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AGUNTUM -Lüge, Gier und Tod

tredition


Rom, Provinz Noricum im Jahr 79 n. Chr.

Der Tierarzt Magnus Crispinus ist mit seiner schwangeren Frau Lucilla auf dem Weg in die Stadt Aguntum, um ein neues Leben zu beginnen.

Bereits die Anreise gestaltet sich schwieriger als erwartet, da sie überfallen werden. Dennoch erreicht das junge Paar sein Ziel. Da sie aber ihres gesamten Hab und Gutes beraubt wurden, stehen sie vor dem Nichts.

Glücklicherweise bieten ihnen der Schmied Sulla und dessen Frau Hilfe und Unterkunft an, sodass ihre Zukunft erst einmal gesichert scheint.

Hinter den Kulissen der idyllischen Stadt lauert aber das Schicksal, das mit Hilfe von Neid, Gier und Missgunst Magnus und Lucilla in Bedrängnis bringt.

Bald schon unfähig Freund von Feind zu unterscheiden, taumeln die beiden von einer Gefahr zur nächsten und dabei ahnt noch niemand etwas vom bevorstehenden Angriff eines Keltenstammes auf Aguntum.

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Wolfgang Oberkofler wird am 15. November 1979 als dritter Sohn eines Landwirtes in Bruneck/Südtirol (Italien) geboren. Der Älteste seiner beiden Brüder ist Holzschnitzer und Musiker, sein zweiter Bruder arbeitet als Musiklehrer und ebenfalls als Musiker.

Nach seiner Schulzeit, die er mit der Matura einer Handelsschule beendete, belegte Oberkofler einen EU-Kurs über angewandte Informatik und begann im Jahr 1999 die Arbeit als Computertechniker. Im Jahr 2003 beendete er diese Tätigkeit und wechselte in die GKN Driveline in Bruneck, wo er seitdem als Facharbeiter tätig ist.

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Codex Sanguinis

tredition


Eines Tages machte der Landwirtssohn Felix Winkler beim Pflügen eines Ackers einen seltsamen Fund: ein in einer steinernen Truhe abgelegtes Buch.

Kaum hatte er das alte Schriftstück in Händen, begannen sich unerklärliche und unheimliche Bilder und Visionen in seine Gedanken zu drängen.

Als er seinem besten Freund Harald davon erzählte, tat er die Vorkommnisse als Resultat von Überarbeitung und Stress ab. Dieser ließ sich jedoch nicht überzeugen und riet Felix, sich in psychiatrische Behandlung zu begeben. Doch Felix war der festen Überzeugung, dass sich die Dinge von alleine wieder einpendeln würden und blieb bei seiner Meinung. Die Visionen wurden jedoch immer intensiver und schließlich sogar gefährlich für Felix, so dass er beschloss, Haralds Rat doch noch zu folgen und einen Termin bei einem Psychologen zu vereinbaren.

In der Zwischenzeit geschahen in Felix’ Heimatdorf einige äußerst ungewöhnliche Vorfälle. Mehrere Personen verschwanden scheinbar spurlos oder starben auf grausame Art und Weise.

Erst als Felix mit Hilfe der Psychologin Dr. Lara Lehmbach immer tiefer in die Geschichte vordrang, die ihm die Visionen zu erzählen schienen, realisierten sie, dass das Buch, welches der Landwirtssohn beim Ackern fand, eine ungeheure Gefahr darstellte. Und zwar nicht nur für ihn selbst, sondern für die gesamte Menschheit. Die Psychologin war anfangs skeptisch und zweifelte insgeheim am Verstand ihres Patienten, doch je mehr sie sich mit ihm und seinem Problem beschäftigte, desto mehr mochte sie Felix und ein Gefühl sagte ihr, dass es ihm ähnlich ging.

Zusammen beschlossen sie, sich der Herausforderung zu stellen und das Buch – den Codex Sanguinis – vor Susanna, einer jahrhundertealten Vampirin zu schützen. Während ihre Gefühle füreinander immer stärker wurden, schmiedeten sie einen Plan und stellten sich dem Bösen.

Dabei gelang es der Vampirin Lara mit dem Vampirvirus zu infizieren. Verständlich also, dass Felix alles daran setzt, Susannas Plan zu vereiteln...

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Wolfgang Oberkofler wird am 15. November 1979 als dritter Sohn eines Landwirtes in Bruneck/Südtirol (Italien) geboren. Der Älteste seiner beiden Brüder ist Holzschnitzer und Musiker, sein zweiter Bruder arbeitet als Musiklehrer und ebenfalls als Musiker.

Nach seiner Schulzeit, die er mit der Matura einer Handelsschule beendete, belegte Oberkofler einen EU-Kurs über angewandte Informatik und begann im Jahr 1999 die Arbeit als Computertechniker. Im Jahr 2003 beendete er diese Tätigkeit und wechselte in die GKN Driveline in Bruneck, wo er seitdem als Facharbeiter tätig ist.

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