Leben: die Sehnsucht – aus der glücklichsten Zeit des Autors von Der große Gatsby und seiner großen Liebe.

Der 23-jährige Fitzgerald, bereits ein gefeierter Autor, und die 19-jährige Zelda, das blonde Mädchen aus den Südstaaten, reisen von Connecticut nach Alabama. Nicht mit dem Zug, wie es üblich gewesen wäre, sondern in einem Wrack von einem Auto, genannt „Expenso“ oder „Rolling Junk“. Das Vorhaben wird zur Mut- und ersten Beziehungsprobe, die die beiden wetteifernd bestreiten. Sie erleben die großen Hoffnungen und Rückschläge des Reisens, den Wechsel der Landschaft und Bevölkerung, stoßen auf Hilfsbereitschaft und werden als Sonderlinge beäugt. Sie erleben echte Zusammenbrüche, die Euphorie des Unterwegsseins, und sie erkennen, dass die Sehnsucht der vielleicht wichtigste Motor ist. Ein Stück komische, leichte und kluge Literatur über das Aufbrechen, Ankommen und die großen Fragen des Lebens – aus der glücklichsten Zeit im Leben des Autors und des Paares.

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F. Scott Fitzgerald (1896–1940), geboren in Minnesota/USA, gilt als einer der Hauptvertreter der „Lost Generation“. Seine Werke spiegeln und prägten, ebenso wie seine Person, das Zeitalter des Jazz. Sein bekanntestes Buch, „Der große Gatsby" (1925), schrieb er kurz nach der Roadnovel über seine Reise mit Zelda, die unter dem Titel „The Cruise Of The Rolling Junk“ 1924 erstmals erschien.

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Alexander Pechmann, geb. 1968, Autor, Herausgeber und Übersetzer v. a. der englischen und amerikanischen Literatur des 19. Jahrhunderts; zahlreiche Publikationen, darunter: Herman Melville. Leben und Werk (2003); Mary Shelley. Leben und Werk (2006) sowie Übersetzungen, u.a.: Herman Melville: Die große Kunst, die Wahrheit zu sagen. Von Walen, Dichtern und anderen Herrlichkeiten (2005); Mary Shelley: Frankenstein. Die Urfassung (2206). Im Aufbau Verlag erschien 2007 "Die Bibliothek der verlorenen Bücher" und 2009 "Mark Twain: Sommerwogen. Eine Liebe in Briefen", die von der Kritik gefeierte deutsche Erstübersetzung der Twain'schen Liebesbriefe.

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Eine Dame von Welt

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Eine vergessene große Erzählung vom Meister der weiblichen Psychologie

Die Novelle, Spiegelstück zu Henry Jamesʼ »Daisy Miller«, zählt zu den unterhaltsamsten Werken des profunden Menschenkenners: Eine unerschrockene Amerikanerin mischt die Welt der zugeknöpfte europäischen Aristokratie auf, um sich in diesen Kreisen einen Platz zu erkämpfen.

Der reiche Amerikaner Littlemore trifft in einem Pariser Theater auf Mrs. Headway, eine alte Angebetete aus San Diego. Sie bittet ihn, als ihr Fürsprecher den Edelmann Arthur Demesne ihrer »Ehrbarkeit« zu versichern. Littlemore zögert: Sie hat ein skandalträchtiges Leben geführt, eine vorteilhafte Ehe ist ihre einzige Möglichkeit auf gesellschaftliche Anerkennung. Soll er aus alter Verbundenheit lügen? Eine schwierige Frage, denn von nun an zählen Littlemore und Demesne zu den regelmäßigen Gästen im Salon Mrs. Headways. Bestechend frisch erzählt Henry James von einer unerschrockenen Amerikanerin, die die zugeknöpfte Welt der europäischen Aristokratie aufmischt, um sich gegen alle Konventionen ihren Platz zu erkämpfen.

»Dieser Schriftsteller wird Sie nicht mehr aus seinen Fängen lassen, sobald Sie eine Zeile von ihm gelesen haben.« Alexander Cammann, Die Zeit

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HENRY JAMES wurde 1843 in einer großbürgerlichen New Yorker Familie geboren. Sein Bruder war der einflußreiche Psychologe und Philosoph William James (1841-1910). Von seinem Vater als Weltbürger erzogen, pendelte Henry James viele Jahre zwischen Europa und den USA hin und her, bis er sich 1876 endgültig in England niederließ. 1915 wurde er britischer Staatsbürger. Er war befreundet mit so bedeutenden Literaten wie William Dean Howells, Iwan Turgenjew, Gustave Flaubert, Guy de Maupassant und Alphonse Daudet. Henry James gilt als der wichtigste Neuerer der Erzählkunst im Übergang zur Literatur des 20. Jahrhunderts und zur Moderne. Seine sprachlich vollkommenen Erzählwerke sind geprägt von seiner Vorliebe für die kultivierte aristokratische Lebensweise, die er in Amerika vermißte, und von einer gründlichen Analyse des Seelenlebens seiner Helden. Henry James starb 1916 in London.

Neben Erzählungen wie „Daisy Miller“ (1879) begründeten seine Romane „Die Europäer“ (1878), „Washington Square“ (1881), „Bildnis einer Dame“ (1881), „Damen aus Boston“ (1886), „Die Prinzessin Casamassima“ (1886); „Die Flügel der Taube“ (1902) und „Die Gesandten“ (1903) seinen literarischen Weltruhm.

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Alexander Pechmann, geb. 1968, Autor, Herausgeber und Übersetzer v. a. der englischen und amerikanischen Literatur des 19. Jahrhunderts; zahlreiche Publikationen, darunter: Herman Melville. Leben und Werk (2003); Mary Shelley. Leben und Werk (2006) sowie Übersetzungen, u.a.: Herman Melville: Die große Kunst, die Wahrheit zu sagen. Von Walen, Dichtern und anderen Herrlichkeiten (2005); Mary Shelley: Frankenstein. Die Urfassung (2206). Im Aufbau Verlag erschien 2007 "Die Bibliothek der verlorenen Bücher" und 2009 "Mark Twain: Sommerwogen. Eine Liebe in Briefen", die von der Kritik gefeierte deutsche Erstübersetzung der Twain'schen Liebesbriefe.

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