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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Als der Ball noch rund war«

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Als der Ball noch rund war

Atlantik


Sie wissen noch, wer Heiner Stuhlfauth, Otto Siffling, Fritz Walter, Bert Trautmann, Petar Radenkovic, Bernd Hölzenbein und »Bulle« Roth waren? Dann führt kein Weg an diesem Buch vorbei, das die schönsten und schrecklichsten Augenblicke des deutschen Fußballs Revue passieren lässt, kurzweilig und recht persönlich.

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»Eine Fülle höchst unterhaltsamer Fußball-Geschichten und Geschichtchen (...): heiter-skurrile ebenso wie melancholische, weithin bekannte ebenso wie solche, die man nicht in jedem Kicker-Almanach nachlesen kann.«

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»gemütlich und leicht nostalgisch«

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»Wer anfängt, in diesem Buch zu blättern, ist überrascht, gefesselt, amüsiert und mag es nicht so schnell wieder aus der Hand legen.«

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»eine intelligent-nostalgische Auswahl«

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»Moritz verknüpft elegant und amüsant prägende Fußballereignisse mit biographischen Schwänken.«

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»Moritz erzählt die alten Geschichten auf persönliche und amüsante Weise neu.«

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»Rainer Moritz ist sehr nah dran am Spielgeschehen vergangener Zeiten.«

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»(Rainer Moritz) schafft es, amüsant und elegant Lebens- mit Sportphilosophie zu verknüpfen.«

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»(E)ine nostalgische, sehr persönliche, spannende und unterhaltsame Reise durch mehr als sechs Jahrzehnte deutschen Fußballsports.«

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»Der Autor denunziert unsere Helden nicht, sondern wirft einen liebevollen, staunenden Blick auf das, was uns alle fasziniert hat.«

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Rainer Moritz, 1958 in Heilbronn geboren, amtierte in jungen Jahren unerschrocken als Fußballschiedsrichter, ist leidgeprüftes Mitglied des TSV 1860 München, leitet das Literaturhaus Hamburg, schreibt Literaturkritiken und Bücher über dies und das. Bei Atlantik veröffentlichte er zuletzt Die Überlebensbibliothek. Bücher für alle Lebenslagen (2016).

 
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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Die Überlebensbibliothek«

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Die Überlebensbibliothek

Atlantik


Wer im Leben bestehen will, braucht Bücher. In seiner Überlebensbibliothek schreibt Rainer Moritz über Romane, die die Macht haben, seine Leser zu verändern und in allen Lebenslagen zu begleiten. Nicht selten ersetzen sie den besten Freund - oder den Therapeuten. So hilft Philip Roths Sabbaths Theater bei Fragen zu Sex im Alter weiter, während Elfriede Jelineks Die Klavierspielerin all die-jenigen lesen sollten, die beabsichtigen mit ihrer Mutter zu leben. Und wer nach Geld und Gut strebt, der ist mit F. Scott Fitzgeralds Der große Gatsby bestens beraten.

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»Ein geniales Geschenk.«

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»Weihnachtstipp für (fast) alle Lebenslagen«

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Rainer Moritz, 1958 in Heilbronn geboren, amtierte in jungen Jahren unerschrocken als Fußballschiedsrichter, ist leidgeprüftes Mitglied des TSV 1860 München, leitet das Literaturhaus Hamburg, schreibt Literaturkritiken und Bücher über dies und das. Bei Atlantik veröffentlichte er zuletzt Die Überlebensbibliothek. Bücher für alle Lebenslagen (2016).

 
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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »84, Charing Cross Road«

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84, Charing Cross Road

HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH


Eine Hymne auf die Literatur und auf die Freundschaft ist der Briefwechsel zwischen der klugen, kämpferischen New Yorkerin Helene Hanff und den liebenswerten Angestellten eines kleinen Antiquariats in Londons Charing Cross Road.

Durch Zufall stößt die amerikanische Bühnenschriftstellerin Helene Hanff Ende der 40er Jahre auf die Adresse eines kleinen Antiquariats in London. Eine neue Quelle für schwer aufzutreibende Bücher? Als sie zur Feder greift, ahnt sie nicht, dass dies der Beginn einer jahrzehntelangen Freundschaft ist. Anfangs dreht sich die Korrespondenz zwischen ihr und dem Antiquar Frank Doel und seinen Angestellten allein um die gemeinsame Leidenschaft für Bücher. Doch mit der Zeit werden die Briefe persönlicher. Helene erzählt von ihrem Alltag in New York, schickt Care-Pakete nach London, wo die Lebensmittel noch knapp sind. Im Gegenzug erhält sie wertvolle Erstausgaben. Schließlich erreichen die Briefe eine Vertrautheit, wie man sie nur zwischen wirklich guten Freunden findet.

Mit "84, Charing Cross Road" hat Hanff dieser außergewöhnlichen Freundschaft ein Denkmal gesetzt und gleichzeitig ein einzigartiges Zeitdokument der 50er und 60er Jahre geschaffen.

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»Es geht in den Briefen vor allem um Literatur, aber der Leser ist sofort gefangen vom Charme des Austauschs, vom warmen, liebenswürdigen Ton, von der Großzügigkeit und der überragenden Bedeutung des Gesprächs zwischen anfangs völlig Fremden.«

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»Einfach genial!«

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»"84, Charing Cross Road“ ist

eine Feier der Literatur, der Freundschaft und der Menschlichkeit – und

obendrein ein großes Lesevergnügen.«

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»’84 Charing Cross Road’ aus dem

Jahr 2002 ist erstmals auf deutsch erschienen, und jetzt neu in einer

nostalgisch gestalteten Ausgabe, ist eine wunderbare, humorvolle Lektüre über

Buchliebhaber und ihre Welten.«

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»Kann irgendetwas die Liebe zu Büchern besser beschreiben?«

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»Der Briefwechsel ist so schön erzählt, dass man das Buch allen Menschen empfehlen möchte, die Bücher lieben.«

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Helene Hanff geboren 1917, wuchs in Philadelphia auf und lebte später in New York. Mit ihrem 1970 erschienenen Buch 84, Charing Cross Road gelang ihr ein Überraschungserfolg. Hanff starb 1997 in New York.

 
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